Das grausamste unaussprechliche Schiksal eines verdammten Menschen ist die Hölle

Josefa Menendez Ordensschwester und Sühneseele Ueber die Hölle wird heute fast nicht gepredigt und gelehrt. Und doch ist es bitter notwendig, um die Menschen davor zu bewahren. Manche Gelehrte, …
Eugenia-Sarto
Das Thema ist die Hölle. Möge Gott in sein er unendlichen Barmherzigkeit in dieser Zeit der Not durch unser Gebet viele Menschen zur Selbsterkenntnis und zur Gotteserkenntnis führen und ihre Seelen retten.
Waagerl
@Liberanosamalo
Ja, es ist ihre Schuld.

Und was ist mit den Menschen die mit dem Budhismus, Hinduismus, Islam usw. groß geworden sind und nicht anderes kennengelernt haben? Diejenigen, welche nie eine Bibel in der Hand hatten?
Waagerl
"Denn sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und Göttlichkeit sind seit Erschaffung der Welt an seinen Werken durch die Vernunft zu erkennen.

Wenn ich zum Beispiel an Adam und Eva denke, Gott hat sie als gut erschaffen und trotzdem haben durch die List der Schlange gesündigt haben?

Wo war da die Vernunft?
Eugenia-Sarto
Menschen, die in anderen Religionen aufgewachsen sind und die katholische Kirche nicht kennen,müssen nach ihrem Gewissen leben. Dann können sie auch gerettet werden. So lehrt die Kirche.
Waagerl
So lehrt es die Kirche! Im Islam zum Beispiel lehrt man ein gutes Gewissen, die Christen und andersgläubige zu töten?. Diese zu verfolgen, um Allah zu gefallen!

Im Pachamama Kult hat man ein gutes Gewissen, wenn man diesen Götzen ehrt.

Im Budhismus Hindusmus, hat man auch wieder ein anderes Verständnis von Gut und Böse und von Gewissen!

Als ich zum Beispiel die Bilder von den Märkten in …
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So lehrt es die Kirche! Im Islam zum Beispiel lehrt man ein gutes Gewissen, die Christen und andersgläubige zu töten?. Diese zu verfolgen, um Allah zu gefallen!

Im Pachamama Kult hat man ein gutes Gewissen, wenn man diesen Götzen ehrt.

Im Budhismus Hindusmus, hat man auch wieder ein anderes Verständnis von Gut und Böse und von Gewissen!

Als ich zum Beispiel die Bilder von den Märkten in Wuhan gesehen habe und die viele grausamen Tierschlachtungen, da habe ich mich gefragt, wo ist da Gott?
Und auch hierzulande, meinen ja die Atheisten ein gutes Gewissen zu haben,auch wenn sie schlechtes tun. Schließlich dient es ja dem Selbsterhaltungstrieb! Nein mir fehlt da eine exaktere Erklärung!
Eugenia-Sarto
Weil der Mensch aus Leib und Seele besteht, neigt er dazu, die Begierden des Fleisches gegen die vernünftigen Forderungen des Geistes zu erfüllen.
Eugenia-Sarto
Auch solche Menschen können die Wahrheit erkennen und sind von Gott mit dem Gewissen erschaffen, das die göttlichen Gebote kennt.
One more comment from Eugenia-Sarto
Eugenia-Sarto
Wenn ein Mensch sich durch die Gnade bekehrt hat, sucht er die Wahrheit bei Gott und nicht in seinem eigenen kleinen Verstand. Gott ist es, der alle Wahrheit geoffenbart hat. Wer nun ein tieferes Wissen wünscht, muss sich in die Dogmatikbücher vertiefen.
Waagerl
Das ist mir zu wenig Erklärung! Ich denke, wer die Gebote im Heiligen Geist erkennt und sie nicht einhält, wird bestraft! Aber wer sie nicht erkennt, aus dem Heiligen Geist? Jesus sagte, wer in mir bleibt, bleibt in Gott!

Gott gab Moses die Gebote auf Steintafeln.

Pilatus sagte: Was ist Wahrheit? Schlug sein Gewissen nicht? Warum schlug das Gewissen des Pharao nicht. Das Gewissen der Aztheken …
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Das ist mir zu wenig Erklärung! Ich denke, wer die Gebote im Heiligen Geist erkennt und sie nicht einhält, wird bestraft! Aber wer sie nicht erkennt, aus dem Heiligen Geist? Jesus sagte, wer in mir bleibt, bleibt in Gott!

Gott gab Moses die Gebote auf Steintafeln.

Pilatus sagte: Was ist Wahrheit? Schlug sein Gewissen nicht? Warum schlug das Gewissen des Pharao nicht. Das Gewissen der Aztheken nicht, siehe Menschenopfer! Und so könnte ich fortfahren. Hat Gott sie nicht mit einem Gewissen ausgestattet?
Eugenia-Sarto
Pilatus hielt Jesus für unschuldig.Nur aus Feigheit hat er den Juden nachgegeben. Gott erleuchtete ihn durch seine Frau, die ihn warnte.

Das Gewissen des Pharao hat sehr wohl geschlagen. Aber wegen seiner Bosheit verhärtete er sich immer wieder. Dies sagt Gott selbst zu Moses. Die Verhärtung seines Herzens war eine Strafe Gottes.
Die Kirche hat immer gelehrt, dass die Gläubigen die Heilige Schri…More
Pilatus hielt Jesus für unschuldig.Nur aus Feigheit hat er den Juden nachgegeben. Gott erleuchtete ihn durch seine Frau, die ihn warnte.

Das Gewissen des Pharao hat sehr wohl geschlagen. Aber wegen seiner Bosheit verhärtete er sich immer wieder. Dies sagt Gott selbst zu Moses. Die Verhärtung seines Herzens war eine Strafe Gottes.
Die Kirche hat immer gelehrt, dass die Gläubigen die Heilige Schrift mit den Kommentaren der Kirchenväter lesen sollen und nicht eigene Interpretationen vornehmen dürfen. Denn allein die Kirche ist die authentische Auslegerin der Heiligen Schrift.
Waagerl
Ja wir als Christen, können alles aus der Heiligen Schrift begründen und aus den Schriften, der Kirchenväter.

Aber wie ich schon erwähnte, was machen dies Menschen, welche die Heilige Schrift nicht kennen?

Ein weiteres Beispiel, was jetzt in unserer Kirche passiert, im Vatikan usw. diese Geistlichen, sollten doch die Heilige Schrift kennen, sie sind auch getauft. Warum schlägt diesen Leuten …
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Ja wir als Christen, können alles aus der Heiligen Schrift begründen und aus den Schriften, der Kirchenväter.

Aber wie ich schon erwähnte, was machen dies Menschen, welche die Heilige Schrift nicht kennen?

Ein weiteres Beispiel, was jetzt in unserer Kirche passiert, im Vatikan usw. diese Geistlichen, sollten doch die Heilige Schrift kennen, sie sind auch getauft. Warum schlägt diesen Leuten das Gewissen nicht? Wo ist da der Heilige Geist möchte man fragen?
Waagerl
Was verhärtet die Herzen dieser Geistlichen so sehr, dass obwohl sie die Lehre besser kennen sollten, als mancher Laie!
Copertino
@Eugenia-Sarto Danke für diesen Bericht, den jeder für sich persönlich in diese Karwoche mit hineinnehmen soll. Die Schilderung gibt uns eine Vorstellung von den inneren Seelenqualen des Gottmenschen in Seiner Passion. Miserere mei Domine!
Zweihundert
M.RAPHAEL
Vielen Dank, liebe @Eugenia-Sarto. Aber die modernen Selbstvergötzer lachen. Sie wissen alles besser. Worte reichen nicht mehr.
Eugenia-Sarto
Josefa Menendez,Laienschwester aus der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu, war eine stille, verborgene, demütige Seele. Ihre Familie lebte in Madrid. Als ältestes von vier Kindern mußte sie vom siebzehnten Jahre an als Schneiderin den Lebensunterhalt für ihre durch Krankheit der Eltern und frühen Tod des Vaters in enge Verhältnisse geratene Familie verdienen.

Dreißigjähri…More
Josefa Menendez,Laienschwester aus der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu, war eine stille, verborgene, demütige Seele. Ihre Familie lebte in Madrid. Als ältestes von vier Kindern mußte sie vom siebzehnten Jahre an als Schneiderin den Lebensunterhalt für ihre durch Krankheit der Eltern und frühen Tod des Vaters in enge Verhältnisse geratene Familie verdienen.

Dreißigjährig trat sie 1920 ins Kloster der Ordensfrauen in Poitiers (Frankreich) ein. Auch dort arbeitete sie als Schneiderin; sie fertigte die Kleider der Pensionatszöglinge an und unterwies junge Arbeiterinnen und Mitschwestern im Nähen.

Keiner ihrer Mitschwestern wurde die außergewöhnliche Begnadigung Josefas zur Zeit ihres Lebens bekannt. Oft hat sie den Herrn geschaut, mit ihm das Kreuz getragen und die Leiden seiner Passion für die Bekehrung der Sünder durchlitten. Schwere Versuchungen hat der Widersacher alles Guten ihr bereitet. Wie eine heilige Theresia hat auch Josefa die qualvollsten aller Prüfungen, die Höllenvisionen, oft und oft erlebt. Nur ihre Obern wußten um das Geheimnis. Unberufenen Augen hat Gott es auf wunderbare Weise verhüllt.

1938 erlaubte der Kardinalprotektor der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu, Kardinal Eugenio Pacelli, der nachmals als Pius XII. die Kirche Christi leitete, die Veröffentlichung der Botschaft Jesu an Schwester Josefa für die Seelen und begleitete deren Erscheinen mit den empfehlenden Worten:

"Ich zweifle nicht daran, daß die Veröffentlichung dieser Seiten dem heiligsten Herzen Jesu wohlgefällig sein wird. Sie künden ja von der großen Liebe, die er in seiner Dienerin so gnadenvoll entfacht hat. Mögen sie wirksam dazu beitragen, in vielen Seelen ein immer größeres und liebenderes Vertrauen auf das unendliche Erbarmen dieses göttlichen Herzens gegen die armen Sünder zu erwecken, die wir ja alle sind..."

Im Kloster »Les Feuillants« zu Poitiers starb am 29. Dezember 1923 Schwester Josefa Menendez im Alter von 33 Jahren eines heiligmäßigen Todes. Als bescheidene Laienschwester der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu hatte sie nur vier Jahre verborgen im Orden gelebt. Allem Anschein nach gehörte sie zu denen, deren Name der Welt auf immer unbekannt bleiben und deren Bild selbst im Gedächtnis der Mitschwestern rasch verblassen sollte. Doch im Gegenteil, kaum zwanzig Jahre nach ihrem Tode beschäftigt sich die ganze Welt mit ihr. In Amerika, in Afrika, Asien und Ozeanien ruft man sie eifrig an und lauscht mit Andacht und Ehrfurcht der Botschaft, die sie im Auftrag des Herzens Jesu den Menschen vermittelt hat.

Josefas Seligsprechungsprozeß ist eingeleitet; über alles, was sie geschrieben hat, warten wir in Unterwürfigkeit das Urteil der Kirche ab.

(Kopie von Kathpedia)
Zweihundert
Ich schätze sie sehr und liebe ihren Kreuzweg!
archangelus
@Eugenia -Sarto Herzliches Vergelt's Gott für diesen Text.