Gott lässt Seiner nicht spotten - Predigt von Professor May

Gott lässt Seiner nicht spotten 6. September 2015 Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte im Herrn! In der eben gehörten Epistel aus dem Brief des Apostels Paulu…
Tina 13
„Gott hat Gesetze über den Gebrauch der Geschlechtlichkeit des Menschen gegeben. Das oberste Gesetz lautet: Geschlechtliche Betätigung ist nur gestattet in einer gültigen Ehe. Ein weiteres Gesetz verbietet jede gleichgeschlechtliche Betätigung; die Kirche hat sie immer als eine himmelschreiende Sünde gelehrt. Völlig unbehindert werden Gottes Gesetze missachtet und verhöhnt. Die Beliebigkeit und …More
„Gott hat Gesetze über den Gebrauch der Geschlechtlichkeit des Menschen gegeben. Das oberste Gesetz lautet: Geschlechtliche Betätigung ist nur gestattet in einer gültigen Ehe. Ein weiteres Gesetz verbietet jede gleichgeschlechtliche Betätigung; die Kirche hat sie immer als eine himmelschreiende Sünde gelehrt. Völlig unbehindert werden Gottes Gesetze missachtet und verhöhnt. Die Beliebigkeit und Willkür im Umgang mit der Geschlechtskraft wird propagiert und praktiziert. Die staatliche Gesetzgebung zieht sich immer mehr aus dem Schutz der geschlechtlichen Sittlichkeit zurück. An die Stelle der Ehe treten nichteheliche Lebensgemeinschaften; man kommt zusammen und trennt sich, wie es beliebt. Landesweit wird gleichgeschlechtliche Unzucht propagiert und verbreitet. Ist es ein Zufall, meine lieben Freunde, dass so viele, die sich gleichgeschlechtlich betätigen, die Aidskrankheit bekommen, oder erfüllt sich hier das Wort: Gott lässt seiner nicht spotten?“
Tina 13
„Seit vielen Jahren kennen wir die Antibiotika. Das sind Stoffwechselprodukte, die empfindliche Mikroorganismen entweder abtöten oder ihre Vermehrungsfähigkeit hindern. Wir kennen etwa 7000 Antibiotika, davon sind einige für medizinische Zwecke brauchbar. Antibiotika werden daher in der Tierzucht verwendet; man füttert sie den Tieren, den Schlachttieren. Rückstände der Antibiotika im Fleisch …More
„Seit vielen Jahren kennen wir die Antibiotika. Das sind Stoffwechselprodukte, die empfindliche Mikroorganismen entweder abtöten oder ihre Vermehrungsfähigkeit hindern. Wir kennen etwa 7000 Antibiotika, davon sind einige für medizinische Zwecke brauchbar. Antibiotika werden daher in der Tierzucht verwendet; man füttert sie den Tieren, den Schlachttieren. Rückstände der Antibiotika im Fleisch können dazu führen, dass der Mensch gegen Antibiotika resistent wird, dass sie bei ihm nicht mehr wirken. Es gibt biologische Gesetze, und man hat diese biologischen Gesetze missachtet. Vielleicht erfüllt sich auch hier das Wort: Gott lässt seiner nicht spotten.“
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Tina 13
„Gott lässt seiner nicht spotten. Er ist der Schöpfer und Herr der Natur. Er hat seine Gesetze der Natur eingeprägt, die wir in der Physik, in der Chemie, in der Biologie gelernt haben. Die Naturgesetze lassen nicht mit sich spaßen. Wenn der Mensch sie missachtet, schlägt die Natur zurück.“
Tina 13
„Gott ist weder wehrlos noch machtlos. Aber er wehrt sich anders als die Geschöpfe und er gebraucht seine Macht auch anders als die Geschöpfe. In der Heiligen Schrift ist häufig vom Zorne Gottes die Rede. „Vor Gottes Zorn erbebt die Erde. Völker halten seinen Zorn nicht aus“, schreibt der Prophet Jeremias. „Wer kann vor deinem Zorn bestehen?“, fragt der Prophet Nahum. „Jeder Spötter ist ein …More
„Gott ist weder wehrlos noch machtlos. Aber er wehrt sich anders als die Geschöpfe und er gebraucht seine Macht auch anders als die Geschöpfe. In der Heiligen Schrift ist häufig vom Zorne Gottes die Rede. „Vor Gottes Zorn erbebt die Erde. Völker halten seinen Zorn nicht aus“, schreibt der Prophet Jeremias. „Wer kann vor deinem Zorn bestehen?“, fragt der Prophet Nahum. „Jeder Spötter ist ein Greuel vor dem Herrn“, so steht im Buch der Sprichwörter, „dem Spötter wird Gott selbst zum Spötter werden.“ Im Neuen Testament ist ebenso vom Zorne Gottes die Rede. „Gottes Zorn“, schreibt der Apostel Paulus, „offenbart sich vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen.„