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Am Donnerstag hat die FPÖ den Abgeordneten Karlheinz Klement ausgeschlossen. Hier seine Rede (Parlamentsfernsehen) über den "Gender-Wahnsinn" am 6. Juni 2008.
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13/10/2008 | 11:33:09
& liebe Leute:
“ Gerade freiheitliche Politiker erlebten immer wieder, dass sie „mit Diffamierungen (= Gerüchte verbreiten) und Kampagnen kriminalisiert und in eine Ecke gestellt werden, in die sie nicht gehören“, so Strache.
Wie schon in meinen Vorhergehenden Kommentaren erwähnt, sind Vorurteile das größte Problem auf Erden!
Meiner empirischen Meinung nach und deswegen gefällt mir die passende Aussage von Strache anfangs.Gerade weil ich auch aus einem kleinen Ort komme und bereits Erfahrung mit Neidern und gehässigen Leuten hatte, ist es mit den Ausländern leider auch oft genauso wie mit unkorrekten Österreichern die einem besser Situierten/ Erfolgreicheren Leuten etwas neidig sind und ihn/sie dann ausrichten bzw. etwas zu Fleiß tun.
Also wirklich , wenn man die ganze Welt verbessern will, sollte jeder bei sich selbst anfangen, denn der Geist ruht in sich selbst und in sich selbst kann er den Himmel zur Hölle und die Hölle zum Himmel machen!!!
Eine neue Partei wie die Christen aufzustellen ist daher längst an der Zeit, aber es ist wohl gemerkt , nix zu übertreiben- Mittelwege finden, also ned zu streng mit alten Regeln umgehen sondern das Übergebot "LIEBE" einzuhalten!
06/10/2008 | 08:05:51
"Strache bekannte sich zu seiner Haltung, das NS-Verbotsgesetz abschaffen zu wollen."
> Zitat aus der österreichischen Tageszeitung ´Der Standard´.
"Strache will Verbotsgesetz abschaffen"
> Zitat aus Vorarlberg Online
Quellen:
derstandard.at
www.vol.at
tp:vol:vorarlberg/artikel/
strache-will-verbotsgesetz-abschaffen/
cn/news-20070223-05195534
(Link aufgrund seiner Länge in mehrere Zeilen aufgeteilt.)
Gefunden auf www.doew.at :
Neonazis über Strache-FPÖ:
Im Forum der deutschen Neonazi-Site Wikingerversand diskutiert man über das Abschneiden der FPÖ bei den Wiener Wahlen. Auch wenn sich die österreichischen und deutschen Neonazis über den "extrem ausländerfeindlich[en]" Wahlkampf der FPÖ freuen, spricht ein enttäuschter Kamerad es ihr ab, noch eine "rechte Partei" zu sein. Das wollte Phillipp Hasselbach, ein Kader aus dem Milieu der Freien Kameradschaften und Kenner der österreichischen Szene, nicht so stehen lassen: Er behauptet, dass sich "in der FPÖ […] nicht wenige Nationalsozialisten [tummeln]" würden. Diese nutzen die "Parteistruktur […], da man durch das knallharte Wiederbetätigungsverbot in der besetzten Ostmark schneller in den Bau […] geht, als man glaubt". Hasselbach, der von sich behauptet, über Kontakte zu jungfreiheitlichen Kadern zu verfügen, weist insbesondere auf die von Johann Gudenus geführte Nachwuchstruppe hin: "In der FPÖ-Jugend, dem Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ), sind sogar führende Funktionäre im Bundesvorstand intern als Nationalsozialisten bekannt, die auch in den entsprechenden Kreisen verkehren."
Quelle:
www.doew.at
"[Frage:]
Wie stehen Sie zum NS-Verbotsgesetz?
[Antwort Strache(FPÖ):]
Die Meinungsfreiheit ist ein entscheidendes Gut [...]"
> Zitat aus Vorarlberg Online
25/09/2008 | 15:39:44
Vorurteile sind leider die häufigste und schlimmste Krankeheit der Menschheit, was es schleunigtst zu bekämpfen gilt, indem jeder bei sich selbst anfängt.
Ich kämpfe auch schon seit Jahren mit der Erkenntnis und ertappe mich leider immer noch genauso Vorurteile erkennen und bekämpfen zu können.
25/09/2008 | 14:10:37
Wieso wird einem hier eigentlich immer das Wort umgedreht, wenn man einmal nicht der Meinung der Mehrzahl entspricht?
Sehn Sie, genau vor dem fürchte ich mich, vor Massen, die eine Meinung verfolgen, einen Plan verfolgen und kompromisslos sind....
25/09/2008 | 14:08:53
25/09/2008 | 14:08:02
25/09/2008 | 14:04:26
25/09/2008 | 14:04:13
25/09/2008 | 14:02:29
25/09/2008 | 14:00:11
25/09/2008 | 13:55:57
Alle die es kapieren sagen sicher so wie ich:
Der hat aber sowas von Recht!!!!
Frauen brauchen meinen zu glauben nur weil Sie das schwächere Geschlecht sind, es ausnützen zu können um an die volle Macht zu gelangen.
Wir Menschen sind geboren um Miteinander auszukommen zu lernen!, also Gemeinsam werden wir am stärksten sein gegen das Böse!!
09/09/2008 | 08:56:48
05/08/2008 | 15:20:15
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Hier eine passende Pressemeldung
OTS0184 2008-06-06/12:38
FPÖ/Klement/Gender Mainstreaming/Kindergarten/Geschlechter/Brauner
Die erste Kinderumerziehungs-GmbH ist da, angewandter Genderwahnsinn ist
schon Realität!
Utl.: Klement: Aus Spaß wird bizarrer Ernst; Wiener Kindergarten Fun & Care wirbt mit "Nägellackieren" für Buben
Wien (OTS) - Unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" haben Politiker ein Umerziehungsprogramm für Männer und Frauen gestartet. In der Praxis schaut die neue Geschlechtsprohibition dann so aus: Die geförderte gemeinnützige Kinderbetreuungs GmbH Fun & Care, brüstet sich auf ihrer Homepage damit, >geschlechtssensible Pädagogik< als pädagogischen Schwerpunkt zu haben.
Kinder sollen dort schon früh geschlechtsuntypische Vorkenntnisse spielerisch sammeln, um Alternativen zu ihrer naturgegebenen Geschlechtsrolle zu finden. "Niemand fragt die Kinder, ob sie das auch wollen", stellt der FPÖ-Gleichbehandlungsbeauftragte NAbg DI Karlheinz Klement schockiert fest. "Die Idee zu dieser Kinderumerziehungseinrichtung stammt von der ehemaligen Frauenstadträtin Mag. Renate Brauner, für die die Küche ein Krankheitsherd zu sein scheint."
"Das politische Ziel der Gehirnwäsche unserer Kinder darf auf keinen Fall zum Erziehungsstandard werden", warnt Klement. "Zu einer gesunden pädagogischen Erziehung gehören Vater und Mutter, gehören männliche und weibliche Pädagogen, Musik, Sport, Natur und vieles mehr. Sicher aber keine abartigen Zwangs-Umerziehungsprogramme. Zur Illustration der - man muss das in dieser Schärfe sagen: kranken Ideen der ehemaligen Frauenstadträtin Brauner, hier ein kleiner Auszug aus der Gendergiftküche:
Bei Fun & Care gibt es besondere Förderung für Mädchen in >geschlechtergerechtem Sprachgebrauch< und der Verwendung der weiblichen Formen. Mädchen lernen in der Kinderkrippe zu zwicken, andere von ihrem Platz zu verdrängen, zu schreien und Buben die Spielautos wegzunehmen."
"Die Buben", so Klement weiter, "lehrt frau auch den geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Sie bekommen sogar einen Kosmetikkorb um >schön sein< zu
lernen. Dazu wird ihnen weibliches Verkleidungsmaterial wie z. B. ein Prinzessinnenkleid angeboten und damit sie noch besser in weibliche Rollen schlüpfen können, werden ihnen auch noch die Nägel lackiert. Vielleicht um sie für den nächsten Life-Ball vorzubereiten oder sie ans andere Ufer zu treiben?" fragt sich Klement.
Wer diesen Irrsinn nicht glauben könne, solle sich eine Broschüre zum Thema "geschlechtssensible Pädagogik" auf wien.at bestellen, rät Klement. Seine abschließende Befürchtung: "Sollte Wien das Pech haben und Renate Brauner zur Nachfolgerin von Bürgermeister Häupl werden, wird die Hauptstadt zur >geschlechtssensiblen Stadt< erklärt. Dann ist Wien wirklich anders! Und zwar andersrum. Das bedeutet für die Wiener: Gendergrütze statt Schnitzel,
>Berufsschwuchtel< als medialer Adelstitel und Homopartyveranstalter bekommen weitere Orden. Alle anderen Männer werden als potentielle Gewalt-Täter abgestempelt. Scheidungen werden staatlich verstärkt gefördert, Väter werden zu Ammen umfunktioniert oder - falls geschieden - zu Bankomaten degradiert, die von der Familie möglichst weit wegzuweisen sind. Ob da all die anderen, Wien überflutenden Ethnien auch so stumm mitmachen werden, wird sich zeigen."
03/08/2008 | 15:26:14
Emmerich:Einen solchen Politiker würden wir auch in Deutschland brauchen. Leider ist da auf weiter Flur tote Hose. Wenn Herr Strache Karlheinz Klement aus seiner Partei ausschließt, dann läßt das darauf schließen, daß sich jetzt auch die FPÖ ins warme Nest der political correctness begeben hat. Vielleicht träumt er schon von einem Ministerposten. Karheinz Klement kann man nur zurufen: Weitermachen
03/08/2008 | 05:27:12
03/08/2008 | 03:58:00
03/08/2008 | 03:49:13
03/08/2008 | 02:42:57
02/08/2008 | 14:25:46
02/08/2008 | 11:46:30
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02/08/2008 | 09:02:41
02/08/2008 | 08:24:57
02/08/2008 | 08:03:05
Aufklärung über Sinn und ZIEL des Genderismus ist dringend notwendig, denn die wenigsten wissen heutzutage um was es bei Gender eigentlich geht.
Gabriele Kuby hat zwei handliche Bücher zu diesem Thema geschrieben:
1. Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
ISBN 978-3-939684-09-1
2. Die Gender Revolution Relativismus in Aktion
ISBN 978-3-939684-04-6
02/08/2008 | 05:11:10

