Wenn es hier wirklich keine Übersetzungsfehler gibt und es im Vatikan so gesagt wurde, kann man sich nur ein wenig zurückziehen jetzt, dümmer könnte man diese Aussage nicht machen. Hier fühlen sich viele vor den Kopf gestoßen. Ich bin richtig schockiert.
Papst Benedikt XVI. hat in einem Schreiben die deutschen Bischöfe aufgefordert- müßte auch sinngemäß für die österreichischen gelten- dafür zu sorgen, das die Messfeiern wieder die ursprünglichen Worte Jesu bei der Einsetzungsformel enthalten. dort heißt es : " mein Blut, das für euch und " für viele" vergossen worden ist zur Vergebung der Sünden". Alles andere war eine sogenannte interpretierende Übersetzung. Zudem sind nicht "alle" , sondern nur "viele" dem Ruf Jesu gefolgt.
Die Qualifikation eines guten Unternehmers- hier des Unternehmens Kirche- wird oft danach beurteilt, wie schnell er Entscheidungen treffen kann , das einfach mit Machtgier abzutun ist unqualifiziert. Schließlich hat er auch Verantwortung für sein Personal, das baldigst wieder an seinem "Einsatzort" arbeiten und wirken kann.
Ja wieso eigentlich lange fragen, gleich handeln und einen neuen Bischof bestellen, so einen Papst kann man sich nur wünschen. Gelobt sei Jesus Christus
Naja jetzt ist mal was Neues eingetreten, da kann man sich doch ein wenig umstellen. Erwartungshaltungen von bestimmten Kreisen gibt es immer und ewig, das ist auch nicht neu. Auch Benedikt XVI hat immer noch seinen Platz, als emeritierter Papst. Viel Neues auf einmal würd ich sagen.
Na klar jeder oder jede macht sich einen eigenen Glauben, dann sehen wir so aus wie in diesem Video gezeigt. Zudem ist das gar keine Liturgie, sondern ein ganz simples Sonnwendfeuer. Was das mit Hl.Dominikus zu tun hat, weiß ich nicht.
Nachdem was ich über Papst Franziskus gehört habe ist ein ein "hardworker". Naja 5 Stunden Schlaf und 40min. zu mittag das stimmt dann überein. Das mit der ersten Lösung ist immer die falsche find ich auch gut. Im Gebet klärt sich vieles besser.
Das Zeichen, das der Papst hier gestellt hat ist für mich hier nur auf den Gründonnerstag bezogen. Nach den Worten Jesu, wer vom Bad kommt braucht sich nur mehr die Füsse zu waschen, dann ist er rein. In diesem Fall macht es Jesus selbst, um es seinen Jüngern vorzuzeigen. Weitreichende Folgen sind demnach meinerseits hier nicht abzuleiten, wie Frauenpriestertum oder dergleichen.
Wenn sich der emeritierte Papst Benedikt XVI und Papst Franziskus gut verstehen kann das für die Kirche nur positiv sein, habe kein Problem damit. Jeder kann immer noch lernen.
Mit diesen starren Zwängen brechen hab ich gemeint, er (Der Papst) muß doch nicht jede Kopf und Handbewegung nachmachen, die ihm ein Zeremonienmeister vorgibt, sowas istdoch für mich zwanghaft. Nicht hab ich gemeint die vatikanischen Normen der Liturgie zu brechen, nur wenn etwas fließender abläuft finde ich es als keinen Bruch.
Ich glaube schon daß unser Heiliger Vater weiß was er tut, er hätte ja vor diesen beiden Frauen zur Fußwaschung vorbeigehen sollen, doch er hat sich entschieden es zu machen. (P.Lombardi hat ja berichtet). Aber ansonsten gehören diese starren vatikanischen Zwänge sowieso gebrochen, da ist viel verkrusteter Zement, der mit dem Hammer abgeschlagen gehört. Gott segne unseren Papst Franziskus.
Der Neue Papst in Rom, Franziskus, ist kein Intellektueller, aber ein eher praktisch und sozial durchsetzungsstarker Mann. So berichtet ein Jesuitenpater, der in schon 20 Jahre lang kennt. Also solche Aussagen sind für mich stimmig. Da werden sicher so manche Entrümpelungen stattfinden. Zur Ehre Gottes natürlich.
Wenn unsere Gesellschaften so weitertun wie bisher dann denke ich nicht das es eine Umkehr gibt. Das muß jemand vorleben, im Gebet und im Verzicht. Das kann auch der Papst nicht tun, das ist Augabe einzelner Glieder der Kirche, denn es ist der eine Leib unseres Herrn.
@gerdich ja dann hat ja der Reichtum der Konzilskirche nicht viel gebracht, als Glaubensverlust, Gläubigermangel, schlechte Liturgien. Das wesentliche haben immer nur Heilige, Märtyrer, opferbereite Menschen dieser kirche gebracht. Was bringt den Leuten nur schmucke kirchen, wenn ihre Seelen verloren gehen.
Jesus hat gesagt: Eher geht ein Kamel durch ein >Nadelöhr, als das ein Reicher in den Himmel kommt. Man kann die Hl.Messe in einer ganz armseligen Kapelle(Bolivien9 feiern ist es immer noch eine Hl.Messe. Da können auch Sie Herr Zet. nichts ändern.
Unser Heiland ist in einer Krippe, im Stall von Betlehem geboren. Man muß doch nicht immer das beste vom Besten nehmen, wir leben in einer Zeit großer Verschwendung.
Nach den ersten Eindrücken würd ich sagen spürt man bei Papst Franziskus sein Menschsein. Er gibt sich wie er ist. Das sind wir nicht gewöhnt nach der aufgeblasenen röm. Kurie. Ein neuer Besen kehrt eben anders. Gott segne diesen neuen Papst.
Diesmal kann man es wirklich sehr schwer erraten. Ich könnte mir vorstellen das es länger dauert. Im Mittelalter dauerte eine Papstwahl einmal 2 Jahre. Dann wurde aber das Dach der Sixtina abgenommen um etwas Regen reinzulassen.
Das macht für mich aber schon einen Unterschied: "zwischen einen Gefährten brauchen und eine Familie gründen" das sind 2 paar Schuhe . Das mit dem Zölibat nicht zurecht zu kommen hängt aber eher mit der Lebensweise der heutigen Priester zusammen, die sind alle zu sehr auf "Welt " ausgelegt.
Wieso sollte es nicht einmal etwas Neues geben, die Abdankung eines Papstes. Er wurde im April 2005 rechtmäßig gewählt für seine Amts- periode. Er dankt ab und bleibt der "alte" Papst. theoretisch möglich der nächste geht wieder vorzeitig, dann eben 2 "alte " Päpste. Aber nur einer kann im AMT sein. So wie es auch oft einen Altbischof gibt, der nicht mehr im Amt ist. Für mich bleibt er der "alte" nicht mehr amtierende Papst Benedikt XVI, der ganz legitim in die Papstlisten eingeht. Kein Grund … [Altro]
Es ist eingetreten, was einmal eintreten mußte. Ein Papst legt sein Amt nieder. Endlich ein Papst der auch den Mut dazu hat. Es paßt genau zu einem Profil eines Benedikt XVI. Der "alte" Papst wird nicht mehr in seinem Amt sein. Er zieht sich zurück. Die Kardinäle kreiren einen neuen Stellvertreter Christi und beauftragen ihn zur Leitung der Kirche Jesu Christi.
Herr Jesus Christus laß das sich wieder mehr Paare zur Ehe, zum Leben , zum Kind bekennen und nicht zur ständigen Freizeit und Vergnügen, sondern verantwortungsvoll für ihre Familie da sind.
Herr Jesus Christus wir danken dir das dieser ehrwürdige Bischof in unserem Land Österreich/Tirol gewirkt hat. Ich durfte viele schöne Stunden bei einer Rom-Reise mit ihm erleben. Wir konnten ein Abendlob in einer wunderbaren Kirche (Santa Maria ..) mit ihm mitfeiern. Nimm ihn auf in deine ewige Heimat. Amen
Jesus hatte sich seinem Vater untergeordnet,war gehorsam bis zum Tod am Kreuz, keine Gesellschaft kann bestehen, wenn es keine Unterordnung gibt. Selbst der Papst muß sich unterordnen.