Sokrates: President Obama meets pope in the Vatican
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Sokrates — 10/07/2009 11:23:10: President Obama meets pope in the Vatican
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Pope/Vatican
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kreuz — 14/07/2009 07:29:04:

@Paul I 10.7.2009 | 23:15:26

an den Roman "Father Elijah" - genau daran erinnerte es mich auch

eine Leseprobe Seite 338:
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..Für den Fischer dieser Generation standen die Dinge jedoch nicht gut.
Die säkulare Presse war voll mit Spekulationen über den "derzeitigen Papst", wie sie ihn nannten. Nur mühsam wurde die journalistische Professionalität gewahrt, die Fassade sorgfältig formulierter Leitartikel und Nachrichten, unter denen eine wachsende Verachtung für den "weltfremden" alternden Pontifex zu spüren war. Sie verbreiteten das Gerücht, er sei im Begriff abzutreten. Verläßliche Quellen im Vatikan hätten, wie es hieß, bestätigt, daß seine intellektuellen Fähigkeiten stark nachliesen. Sollte es einem Mann in diesem Zustand, wie groß er auch gewesen sein mag, erlaubt sein, sich an dieses mächtige Amt zu klammern? Über das Pensionsalter war er weit hinaus. Sollten in der "neuen kirche" (sic!) für den Bischof von Rom nicht dieselben Gesetze gelten, denen sich seine Mitbrüder im Bischofsamt unterwerfen mußten? Viele gute Administratoren mußten im Alter von 75 Jahren aus ihrem aktiven Dienst ausscheiden. ..War er nicht der letzte Vertreter eines überholten, autokratischen Führungsstils, der nicht mehr in der Lage war, den Fortschritt, den die Konzilsväter gewollt hatten, voranzutreiben?
Die liberale katholische Presse war nicht besser, vielmehr führte sie die Meute der Kritiker sogar an.Merkwürdigerweise schlugen die häretischen katholischen Publikationen einen moderateren Ton an. Sie sagten die gleichen unterminierenden Dinge wie immer, aber in subtilen Nuancierungen, die man früher an ihnen nicht kannte. Sie wurden zu Vorbildern der Zurückhaltung. Ihre Abonnentenzahlen stiegen stetig an. Die Öffentlichkeit hielt sie für die neuen Gemäßigten, wodurch die wirklich Gemäßigten jetzt als ultrakonservativ galten und die Konservativen als pathologisch Gestrige. ...
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hans03 — 11/07/2009 04:19:37:

Erschreckend dieser Medienrummel. Erschreckend auch einige Kommentare zum Besuch von Obama beim Papst. Wissen die Leute nicht, dass Jesus der Heiland ist? Wissen sie nicht dass er auch deren eigenen Sünden sieht? Nicht die Gesunden brauchen den Arzt sonderen die Kranken. Wir sollten nicht das Böse in den anderen in den Vordergrund stellen, sondern das Gute! Wer andere richtet, wird selbst gerichtet, denn nur Gott steht das wahre Gericht zu. Wir alle sind auf die Barmherzigkeit Gottes und der Mitmenschen angewiesen.

pina — 11/07/2009 00:01:26:

das ganze wirkt auf mich auch wie eine show-eine inszenierung mehr für obama,für den als protestant diese höflichen gespräche eh unverbindlich sind-

Klaus — 10/07/2009 23:25:43:

Merkt eigentlich keiner, wie sehr der hl. Vater da leidet. Da regt man sich über Ringkuss und keinen Ringkuss auf, aber was muss der hl. Vater gelitten haben, wenn er weiß, wie Obama Abtreibungspolitik macht und wie er sich gegenüber den Bischöfen in den USA verhält!!!
Armer Heiliger Vater - er hat es nicht leicht!

---M--- — 10/07/2009 18:13:19:

Obama selbst = kein Ringkuss

Obamas Frau = Ringkuss

Ansonsten für die Kamera scheinheilig lächeln und

Paul I — 10/07/2009 16:15:26:

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Das ganze erinnert mich an das Buch:
Father Elijah von Michael D. OBrien

http://www.fe-medien.de/

pfaffenheini — 10/07/2009 14:24:56:

Viel Charisma.
Gute Marnieren.
Und doch wirkt das alles wie eine große Show.

Eat them and smile.

Bibiana — 10/07/2009 13:20:08:

Lieber Gunther Maria Michel,

ja unsere westliche Welt, ursprünglich christlich orientiert, will heute aus freien Stücken nicht mehr christlich sein! In Zeiten der Diktatur wie Nationalsozialismus und Kommunismus wurden Christen bedrängt, heute ziehen sie sich in unseren Breiten selbst zurück oder lassen sich, bei aller Freiheit, sogar verdrängen. Auch dazu fällt mir nur noch ein



Und starten die Raketen - Gebete steigen schneller zum Himmel auf.

Bibiana — 10/07/2009 13:11:05:

Oh je, oh je, ich seh

es gerade in der Tagesschau! Und trat auf einmal Michelle ins Rampenlicht - schwarz verschleiert.

Gunther Maria Michel — 10/07/2009 13:09:14:

Sehr geehrte Bibiana,
dass Obama eine gute Figur macht, steht ja außer Zweifel, und dass dem Präsidenten einer großen Nation - trotz allem - Respekt gebührt, auch.
Aber seine Politik geht auf eine antichristliche Zivilisation aus, in diesem Ziel sind sich die meisten Führer der westlichen Welt heute einig.

Bibiana — 10/07/2009 12:47:59:

@ Gunther Maria Michael

"....wird er es nach dieser Begegnung nicht mehr sein?"

Beten wir darum!

Ansonsten ging der amerikanische Präsident herrlich frei und sicher seinen Gang zum Papst. Der ist sich seiner Sendung auch bewusst!
Und hatte er gottlob auch keine verschleierte Ehefrau neben sich, und ebenso keine verschleierte Mitarbeiterin....
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Gunther Maria Michel — 10/07/2009 12:26:39:

Und was ist an dieser Begegnung "sympathisch"?
Der US-Präsident ist ein Förderer der Homosexualität und der Kinderabtreibung. Wird er es nach dieser Begegnung nicht mehr sein?

alfons maria stickler — 10/07/2009 11:41:41:

Von 0:46 bis 0:55. Also 9 Sekunden grinsen oder eher Zähne fletschen?

Sonnengesang — 10/07/2009 11:33:37:

Es ist unglaublich, wie lange Obama lächeln kann, ohne dass sein Gesicht dabei erstarrt. Das muss ich üüüüben .