Michele
Michele 09/03/2010 15:23:51
Eine wirklich gute Idee! Gott befohlen! Theologe Michael M. P. Wittmann, Riegel
Michele 19/10/2008 15:19:19
Lieber Dominikus, ich hatte erst heute einen Kindergottesdienst. Tja, so kann man sich irren - und was haben Sie nur für eine Situation, teilen Sie etwa die Ansichten der Briefeschreiberin, welche sich unter dem Pseudonym "Hochmut" verbirgt? Ich bat jene nun, um das Forum zu verschonen, an mich privat zu schreiben: Michael M. P. Wittmann, Fronhof 2, 79359 Riegel
PS.: Das Tragische ist, dass Foren oft von Unmöglichen missbraucht werden.
PS.: Das Tragische ist, dass Foren oft von Unmöglichen missbraucht werden.
Michele 19/10/2008 15:03:23
Wollen wir für "Hochmut" (Namen im Forum) beten. Das Verb ist mir leider gerade weggerutscht. Ja, das GEBET, das ist wesentlich und wichtig. Wir selbst können nichts ohne eben unser Anliegen Gott vorzutragen. Und hier sei auch noch angemerkt, dass wir als Katholiken ja auch die Fürsprecher haben, die Heiligen.
Dies ist jetzt auch wieder ein Thema. .. Als ich neulich im Zug sass und mich mit einem Nachbarn unterhielt, hier die Fürsprache der Heiligen tangierte, da erhielt ich auch einen Schwall … [More]
Dies ist jetzt auch wieder ein Thema. .. Als ich neulich im Zug sass und mich mit einem Nachbarn unterhielt, hier die Fürsprache der Heiligen tangierte, da erhielt ich auch einen Schwall … [More]
Michele 19/10/2008 14:49:18
Wundervoll, ja man sollte stets das Rosenkranzgebet im Herzen halten und "Magnificat, Benedictus wie Nunc dimittis" eben auch im Herzen bewahren. Das SALVE REGINA solte jeden Abend unser Tagwerk beenden. Leider kennen heute zu wenige eben das SALVE REGINA. Viele Jugendliche machen sich "lustig", wenn man als Lehrkörper hier Anregungen gibt. Die Wurzeln sind m. E. nach aber einfach darin, dass viele Familien von "alten Tanten" aus den Gottesdiensten getrieben werden, nur weil die Kinder … [More]
Michele 19/10/2008 14:35:59
In einem Gottesdienst darf jeder eine Ansprache halten. Es geht hier nur darum, dass eben nur ein Diakon, Priester oder Bischof die Homilie halten darf. Nun, was ist eine Homilie? Viel Spass beim Überlegen. Und ein Hinweis an "Hochmut" auch ein Kind kann im Gottesdienst eine Ansprache halten, um hier nochmals zurechtzuweisen. --
Michele 19/10/2008 14:29:06
DANKE sagen muss man auch den Eltern, welche ihre Kinder mit in den Gottesdienst nehmen, auch wenn sich leider (!) Menschen durch Kinder "gestört" fühlen, was die Inserentin, welche sich auch noch den furchtbaren Namen "Hochmut" gibt, explizit dargestellt hat. Die Schönheit unserer Liturgie können Kinder früh erkennen. Im Erwachsenenalter bauen leider mansche hier Zäune auf. Bitte nehmt Euere Kinder mit in den Gottesdienst und lasst Euch nicht von "schrägen Vögeln", oder gar bösen … [More]
Michele 18/10/2008 13:00:07
Ja, der Humor darf nie fehlen. Dies wird auch deutlich, wenn man z. B. die regula Benedicti liest. Der Mönchsvater hat stets den Weg der Mitte gewählt und auch die recreatio - wie viele Stellen bezeugen - nie zu kurz kommen lassen.
Michele 18/10/2008 12:49:07
Einfach wundervoll. Das AVE MARIA hat für mich heute auch eine besondere Bedeutung, da ich soeben in Freiburg eine alte Damen beim Sterben begleiten durfte. Das AVE MARIA wurde immer wieder gespielt und die alte Dame ist letztlich sanft entschlafen. Jene war eine grosse Marienverehrerin.
Michele 18/10/2008 12:12:53
Das Pontifikat war im ganzen ein sehr gutes zum Wohle der Kirche. Johannes Paul II. hat die Zögerlichkeit von Paul VI. überwunden, sich das Leutseelige von Johannes XXIII. wie Johannes Paul I. zu eigen gemacht. Zudem war er völkerverständigend wirksam - und dies alles in absoluter Bescheidenheit.
Michael M. P. Wittmann, Theologe, Riegel a. K.
Michael M. P. Wittmann, Theologe, Riegel a. K.
Michele 18/10/2008 11:08:36
"Hochmut" gibt an "schlecht geschlafen" zu haben. Wir wollen nicht davon ausgehen, dass "Hochmut" dann eben in der Kirche "schlafen will"? Und was meint "Hochmut", wenn gesagt: "Das haben sie sich verdient?" Haben also etwa die Eltern verdient, den Gottesdienst nicht zu visitieren, nur weil ein Kind "quengelt". Und Beim Hinhören auf das vorgestellte Band, ist es wohl wirklich nicht so, als dass ein Kind dauernd schreit. Der Rückhalt bietet wohl die Resonanz mehrerer Kinder. 
Michele 18/10/2008 10:56:47
Kinder gehören in die Kirche! Wie sollten jene denn die ars liturgica kennenlernen. Kleinkinder haben ihre ureigene Sprache. Während des letzten Sonntagsgottesdienstes hatte ich mich sehr gefreut, als ein Kind so richtig beim Confiteor "mitgelallt" hat. Es war einfach schön. Und: Wir müssen junge Familien in die Gottesdienste bringen, jene dürfen da auch Heimat haben. Kinder sind unsere Zukunft, ich erinnere hier nur an viele Ansprachen von Johannes Paul II.! Gottesdienste sind nichts für … [More]
Michele 18/10/2008 09:48:33
Und dann ist es ja auch so, dass die Eltern eben auch die Predigt hören möchten, wieso sollen jene verbannt sein? Die Kommentatorin ist wohl eine verhärmte alte Jungfer?
Michele 18/10/2008 09:43:05
Die Kommentatorin, welche Kinder aus dem Hause Gottes verbannen will, eben weil sie unruhig sind, lebt wohl ausserhalb des Evangeliums, Jesus hat immer gesagt: Lasst die Kleinen zu mir kommen! Schlimm, dass es solche Leute wie die Kommentatorin gibt, einfach grausam, furchtbar, ganz schlimm. Und: Kinder sollen ein Gefühl bekommen, die Kirche ist ein Zuhause!
Michele 07/10/2008 11:59:23
Vertretung aus fünf Kontinenten: Das ist katholisch! 
Michele 01/10/2008 05:25:30
Ja, das Sacrosanctissimum ist wahrhaft deplaziert. Manche Liturgen verkennen oft die Priorität!!! Enttäuschend.
Michael M. P. Wittmann, Riegel
Michael M. P. Wittmann, Riegel
Michele 26/09/2008 13:31:21
Das ist ja grausig. Also die Bilderauswahl ist schlimm. Diese hat mein Lehrer nicht verdient!!! 
Michele 20/09/2008 06:47:41
Und hier ist anzumerken, dass es ein Sakrament gibt, welches sich Menschen selbst spenden: Das Sakrament der Ehe.

Michele 19/09/2008 12:58:46
Demut kommt von "humilitas", das bedeutet u. a. "Bodenhaftung". Der Demütige "trifftet also nicht ab." :-))
Michele 16/09/2008 11:26:31
Liturgisch ist es nicht richtig, etwa mit einer Kreuzreliquie den Segen zu spenden, wenn das Allerheiligste ausgesetzt ist.
Michele 16/09/2008 11:19:13
Gerade im Wissen, dass wir über unser Leben Rechenschaft abgeben müssen, dies sollte uns offen machen, bewusster zu leben.

Michele 15/09/2008 10:55:14
Das Video muss überall verbreitet werden, denn es zeigt, wie jemand "weisse Kreuze" zerbricht, "Sinnbilder für unschuldige Leben". Dann ist auch interessant, wie die Lebensschützer seitens "irgendwelcher Clowns" - verunglimpft werden. Den Lebensschützern die besten Segenswünsche für ein Weiterarbeiten vor Ort. - Und: Es ist wichtig, die Frauen anzusprechen, welche eben auf dem Weg sind, ihr Kind in die Tötungsmaschenerie zu bringen. Tragisch ist aber auch, dass es sich hier oft um … [More]
Michele 13/09/2008 08:38:04
Jesus meine Freude! ... Und wenn man bedenkt, wie oft dieses wundervolle Lied bei Beerdigungen gespielt wird, dann hat dies auch einen Hauch von OSTERN. Freude ist wirklich da
.
.
Michele 13/09/2008 08:24:59
Ja, das GOTT-SUCHEN ist eine zentrale Aussage der regula.

Michele 12/09/2008 08:41:17
Und auch heute noch kann man von einem "Untermauern, Aushöhlen" sprechen. Alles irgendwie ähnlich!
Michele 06/09/2008 09:36:37
Der Vortrag ist mangelhaft, zumal die Christen in vielen muslimischen Ländern unterdrückt werden, Es gibt Länder, da ist es schon strafbar, ein Kreuz zu tragen oder die Bibel im Gepäck zu haben. Dort gibt es auch keine Möglichkeit, Kirchen zu bauen. Meiner Meinung nach gehört z. B. auch die Türke nicht in die EU!
Michele 04/09/2008 09:12:49
"Gratia plena" - "voll des Dankes", ja - ein täglicher Impuls an uns. Und: "Dominus tecum" "Gott mit Dir", dies lässt uns jede Mühe beschwerdelos überstehen.
Michael M. P. Wittmann, Theologe

Michael M. P. Wittmann, Theologe
Michele 29/08/2008 14:27:28
Nun, wenn der Verstorbene einer Kirche angehörte, dann wird er eben kirchlich eingesegnet. Die Tatsache des Lebenswandels ist natürlich tragisch, wenn der Verstorbene aktiv in der Tötung von ungeborenem Leben aktiv gewesen sein soll.
Wollen wir trotzdem die Seele des Verstorbenen in die Hand Gottes legen und für jenen beten - so schwer es fallen mag.
Michael M. P. Wittmann, Theologe
Wollen wir trotzdem die Seele des Verstorbenen in die Hand Gottes legen und für jenen beten - so schwer es fallen mag.
Michael M. P. Wittmann, Theologe
Michele 24/08/2008 08:42:19
Einfach wunderschön - auch was die eingeblendeten meditativen Bilder betrifft.

Michele 24/08/2008 07:46:43
Der Beitrag zeigt einerseits das Ringen, von dem ja viele betroffen sind, welche in einen Orden eintreten, andererseits spiegelt die Sendung auch die Freude wieder, in welcher sich die Ordensleute hier wiederfinden. Michael M. P. Wittmann, Riegel 
Michele 21/08/2008 10:26:43
Ja, es ist immer wichtig, vor der Eheschliessung oder spätestens bei der Eheschliessung zu bedenken, das dies ja ein Band ist, welches letztlich unauflöslich ist. Es darf da kein Zwang (Can. 1103) angewendet werden, die Ehe darf nicht auf Zeit (Can. 1096) geschlossen werden, sie muss sich (idem) auf Nachkommenschaft festlegen und darf auf keiner Täuschung basieren, etc.!
Michele 21/08/2008 10:10:50
Ja, auch die Sakramentalien sollte man neben den Sakramenten nicht vergessen. Dann gibt es ja auch noch die sog. Devotionalien. Hier allerdings ist dahingehend zur Vorsicht aufgerufen, wenn jene, etwa Rosenkränze "vermarktet" werden. In Lourdes hatte ich zu meinem Entsetzen an einem Stand einen Verkäufer gesehen, welcher Rosenkränze aus Bonbons verkauft.
Dies hat mit Devotionalien nichts mehr zu tun.
Theologe Michael M. P. Wittmann, Riegel
Dies hat mit Devotionalien nichts mehr zu tun.
Theologe Michael M. P. Wittmann, Riegel

