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@Dominikus:
Daheim hat Sophia die Hosen an.
Und in der Welt draußen hat Zapatero & Loge das Sagen..
Ja, Juan Carlos ist wirklich zu bedauern... ![]()
@Iacobus
"König Juan Carlos unterstützt Homo-Ehe"
news.gay-web.de
Seine Frau unterstützt das aber ganz und gar nicht. Und da sie eine christliche Ehe führen, wissen wir, wer hier das Sagen hat: Sophie.
@ Jaocobus
Sie kennen sich da aber aus...
Es gibt so richtige Tradi-Gemeinden in Deutschland????
Mit einem richtigen Kleidungsstil???
@Hochmut, Trara, Mauritius:
Die Form weist nicht zwingend auf den Inhalt.
"Tradition" an sich ist kein Garant für Katholizismus. (Auch Heiden und Freimaurer haben ein Faible für Tradition
) Die Frage ist, welche Tradition gelebt wird, und v.A. in welchem Geist. - Tradition wird schnell zu Folklore, wie wir leider auch in unseren eigenen Tradi-Gemeinden z.T. feststellen können...
Andererseits darf man nicht vergessen, daß die Freimaurerei, -genauso wie die Gnosis der ersten Jahrhunderte -, die christliche Religion Ihrem philosophisch-religiös-esoterischem System unterordnet und -sie verfälschend- darin eingliedert, sowie die Kunst versteht, esoterische Inhalte hinter einer (vermeintlich!) christlichen Maske zu verbergen. - Wir wissen, daß Freimaurerei und Kirche unvereinbar sind ; das gilt zwar für uns Katholiken, aber eben nicht in gleicher Weise für den Freimaurer!
Also: Achtung, der Schein kann trügen!
Daß die Nachkommen des Spanischen Königshauses mit Jordan-Wasser getauft werden, paßt zur Rolle, die dieses Haus aus der Tradition heraus zu spielen hat ; Um zu sehen daß die Form nicht zwangsläufig den Inhalt widerspiegelt, muß man aber nicht erst Bilderberger-Treffen-Besucher-Listen durchgehen, - die Haltung des "Katholischen" Königs zur Homo- und Abtreibungspolitik in Spanien genügt...
"König Juan Carlos unterstützt Homo-Ehe"
news.gay-web.de
@ams:
Ja, daß Hans Adam II und Otto von Habsburg hier mitmischen ist höchst bedauerlich und ernüchternd. - Wohl mit ein Grund für deren Anerkennung in der "Welt".
@Mauritius
Aber das hab ich doch weiter unten gerade versucht anzuschneiden, nämlich , dass "wahrhaft gläubige, kath. Tradis" sich auch unter den verschiedenen Verschwörungsgruppen zu finden sind.

...und über Otto von Habsburg lass ich nix kommen. Er war immerhin der Einzige, der sich bei Roosevelt im 2.Wk für Österreich eingesetzt hat und ist wie viele andere seines Standes ein wahrhaft gläubiger Katholik
Oh...langsam....
Ich habe keine Ahnung, ob sie sich in Frankreich auskennen, aber die meisten Adeligen sind katholisch und dazu noch "tradis"! Klar, es gibt überall schlechte Leute, macht dafür aber nicht den Adel schlecht...
Die Teilnehmerliste of Bilderberg überrascht kaum, bis auf Otto von Habsburg und Hans-Adam II.
Ist Otto von Habsburg so tief gesunken, dass er mit den "Henkern" seines eigenen Vaters Geschäfte macht?
@cantate und iacobus
"Und verstehe ich Sie richtig, dass Ihr Zitat das Paradoxon der Monarchisten herausstellen soll, da der Adel sich offenbar selbst um seine Stellung gebracht hat? "
Es ist nicht die Monarchie die einem nach Macht strebenden Adel die größten Changen gibt,
sondern die Republik .
Denn in der Monarchie kann der Adel nur eine zweite Geige spielen.
Das Interesse von Iacobus an der Freimaurerei grenzt schon an Besessenheit.
Was bei Q.Sofia und K.Carlos so irritiert, ist die offen gelebte Frömmigkeit bzw. das Bekenntnis zu Papst und Kirche. Die Kinder von Q.Sofia und K.Carlos wurden sogar mit original Jordanwasser getauft. Ein Fläschchen davon wurde extra vom Heiligen Land nach Spanien geflogen. Viele andere Adelshäuser halten es auch ganz strikt katholisch in ihren Familien - da fällt dann die Unterscheidung der Geister schwer, wenn man keinen Iacobus an der Hand hätte.
Auch nicht schlecht ; schaut mal was ich gefunden hab:
Adelige deutsche Freimaurer im Jahre 1817 (Mitglieder der Großen
National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln in Berlin)
Gersdorff, Carl Heinrich Traugott v.
Gersdorff, Ernst Gustav v.
Gersdorff, Friedrich August Adolph v.
Gersdorff, Ludwig v.
home.foni.net
...ob Mathias G. mit denen verwandt ist?
![]()
Damit beantwortet sich auch cantates Frage nach weiblichen Freimaurerinnen - die gibt es also, wie man sieht und die "dürfen" mitmischen. (Zufrieden Bibiana?)
Hier noch ein Schmankerl ![]()
List of Bilderberg attendees:
- unter anderen:
Prince Philip (1965, 1966, 1967), Duke of Edinburgh
Prince Charles (1986), Prince of Wales
Prince Bernhard (Chairman of Bilderberg Meetings 1954-1976), father of Queen Beatrix of the Netherlands
Queen Beatrix of the Netherlands[3]
Claus von Amsberg (1967, 1968, 1971, 1981, 1982, 1984, 1986-1989), husband of Queen Beatrix of the Netherlands
Willem-Alexander, Prince of Orange (1990, 1991, 1996, 2001, 2008), Crown Prince of the Netherlands
Juan Carlos I, King of Spain (1989)
Queen Sofia of Spain, wife of Juan Carlos I, King of Spain (1989, 1990, 1991, 1992, 1996)
Infanta Cristina, Duchess of Palma de Mallorca, younger daughter of Juan Carlos I, King of Spain
Prince Philippe, Duke of Brabant (1992, 1993, 1996, 2008), Crown Prince of Belgium
Carl XVI Gustaf of Sweden, King of Sweden (1995)
Harald V of Norway, King of Norway (1984)
Hans-Adam II, Prince of Liechtenstein (1985, 1986, 1987)
Prince Axel of Denmark (1955, 1957)
und:
Otto von Habsburg, Archduke and Crown Prince of Austria
Verklärung ist Fehl am Platz, alle in einen Topf zu werfen und Neidgefühle freien Lauf zu lassen auch.
@ams:
Jeder sollte Gott und die Kirche als Orientierung haben...
...und hier spielt sich ja auch die wahre Schlacht ab, - im Herzen jedes einzelnen Menschen.
Wahrhaft katholischer Adel mag vor Jahrhunderten wertvolles Geleistet haben, romantische Verklärung dieses Standes ist jedoch wie bei jedem anderen Stand leider Fehl am Platz, was auch anhand des Laufs der Geschichte zu ersehen ist.
Der Fisch fängt am Kopf zum Stinken an.
@ Claudine
Ganz Ihrer Meinung! Menschen wie Du und ich, die es manchmal noch schwerer haben ...
Da erinnere ich mich gerade daran, dass ich heute Morgen an der Lidl-Kasse von einer "Frau von ..." bedient wurde. Stand auf ihrem blauen Kittel, aber der Kragen war ein bisschen so umgeschlagen, dass man es schlechter als bei den anderen lesen konnte ...
Aber wenn die selbst dann auf "wir sind was Besonderes" machen, brauchen sie nicht auf besonderen Respekt zu warten. Die echten wissen nämlich, dass gerade das sich nicht gehört. Beispiel: Vico von Bülow alias Loriot.
Was soll das? Wer braucht nen Adel?
"Das 20. Jahrhundert hat den Adel halt endgültig entzaubert."
entzaubert = enteignet,
gemordet, inhaftiert, gefoltert,
verjagt...
Hey Leute. Als Christen sind wir Adel vom besonderen Schlag. Der Adel ist nicht überlebt.
Wir (Christen) sind der Adel!!!

@cantate
Ich würd mir wünschen, dass auch so mancher Nicht-Adelige mal erkennt, dass er/sie ein einfacher Mensch ist vor Gottes angesicht.

Ach herreeee, immer wieder das Hinhacken auf den Adel - wie üblich aus dem typischen Eck...
Es kann keiner was dafür, wo er reingeboren wurde. So gesehen ist das "Adel verpflichtet" doch ein gar nicht so leichtes Erbe. Und nicht alle Adeligen sind von vorne herein reich... es gibt auch solche, die zwar Kaisers als Vorfahren haben, auf besonders konservativ tun - und trotzdem füttert letztlich die (ebenfalls adelige) Gattin mit ihrem Beruf die Familie durch und man lebt halt ansonsten vom Rest des Ererbten.
Genausogut gibt es aber auch Adelige, die mit ihrem ererbten UND erwirtschafteten Geld viel Gutes tun, gerade im katholischen Bereich. Liest man ja auch ab und an auf gtv.
Das 20. Jahrhundert hat den Adel halt endgültig entzaubert.
Was soll's?
Natürlich sind wir alle verschieden und insofern nicht gleich, aber letztendlich eben doch. Hat man doch bei dem Video über die Beisetzung der letzten Kaiser-Gemahlin Zita eindrucksvoll an der Kirchentür gesehen:
www.gloria.tv
Es waren auch Adlige die begeistert den Bolschewismus in Russland unterstützten, aberh nicht alle!
Der Adel der Gott und die Kirche als Orientierung hatte war weder für die Freimaurerei noch für den Kommunismus zu begeistern.
Es ist auch kein Zufall, dass hauptsächlich katholische Königshäuser abdanken mussten.
@Cantate:
Hier haben Sie ein Bsp. für Adel und vergleichbare 'traditionelle' Eliten:
www.gloria.tv ![]()
@Cantate:
Darauf bin ich mal beim "surfen" im Internet gestoßen, hab aber nicht die Adresse gespeichert...
Könnte mal versuchen zu recherchieren wo es veröffentlicht wurde...
und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Buch und sein Präsentator Adlige wie Sir Paul McCartney meint ...
Warum, rechnen sie sich Chancen aus?
Hat es mit der Heirat nicht geklappt?
@ ams
Sie haben "Heiraten" vergessen!
Können Sie mir sagen, wo ich einen Adelstitel kaufen kann?
Oder noch besser: An welchen König muss ich mich den wenden, um aufgenommen zu werden?
@cantate
Demokrat oder Christ kann man werden, Adliger nicht.
![]()
Man kann sich einen Adelstitel kaufen, man kann vom König in den Adelsstand aufgenommen werden....
@ Iacobus
Sie zitieren offensichtlich. Woraus?
Und verstehe ich Sie richtig, dass Ihr Zitat das Paradoxon der Monarchisten herausstellen soll, da der Adel sich offenbar selbst um seine Stellung gebracht hat?
@ ams
@ Elisabeth
Kleiner, aber feiner Unterschied:
Demokrat oder Christ kann man werden, Adliger nicht.
Insofern wäre ein passender Vergleich:
Ein Weißer räsoniert über die Vorzüge der Weißen. (Oder ein Schwarzer über die der Schwarzen ...)
![]()
"Die Verschwörung des Philippe "Egalité"
1773 trat Louis Philippe Joseph d'Orléans den Freimaurern bei und wurde in ihre höchsten Mysterien eingeführt. Er verpfändete seine Ehre, überzeugt, daß er diese einflußreiche Gemeinschaft dazu benutzen konnte, das Ziel seines Ehrgeizes und seiner Rachsucht zu erreichen. Die Freimaurer wiederum wußten, daß er ihnen ganz ergeben war, und sie unterstützten sich gegenseitig bei der Manipulation der öffentlichen Meinung, womit der Staatsstreich der Bastille vorbereitet wurde. Unter der Ägide dieses Komplotts wurde der Jakobinerclub gegründet, der in der Zeit des Terrors die Vorherrschaft gewann.
Der Herzog von Orléans - auch bekannt als "Philippe Egalité", Herzog von Chartres, Nemours, Valois, der erste Großherzog von Montpensier und von Etampes, Graf von Beaujolais, Vermandois und Soissons - wurde stiftender Großmeister der Freimaurerloge des Großen Orients in Frankreich. Er war ein Nachkomme Philippes von Orléans (1640-1701), eines Bruder Ludwigs XIV., und hatte - falls Ludwig XVI. stürbe und dessen direkter Erbe, der Dauphin, ins Exil getrieben würde - ein Anrecht auf Frankreichs Thron. Er trachtete danach, Jakobiner-König zu werden, und dazu entwarf er den teuflischen Plan, eine allgemeine Hungersnot herbeizuführen, eine Revolte gegen die Nationalversammlung zu provozieren und den König zu ermorden.
Montjoie berichtet, daß die Freimaurerei zur Zeit Jakob II. (1685-88) aus England nach Frankreich kam, das damals von Ludwig XIV. regiert wurde, und anfing, innerhalb des Militärs zu rekrutieren. Nicht lange danach waren alle französischen Institutionen - einschließlich der Kirche - infiltriert. Montjoie berichtet, daß die Freimaurer, als sie der Überwachung durch die Polizei entgehen wollten, ihre Führung an den Grafen von Clermont, den Abbé des Saint Germain des Prés, abgaben, der die Nobilität auf seine Seite zog. "Als Graf Clermont starb, wurde Louis Philippe Joseph [D'Orléans] sein Nachfolger."8
Es ist interessant zu sehen, welchen Stellenwert die "Gleichheit" in den ruchlosen Machenschaften dieses blaublütigen Fürsten hatte. Die Loge von Toulouse war 1779 sehr streng in der Frage der Gleichheit. Sie bestimmte, daß "niemand sich unserer Loge anschließen oder von ihr aufgenommen werden kann, solange er nicht 25 Jahre alt, Adeliger oder Militär am souveränen Hof ist". Die Loge von Savoyen erklärte: "Gleichheit bedeutet gar nichts. Sie ist nur ein Wort." Wie Gerard Gayot, ein heutiger Freimaurerexperte der Universität Lille, schreibt, bestimmte der Große Orient von Frankreich während der französischen Revolution die Grenzen der Demokratie für seinen Orden folgendermaßen: "Niemand wird aufgenommen, der ein Mann elenden oder niedrigen Berufs ist, auch Künstler werden nur selten aufgenommen, selbst wenn sie sehr berühmt sind, insbesondere an Orten, wo Korporationen und Gemeinschaften noch nicht etabliert sind ... Niemals werden wir jemanden aufnehmen, der dem Kunsthandwerk angehört." Zugang zur Freimaurerei hatten nur hoch geborene, hoch angesehene und sehr reiche Individuen.9 Soviel zur noblen Idee der Gleichheit.
Als der Herzog von Orléans in den höchsten Orden aufgenommen und in den 30. Grad eines "Ritters Kadosh" eingeführt wurde, mußte er sich, wie Montjoie berichtet, dem folgenden Ritual unterziehen:
Zunächst wurde er in einen dunklen Raum geführt, in dessen Hintergrund eine schwach beleuchtete Grotte dargestellt war, in der Knochen zur Schau gestellt waren und eine mit königlichen Ornamenten geschmückte Puppe stand; daneben befand sich eine doppelte Leiter.
Als Louis Philippe Joseph von fünf Brüdern hineingeführt war, wurde ihm geboten, sich wie tot auf den Boden zu legen, bevor ihm befohlen wurde, alle Grade, die er erreicht habe, aufzuzählen und alle bisherigen Schwüre zu wiederholen. Nach einer detaillierten Beschreibung dessen, was sein neuer Grad beinhalte, mußte er schwören, niemals etwas hiervon einem Malteserritter zu enthüllen. Nach dieser Zeremonie mußte er aufstehen, bis zur letzten Stufe der Leiter hochklettern und sich von dort herabfallen lassen. Er gehorchte, und jedermann rief laut aus, daß er nun zum nec plus ultra der Freimaurerei aufgestiegen war.
Unmittelbar nach seinem Fall von der Leiter wurde ihm ein Dolch überreicht, und ihm wurde befohlen, damit die gekrönte Gliederpuppe zu stechen, was er tat. Blutfarbene Flüssigkeit spritzte heraus und tropfte auf den Boden. Dann wurde ihm befohlen, der Puppe den Kopf abzuschneiden, und diesen mit der rechten Hand und den blutbeschmierten Dolch mit der linken Hand hochzuhalten. Dann wurde ihm geoffenbart, daß die Knochen in der Grotte die des Großmeisters des Templerordens, Jacques de Molai, seien, und daß der Mann, dessen Blut er vergossen und dessen Kopf er in seiner Rechten halte, Frankreichs König Philipp der Schöne sei. Weiterhin wurde ihm gesagt, das Kennzeichen des Grades, zu dem er gerade aufgestiegen ist, sei es, die Hand gegen das Herz zu drücken, sie dann waagerecht nach vorne zu strecken und schließlich auf sein Knie fallen zu lassen, was bedeute, daß das Herz eines Ritters Kadosh zur Rache bereit sei. Als letztes wurde ihm der geheime Handschlag der Ritters Kadosh - eine zustechende Geste - gezeigt.
Montjoie bemerkt dazu, daß der Herzog von Orléans auf diese Weise zur Grausamkeit initiiert wurde, und daß mit dem Köpfen der Gliederpuppe die Ermordung Ludwig des XVI. gemeint war. "
@Canti
...ein Christ stellt die Bibel vor und räsoniert über die Vorzüge des Christentums....
Die französische Revolution ist vom 'Adel' ausgegangen...
Ähnlich eigenartig, wenn Demokraten über die Errungenschaften der Demokratien reden.
Schon eigenartig, wenn da bei der Buchvorstellung ein Adliger über die Vorzüge des Adels räsoniert ...
Woos kostn dees? Dees brach i!!!
