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Dr. F. A. Peters

FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel

Im Interesse eines wahrheitsverpflichteten Diskurses sehe ich mich gezwungen, zwei Feststellungen zu Herrn Wolfs Kommentar über den Artikel in der FAZ aus dem Jahre 2007 abzugeben.

Seine Aussagen, die CO2-Menge, die ein Mensch ausatme, werde (sc. im Artikel) um den Faktor 10 falsch dargestellt und „Der Mensch atmet so um ein Kilo CO² pro Tag aus, der Artikel nennt 10.“, sind nachweislich falsch.…More
Im Interesse eines wahrheitsverpflichteten Diskurses sehe ich mich gezwungen, zwei Feststellungen zu Herrn Wolfs Kommentar über den Artikel in der FAZ aus dem Jahre 2007 abzugeben.

Seine Aussagen, die CO2-Menge, die ein Mensch ausatme, werde (sc. im Artikel) um den Faktor 10 falsch dargestellt und „Der Mensch atmet so um ein Kilo CO² pro Tag aus, der Artikel nennt 10.“, sind nachweislich falsch. Auf der dritten Seite des FAZ-Artikels steht wörtlich: „Mensch und Tier atmen Luft ein, reichern sie mit einem Anteil von 4 Prozent CO2 an, die in die Umgebung ausgeatmet werden. Am Tag sorgt der Mensch im Durchschnitt für eine CO2- Emission von etwa 1 Kilogramm.“ Der auf den Artikel zustimmend Bezug nehmende Beitrag auf dem Blog pi-news.net hingegen macht keine Angaben zur Schätzung der Masse des täglich von einem Menschen ausgeatmeten CO2.

Seine Aussage, „Wenn er (sc. Der Artikel) behauptet ... das IPCC würde sich nicht um die Klimazyklen der Vergangenheit und deren Ursachen kümmern, übersieht (er) das damals vorliegende Kapitel des IPCC Berichts von 65 Seiten.“, dürfte eine grob entstellende Missdeutung des Aussagesinnes des Artikels darstellen. Ein unvoreingenommener Leser des Artikels könnte allenfalls zu dem Schluss kommen, unter naturwissenschaflichen Gesichtspunkten brauche sich niemand um den IPCC-Bericht einschließlich seines klimageschichtlichen Kapitels zu kümmern, da das CO2-Modell einer anthropogenen Erwärmung erklärungstechnisch invalide sei.