O Ewigkeit, du Donnerwort,
du Schwert, das durch die Seele bohrt,
o Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
vielleicht schon morgen oder heut
fall ich in deine Hände.
Mein ganz erschrocknes Herz erbebt,
dass mir die Zung‘ am Gaumen klebt!
O Gott, wie bist du so gerecht!
Wie strafst du mich, den bösen Knecht,
mit wohlverdienten Schmerzen!
Schon hier erfasst mich deine Faust,
dass es mich würgt, dass es mich graust
in meinem tiefsten Herzen.
Die Zähne klappern mir vor Pein;
Wie muss es …
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