Das Phänomen der sogenannten Islamophobie
Gloria.tv     22/06/2011 09:10
Stephan Baier, Journalist der "Tagespost", bei der Tagung "Das Unbehagen mit der Religion."
peter-70         06/07/2011 02:24
Der Mensch verdreht ja so einiges, wie es mir scheint. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen, ist gewiss nicht auf die Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers bezogen, sondern auf die Menschenwürde!
Alles was sich gegen jene richtet, darin ist auf Gott mehr zu hören, als auf die Menschen.
Aber wo Starrsinn regiert, da ist der Weg zur Einsicht, erst einmal verschlossen
peter-70         06/07/2011 02:11
An solchen grundlegenden Dingen wie "Lügen" (etwa 15te Minute) erkennt man, dass der Redner die 10 Gebote nicht wirklich verstanden haben kann.
Erstens einmal, stellt er sich selbst mit seiner Definition von Ethik über allen anderen, und macht seine Meinung auf diese Weise absolut. Dies steht aber nur Gott zu und Gott sagt: du sollst nicht lügen!
Nun frage ich den Redner, wessen Ethikbegriff ist richtig, seiner, oder Gottes?
Zweitens aber hat er nicht erkannt, dass die 8 Gebote (3-10) nur eine … [More]
punctum         23/06/2011 10:24
Gottesgehorsam stünde über der Staatstreue, betont Baier. Leider erörtert er nicht, was dies im konkreten Einzelfall für einen orthodoxen Muslim des Westens im Verhältnis zu seinen Mitmenschen bedeuten muss. Die Scharia regelt nämlich alles Mögliche im Bereich von Privatrecht, Familienrecht, Strafrecht, im Verhältnis von Männern und Frauen, im Verhältnis der Muslime und der Nichtmuslime zueinander (von Letzteren hat sich der Muslim bei Strafe der Hölle zu distanzieren, er darf sich NICHT mit … [More]
punctum         23/06/2011 10:11
Islamkritiker sind in ihrer Mehrheit KEINE radikalen Säkularisten, wie Baier insinuiert, sondern sie folgen nur dem Grundsatz, den die Mütter und Väter des GG formulierten: "Keine Freiheit den Feinden der Freiheit". Man kann auch sagen: Keine Toleranz für jene, die die Toleranz nur praktizieren, wenn sie sie brauchen, die sie aber abschaffen würden, sobald es ihnen möglich ist. Kein "Multikulti", wenn dies nur auf die Förderung einer aggressiven Monokultur hinausläuft.
steffisenior         22/06/2011 13:23
aber essen wir nicht alle Lamm?
Lamm Gottes...
Latina         22/06/2011 12:32
wir sind und bleiben katholisch,gell Bibiana
Bibiana         22/06/2011 12:28
Islam, Islam - hört man in Europa bald nur noch rufen.
Ich werd' einen Teufel tun, mich mit dieser unsäglichen Ideologie zu beschäftigen. Was man von den Muselmanen schon allein auf der Strasse sieht und hört, reicht vollends, um genug zu wissen. Wenn ich Christ bin, gilt für mich nur Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und kann mich dann ergo auch nicht mit Mohammedanern auf einen Weg gegen die ausufernde Säkularisierung begeben! Wir würden unterwegs ja schon anfangen zu … [More]
damdem         22/06/2011 11:25
Ob die Notlüge letztlich ethisch zu erlauben ist, bleibt fraglich.
Erntet man denn Trauben von den Dornen und Feigen von den Disteln?
Wenn eine Horde Räuber hereinkommt und fragt, wo das Geld deines Freundes ist, dann magst du meinetwegen etwas vorgaukeln, angeblich wurde z. B. gesagt "schaut selber". Deswegen ist noch lange keine Unwahrheit erlaubt.
P. S. Das Minarett ist in Westeuropa ein pointiert nichtchristliches Symbol.
06:05 Resumen general JMJ 2011
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