Freilich wird es keinen "Wirbel" wie bei Wagner geben, aber dennoch werden sich hier lokal im Raum Augsburg die KirchenVolksMenschen und CO eifrig empören!
Ein "Konsultor" übt eine beratende Tätigkeit, z.B. bei einer Kongregation, aus. Dazu muß man, liebe Elisabeth, Deutschland nicht verlassen, ja, es ändert sich gar nichts an der orgininären Aufgabe dieser Person. Von Zeit zu Zeit, eben dann, wenn die entsprechenden Gremien tagen, reist man halt zu den Sitzungen nach Rom. Im übrigen ist Imkamp schon seit einiger Zeit ebenso Konsultor der Selig- und Heiligsprechungskongregation. Diese Aufgabe hat er auch zu seiner Tätigkeit als … [More]
Muss Imkamp in dieser neuen Funktion nun Deutschland verlassen und nach Rom "emigrieren"? Oder lässt sich die Tätigkeit eines Gottesdienstkongregationssconsultors auch per Internet von Maria Vesperbild aus managen??
Ich habe mir während des Wagnerwirbels auch schon mal phantastisch ausgemalt, was los wäre, wenn Prälat Msgr. Imkamp befördert würde. Nach dem wagnerwirbel steht uns nun wohl der Imkampwirbel bevor.
Und das ist auch fix???? Seit der "Wagner-Oper" glaube ich solche Dinge nicht mehr so leicht, der Teufel in verschiedenen Gestalten schläft auch in Deutschland nicht.
Danke, Heiliger Vater!:Prälat Imkampwird Gottesdienstkongregationssekretär! Imkamp ist erstklassig, Maria Vesperbild ein"Eldorado" der katholischen Frömmigkeit! Solche Leute braucht die Kirche! Gerade auch im Hinblick auf die (anstehende) Reform der Liturgischen Reform halte ich Imkamp für eine gelungene Wahl. In Vesperbild wird die ordentliche Form der Hl. Messe in einer sehr ehrfurchtsvollen und klassischen Weise gefeiert (Versus Deum, Lateinisches Erstes Hochgebet, Knieender Mundempfang …[More]
Claudine und Manfred, ich kann Sie und alle anderen geneigten Leser nur sehr herzlich bitten, den Originalartikel zu lesen und danach mitzuteilen, ob es sich um den Bericht zu einer wissenschaftlichen Tagung oder um einen Bericht zum "Chaos in der Diözese Linz" handelt.
Meine Anfrage hat mit "faseln", "ominös" und "hetzen" überhaupt nichts zu tun.
Ich weiß nicht, was Sie in Ihrem Berufsleben schaffen, möglicherweise wird dort aber eine gewisse Seriösität nicht gefordert...
Dieser ominöse schon zweimal gesperrte Peter und Paul kann nix anderes als hetzen. Ihre Lügengebilden interessieren hier wirklich niemanden mehr. Warum suchen Sie sich nicht ein anderes Forum? Weil es Ihnen wahrscheinlich Spass macht ständig über andere her zu ziehen. Sie werden aber Pech haben, weil Ihre ständigen Stänkereien hier niemanden wirklich interessieren.
Man kann nur sehr verwundert sein über die heutige Berichterstattung. Wenn man sich den Originalartikel in der Linzer Kirchenzeitung anschaut, wird man zu keinem Zeitpunkt interpretieren können, daß das "Chaos in der Diözese Linz" weitergeht. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über ein kirchengeschichtliches Symposium der Universität Salzburg zum "Diakonat der Frau in der byzantinischen und lateinischen Kirche". Neben dem griechischen Theologen Evangelos Theodorou referierten dabei … [More]
Allen Visitatoren dieses Porticus daselbst einen von Gott gesegneten guten Morgen,
Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,
nun haben Sie sich doch allzusehr dem Bildzeitungsniveau indulgiert. Dem frühen Leser und Hörer Ihrer Novitäten an diesem Tag erschließt sich nicht, wie aus einem Artikel in einer Kirchenzeitung über eine oratio eines griechisch-orthodoxen Gelehrten ein "Chaos in der Diözese Linz" deduziert werden kann. Was wollen Sie mit solchen inepten Annotiationen erreichen?
es gab bis ins frühe 20. Jahrhundert in der orthodoxen Kirche noch die Diakonin. Dabei handelt es sich aber nicht um die weibliche Kopie des männlichen Diakons . Es war vielmehr ein Amt für die Assistenz bei Frauentaufen, (da dort richtigerweise bis heute noch die Taufe durch Tauchen und das Salben durch Ganzkörpersalben vollzogen wird) für charitative Zwecke und Ähnliches.
Bezeichnend ist hingegen, dass die Diakonin - wie der Diakon - am Altar geweiht wird mit Handauflegung - allerdings hat … [More]
das diakonat der frauen in der urkirchenzeit war etwas völlig anderes als das diakonat heute,nämlich ein caritativer einsatz innerhalb der gemeinde vergleichbar mit krankenschwestern oder altenpflegerin heute--das wurde dann in den nächsten jahrhunderten in den frauenorden erfüllt----vielleicht sollten sich die macher in linz mal mit kirchengeschichte beschäftigen-----