Neuer Skandal in der Diözese Linz
Manfred     9.3.2009 16:47
Pfr. Friedl einer der Hauptakteure in der Hasenjagd gegen Pfr. Dr. Wagner hat sich jetzt offiziell zu seiner Freundin bekannt, mit welcher er in einer gemeinsamen Wohnung im Pfarrhof lebt und fordert den "Zölibat auf Probe".
Latina         12.4.2011 12:45
gruß an Eli
elisabethvonthüringen         12.4.2011 11:40
Latina...
Latina         12.4.2011 11:32
ach wie schön,dass jeder weiß,
fernsehen ist doch so ein sch....
drum machts wie ich vor einem jahr,
schmeißt ihn weg,das ist doch klar.
elisabethvonthüringen         12.4.2011 10:49
Ach Gott ja...heute gibts in kreuz und quer wieder "Das Priesterkind" ....ein Herz-Schmerz-Film made by ORF....
Monika Elisabeth         10.3.2009 10:43
Warum sind Sie eigentlich Pfarrer geworden?
Es ist schwer zu sagen, ich weiß es selber nicht mehr so genau. Auf jeden Fall hat mich der Umgang mit Menschen sehr interessiert. Ich wollte einen Beruf haben, bei dem ich konkret mit Menschen zu tun habe. Anfangs wollten sie mich ja rausschmeißen und nicht zum Priester weihen.
aus dem Interview mit Dechant Friedl [More]
Monika Elisabeth         10.3.2009 08:08
Retour-Kutsche... so ein Unsinn. Als hätten es gläubige Katholiken nötig, sich an den Techniken der medialen Kriegsführung zu bedienen.
Dechant Friedl hat sein Gelöbnis gebrochen, es offen und ohne Reue, obendrein noch mit Stolz verkündet, und fordert dies nun als "Way of Life" ein. Mit einem "Zölibat auf Zeit".
Das ist eine vollkommen andere Schiene und das die Katholischen Medien davon berichten, ist sogar ihre Pflicht! Wenn sie die Gläubigen aufklären möchten.
Peter-Paul         10.3.2009 08:06
So schlimm es ja ist, wenn ein Priester sein Zölibatsversprechen bricht, aber wenn er selber davon berichtet, kann es sich ja wohl kaum um eine "Retourkutsche" handeln, oder?
Benno         10.3.2009 07:51
Jetzt wird gejammert, dass der arme Dechant Friedl ein Opfer der Konservativen ist:
"Insider glauben, dass es sich bei der ganzen Affäre gegen Dechant Friedl um eine Retourkutsche wegen Friedls Widerstand gegen Gerhard Wagner, der beinahe Weihbischof geworden wäre, aus erz-konservativen Kreisen handelt. Schließlich brachte die konservative Website kath.net die ganze Sache erst ins Rollen."
Unsere Diözese ist wirklich zum heulen!
pina         10.3.2009 01:21
schade,wieder ein priester,der so leichtfertig mit seiner berufung umgeht----es ist ein in der tat skandal,mit dem aber in der öffentlichkeit anders umgegangen wird----der pfarrer wagner,ein echter priester,wurde fertiggemacht,der falsche priester dagegen bleibt in amt und würden und wird noch gelobt------wo sind wir Da nur gelandet?????---------die menschen wissen nicht mehr was lehre der kirche ist.
Benno         9.3.2009 17:57
Pfarrer Friedl gibt offen zu wofür er der Kirche dankbar ist:
Zitat
"Würden Sie sich wieder für diese(n) Beruf(ung) entscheiden?
Ja. Der Kirche verdanke ich viel. Neben all meiner Kritik hat sie mich immer bezahlt. Daher hab ich meine Existenz gehabt, und im Grunde hat sie mir auch immer meine Freiheit gelassen."
Na das sagt ja alles, dem geht es doch nur ums Geld und dabei tritt er die Lehre der Kirche mit Füssen. In jedem normalen Betrieb würde man so jemanden fristlos kündigen und zwar mit … [More]
Rübezahl         9.3.2009 17:42
Es scheint besonders ein Linzer Problem zu sein, wie die weitere Entwicklung wohl noch zeigen wird.
Und die Suspensionen sind hier -noch- ausstehend.
Peter-Paul         9.3.2009 17:36
Solche bescheuerten "Frauengeschichten" von irgendwelchen Priestern gibt es jeden Tag in irgendeiner Diözese dieser Welt. Das ist nicht unbedingt ein "Linzer Problem", auch wenn es jetzt angesichts der momentanen "Wagner-Diskussion" zur künstlichen Empörung gebracht wird. Alleine in Deutschland sind im vergangenen Jahr 2008 insgesamt 62 Priester wg. einer "Frau / Freundin / Geschlechtspartnerin etc." aus dem Dienst geschieden bzw. suspendiert worden.
Podobne media
01:49:14 L'Angelo di Budapest
441 wyświetleń     0 Komentarze
14:53 2012-05-12 pustelnia
6.192 wyświetleń     1 Komentarze