Mir vsjem
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Bekannter Pfarrer Josef Bauer aus Hohenzell verstorben. RIP

Wenn Sie schon so eifrig die Mitteilungsblätter verbreiten, wo, @Vered Lavan, findet man auch nur einen einzigen Hinweis für die Gewinnung des Allerseelenablasses für morgen und übermorgen?
Stört das gar niemand mehr?

Alles dreht sich um die Piusbruderschaft - wie im Kreis.
Wieder einmal sind fast ausschließlich nur die internen Abläufe innerhalb der FSSPX von Bedeutung: Die Schule in Schönenb…More
Wenn Sie schon so eifrig die Mitteilungsblätter verbreiten, wo, @Vered Lavan, findet man auch nur einen einzigen Hinweis für die Gewinnung des Allerseelenablasses für morgen und übermorgen?
Stört das gar niemand mehr?

Alles dreht sich um die Piusbruderschaft - wie im Kreis.
Wieder einmal sind fast ausschließlich nur die internen Abläufe innerhalb der FSSPX von Bedeutung: Die Schule in Schönenberg, der Sarto-Verlag, der übrigens schon längst nicht mehr nur katholische Schriften anzubieten hat, noch einmal die Umbettung von Lefebvre, "50 Jahre Priesterbruderschaft" etc. - und wo bitte schön geht es speziell um die Seelen und ihr Heil?
Es ist unvorstellbar, wir haben morgen Allerheiligen und weder im Oktoberheft noch im Novemberheft ist von der Wichtigkeit des Ablasses die Rede - es sei denn, Sie machen mich auf eine übersehene Seite aufmerksam, dann nehme ich alles zurück.

Was nun die einzelnen Messzentren in Deutschland betrifft, auch dort findet man - wie im vergangenen Jahr - so viel wie nichts. Habe nur sieben davon spontan angeklickt. Das erste Meßzentrum hatte immer noch den "September" als letzten Monat im Verzeichnis, zwei weisen im Oktober überhaupt nicht darauf hin, das nächste Messzentrum begnügt sich mit dem Hinweis: "ALLERHEILIGEN 7.15 Frühmesse usw.. besondere Ablassordnung." Das war's! Dafür aber wird der "Kindersachenflohmarkt" erwähnt.

Auch der 5. Klick war kein Volltreffer. Immerhin wurde auf den Ablass hingewiesen, doch auf welchen? Natürlich auf den von der Konzilssekte. Nein, Hochwürden, wir halten uns an die Anordnungen vor dem Bruch mit dem Lehramt der Kirche, wo landauf, landab galt:

ALLERSEELENABLASS
Toties-quoties-Ablass

Der Allerseelenablass kann man gewinnen, sooft man die Kirche erneut betritt ("toties-quoties") und sechs Vater unser, sechs Ave Maria und 6 Ehre sei dem Vater.. betet.
Sooft man den Kirchenbesuch wiederholt und jedes Mal erneut sechs Vater unser.., sechs Gegrüßt seist du Maria... und sechs Ehre sei dem Vater.. betet, erlangt man für die Armen Seelen diesen von der Katholischen Kirche gewährten ABLASS, den Nachlass der Sündenstrafen.

Beim nächsten, dem sechsten Aufruf einer Seite, war im Gottesdienstanzeiger für den Monat November nichts, aber auch gar nichts zu lesen.
Und nun der letzte, der siebte: Ein Priorat mit Schule - KEIN WORT UND KEIN HINWEIS AUF DIE GEWINNUNG DES ABLASSES.
Es gab nur einen Anhaltspunkt für die Gottesdienste von Sonntag bis Samstag. Ende.
Mir vsjem

Neue Pius-Bischofsweihen aktuell „kein Thema“ - Generaloberer wird entscheiden

Um Bischof zu sein braucht man nicht die deutsche Sprache beherrschen.
Mir vsjem

Neue Pius-Bischofsweihen aktuell „kein Thema“ - Generaloberer wird entscheiden

"sofort neue Bischöfe weihen"? Nichts durchschaut! Genau seit diesem Entschluss, sich dem SektenRom anzuschließen - so ziemlich bald nach Lefebvres Hinscheiden - um einverleibt zu werden ("in den Schoß der Kirche zurückkehren", nennt das die FSSPX!), seither hat niemand, der was zu sagen hat in der FSSPX, im entferntesten an Bischofsweihen gedacht. Glauben Sie, wir haben uns umsonst derart …More
"sofort neue Bischöfe weihen"? Nichts durchschaut! Genau seit diesem Entschluss, sich dem SektenRom anzuschließen - so ziemlich bald nach Lefebvres Hinscheiden - um einverleibt zu werden ("in den Schoß der Kirche zurückkehren", nennt das die FSSPX!), seither hat niemand, der was zu sagen hat in der FSSPX, im entferntesten an Bischofsweihen gedacht. Glauben Sie, wir haben uns umsonst derart vehement gegen diese Eingliederung gestemmt? Das also ist @Vered Lavan völlig entgangen.
Wenn das mit Rom geklappt hätte, wären alle Bischofskandidaten von der Konzilssekte bestimmt worden und der erste wäre Bischof Huonder gewesen.

Von den sechs Bischöfen sind bereits zwei verstorben: Lefebvre und de Castro Mayer. Bischof Tissier ist altersbedingt für große Firmreisen nicht mehr denkbar, Bischof Williamson wurde weggeknallt und Bischof Fellay hat sich's so ziemlich bei den internen Bruderschaftspriestern verspielt. Es bleibt also noch einer übrig, dieser hat sich jedoch längst auch für eine Verbrüderung mit der Konzilssekte entschieden.
Mir vsjem

Neue Pius-Bischofsweihen aktuell „kein Thema“ - Generaloberer wird entscheiden

Naja, @St.Martin, wer den wahren Glauben vertritt und in der Katholischen Kirche sich befindet ist eben ein Katholik! Wer sich dagegen in der Konzilssekte befindet, ist insofern ein Sektenglied. Unweigerlich.
Mir vsjem

Neue Pius-Bischofsweihen aktuell „kein Thema“ - Generaloberer wird entscheiden

Das ist nun unwiderlegbar die Aussage des Stifters der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvres selbst:

„Das sind Dinge, die man leicht so hinsagt. Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? Und zunächst: Von welcher Kirche spricht man? Wenn es die konziliare Kirche ist, so müssten also wir, die wir 20 Jahre lang gegen sie gestritten haben, weil wir die katholische Kirche wollen, …More
Das ist nun unwiderlegbar die Aussage des Stifters der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvres selbst:

„Das sind Dinge, die man leicht so hinsagt. Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? Und zunächst: Von welcher Kirche spricht man? Wenn es die konziliare Kirche ist, so müssten also wir, die wir 20 Jahre lang gegen sie gestritten haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche zurückkehren, um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. Das ist eine totale Illusion!“ (Lefebvre, Juni 1989)"
Und:

„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich. Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören“

Weil es Glaubenslehre ist, dass es nur die EINE HEILIGE KATHOLLISCHE Kirche gibt, die zum Heile führt, sind alle anderen "Kirchen" eben SEKTENGEMEINSCHAFTEN; ganz klar! So unterscheidet auch Msgr. Erzbischof Lefebvre zwischen der Katholischen Kirche und der Konziliaren „Kirche“. Letzere ist nicht die Kirche Christi. Und ist deswegen überhaupt keine Kirche. Wie wollen Sie sie dann bezeichnen?

Wie sehr das Denken der Bruderschaft infiziert ist zeigt sich darin, daß sie jetzt die Konzilskirche gleichsetzt mit der wahren von Christus gegründeten Kirche, zugleich aber dieser (vermeintlichen) „wahren Kirche“ Selbstzerstörung zuschreibt, was aufgrund von CHRISTI Wort unmöglich ist.

Wer die WAHRHEIT verkündet hasst nicht, sondern handelt in der wahren LIEBE, denn Viele sind es, die in die Irre gehen durch die Sekte.
Mir vsjem

Neue Pius-Bischofsweihen aktuell „kein Thema“ - Generaloberer wird entscheiden

Das gefällt den Sektenanhängern und deswegen Daumen hoch. Natürlich. Immerhin schon 3!

Für einen guten Katholik soll es also heute immerhin "möglich" sein, ein gutes katholisches Leben zu führen MIT DER NEUEN MESSE, jener Neuen Messe, die ihr Gründer Marcel Lefebvre "BASTARDMESSE" nannte und als "LUTHERMESSE" ansah!
Doch heute ist auch dort die WAHRHEIT, wenn auch nicht in Fülle!

Man …More
Das gefällt den Sektenanhängern und deswegen Daumen hoch. Natürlich. Immerhin schon 3!

Für einen guten Katholik soll es also heute immerhin "möglich" sein, ein gutes katholisches Leben zu führen MIT DER NEUEN MESSE, jener Neuen Messe, die ihr Gründer Marcel Lefebvre "BASTARDMESSE" nannte und als "LUTHERMESSE" ansah!
Doch heute ist auch dort die WAHRHEIT, wenn auch nicht in Fülle!

Man schämt sich gar nicht mehr, das alles frei und ungezwungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Sie können es nicht glauben, die Piusbrüder, dass der Himmel ihre Pläne immer wieder durchkreuzt, dass neben der Chartres-Wallfahrt die Fuldawallfahrt und so auch die diesjährige Lourdes-Wallfahrt ausfiel. Sie wollten auch die "Epidemie" nicht wahrhaben, schafften sich keine Kenntnis darüber, um die Gläubigen wahrheitsgemäß zu informieren und so ist es geblieben bis heute.
Letzten Sonntag hätte also die Lourdes-Wallfahrt stattfinden sollen. Ein Großereignis. Und so wurde auch schon "groß" eingeladen - ein großes Wallfahrtsprogramm sollte es geben - mit "Teilnahme an den offiziellen Feierlichkeiten".
Und wo finden in der Regel diese "Feierlichkeiten" statt?
Natürlich seit Jahren in der unheimlichen Basilika St. Pius X.
Dort hätte der Generalobere Pater Davide Pagliarani am Christkönigssonntag das Hochamt zelebrieren sollen.
Diese Basilika ist jedoch längst entweiht durch den Neuen Lutherritus. Für die FSSPX bedeutet dies, dass sie vor Gott die durch die Handkommunion am Boden liegenden Partikel verantworten muss, selbst dann, wenn das Messopfer nicht zustande kommt und keine Konsekration stattfindet. Denn die Piusbruderschaft geht ja von der Gültigkeit der Neuen Messe aus und so bleibt die Verantwortung vor Gott dennoch bestehen.
Mir vsjem

Stellungnahme des Distriktoberen

"Dass nun anscheinend sogar der Papst solche Gesetze wünscht, ist äußerst bedauerlich und für uns unverständlich. Es verwundert nicht, dass progressistische Theologen schon nach einer entsprechenden Änderung des Katechismus verlangen. Ein Dammbruch droht."

Unverständlich kann es nur von der Piusbruderschaft sein!
Von der Sünde selbst ist hier überhaupt nicht die Rede.

"sogar der Papst solche …More
"Dass nun anscheinend sogar der Papst solche Gesetze wünscht, ist äußerst bedauerlich und für uns unverständlich. Es verwundert nicht, dass progressistische Theologen schon nach einer entsprechenden Änderung des Katechismus verlangen. Ein Dammbruch droht."

Unverständlich kann es nur von der Piusbruderschaft sein!
Von der Sünde selbst ist hier überhaupt nicht die Rede.

"sogar der Papst solche Gesetze wünscht.."

Nein, es ist der Nichtpapst, denn für den wahren Papst der Katholischen Kirche ist es ausgeschlossen und völlig unmöglich, solches zu tun, was ihr "Papst" zu tun pflegt.
Jetzt also würde ein Dammbruch drohen?

Doch seit wann besteht der Bruch, den die Piusbruderschaft gebilligt und keine Konsequenzen gezogen hat?

Bereits Lefebvre spricht von diesem BRUCH:

„Es liegt in der Tat offen zutage, daß sich seit dem II. Vatikanum der Papst und die Episkopate immer deutlicher von ihren Vorgängern entfernen. – Indem sie die liberale Religion des Protestantismus und der Revolution, die naturalistischen Grundsätze Jean Jacques Rosseaus, die atheistischen Freiheiten der Erklärung der Menschenrechte, das Prinzip der Menschenwürde ohne Bindung an Wahrheit und sittliche Würde übernehmen, kehren die römischen Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, brechen mit der katholischen Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser Bruch mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht.. Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor. Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten, ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel."
(Hervorhebungen hinzugefügt)

Der Fehler von Lefebvre war, dass auch er größtenteils davon ausging, dass ein Papst der Katholischen Kirche solch ein Ärgernis geben kann.
Dies ist aber nach der Lehre der Kirche nicht möglich!

(Auch in dieser Rede kein Wort zu den dringenden Fragen unserer gegenwärtigen Zeit, auf die die Gläubigen eine Antwort ersehnen!)
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

"Wegen dieser Präambel wurde Bischof Fellay nicht wieder gewählt"!

Die ganze Angelegenheit des erstaunlichen Willens der Annäherung an Rom läuft seit 2000, und schon davor durch GREC, das nach seiner eigenen Aussage von Bischof Fellay ausging. Dennoch wurde Bischof Fellay 2006 wiedergewählt.
2012 kam dann seine Doktrinelle Präambel, wobei wiederum in diesem Jahr auf dem Generalkapitel keine …More
"Wegen dieser Präambel wurde Bischof Fellay nicht wieder gewählt"!

Die ganze Angelegenheit des erstaunlichen Willens der Annäherung an Rom läuft seit 2000, und schon davor durch GREC, das nach seiner eigenen Aussage von Bischof Fellay ausging. Dennoch wurde Bischof Fellay 2006 wiedergewählt.
2012 kam dann seine Doktrinelle Präambel, wobei wiederum in diesem Jahr auf dem Generalkapitel keine Abwählung erfolgte bis zum Jahre 2018!!

"die ganze FSSPX an den Pranger stellen" -
Die führende Schicht ist im Generalkapitel vertreten. Dieses Generalkapitel hat Bischof Bernard Fellay im Juli 2012 erneut bestätigt.
Allerdings erhob sich ein Priester im Seminar von Ecône, der sich gegen die Doktrinelle Deklaration aussprach, weil die Bruderschaft sich herbeiließ, mit den römischen Neo-Modernisten Freundschaft zu schließen und Kompromisse einzugehen bereit war und zwar im Hinblick auf das Konzil selbst, der Neuen Messe, des neuen CIC etc. Es herrschte Ruhe im Raum, alles schwieg.
Wer nun wird es gewesen sein, der sich schließlich meldete, um zu intervenieren zugunsten von Msgr. Fellays: "Liebe Mitbrüder, wir werden von ihm keinen Rückzug verlangen, dies wird geschehen durch die Abschlußerklärung des Kapitels."?
Es wurde auf ein anderes Thema gewechselt - geschehen ist nichts.
______

Wir wechseln auch auf ein anderes Thema:

Noch einmal: merkt hier niemand, wie hier ausgewichen wird? Wir haben eine solche unvorstellbar ernste Zeit, es wird sich alles immer mehr zuspitzen und hier wird von einer 50 Jahre zurückliegenden "Urkunde" geredet, die von der Katholischen Kirche bestätigt worden sei.
Noch einmal: die Leute warten auf Antworten der Oberen, von denen sie sich in dieser ratlosen Zeit zu allen konkreten Fragen bisher allein gelassen fühlen.
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

"so daß man meinen könnte", @alfredus!?
Ihre unhaltbaren "Meinungen" haben Sie schon mehrmals vorgebracht. Nicht "Meinung" ist gefragt, sondern Realität! Und diese lautet: Die FSSPX ist nicht mehr die, die sie einmal war und selbst in der Anfangszeit gab es so manche Mankos.
Obwohl ich Ihrer "Meinung" bezüglich Williamson schon einmal widersprochen habe, machen Sie dennoch weiter. Auch …More
"so daß man meinen könnte", @alfredus!?
Ihre unhaltbaren "Meinungen" haben Sie schon mehrmals vorgebracht. Nicht "Meinung" ist gefragt, sondern Realität! Und diese lautet: Die FSSPX ist nicht mehr die, die sie einmal war und selbst in der Anfangszeit gab es so manche Mankos.
Obwohl ich Ihrer "Meinung" bezüglich Williamson schon einmal widersprochen habe, machen Sie dennoch weiter. Auch Unwahrheiten kommen nicht von Gott.
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

Nochmals zurück zur "URKUNDE" von Pater Schmidberger!
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wir haben bereits festgestellt, dass es nicht die Katholische Kirche war, die die Gründung der FSSPX "anerkannte"!
Auch für die damalige FSSPX war sie es nicht!
Warum …More
Nochmals zurück zur "URKUNDE" von Pater Schmidberger!
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wir haben bereits festgestellt, dass es nicht die Katholische Kirche war, die die Gründung der FSSPX "anerkannte"!
Auch für die damalige FSSPX war sie es nicht!
Warum ist Pater Schmidberger so erpicht, nach 50 Jahren auf einmal dies ausdrücklich zu erwähnen, wo es doch diese Konzilssekte war?

Die FSSPX schrieb an Kardinal Gantin (Präfekt der Kongregation für die Bischöfe) einen "Offenen Brief"; dies war am 6. Juli 1988.
Eine Zusammenfassung:

"Eminenz,

die um ihren Generaloberen versammelten Oberen der Distrikte, Seminare und autonomen Häuser der Priesterbruderschaft St. Pius X. erachten es für gut, Ihnen.. folgende Überlegungen zum Ausdruck zu bringen. Sie haben in Ihrem Brief vom vergangenen 1. Juli geglaubt, S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre, S.E. Bischof Antonio de Castro Mayer und den vier Bischöfen.... ihre Exkommunikation.. mitteilen zu müssen. Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII. bricht: Im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche... Mögen sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs äußerste betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten. Dagegen haben wir niemals diesem System angehören wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus Ordo Missae, den indifferentistischen Ökumenismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja, wir haben keinen Anteil, nullam partem habemus...

Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen..."
(Hervorhebungen hinzugefügt)


Und Sie dürften rätseln, wer u.a. diesen Brief unterzeichnet hat.

Jawohl. H.H. Pater Franz Schmidberger.

Der "ehebrecherische Geist" ist es also, "der seit 25 Jahren weht", eben seit 1963 und damit auch zur Zeit der "Urkunde" im Jahre 1977! Somit hat die Piusbruderschaft selbst bekannt und beglaubigt, dass sie nicht von der Katholischen Kirche anerkannt worden ist.

Nebenbei bemerkt: Dennoch ging die gegenwärtige kursabgewandte Piusbruderschaft her und glaubte, diese von Erzbischof Lefebvre für nichtig erklärte Exkommunikation von Rom erneut bestätigen lassen zu müssen, um dann aus Schein von dieser falschen Autorität die Wegnahme der Exkommunikation zu fordern.

Lefebvre erklärte 1971 seinen Seminaristen, er lehne die von Papst Paul VI. promulgierte neue Editio typica des Römichen Messbuches ab. Die kirchlichen Veränderungen seit dem Konzil seien das Ergebnis eines Komplotts liberaler und antichristlicher Mächte.

(Dennoch gab Bischof Fellay in seiner berühmten Präambel zu verstehen, dass er den NOM nicht ablehne, sondern akzeptiere, und er auch gültig sei.)
Welch eine Kurswende!
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. behauptet, sie wurde durch die katholische Kirche und in der katholischen Kirche anerkannt, muss die Frage erlaubt sein, von welcher "Kirche" wurde sie denn wirklich anerkannt? Doch von …More
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. behauptet, sie wurde durch die katholische Kirche und in der katholischen Kirche anerkannt, muss die Frage erlaubt sein, von welcher "Kirche" wurde sie denn wirklich anerkannt? Doch von jener "Kirche", von der dann Erzbischof Lefebvre sagte, dieser nicht angehören zu wollen und die er als schismatisch bezeichnete. Anerkannt von jener Sekte, die eine Ketzerei nach der anderen von sich gibt, und von der man jetzt erneut anerkannt werden will.

Diese ihre Bewilligung durch ihre "katholische Kirche" dauerte übrigens nicht lange - davon wird nichts gesagt. Denn diese "fromme Vereinigung" sollte ein "Experiment" sein und wurde 1975 durch Bischof Mamie von Sitten beendet.
Es war der erste Fingerzeig Gottes, Der nicht wollte, dass man seine Erzfeinde um irgend etwas "bittet".
Die FSSPX war eine Gründung innerhalb der Konzilsssekte - dies war der erste Generalfehler - und Bischof Charrière, der die Urkunde am 1. November 1970 unterzeichnet hat, beruft sich ausdrücklich auf das Zweite Vatikanische Konzil.
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Statt auf diese "Urkunde" hinzuweisen, die das Datum 1. November 1970, "des Festes Allerheiligen", trägt, wäre es vielmehr angebracht, dass Hochwürden jetzt auf das FEST ALLERHEILIGEN, den kommenden 1. November 2020, …More
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Statt auf diese "Urkunde" hinzuweisen, die das Datum 1. November 1970, "des Festes Allerheiligen", trägt, wäre es vielmehr angebracht, dass Hochwürden jetzt auf das FEST ALLERHEILIGEN, den kommenden 1. November 2020, hinweisen würde und auf den damit verbundenen ALLERSEELENABLASS.

Wir sind gespannt, was sich die Piusbruderschaft heuer wieder leistet mit dem Hintergehen der Bekanntgabe dieses so wichtigen ABLASSES!! Denn in den letzten Jahren hat kein einziges Messzentrum wirklich präzise und katholischgetreu darauf hingewiesen.

In dieser Schurkensekte wurde diese Schatzquelle des Ablasses zugeschüttet als wäre sie eine Giftquelle mit tödlicher Wirkung. Warum folgt die Piusbruderschaft diesem Frevel? Dieser Ablaß ist frischer Tau für die Armen Seelen, der sie erquickt. Will sich die Piusbruderschaft nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, steht doch immer noch die "kirchliche Anerkennung" durch die Sekte im Raum?

ALLERSEELENABLASS
Toties-quoties-Ablass

Der Allerseelenablass kann nur den Armen Seelen zugewendet werden und zwar sooft man die Kirche erneut betritt ("toties-quoties").


Voraussetzung: Sakramentenempfang (Beichte und Hl. Kommunion)
Besuch einer Kirche (auch halböffentliche Kapelle) und Beten von 6 Vater unser, 6 Ave Maria und 6 Ehre sei dem Vater.

Dieser Toties-quoties-Ablass ist ein VOLLKOMMENER ABLASS, also der Nachlass von zeitlichen Sündenstrafen, die die Armen Seelen im Fegfeuer noch abzubüßen haben.

(Ablegung der heiligen Beichte 8 Tage vor oder nach Allerheiligen bei einem gültig geweihten Priester.)

Diesen Ablass gewährt die wahre Katholische Kirche für die Zeit vom Allerheiligentag mittags 12 Uhr bis 2. November 24 Uhr.
Sooft man also den Kirchenbesuch wiederholt und jedes Mal erneut sechs Vater unser, sechs Gegrüßt seist du Maria und sechs Ehre sei dem Vater betet, erlangt man für die Armen Seelen diesen unendlich kostbaren Schatz, die Abkürzung des Fegfeuers.

Der "Tradition" verpflichtet kann man nur sein, wenn man diesen so wichtigen Ablass schätzt und verbreitet.
Mir vsjem

Eine Falschaussage und eine Zweideutigkeit - Von Pater Franz Schmidberger

"Es kann hier die Rede sein von der Homosexualität als einer Neigung, die nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt."

"Liest man die Aussagen nach, so können sie größtenteils im richtigen Sinn verstanden werden...."

Im richtigen Sinn verstanden werden?

"...nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt".


Das ist doch unerhört!
Die Piusbruderschaft ist es, die wieder einm…More
"Es kann hier die Rede sein von der Homosexualität als einer Neigung, die nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt."

"Liest man die Aussagen nach, so können sie größtenteils im richtigen Sinn verstanden werden...."

Im richtigen Sinn verstanden werden?

"...nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt".


Das ist doch unerhört!
Die Piusbruderschaft ist es, die wieder einmal größtenteils und mehrheitlich SCHADEN für die Seelen hervorruft, sich durch Verwirrungstiften "auslebt"!
Sind jetzt Sünden im 6. Gebot nur dann sündhaft, wenn man "sie auslebt"?

Woher kommt der Begriff "auslebt"? In welchem Katechismus der Einen, Heiligen, Katholischen Kirche wird in diesem Zusammenhang von "Ausleben" gesprochen? "nur wenn man sich auslebt"? Wo steht das? Wo steht in der Heiligen Schrift diese skandalöse Behauptung "auslebt"??? Heisst dies, ungebunden lebt und sich austollt - nur dann liegt Sündhaftigkeit vor? Dabei ist in jedem katholischen Katechismus zu lesen, dass eine einzige Todsünde das Gnadenleben, die Heiligmachende Gnade vernichtet und nicht erst, wenn man sich wiederholt "austobt".
Mir vsjem

Geistlicher Leiter der Međugorje-"Seher" exkommuniziert

Was @Katholik25 über das Beten des Rosenkranzes der Gospa sagt, trifft zu!
Mir vsjem

Geistlicher Leiter der Međugorje-"Seher" exkommuniziert

@kyriake
"T. Vlasic war nicht der geistliche Leiter der wahrhaftigen!!! Seher! Das war der heiligmäßige P. Slavko Barbaric!!
Schwarze Schafe gibt es in der Kirche überall - dafür können die Seher nichts, die damals zudem noch kleine Kinder waren!!"


Unglaublich, und das wird noch von so vielen bejaht!

Nebenbei, damals hatten manche ein Alter von 15 Jahren, waren also keine kleinen Kinder mehr!…More
@kyriake
"T. Vlasic war nicht der geistliche Leiter der wahrhaftigen!!! Seher! Das war der heiligmäßige P. Slavko Barbaric!!
Schwarze Schafe gibt es in der Kirche überall - dafür können die Seher nichts, die damals zudem noch kleine Kinder waren!!"


Unglaublich, und das wird noch von so vielen bejaht!

Nebenbei, damals hatten manche ein Alter von 15 Jahren, waren also keine kleinen Kinder mehr!

Klarstellung:
Ratko Perić, zuständiger Bischof für Medjugorje, hat ein ausdrückliches Verbot für das Eintreten von Medjugorje und den Erscheinungen erlassen. Er sagt:

„Auf der Basis der kirchlichen Untersuchungen über die Ereignisse in Medjugorje kann man nicht behaupten, dass es sich um übernatürliche Erscheinungen handelt...
Die katholischen Gläubigen müssen wissen, dass kirchliche Wallfahrten anderer Pfarreien nicht erlaubt sind, weder offizielle noch private, weder persönliche noch in Gemeinschaft abgehaltene. Als Ortsbischof bin ich der Auffassung, dass keine „Erscheinung“ der allerseligsten Jungfrau Maria als authentisch bezeichnet werden kann...
...Darum fordere ich jene auf, die sich als „Seher“ bezeichnen, wie auch jene, die die "Botschaften" formulieren, ihren kirchlichen Gehorsam unter Beweis zu stellen und die öffentlichen „Erscheinungen“ und die Kommuniques in dieser Pfarrei einzustellen...“


Doch diese Letztgenannten setzten sich darüber einfach hinweg und hörten nicht darauf.

Auch sein Nachfolger, Bischof Žanić, sprach sich immer gegen die Erscheinungen aus. Er schrieb in einem Brief vom 15. Januar 1988:

„Seit langem bin ich davon überzeugt, daß die hl. Jungfrau in Medjugorje nicht erscheint und daß die Botschaften nicht von ihr stammen. Es gibt da keine Wunder, sondern alles zusammen ist eine Folge von Betrug, Ungehorsam gegenüber der Kirche und krankhafter Verwirrung. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Geld und persönliche Interessen. Es handelt sich hier um eine neue Religion, eine Sekte, eine große Spaltung und tatsächlich um Krieg innerhalb der Kirche.“

Ferner weist er darauf hin: „Der Weg der Verteidiger von Medjugorje ist leicht und breit und geht abwärts, während der meine schwierig und dornenvoll ist und aufwärts geht. Die Kirche und Unsere liebe Frau haben keine Lügen nötig. Jesus hat gesagt: ‚Die Wahrheit wird euch frei machen’ (Joh 8,32) ‚Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben’ (Joh 14,6). Um kurzgefasst die Lügen um Medjugorje aufzuschreiben, bräuchte es 200 Seiten.."

PATER RIOS im Gespräch mit Mgr. Žanić:
"Das christliche Volk glaubt, daß die Jungfrau in Medjugorje spricht."

MGR. Žanić: "Sie spricht nicht! Alles ist die Erfindung von Pater Tomislav Vlasic und von Pater Barbaric. Diese sind in einer Haltung der offenen Rebellion gegen Pater Provinzial und gegen mich selbst."

Soweit zur "Heiligkeit" Ihres Paters Barbaric.

Am 26.9.2009 veröffentlichte das Bistum Mostar drei ausführliche Artikel, darunter auch: "Über die Phantasien von Pater Vlašić und Manipulationen von Pater Barbarić bezüglich des Jugendfestivals"

Im Dekret vom 6.6.1975 von Rom wurde festgelegt, welche Gemeinden die Franziskaner dem Klerus übergeben müssen. Doch eine Anzahl Franziskaner weigerte sich. Darunter auch Franziskanerpater Slavko Barbaric! Er erklärte „Wir, die Franziskaner, wollen bleiben“.

Ihnen bedeuteten die Anordnungen nichts, sie weigerten sich offen, dem Dekret aus Rom Folge zu leisten.
Mir vsjem

Schneider: Dies könnte den Verlust von Franziskus' Seele bedeuten

Schneider weist darauf hin, dass die Zustimmung von Franziskus zu Homosex-Partnerschaften "unfassbar” ist, "eine neue Lehre” darstellt, die mit Sünde unter einer Decke steckt, anti-pastoral ist und den Verlust der Seele von Franziskus bedeuten könnte."

Gleichzeitig weist er hin auf Lk 22,32, um alles wieder zu relativieren:

„Aber ich habe für dich gebetet, damit dein Glaube nicht versage und …More
Schneider weist darauf hin, dass die Zustimmung von Franziskus zu Homosex-Partnerschaften "unfassbar” ist, "eine neue Lehre” darstellt, die mit Sünde unter einer Decke steckt, anti-pastoral ist und den Verlust der Seele von Franziskus bedeuten könnte."

Gleichzeitig weist er hin auf Lk 22,32, um alles wieder zu relativieren:

„Aber ich habe für dich gebetet, damit dein Glaube nicht versage und du, wenn du bekehrt bist, stärke deine Brüder “

Also wiederum keine VERURTEILUNG eines Nichthirten ("antipastoral"), sondern ein Warten auf Bekehrung, währenddessen Unzählige dem ewigen Verderben anheimfallen. Wer hat für diese gebetet? Unerträglich, wieviele der Schreiber immer wieder das Gebet für die Täter verlangen, nicht aber für die Opfer! In der Tat, was angebracht wäre wird unterschlagen.

Bischof Schneider weist darauf hin: "So wurde den Nachfolgern Petrus der Heilige Geist versprochen, nicht damit sie eine neue Lehre bekannt machen, sondern die von den Aposteln übermittelte Offenbarung "heilig zu hüten und treu zu bewahren" (Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Kap. 4)
Wenn aber diese Konzils-"Päpste" allesamt neue Lehren verkündet haben, waren sie niemals vom Heiligen Geist geleitet und somit auch von Gott nicht mit dem Papstamt betraut. Schneider beruft sich dennoch auf einen solchen "Neue-Lehre-Verkünder", dem Konzilshäretiker Wojtyla, der unaufhörlich neue Lehren verbreitet hat die da heissen: "Johannes der Täufer möge den Islam und alle Menschen vom Jordan schützen."(21.3.2000!)
Und so zeigt sich Schneider mit diesem Ketzer identisch, der sich auch am heidnischen Aztekenritual beteiligte und sich von Schamanen und einer indischen Priesterin einen Ritual-"Segen" geben ließ.
Wenn ein Papst niemals das, was Gott mit seiner Hand geschrieben hat (so Schneider), löschen kann und es dennoch tut, wird uns gezeigt, dass dieser Mann NIEMALS zu keiner Stunde und an keinem Tag Papst war. Wenn Schneider auf 1 Kor 6,9 verweist, wenn „Männer die Homosexualität praktizieren, werden das Reich Gottes nicht erben “ will Schneider dennoch, dass sich die Gläubigen diesem Unterstützer von 1 Kor 6,9 unterwerfen und ihn "Heiliger Vater" nennen, wenngleich der heilige Apostel Paulus sagt, dass diese das Reich Gottes nicht erben werden.
Mir vsjem

Neues Foto von Erzbischof Viganò aufgetaucht

Die Traditionsgemeinschaften wären auch ohne diese Handlungen keine Bekenner. Das haben sie gezeigt im Frühjahr. Sie haben sich nichts anderes einfallen lassen als "Live-Stream-Messen" und "Geistliche Kommunion".
Das Nichtunterrichten der Gläubigen, die jetzt und heute viele Fragen haben, ist eine Vernachlässigung ihrer Seelsorgspflicht.
Es geht jetzt um sehr viel und hier kann man nicht ablenken…More
Die Traditionsgemeinschaften wären auch ohne diese Handlungen keine Bekenner. Das haben sie gezeigt im Frühjahr. Sie haben sich nichts anderes einfallen lassen als "Live-Stream-Messen" und "Geistliche Kommunion".
Das Nichtunterrichten der Gläubigen, die jetzt und heute viele Fragen haben, ist eine Vernachlässigung ihrer Seelsorgspflicht.
Es geht jetzt um sehr viel und hier kann man nicht ablenken auf Video-Vorträge aus Stuttgart. Menzingen weiss soviel wie gar nichts zu sagen. Jetzt geht es um die Aufklärung der Gläubigen.
Mir vsjem

Bischof wurde im Pachamama-Ritus geweiht (Bilder)

Auch.
Mir vsjem

Bischof wurde im Pachamama-Ritus geweiht (Bilder)

Und für wieviele, incl. FSSPX, ist sie immer noch die Katholische Kirche!
Mir vsjem

Franzikus: "Wir brauchen ein Gesetz für zivile Partnerschaften von Homosexuellen"

"Im März 2003 veröffentlichte Kardinal Ratzinger Überlegungen zu Vorschlägen für die rechtliche Anerkennung von Vereinigungen zwischen Homosexuellen."
Und dennoch wird er weiterhin umjubelt als der wahre Papst - auch heute noch! Abschreckend!