ich finde es eher stilbrüchig, dass diese komische Fantasiekomposition in Text und Melodie, genannt "Gloria" von Franz Schubert in österreichischen Kathedral- und Abteikirchen als Ostergloria verwendet wird.
Gerade wenn das Gloria nach 40 Tagen Fastenzeit (vom Gründonnerstag abgesehen) in vollem Glanz erstrahlen und erklingen soll, ist es höchst unangebracht, auf irgendwelche Kunstdichtungen auszuweichen.
Bestenfalls GL 457 "Allein Gott in der Höh sei Ehr" könnte ich mir da noch eingehen …
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