Die Messe hat eigentlich einen tramaturgischen Bogen, und das ist auch gut so. Der Schluss war für mich immer ein "Interruptus".
Stell dir vor du bist bei einem Freund zu Gast. Ihr erzählt euch, was euch bewegt, was sich in eurem Leben getan hat. Dein Freund bringt dir was zu essen, er bietet dir Wein an, und wenn ihr fertig mit dem Essen seid, sagt er zu dir: ITE MISSA EST: "schleich di'!"
Am liebsten bin ich in der Kirche, wenn mir keiner d'reinquatscht, weil ich dann Gott am besten hören …
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