Holy Mass for ANNIVERSARY OF THE DEATH OF THE SERVANT OF GOD JOHN PAUL II/St. Peters Basilica
Bob Jones papist 23/03/2011 05:35:42
Venerable Brothers in the Episcopate and in the Priesthood, Dear Brothers and Sisters,/We are gathered round the altar, near the tomb of the Apostle Peter, to offer the Eucharistic sacrifice in suffrage for the chosen soul of Venerable John Paul II, … [More]
Santa Messa nell’Anniversario della morte del Servo di Dio il Sommo Pontefice Giovanni Paolo II
Notificazione Libretto della Celebrazione http://www.vatican.va/news_services/liturgy/libretti/2010/20100329gpii.pdf CAPPELLA PAPALEBENEDETTO XVI Basilica Vaticana, ore 18.00, 29 Lunedì ,MARZO 2010Hl. Messe zum Gedenken an den Diener Gottes Johannes Paul II. an seinem Todestag/Petersdom
Verehrte Brüder im Bischofs- und im Priesteramt,liebe Brüder und Schwestern!/Wir sind um den Altar versammelt, am Grab des Apostels Petrus, um das eucharistische Opfer darzubringen im Gedenken an die auserwählte Seele des Ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. am fünften Jahrestag seines Heimgangs. Wir tun dies einige Tage früher, weil der 2. April in diesem Jahr der Karfreitag sein wird. Wir befinden uns jedoch in der Karwoche und damit in einer Zeit, die für die Sammlung und das Gebet die besten Voraussetzungen bietet, in der uns die Liturgie die letzten Tage des irdischen Lebens Jesu noch einmal intensiv erleben läßt. Ich möchte euch allen, die ihr an dieser heiligen Messe teilnehmt, meinen Dank aussprechen. Sehr herzlich begrüße ich die Kardinäle – insbesondere Herrn Erzbischof Stanislaw Dziwisz –, die Bischöfe, die Priester, die Ordensmänner und Ordensfrauen ebenso wie die Pilger, die zu diesem Anlaß aus Polen gekommen sind, die vielen Jugendlichen und die zahlreichen Gläubigen, die bei dieser Feier nicht fehlen wollten. In der ersten Schriftlesung, die verkündet wurde, beschreibt der Prophet Jesaja die Gestalt des Gottesknechtes, eines »Dieners Gottes«, der gleichzeitig sein Auserwählter ist, an dem er Gefallen findet. Der Gottesknecht wird mit unerschütterlicher Standhaftigkeit handeln, mit einer Kraft, die nicht nachläßt, bis er die ihm zugewiesene Aufgabe erfüllt hat. Ihm werden jedoch nicht die menschlichen Mittel zur Verfügung stehen, die zur Umsetzung eines so großartigen Plans unverzichtbar erscheinen. Er wird mit Überzeugungskraft auftreten. Der Geist, den Gott ihm geschenkt hat, wird ihm die Fähigkeit verleihen, mit Sanftmut und mit Nachdruck zu handeln und wird ihm am Ende den Erfolg gewährleisten. Was der inspirierte Prophet vom Gottesknecht sagt, können wir auch auf den geliebten Johannes Paul II. anwenden: Der Herr hat ihn in seinen Dienst berufen, ihm immer verantwortungsvollere Aufgaben anvertraut und ihn dabei auch mit seiner Gnade und seinem ständigen Beistand begleitet. Während seines langen Pontifikats hat er sich hingegeben, standhaft, ohne Schwächen und Zögern das Recht zu verkündigen, vor allem dann, wenn er mit Widerständen, Feindseligkeit oder Ablehnung zu kämpfen hatte. Er wußte, daß der Herr ihn bei der Hand genommen hatte, und dadurch konnte er einen sehr fruchtbaren Dienst ausüben, für den wir Gott noch einmal unseren innigen Dank aussprechen. Das soeben verkündete Evangelium führt uns nach Betanien, wo, wie der Evangelist schreibt, Lazarus, Marta und Maria dem Meister ein Mahl bereiteten (Joh 12,1–2). Dieses Festmahl im Haus der drei Freunde Jesu ist von Vorahnungen des nahen Todes gekennzeichnet: die sechs Tage vor dem Paschafest; der Vorschlag des Verräters Judas; die Antwort Jesu, der auf eine fromme Begräbnissitte verweist, die Maria im voraus durchführte; der Hinweis darauf, daß sie ihn nicht immer bei sich haben würden; der Beschluß, Lazarus zu töten, in dem sich der Wille widerspiegelt, Jesus zu töten. In diesem Evangeliumsbericht gibt es eine Geste, auf die ich die Aufmerksamkeit richten möchten: Maria von Betanien nahm »ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar« (12,3). Marias Geste ist Ausdruck großen Glaubens und großer Liebe gegenüber dem Herrn: Ihr genügt es nicht, die Füße des Meisters mit Wasser zu waschen, sondern sie salbt diese mit einer großen Menge kostbaren Öls, das – wie Judas einwendet – für dreihundert Denare hätte verkauft werden können. Außerdem salbt sie nicht, wie es üblich war, das Haupt, sondern die Füße: Maria schenkt Jesus das Kostbarste, was sie hat, mit einer Geste tiefer Verehrung. Die Liebe berechnet nicht, sie legt kein Maß an, sie scheut keine Kosten, sie setzt keine Grenzen, sondern sie gibt mit Freude, strebt nur nach dem Wohl des anderen, überwindet die Engherzigkeit, die Kleinlichkeit, den Groll, die Verschlossenheit, die der Mensch manchmal in seinem Herzen trägt. Maria beugt sich zu den Füßen Jesu nieder in einer demütigen Haltung des Dienstes, wie der Meister selbst es beim Letzten Abendmahl tun wird, wie das Vierte Evangelium sagt: Er »stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goß er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen« (Joh 13,4–5), damit – so sagte er – »auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe« (V. 15): Die Regel der Gemeinschaft Jesu ist die der Liebe, die bis zur Hingabe des Lebens zu dienen weiß. Und der Duft verbreitet sich. Der Evangelist schreibt: »Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt (Joh 12,3)«. Die Bedeutung der Geste Marias, die eine Antwort auf die unendliche Liebe Gottes ist, verbreitet sich unter allen Geladenen; eine Geste der Liebe und der wahren Verehrung Christi bleibt niemals eine persönliche Angelegenheit. Sie betrifft nicht nur die Beziehung zwischen dem einzelnen und dem Herrn, sondern sie betrifft den ganzen Leib der Kirche, sie wirkt ansteckend: Sie verbreitet Liebe, Freude, Licht. »Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf« (Joh 1,11): Dem Handeln Marias stehen die Haltung und die Worte des Judas gegenüber, der unter dem Vorwand der Hilfe für die Armen den Egoismus und die Falschheit des in sich selbst verschlossenen und von der Habgier gefesselten Menschen verbirgt, der sich nicht vom Wohlgeruch der göttlichen Liebe umhüllen läßt. Judas ist berechnend, wo man nicht berechnend sein kann, er tritt mit Engherzigkeit dort ein, wo der Raum der Liebe, dem Geschenk, der vollkommenen Hingabe gehört. Und Jesus, der bis zu diesem Augenblick geschwiegen hat, verteidigt Marias Geste: »Laß sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue« (Joh 12,7). Jesus versteht, daß Maria die Liebe Gottes erfaßt hat, und weist darauf hin, daß seine »Stunde« sich nunmehr nähert, die »Stunde«, in der die Liebe am Holz des Kreuzes ihren erhabensten Ausdruck findet: Der Sohn Gottes schenkt sich selbst hin, damit der Mensch das Leben hat; er steigt hinab in den Abgrund des Todes, um den Menschen zur Höhe Gottes zu führen; er hat keine Angst, sich zu erniedrigen, »gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz« (Phil 2,8). In der Predigt, in der er diesen Abschnitt des Evangeliums kommentiert, lädt der hl. Augustinus mit eindrücklichen Worten einen jeden von uns ein, in diesen Kreislauf der Liebe einzutreten, die Geste Marias zu imitieren und uns konkret in die Nachfolge Jesu zu stellen. Augustinus schreibt: »Jeder Mensch, der treu sein will, schließt sich Maria an und salbt die Füße des Herrn mit kostbarem Öl … Salbe die Füße Jesu: Folge dem Herrn nach, indem du ein würdiges Leben führst. Trockne seine Füße mit dem Haar: Gib deinen Überfluß den Armen, dann hast du die Füße des Herrn getrocknet« (In Ioh. evang., 50,6). Liebe Brüder und Schwestern! Das ganze Leben des Ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. stand im Zeichen dieser Liebe, der Fähigkeit, sich selbst großherzig hinzuschenken, ohne Vorbehalte, ohne Maß, ohne Berechnung. Was ihn bewegte, war die Liebe zu Christus, dem er sein Leben geweiht hatte, eine überreiche und bedingungslose Liebe. Und gerade weil er sich in der Liebe Gott immer mehr näherte, konnte er zum Wegbegleiter des Menschen von heute werden und in der Welt den Duft der Liebe Gottes verbreiten. Wer die Freude hatte, ihn kennenzulernen und ihm öfter zu begegnen, konnte konkret erfassen, wie lebendig in ihm die Gewißheit war, »zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden«, wie wir im Antwortpsalm gehört haben (27,13). Diese Gewißheit hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet und hat sich besonders in der letzten Phase seiner Pilgerreise auf dieser Erde gezeigt: die fortschreitende körperliche Schwäche hat niemals seinen felsenfesten Glauben angegriffen, seine leuchtende Hoffnung, seine eifrige Liebe. Er hat sich für Christus, für die Kirche, für die ganze Welt verzehrt: Er lebte sein Leiden bis zuletzt aus Liebe und mit Liebe. In der Predigt zu seinem 25. Pontifikatsjubiläum vertraute er uns an, daß er im Augenblick seiner Wahl in seiner Seele sehr stark die Frage spürte, die Jesus Petrus stellte: Liebst du mich? Liebst du mich mehr als diese? (vgl. Joh 21,15–16). Und er fügte hinzu: »Jeden Tag vollzieht sich im Innersten meines Herzens der gleiche Dialog wie seinerzeit zwischen Jesus und Petrus. Im Geiste betrachte ich den wohlwollenden Blick des auferstandenen Christus. Er weiß zwar um meine menschliche Schwäche, ermutigt mich aber dennoch, ebenso wie Petrus vertrauensvoll zu antworten: ›Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich dich liebhabe‹ (Joh 21,17). Sodann fordert Er mich auf, die Verantwortung, die Er selbst mir anvertraut hat, auf mich zu nehmen« (Predigt v. 16. 10. 2003 in O.R. dt., Nr. 43, vom 24.10.2003, S. 6). Es sind Worte, die erfüllt sind mit Glauben und mit Liebe, mit der Liebe Gottes, die alles überwindet! ... auf polnisch: Abschließend möchte ich die hier anwesenden Polen begrüßen. Ihr versammelt euch zahlreich am Grab des Ehrwürdigen Dieners Gottes mit besonderen Empfindungen als Töchter und Söhne desselben Landes, aufgewachsen in derselben Kultur und geistlichen Tradition. Ihr könnt stolz sein auf das Leben und Werk Johannes Pauls II., eines großen Polen. Ihr müßt jedoch daran denken, daß dies auch eine große Berufung ist, treue Zeugen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu sein, die er uns unermüdlich gelehrt hat. Durch die Fürsprache Johannes Pauls II. möge der Segen des Herrn euch stets tragen. ... auf italienisch: Wenn wir nun die Eucharistiefeier fortsetzen und uns darauf vorbereiten, die glorreichen Tage des Leidens, des Todes und der Auferstehung des Herrn zu leben, wollen wir uns – nach dem Vorbild des Ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. – der allerseligsten Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, mit Zuversicht anvertrauen. Sie möge uns stützen in unserem Bemühen, in allen Lebensumständen unermüdliche Apostel ihres göttlichen Sohnes und seiner barmherzigen Liebe zu sein. Amen! MARZ 29., Montag PAP …Santa Misa en el Aniversario de la muerte del Siervo de Dios el Sumo Pontífice Juan Pablo II …
Venerados hermanos en el episcopado y en el sacerdocio; queridos hermanos y hermanas:Nos hemos reunido en torno al altar, junto a la tumba del apóstol san Pedro, para ofrecer el sacrificio eucarístico en sufragio por el alma elegida del venerable Juan Pablo II, en el quinto aniversario de su muerte. Lo hacemos con algunos días de antelación porque el 2 de abril será este año Viernes santo. Estamos, por lo tanto, en Semana santa, contexto muy propicio para el recogimiento y la oración, en el que la liturgia nos permite revivir con mayor intensidad los últimos días de la vida terrena de Jesús. Deseo expresaros mi agradecimiento a todos vosotros, que participáis en esta santa misa. Saludo cordialmente a los cardenales —de manera especial al arzobispo Stanislaw Dziwisz—, a los obispos, a los sacerdotes, a los religiosos y las religiosas, así como a los peregrinos que han llegado para la ocasión desde Polonia, a los muchos jóvenes y a los numerosos fieles que no han querido faltar a esta celebración. En la primera lectura bíblica que se ha proclamado, el profeta Isaías presenta la figura de un "siervo de Dios" que es a la vez su elegido, en quien se complace. El siervo actuará con firmeza inquebrantable, con una energía que no desfallece hasta que él haya cumplido la tarea que se le ha confiado. Sin embargo, no tendrá a su disposición los medios humanos que parecen indispensables para la realización de un plan tan grandioso. Él se presentará con la fuerza de la convicción, y será el Espíritu que Dios ha puesto en él quien le dará la capacidad de obrar con suavidad y con fuerza, asegurándole el éxito final. Lo que el profeta inspirado dice del siervo lo podemos aplicar al amado Juan Pablo II: el Señor lo llamó a su servicio y, confiándole tareas de responsabilidad cada vez mayor, lo acompañó también con su gracia y con su asistencia continua. Durante su largo pontificado, se prodigó en proclamar el derecho con firmeza, sin debilidades ni titubeos, sobre todo cuando tenía que afrontar resistencias, hostilidades y rechazos. Sabía que el Señor lo había tomado de la mano, y esto le permitió ejercer un ministerio muy fecundo, por el que, una vez más, damos fervientes gracias a Dios. El Evangelio recién proclamado nos conduce a Betania, donde, como apunta el evangelista, Lázaro, Marta y María ofrecieron una cena al Maestro (cf. Jn 12, 1). Este banquete en casa de los tres amigos de Jesús se caracteriza por los presentimientos de la muerte inminente: los seis días antes de Pascua, la insinuación del traidor Judas, la respuesta de Jesús que recuerda uno de los piadosos actos de la sepultura anticipado por María, la alusión a que no lo tendrían siempre con ellos, el propósito de eliminar a Lázaro, en el que se refleja la voluntad de matar a Jesús. En este relato evangélico hay un gesto sobre el que deseo llamar la atención: María de Betania, "tomando una libra de perfume de nardo puro, muy caro, ungió los pies de Jesús y los secó con sus cabellos" (12, 3). El gesto de María es la expresión de fe y de amor grandes por el Señor: para ella no es suficiente lavar los pies del Maestro con agua, sino que los unge con una gran cantidad de perfume precioso que —como protestará Judas— se habría podido vender por trescientos denarios; y no unge la cabeza, como era costumbre, sino los pies: María ofrece a Jesús cuanto tiene de mayor valor y lo hace con un gesto de profunda devoción. El amor no calcula, no mide, no repara en gastos, no pone barreras, sino que sabe donar con alegría, busca sólo el bien del otro, vence la mezquindad, la cicatería, los resentimientos, la cerrazón que el hombre lleva a veces en su corazón. María se pone a los pies de Jesús en humilde actitud de servicio, como hará el propio Maestro en la última Cena, cuando, como dice el cuarto Evangelio, "se levantó de la mesa, se quitó sus vestidos y, tomando una toalla, se la ciñó. Luego echó agua en una jofaina y se puso a lavar los pies de los discípulos" (Jn 13, 4-5), para que —dijo— "también vosotros hagáis como yo he hecho con vosotros" (v. 15): la regla de la comunidad de Jesús es la del amor que sabe servir hasta el don de la vida. Y el perfume se difunde: "Toda la casa —anota el evangelista— se llenó del olor del perfume" (Jn 12, 3). El significado del gesto de María, que es respuesta al amor infinito de Dios, se expande entre todos los convidados; todo gesto de caridad y de devoción auténtica a Cristo no se limita a un hecho personal, no se refiere sólo a la relación entre el individuo y el Señor, sino a todo el cuerpo de la Iglesia; es contagioso: infunde amor, alegría y luz. "Vino a los suyos y los suyos no lo recibieron" (Jn 1, 11): al acto de María se contraponen la actitud y las palabras de Judas, quien, bajo el pretexto de la ayuda a los pobres oculta el egoísmo y la falsedad del hombre cerrado en sí mismo, encadenado por la avidez de la posesión, que no se deja envolver por el buen perfume del amor divino. Judas calcula allí donde no se puede calcular, entra con ánimo mezquino en el espacio reservado al amor, al don, a la entrega total. Y Jesús, que hasta aquel momento había permanecido en silencio, interviene a favor del gesto de María: "Déjala, que lo guarde para el día de mi sepultura" (Jn 12, 7). Jesús comprende que María ha intuido el amor de Dios e indica que ya se acerca su "hora", la "hora" en la que el Amor hallará su expresión suprema en el madero de la cruz: el Hijo de Dios se entrega a sí mismo para que el hombre tenga vida, desciende a los abismos de la muerte para llevar al hombre a las alturas de Dios, no teme humillarse "haciéndose obediente hasta la muerte y una muerte de cruz" (Flp 2, 8). San Agustín, en el Sermón en el que comenta este pasaje evangélico, nos dirige a cada uno, con palabras apremiantes, la invitación a entrar en este circuito de amor, imitando el gesto de María y situándonos concretamente en el seguimiento de Jesús. Escribe san Agustín: "Toda alma que quiera ser fiel, únase a María para ungir con perfume precioso los pies del Señor... Unja los pies de Jesús: siga las huellas del Señor llevando una vida digna. Seque los pies con los cabellos: si tienes cosas superfluas, dalas a los pobres, y habrás enjugado los pies del Señor" (In Ioh. evang., 50, 6). Queridos hermanos y hermanas, toda la vida del venerable Juan Pablo II se desarrolló en el signo de esta caridad, de la capacidad de entregarse de manera generosa, sin reservas, sin medida, sin cálculo. Lo que lo movía era el amor a Cristo, a quien había consagrado su vida, un amor sobreabundante e incondicional. Y precisamente porque se acercó cada vez más a Dios en el amor, pudo hacerse compañero de viaje para el hombre de hoy, extendiendo en el mundo el perfume del amor de Dios. Quien tuvo la alegría de conocerlo y frecuentarlo, pudo palpar cuán viva era en él la certeza "de contemplar la bondad del Señor en la tierra de los vivos", como hemos escuchado en el Salmo responsorial (27, 13); certeza que lo acompañó a lo largo de toda su vida y que, de forma especial, se manifestó durante el último período de su peregrinación terrena: de hecho, la progresiva debilidad física jamás hizo mella en su fe inconmovible, en su luminosa esperanza, en su ferviente caridad. Se dejó consumir por Cristo, por la Iglesia, por el mundo entero: el suyo fue un sufrimiento vivido hasta el final por amor y con amor. En la homilía con ocasión del XXV aniversario de su pontificado, confió que en el momento de la elección había sentido fuertemente en su corazón la pregunta de Jesús a Pedro: "¿Me amas? ¿Me amas más que estos...?" (Jn 21, 15-16); y añadió: "Cada día se repite en mi corazón el mismo diálogo entre Jesús y Pedro. En espíritu, contemplo la mirada benévola de Cristo resucitado. Él, consciente de mi fragilidad humana, me anima a responder con confianza, como Pedro: "Señor, tú lo sabes todo; tú sabes que te quiero" (Jn 21, 17). Y después me invita a asumir las responsabilidades que él mismo me ha confiado" (16 de octubre de 2003: L'Osservatore Romano, edición en lengua española, 24 de octubre de 2003, p. 3). Son palabras cargadas de fe y de amor, el amor de Dios, que todo lo vence. Deseo, por último, saludar a los polacos aquí presentes. Os reunís numerosos en torno a la tumba del venerable siervo de Dios con un sentimiento especial, como hijas e hijos de la misma tierra, formados en la misma cultura y tradición espiritual. La vida y la obra de Juan Pablo II, gran polaco, puede ser para vosotros un motivo de orgullo. Pero es necesario que recordéis que representa asimismo una gran llamada a ser testigos fieles de la fe, de la esperanza y del amor que él enseñó sin cesar. Que por intercesión de Juan Pablo II os sostenga siempre la bendición del Señor. Mientras proseguimos la celebración eucarística, disponiéndonos a vivir los días gloriosos de la Pasión, Muerte y Resurrección del Señor, encomendémonos con confianza —a ejemplo del venerable Juan Pablo II— a la intercesión de la santísima Virgen María, Madre de la Iglesia, para que nos sostenga en el compromiso de ser, en toda circunstancia, apóstoles incansables de su Hijo divino y de su Amor misericordioso. Amén. 29 Lunes/MARZO 2010 Basílica Vaticana, 18.00 CAPILLA PAPALMsza Święta dla ROCZNICA śmierci Sługi Bożego Jana Pawła II / St. Bazylika
Tłumaczenie Google / Czcigodni Bracia w biskupstwie i kapłaństwie, Drodzy bracia i siostry, / Zgromadziliśmy się wokół ołtarza, w pobliżu grobu apostoła Piotra, aby sprawować Ofiarę eucharystyczną w wyborach dla wybranego duszy czcigodnego Jana Pawła II w piątą rocznicę jego odejścia. Robimy tak kilka dni wcześniej, bo w tym roku 02 kwietnia przypada w Wielki Piątek. A jednak jesteśmy w Wielkim Tygodniu, szczególnie korzystny czas skupienia i modlitwy, w których Liturgia pozwala nam przeżywać na nowo ostatnie dni ziemskiego życia Jezusa bardziej intensywnie. Chciałbym wyrazić wdzięczność wszystkim, którzy biorą udział w tej Mszy św Serdecznie pozdrawiam księży kardynałów zwłaszcza arcybiskup Stanisław Dziwisz biskupów, kapłanów, zakonników i zakonnic, a także pielgrzymów przybyłych specjalnie z Polska, wielu młodych ludzi oraz licznych wiernych, którzy nie chcą przegapić tej uroczystości. W pierwszym czytaniu z Biblii, że została ogłoszona proroka Izajasza przedstawia postać "Sługa Boży", który jednocześnie jest jego wybrańcem, w których ma upodobanie. Sługa był do działania z niezachwianą stanowczością, z energią, której nigdy nie brakowało, aż skończył zadania przypisane do niego. Mimo to wydaje się nie mieć do dyspozycji tych ludzi oznacza, że wydawało się niezbędne dla realizacji tak wspaniały plan. Był na stawienie się z mocy wyroku, i Ducha Świętego, którego Bóg umieścił w nim było dać mu możliwości działania z delikatnością i siłą, zapewniając go o ostateczny sukces. Co inspirowane mówi prorok Sługi możemy się do ukochanego Jana Pawła II: Pan powołał go do swej służby, a powierzając mu zadania coraz większej odpowiedzialności, również towarzyszył mu jego łaskę i pomoc nieustanna. W czasie swego długiego pontyfikatu Jan Paweł II w jego mocy, aby głosić z całą mocą prawa, bez słabości i niezdecydowania, zwłaszcza gdy nie miał do czynienia z oporem, wrogości lub odrzucenia. Wiedział, że Pan wziął go za rękę i to pozwoliło mu na wykonywanie bardzo owocnej posługi, dla których, po raz kolejny dajemy gorącą wdzięczność Bogu. Przed chwilą Ewangelia prowadzi nas do Betanii, gdzie, jak odnotowuje ewangelista, Łazarz, Marta i Maria podając kolację dla nauczycieli (J 12, 1). To bankiet w domu Jezusa znajomych trzech był oznaczony presentiments jego rychłej śmierci: sześć dni przed Wielkanocą, sugestia Judasz, zdrajca, odpowiedź Jezusa, że przywołuje na myśl jeden z pobożnych obrzędów pogrzebu, przewidywanych przez Mary , wskazówkę, że nie zawsze mu się z nimi i próbować wprowadzić do śmierci Łazarza, który odzwierciedla pragnienie, by zabić Jezusa. W tym rachunku Ewangelii jest jeden gest, który chciałbym zwrócić uwagę. Maria z Betanii "wzięła 300 gramów [funt] kosztownych maści czystego nard i namaściła nogi Jezusa i otarła nogi włosami" (por. 12, 3). gest Maryi jest wyrazem wielkiej wiary i miłości do Pana, nie wystarczy jej do mycia nauczyciela stóp z wodą, ona spryskuje je w dużej ilości cennych perfum, które jak Judasz protestował byłoby możliwe na sprzedaż na 300 denarów. Ona nie namaścić głowę, jak to było w zwyczaju, ale jego nogi: Mary oferuje Jezus najcenniejszą rzeczą, jaką ona i gestem głębokiego oddania. Miłość nie kalkuluje, nie mierzy, nie martwić się o koszty, nie tworzy barier, ale może dać z radością, ale ma na celu jedynie dobro drugiego, pokonuje podłość, małostkowość, urazy i małostkowość, że ludzie czasami port w ich sercach. Maria stała u stóp Jezusa w pokornej postawy służby, takie samo podejście, że nauczyciel sam do siebie podczas Ostatniej Wieczerzy, kiedy czwarta Ewangelia mówi nam, że "wstał od wieczerzy, złożył szaty, i przepasane . się ręcznikiem Potem nalał wody do miednicy i zaczął umywać uczniom nogi "(J 13, 4-5), tak że, jak powiedział," wy tak czynili, jak Ja wam uczyniłem "( v. 15): zasada wspólnoty Jezusa jest to, że miłość, która wie, jak służyć do punktu jednej oferty życie. A zapach rozprzestrzeniania: "dom" Ewangelista zauważa: "napełnił się wonią olejku" (J 12, 3). Znaczenie działań Maryi, które jest odpowiedzią na nieskończoną miłość Boga, rozprzestrzenia się wśród gości, nie ma gest miłości i autentyczne nabożeństwo do Chrystusa pozostaje osobiste wydarzenie lub dotyczy wyłącznie relacji pomiędzy jednostką i Pana. Raczej dotyczy całego Ciała Kościoła, to jest zaraźliwe: to wzbudza miłość, radość i światło. "Przyszło do swojej własności, a swoi Go nie przyjęli" (J 1, 11:) działania Maryi jest w przeciwieństwie do postawy i słowa Judasza, którzy pod pretekstem pomocy przyznanej na rzecz ubogich, kryje się egoizm i kłamstwo osoby zamknięte w sobie, spętany przez żądzę posiadania, a kto nie niech dobry zapach miłości Bożej otaczają go. Judas oblicza co nie można obliczyć, wchodzi w średnim myślenia przestrzeń, która jest jednym z miłości, oddania, z całkowitym oddaniem. A Jezus, który milczał aż do tej chwili, interwencji obrony gest Maryi: "Zostaw ją, niech zachowa je na dzień mojego pogrzebu" (J 12, 7). Jezus rozumie, że Maryja nie przeczuwał miłości Boga i wskazuje, że jego "godzina" zbliża, "godzina", w którym miłość znajdzie swój najwyższy wyraz na drzewie Krzyża: Syn Boży daje się więc, że wiele może życia, zstępuje do otchłani śmierci człowieka w celu dostosowania do wysokości Boga, który nie boi się upokorzyć, aby się "posłusznym aż do śmierci i to śmierci krzyżowej" (Flp 2, 8). W Kazaniu, w którym komentuje ten fragment Ewangelii św Augustyn zwraca się do każdego z nas, z nalegał mówiąc, zaproszenie do rozpoczęcia tego obwodu miłości, naśladując gest Maryi i naprawdę lokując się w sequela Chrystusa. Augustyn pisze: "Cokolwiek duszy z was chce być prawdziwie wiernych, jak Maryja namaścić stopy Pana z drogocennego olejku .... Namaść stóp Jezusa: po przez dobre życie Pana ślady przetrzyj je włosy.: co masz na zbędność, rozdaj ubogim, a masz otarł stóp Pana "(W ioh. Evang., 50, 6). Drodzy bracia i siostry, całe życie czcigodnego Jana Pawła II żył pod znakiem tej miłości, tej zdolności, aby dać się hojnie, bez zastrzeżeń, bez miary, bez względu na koszty. Co skłoniło go to miłość do Chrystusa, któremu poświęcił swoje życie, superabundant i bezwarunkowej miłości. I właśnie dlatego, że zbliżał się do Boga w miłości, może on stać się towarzyszem podróży dla osób, dzisiaj, zraszanie na świecie zapach miłości Boga. Ci, którzy z radością znając go i widząc go regularnie mogli docenić, jak żywa była jego pewność, że będzie "widzieć dobroć Pana w krainie żyjących", jak słyszeliśmy w Psalm responsoryjny (Ps 27 [26] : 13); pewność, że towarzyszyła mu przez całe życie i że objawił się w sposób szczególny w ostatnim okresie jego pielgrzymki na tej ziemi: rośnie jego osłabienie fizyczne, nie ulegają korozji jego niezachwianą wiarę, nadzieję, że jego światła, jego żarliwej miłości. Dał się zużytego do Chrystusa, dla Kościoła, dla całego świata: jego była państwem mieszkał do końca cierpienia dla miłości iz miłością. W Homilia na 25-lecie pontyfikatu wyznał, że czuł się echem w jego duszy, w momencie jego wyboru na pytanie Jezusa do Piotra:? "Czy mnie kochasz Czy kochasz mnie bardziej niż te (J 21: 15-16), i dodał: "Każdego dnia w tym samym dialogu między Jezusem a Piotrem ma miejsce w moim sercu. W duchu, skupić się na życzliwe spojrzenie Chrystusa zmartwychwstałego. Mimo, że wie o mojej ludzkiej słabości, on zachęca mnie do odpowiedzi pewnie, jak Piotr: "Panie, Ty wszystko wiesz, Ty wiesz, że Cię kocham" (J 21, 17). A potem zaprosił mnie do podjęcia obowiązków, że on sam mi powierzył "(Homilia, 16 października 2003 r.; L'Osservatore Romano, wyd angielski, 22 października, str. 3). Słowa te są obciążone z wiarą i miłością, miłości Boga, która zwycięża wszystko! Wreszcie, chciałbym pozdrowić obecnych Polaków. Wielu z was skupionych wokół grobu Czcigodnego Sługi Bożego ze szczególnym uczuciem jako synowie i córki z tego samego kraju, który wychował się w tej samej kulturze i tradycji duchowej. Życie i dzieło Jana Pawła II, wielkiego Polaka, mogą być powodem do dumy dla Ciebie. Należy jednak pamiętać, że jest to także wielkie wezwanie do wierności świadkowie wiary, nadziei i miłości, jak sam stale nauczał. Za wstawiennictwem Jana Pawła II, niech Pan błogosławieństwo wspiera Was zawsze. Jak kontynuujemy celebrację eucharystyczną, przygotowanie do życia chlubnych czasów męki, śmierci i zmartwychwstania Pana, niech się z ufnością powierzają nam za przykładem czcigodnego Jana Pawła II do Najświętszej Maryi Panny, Matki Kościoła, tak że Niech nas umacnia w dążenie do stania, przy każdej okazji, niesłabnącą apostołami Jej boskiego Syna i Jego miłosiernej miłości. Amen! Bazyliki Watykańskiej Poniedziałek, 29 marca 2010
