Die österreichischen Bischöfe bestreiten vehement, dass kirchliche Institutionen an Abtreibungen beteiligt sind. Doch die Belege sprechen eine andere Sprache.
Ach ja noch etwas, bitte nicht vergessen hier diese Petition unterstützen http://www.kath-prolife.at/, damit die Kirche Ö nicht mehr Mitschuld trägt an der Tötung ungeborenes Lebens, den sogar Papst Johannes Paul II hat dies als "MORD" bezeichnet. Helfen sie alle mit, damit der Heilige Vater Papst Benedikt XVI über diese verwerfliche Verstrickung der Ö Kirche mit der Abtreibungsindustrie erfährt.
Hans03: Die katholische Kirche Ö, hat nun einmal den Status "einer öffentlichen Körperschaft" nachzulesen http://www.katholisch.at/content/site/kirche/index.html(wenn dies nicht stimmen sollte, bitte einen Link zum Gegenteil, Danke!)
Und wenn ich oder die hochlöbliche Redaktion von Gloria Tv hier in ihren Augen Unwahrheiten veröffentlichen, dann können sie ja diese sofort aus den Weg räumen, indem sie diese Richtig stellen. Ja ich weis, das einen das Herz bluten muss wenn man erfahren muss … [Plus]
Lieber A.t.m., die Kirche ist keine "Körperschaft öffentlichen Rechts", sondern ist göttlichen Willens. Die Bischöfe sind Kraft ihrer Weihe Nachfolger im Apostelamt. Es empfiehlt sich, dass Sie dies im Katechismus mal nachlesen. KKK Nr. 1555 und folgende. Auch die ständigen Angriffe und Unterstellungen, von gloria.tv gegenüber unseren Bischöfen, die keineswegs mit beweiskräftigen Fakten sondern nur mit lückenhaften Indizien ständig hier durchgeführt werden, stellen in Frage, ob die … [Plus]
Janis: Es ist in meinen Augen, leider genau solchen Leuten wie ihnen zu verdanken, das die "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Österreich"(durch deren sehr enge Zusammenarbeit mit der AKTION LEBEN ÖSTERREICH) und nun auch noch die "Caritas" überhaupt ungesündt mit der Abtreibungsindustrie gemeinsame Sache machen kann. Weil sie und ihresgleichen mit geschlossenen Augen und Ohren durch das Leben schreiten, und zu allem ja und Amen sagen . Genau durch diese Zeitgeistige … [Plus]
Investigativer Journalismus trägt Anhaltspunkte für das Zutreffen einer Vermutung zusammen. Eine Stellungnahme der Parteien kann erbeten werden, deren Ausbleiben darf die Untersuchung nicht verhindern. Vorlegen eines Dokumentes ist richtig.
Das ist aber ein sehr sehr dünnes Eis: "Der Brief sagt nicht ausdrücklich, für welche Leistung das Geld aufgewendet wird. Doch bei einer Abtreibungsklinik ist anzunehmen, dass es sich um eine verkaufte Abtreibung handelt." Ich halte auch nichts von Sätzen wie: "...das gloria.tv kürzlich vorgelegt wurde" oder "...gloria.tv liegen Informationen vor...". Zur journalistischen Sorgfaltspflicht gehört es in jedem Fall, die Angaben zu verifizieren und auch die "Gegenseite", hier also die … [Plus]
Eigentlich nicht mehr überraschend! Leider! Mich interessiert, wie die Kirchenfunktionäre reagieren werden. Ignorieren oder bestreiten? Ein Mea Culpa ist nicht zu erwarten