Es sollte doch wirklich jeder Mensch, der einer Organspende zustimmt, informiert sein was der Hirntod bedeutet und welche Risiken bestehen - so wie es bei einer Operation eine Selbstverständlichkeit ist. Eine breite Aufklärung könnte solches Leid verhindern. Die diskutierte enge Zustimmungslösung -der “Spender” selbst muss zu Lebzeiten, nach wahrheitsgemäßer Aufklärung auch über die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Hirntod zustimmen -
könnte viel Leid ersparen.