Bibiana
Oh, zum Schluss auch ein Bild von Maria von Guadalupe/Mexiko, ist sie doch die Patronin der beiden Amerika.
Schade, dass sie in Deutschland und den meisten europäischen Ländern so unbekannt geblieben ist.

Papst Johannes Paul II., der marianische Verehrer auf dem Papstthron, hat auf seinen vielen Reisen durch alle Welt ja auch immer die marianischen Wallfahrtsstätten aufgesucht. Auf seinem …More
Oh, zum Schluss auch ein Bild von Maria von Guadalupe/Mexiko, ist sie doch die Patronin der beiden Amerika.
Schade, dass sie in Deutschland und den meisten europäischen Ländern so unbekannt geblieben ist.

Papst Johannes Paul II., der marianische Verehrer auf dem Papstthron, hat auf seinen vielen Reisen durch alle Welt ja auch immer die marianischen Wallfahrtsstätten aufgesucht. Auf seinem Schreibtisch soll einzig ein Bild gestanden haben, das der immerwährenden Jungfrau von Guadalupe.
Radulf
Alexander Tschugguel kommt am 10. Februar nach Herzogenrath!

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Eugenia-Sarto
Toll! Hoffentlich schliessen sich ihm einige an, auch von Gloria tv.
completeactive
Vielen Dank fürs reinstellen! Bin selber jeden Sonntag in Potsdam bei der Alten Messe in St. Peter und Paul! Was für ein Privileg!
Nicolaus
@Eugenia Sarto Da helfe ich gerne aus, wenn die Gnädigste das wünscht, finde das Richtige wie der Rex die Wurstsemmel.
Eugenia-Sarto
ohne "Gnädigste" und ohne "Tante", werter N.
Nicolaus
Tja, habe mal vor Jahren einem Georgier in der Straßenbahn getroffen, der eine Fa. in meiner Industriesiedlung suchte, es war schon dunkel. Habe ihm geholfen, er war baff, wusste nicht, wie er sich bedanken sollte, keine Rede, für einen Bruder in CHRISTUS, ein Atheist aus dem O... geht mir allerdings am A vorbei.
Eugenia-Sarto
Wenn mal jemand das Wichtigste der Aussagen übersetzen könnte, wäre ich sehr dankbar. Ich verstehe nämlich fast kein Englisch,und sicher auch einige andere ebenso.
Mk 16,16
das Geplantsche (als die Paschamama Götzen ins Wasser fielen) wird vielleicht in die Geschichte eingehen als der Augenblick wo die Gegenrevolution begann, aber die Wahrheit ist, daß die Wellen bereits vor Jahren ihre Kreise zogen, als besonders unter jungen Katholiken. Alexander Tschugguel ist jetzt das Gesicht einer weltweiten Bewegung junger Männer und Frauen. Eine Flutwelle junger Katholiken, …More
das Geplantsche (als die Paschamama Götzen ins Wasser fielen) wird vielleicht in die Geschichte eingehen als der Augenblick wo die Gegenrevolution begann, aber die Wahrheit ist, daß die Wellen bereits vor Jahren ihre Kreise zogen, als besonders unter jungen Katholiken. Alexander Tschugguel ist jetzt das Gesicht einer weltweiten Bewegung junger Männer und Frauen. Eine Flutwelle junger Katholiken, hungrig nach der Wahrheit. Die enorm große Menge der Leute, die am Samstag am Hochamt der Lateinischen Messe in der Basilika der Unbefleckten Immaculata teilnahm, zeigte, daß Alexander bei weitem nicht der Einzige war. Es war eigentlich sehr ermutigend für viele von uns als herauskam seit dieser, wie Sie wissen, Amazonassynode, und ihren Skandalen…dies ist nichts Nebensächliches, was man unter den Teppich kehren könnte, dies könnte den Papst hinwegfegen…es handelt sich hier um hochwichtige Dinge…Er ist ein wenig ein Beispiel für einen inneren Märtyrer… es ist auch nur sein Mut und auch daß er furchtlos ist. Ich denke, das ist eine der Sachen die wir alle lernen sollten: furchtlos sein und für die Wahrheit aufstehen. Für die Wahrheit ist es heroisch wenn immer man Geschichten von früheren Heiligen hört. Wir haben nicht allzu viele Leute die derartiges tun. man weiß nie, wer ein Heiliger zeit seines Lebens wird. Aber wie Schwerter, so sind wichtige junge Leute damit aufgewachsen skandalöse Sakrilege und schreckliche liturgische Missbräuche zu sehen. Wir sind damit aufgewachsen Häresien von den Kanzeln zu hören. Es gibt ein Gegenmittel dazu … er spricht von der Lateinischen Messe und mehr allgemein von der ganzen katholischen Tradition und den schönen katholischen Andachtspraktiken wie dem Rosenkranz, die einen großen Teil des katholischen Lebens ausmachten bis sie aus der Mode kamen. In den 60ern und 70ern waren junge Leute auf der ganzen Welt begeistert und jubelten in der Lateinischen Messe. Junge Leute sind hungrig nach der Wahrheit und Rechtgläubigkeit und wir haben das gefunden in der alten Liturgie. Wir bringen mehr und mehr Menschen dazu…weil sie so angezogen sind von der Schönheit…das its unser Anliegen, das wieder herzustellen, die Schönheit und Majestät der Kirche und wir wollen das durch die Lateinische Messe erreichen. Es gibt einfach soviel Ehrfurcht…und darin liegt einfach soviel Freude und das hilft meiner Meinung nach die 68er Revolution zu kontern. Was geschah in den 70ern und mit der Kultur? Heutzutage ist so viel Angst und Hass gegen jedermann verbreitet… Eine meiner Lieblingshymnen ist Oh Gott der Lieblichkeit… das wurde von St. Alphonsus Liguori komponiert, wenn ich nicht irre, es ist so schön und es wurde weitergegeben…usw. blabla, Ich bin der Meinung, daß wir zur Wahrheit berufen sind zu einem Leben von Güte und Schönheit…etwas was die jungen Katholiken wollen. Zu betonen ist daß die Schönheit der Lateinischen Messe ist die lateinische universale Sprache der Heiligen Mutter Kirche. Diese Sprache vereint die Menschen aller Nationen und Sprachen. Was mich ammeisten beeindruckte, war, ich würde sagen, die Ehrfurcht und Absicht wie auch alles. Nicht nur der Bischof und das Volk , der Gottedsdienst und der Assistent, die Diakone und Priester und alles…jede Bewegung, die sie gemacht haben war bewußt. Wirjklich, es war eine mächtige Sache zu sehen und Teil des Ganzen zu sein. meine allererste Lateinische Messe war im Jahr 2017 mit SE Bischof Schneider…die allererste lateinische Messe, die mich zum Weinen brachte…das ging durch und durch und es war eine schwere Reise zur Rückkehr zur katholischen Kirche, denn ich bin als evangelischer Protestant aufgewachsen in einem sehr antikatholischen Haus. Aber ich war nie antikatholisch…
Eugenia-Sarto
Vielen Dank für Ihr Zeugnis! @Mk 16,16
M.RAPHAEL
Vielen Dank, @Eugenia-Sarto, für das Einstellen. Wir werden gewinnen.