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13/10/2008 | 11:33:09GottfriedH:
@Humanist Danke für ihre Beiträge.
& liebe Leute:
“ Gerade freiheitliche Politiker erlebten immer wieder, dass sie „mit Diffamierungen (= Gerüchte verbreiten) und Kampagnen kriminalisiert und in eine Ecke gestellt werden, in die sie nicht gehören“, so Strache.

Wie schon in meinen Vorhergehenden Kommentaren erwähnt, sind Vorurteile das größte Problem auf Erden!

Meiner empirischen Meinung nach und deswegen gefällt mir die passende Aussage von Strache anfangs.Gerade weil ich auch aus einem kleinen Ort komme und bereits Erfahrung mit Neidern und gehässigen Leuten hatte, ist es mit den Ausländern leider auch oft genauso wie mit unkorrekten Österreichern die einem besser Situierten/ Erfolgreicheren Leuten etwas neidig sind und ihn/sie dann ausrichten bzw. etwas zu Fleiß tun.

Also wirklich , wenn man die ganze Welt verbessern will, sollte jeder bei sich selbst anfangen, denn der Geist ruht in sich selbst und in sich selbst kann er den Himmel zur Hölle und die Hölle zum Himmel machen!!!

Eine neue Partei wie die Christen aufzustellen ist daher längst an der Zeit, aber es ist wohl gemerkt , nix zu übertreiben- Mittelwege finden, also ned zu streng mit alten Regeln umgehen sondern das Übergebot "LIEBE" einzuhalten!
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06/10/2008 | 08:05:51Humanist-zensiert:
Die Partei FPÖ fordert - wie übrigens auch das BZÖ - die Abschaffung des NS-Wiederbetätigungsverbotes. Ob sich jene knapp 18 Prozent der ÖsterreicherInnen, welche heuer die FPÖ gewählt haben, darüber bewusst sind, wem Sie da Ihre Stimme gegeben haben?

"Strache bekannte sich zu seiner Haltung, das NS-Verbotsgesetz abschaffen zu wollen."
> Zitat aus der österreichischen Tageszeitung ´Der Standard´.

"Strache will Verbotsgesetz abschaffen"
> Zitat aus Vorarlberg Online

Quellen:

derstandard.at

www.vol.at
tp:vol:vorarlberg/artikel/
strache-will-verbotsgesetz-abschaffen/
cn/news-20070223-05195534
(Link aufgrund seiner Länge in mehrere Zeilen aufgeteilt.)

Gefunden auf www.doew.at :

Neonazis über Strache-FPÖ:

Im Forum der deutschen Neonazi-Site Wikingerversand diskutiert man über das Abschneiden der FPÖ bei den Wiener Wahlen. Auch wenn sich die österreichischen und deutschen Neonazis über den "extrem ausländerfeindlich[en]" Wahlkampf der FPÖ freuen, spricht ein enttäuschter Kamerad es ihr ab, noch eine "rechte Partei" zu sein. Das wollte Phillipp Hasselbach, ein Kader aus dem Milieu der Freien Kameradschaften und Kenner der österreichischen Szene, nicht so stehen lassen: Er behauptet, dass sich "in der FPÖ […] nicht wenige Nationalsozialisten [tummeln]" würden. Diese nutzen die "Parteistruktur […], da man durch das knallharte Wiederbetätigungsverbot in der besetzten Ostmark schneller in den Bau […] geht, als man glaubt". Hasselbach, der von sich behauptet, über Kontakte zu jungfreiheitlichen Kadern zu verfügen, weist insbesondere auf die von Johann Gudenus geführte Nachwuchstruppe hin: "In der FPÖ-Jugend, dem Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ), sind sogar führende Funktionäre im Bundesvorstand intern als Nationalsozialisten bekannt, die auch in den entsprechenden Kreisen verkehren."

Quelle:
www.doew.at

"[Frage:]
Wie stehen Sie zum NS-Verbotsgesetz?

[Antwort Strache(FPÖ):]
Die Meinungsfreiheit ist ein entscheidendes Gut [...]"

> Zitat aus Vorarlberg Online
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25/09/2008 | 15:39:44GottfriedH:
Apologiesch:
Vorurteile sind leider die häufigste und schlimmste Krankeheit der Menschheit, was es schleunigtst zu bekämpfen gilt, indem jeder bei sich selbst anfängt.
Ich kämpfe auch schon seit Jahren mit der Erkenntnis und ertappe mich leider immer noch genauso Vorurteile erkennen und bekämpfen zu können.
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25/09/2008 | 14:10:37Dolorosa:
Habe ich gesagt, dass es nur männliche Polemiker gibt?

Wieso wird einem hier eigentlich immer das Wort umgedreht, wenn man einmal nicht der Meinung der Mehrzahl entspricht?

Sehn Sie, genau vor dem fürchte ich mich, vor Massen, die eine Meinung verfolgen, einen Plan verfolgen und kompromisslos sind....
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25/09/2008 | 14:08:53ratisboner:
es gibt auch weibliche Polemiker
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25/09/2008 | 14:08:02Maria Magdalena:
Klement empfinde ich als konsequent und eloquent!
Nicht polemisch. Er steht eben zu seiner Meinung, die allerdings auch sachlich fundiert ist.
Die Damen im Parlament dagegen ... pfui!
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25/09/2008 | 14:04:26Dolorosa:
Wieso denn nur heute, ratisboner?

Ich bin nicht männerfeindlich, ich mag Männer, wenn man mit Ihnen auf gleichem Niveau reden kann. Aber ich mag keine Polemiker.
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25/09/2008 | 14:04:13Maria Magdalena:
Der Man hat sowas von Recht !!!
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25/09/2008 | 14:02:29ratisboner:
Dolorosa,
sind Sie heute männerfeindlich?
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25/09/2008 | 14:00:11Dolorosa:
Komisch, dass vor allem Männer Herrn Klement sowas von Recht geben, nicht wahr?!
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25/09/2008 | 13:55:57GottfriedH:
@huffi, kapiert wohl gar nichts.

Alle die es kapieren sagen sicher so wie ich:

Der hat aber sowas von Recht!!!!

Frauen brauchen meinen zu glauben nur weil Sie das schwächere Geschlecht sind, es ausnützen zu können um an die volle Macht zu gelangen.

Wir Menschen sind geboren um Miteinander auszukommen zu lernen!, also Gemeinsam werden wir am stärksten sein gegen das Böse!!
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09/09/2008 | 08:56:48huffi:
kein wunder, dass der typ selbst der fpö zu radikal ist...

so ein idiot
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05/08/2008 | 15:20:15Iacobus:
Vielen herzlichen Dank für das Online-Stellen dieser Aufzeichnung!

---

Hier eine passende Pressemeldung
OTS0184 2008-06-06/12:38

FPÖ/Klement/Gender Mainstreaming/Kindergarten/Geschlechter/Brauner

Die erste Kinderumerziehungs-GmbH ist da, angewandter Genderwahnsinn ist
schon Realität!

Utl.: Klement: Aus Spaß wird bizarrer Ernst; Wiener Kindergarten Fun & Care wirbt mit "Nägellackieren" für Buben

Wien (OTS) - Unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" haben Politiker ein Umerziehungsprogramm für Männer und Frauen gestartet. In der Praxis schaut die neue Geschlechtsprohibition dann so aus: Die geförderte gemeinnützige Kinderbetreuungs GmbH Fun & Care, brüstet sich auf ihrer Homepage damit, >geschlechtssensible Pädagogik< als pädagogischen Schwerpunkt zu haben.
Kinder sollen dort schon früh geschlechtsuntypische Vorkenntnisse spielerisch sammeln, um Alternativen zu ihrer naturgegebenen Geschlechtsrolle zu finden. "Niemand fragt die Kinder, ob sie das auch wollen", stellt der FPÖ-Gleichbehandlungsbeauftragte NAbg DI Karlheinz Klement schockiert fest. "Die Idee zu dieser Kinderumerziehungseinrichtung stammt von der ehemaligen Frauenstadträtin Mag. Renate Brauner, für die die Küche ein Krankheitsherd zu sein scheint."

"Das politische Ziel der Gehirnwäsche unserer Kinder darf auf keinen Fall zum Erziehungsstandard werden", warnt Klement. "Zu einer gesunden pädagogischen Erziehung gehören Vater und Mutter, gehören männliche und weibliche Pädagogen, Musik, Sport, Natur und vieles mehr. Sicher aber keine abartigen Zwangs-Umerziehungsprogramme. Zur Illustration der - man muss das in dieser Schärfe sagen: kranken Ideen der ehemaligen Frauenstadträtin Brauner, hier ein kleiner Auszug aus der Gendergiftküche:

Bei Fun & Care gibt es besondere Förderung für Mädchen in >geschlechtergerechtem Sprachgebrauch< und der Verwendung der weiblichen Formen. Mädchen lernen in der Kinderkrippe zu zwicken, andere von ihrem Platz zu verdrängen, zu schreien und Buben die Spielautos wegzunehmen."

"Die Buben", so Klement weiter, "lehrt frau auch den geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Sie bekommen sogar einen Kosmetikkorb um >schön sein< zu
lernen. Dazu wird ihnen weibliches Verkleidungsmaterial wie z. B. ein Prinzessinnenkleid angeboten und damit sie noch besser in weibliche Rollen schlüpfen können, werden ihnen auch noch die Nägel lackiert. Vielleicht um sie für den nächsten Life-Ball vorzubereiten oder sie ans andere Ufer zu treiben?" fragt sich Klement.

Wer diesen Irrsinn nicht glauben könne, solle sich eine Broschüre zum Thema "geschlechtssensible Pädagogik" auf wien.at bestellen, rät Klement. Seine abschließende Befürchtung: "Sollte Wien das Pech haben und Renate Brauner zur Nachfolgerin von Bürgermeister Häupl werden, wird die Hauptstadt zur >geschlechtssensiblen Stadt< erklärt. Dann ist Wien wirklich anders! Und zwar andersrum. Das bedeutet für die Wiener: Gendergrütze statt Schnitzel,
>Berufsschwuchtel< als medialer Adelstitel und Homopartyveranstalter bekommen weitere Orden. Alle anderen Männer werden als potentielle Gewalt-Täter abgestempelt. Scheidungen werden staatlich verstärkt gefördert, Väter werden zu Ammen umfunktioniert oder - falls geschieden - zu Bankomaten degradiert, die von der Familie möglichst weit wegzuweisen sind. Ob da all die anderen, Wien überflutenden Ethnien auch so stumm mitmachen werden, wird sich zeigen."
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03/08/2008 | 15:26:14Emmerich:
Emmerich:
Einen solchen Politiker würden wir auch in Deutschland brauchen. Leider ist da auf weiter Flur tote Hose. Wenn Herr Strache Karlheinz Klement aus seiner Partei ausschließt, dann läßt das darauf schließen, daß sich jetzt auch die FPÖ ins warme Nest der political correctness begeben hat. Vielleicht träumt er schon von einem Ministerposten. Karheinz Klement kann man nur zurufen: Weitermachen
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03/08/2008 | 05:27:12peter:
Dieser Mann ist absolut klasse!!!


Solche Menschen braucht das Land!!!
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03/08/2008 | 03:58:00Konradin:
Aber weshalb hat die FPÖ den Herrn denn ausgeschlossen?

Im übrigen bin ich der Meinung, daß die Trulla, die sich dort als Präsident aufspielt, besser hinter einem Herd aufgehoben wäre.
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03/08/2008 | 03:49:13Ottaviani:
und seine partei hat ihn auch schon entfernt er steht am 28.09.08 nicht mehr zur wahl eines zeigt sich die FPÖ legt auf Katholiken keinen wert
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03/08/2008 | 02:42:57abbaliebling:
Ein äußerst mutiger Mann, bravo kann ich nur sagen, da braucht es viel Gebet !!!!!!!!!!!!!!!
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02/08/2008 | 14:25:46jonatan:
beeindruckend! so klar und mutig muss man das einmal sagen! wirklich kein wunder dass da die populisten von der fpoe ihn fallen lassen, schliesslich sagt er genau die wahrheit die keiner von denen hoeren will! beten wir fuer den mann!!
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02/08/2008 | 11:46:30alfons maria stickler:
Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
Ps73,7

Frau Präsidentin,

GENDER-WAHNSINN!!!!!!

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02/08/2008 | 11:29:39CAA:
Gratuliere! Bitte weiter so und mutig die Wahrheit verkünden!
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02/08/2008 | 09:14:23ghislieri:
Nachdem der mutige Abg. DI Klement nun vor zwei Tagen aus der FPÖ ausgeschlossen wurde, ist damit hoffentlich klargestellt, dass die FPÖ für echte Konservative keine wählbare Alternative ist. In der FPÖ haben Leute die gegen den Gender-Wahn, gegen die Homo-Unkultur etc auftreten, offenbar keine Chance ...
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02/08/2008 | 09:02:41cantate:
Wo sind denn die Sprechblasen mit den Zwischenrufen?
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02/08/2008 | 08:24:57Hase:
Der traut sich!!!

Er hat ein dickes Lob verdient!
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02/08/2008 | 08:03:05Luzli:
Das nennt man Zivilcourage! Herr Klement ist wirklich ein mutiger Mann! Gäbe es nur mehr mutige Männer und Frauen, die es wagen gegen den „Gender-Wahnsinn“ aufzustehen und sich zu wehren. Der Genderismus führt die Menschheit direkt in die Selbstvernichtung. Der Feminismus, wie er sich heute zeigt, ist ein Werk des Teufels, der einmal mehr Eva zum Essen der verbotenen Frucht verführt.
Aufklärung über Sinn und ZIEL des Genderismus ist dringend notwendig, denn die wenigsten wissen heutzutage um was es bei Gender eigentlich geht.
Gabriele Kuby hat zwei handliche Bücher zu diesem Thema geschrieben:
1. Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
ISBN 978-3-939684-09-1
2. Die Gender Revolution Relativismus in Aktion
ISBN 978-3-939684-04-6
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02/08/2008 | 05:11:10leodergrosse:
Als Deutscher dürfte ich mich eigentlich nicht zu österreichischer Politik wertend äußern - aber Herrn Klement möchte ich gerne mit allen Mitteln unterstützen!! -nicht weil ich ein Mann bin, sondern weil hier Schwachsinn zur Politik gemacht wird. - Auch in Deutschland hat es eine Untersuchung gegeben ("Not am Mann"), nach der die Jungen gegenüber den Mädchen inzwischen auch in Deutschland deutlich benachteiligt werden (es gibt mehr weibliche Abiturientinnen und Frauen mit Hochschulabschlüssen als Männer - es gibt mehr Jungen ohne Schulabschluß als Mädchen usw.) - Im übrigen sehe ich an dem Begriff "Genderwahnsinn" nichts, was irgendjemanden beleidigen könnte.
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