MiraKabwoski
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Priester für morgen - Teil 1 (in HD)

Oh oh, CSc. Da warten Sie mal ab, bis POSchenker oder IZAAC diese Aussage wahrnehmen. Die werden Ihnen dann mal erzählen, dass in allem Werk, das gemacht von unkatholischer Hand, der Teufel himself drinsteckt.

;)
MiraKabwoski

Wien: Homo-Pfarrgemeinderat bestätigt

Was erwartet man denn? Seit Golgatha ist Gott der Welt, der Materie, entzogen. So denn, es ist doch ganz nach der Ordnung, dass die Materie, dass die Welt, in Selbstzerfleischung gerät ( Homofreundlichkeit, Relativismus, Gottlosigkeit, Unzucht, usf ). Wo Gott weg ist, da wird Chaos: denn wo Gott weg, da ist der Teufel. ... Die einzige Gegenwart ist die des Postmateriellen, ist der Himmel, ist …More
Was erwartet man denn? Seit Golgatha ist Gott der Welt, der Materie, entzogen. So denn, es ist doch ganz nach der Ordnung, dass die Materie, dass die Welt, in Selbstzerfleischung gerät ( Homofreundlichkeit, Relativismus, Gottlosigkeit, Unzucht, usf ). Wo Gott weg ist, da wird Chaos: denn wo Gott weg, da ist der Teufel. ... Die einzige Gegenwart ist die des Postmateriellen, ist der Himmel, ist das Himmlische Jerusalem. Wer nicht daraus lebt, lebt überhaupt nicht -, oder anders gesagt: wer nicht nach dorthin räuchert, wird selbst geräuchert (nämlich von dem Rauch Satans in der Welt ). Eigentlich ganz einfach, und vorallem recht leicht verständlich, gesetzt, man ist dabei, also auf der Seite der Erlösten, auf der Wolke ( guter Überblick ).

Wieso regt man sich darüber auf, wieso ist man empört, dass ein verwesender Leichnam zu stinken beginnt? Das Evangelium sei endlich mal ernst genommen...
MiraKabwoski

Berechtigte Hoffnungen auf eine befriedigende Lösung

UNITATE

Luther hat sich damals zu Misständen in der Kirche geäussert, in verschiedensten Formen. Den Bruch mit der Römischen Kirche, die Emporhebung einer 'zweiten' Kirche, haben Luthers Nachfolger vorangetrieben, nicht er selbst. Wenn ich mich recht erinnere, hat Luther sogar hier und da mal betont, man solle nie mit Rom brechen, sondern vielmehr sich einbringen. ...

Und nun? Wer übt heute …More
UNITATE

Luther hat sich damals zu Misständen in der Kirche geäussert, in verschiedensten Formen. Den Bruch mit der Römischen Kirche, die Emporhebung einer 'zweiten' Kirche, haben Luthers Nachfolger vorangetrieben, nicht er selbst. Wenn ich mich recht erinnere, hat Luther sogar hier und da mal betont, man solle nie mit Rom brechen, sondern vielmehr sich einbringen. ...

Und nun? Wer übt heute Kritik an der Kirche, ihrer heutigen Form und Beschaffenheit? Die Piusbruderschaft z.B. ( ob zurecht oder zu unrecht, ist vollkommen egal jetzt ). Jetzt könnte man die Piusleute auch "Spalter" und "Feinde der Wahrheit" ( wie sie hier Luther titulieren ) nennen. Doof, ne?
MiraKabwoski

Slowenien: Liberales Homo-Gesetz vom Volk abgelehnt

Sicherlich ein dienlicher Entscheid für das slowenische Volk. Nur: wie lange wird es dauern, bis diieser Antragsgegenstand doch den Durchbruch schafft? Zehn Jahre? Zwanzig Jahre? ... Die EU-Ideologie ( Gleichmacherei und Vergötzung des soziokulturellen Materialismus ) wird auch dort ganze Arbeit leisten, und so letztlich von sich überzeugen. alles und jeden. Beizeiten wird es auch in Slowenien …More
Sicherlich ein dienlicher Entscheid für das slowenische Volk. Nur: wie lange wird es dauern, bis diieser Antragsgegenstand doch den Durchbruch schafft? Zehn Jahre? Zwanzig Jahre? ... Die EU-Ideologie ( Gleichmacherei und Vergötzung des soziokulturellen Materialismus ) wird auch dort ganze Arbeit leisten, und so letztlich von sich überzeugen. alles und jeden. Beizeiten wird es auch in Slowenien so sein, dass man gesamtgesellschaftlich als Mensch, vom Rufe, von der Nachrede her, auf den Scheiterhaufen geworfen wird, wenn man dem Homo-Treiben nicht räuchert: und dann wird auch dieses Gesetz, das jetzt abgelehnt wurde, durchgekommen sein. Was ich sagen will? Man muss die Wurzel angehen, denn allein das kann wirklich langfristig helfen.
MiraKabwoski

Ehemaliger Regens von Münster gibt Priestertum auf

Wenn einem zu einer Kurzgeschichte nichts mehr einfällt, sollte man zusehen, einen 'geraden' Schlussstrich zu setzen. Schreibt man nämlich ohne Muße weiter, nur weil man meint, weiterschreiben zu müssen, wird die Kurzgeschichte in Gänze sch.... , oder zumindest verliert sie arg an Qualität. ...Und wenn ich die Nachrichten über Regens Tapens so nachverfolge, kommts mir doch so vor, er hätte schon …More
Wenn einem zu einer Kurzgeschichte nichts mehr einfällt, sollte man zusehen, einen 'geraden' Schlussstrich zu setzen. Schreibt man nämlich ohne Muße weiter, nur weil man meint, weiterschreiben zu müssen, wird die Kurzgeschichte in Gänze sch.... , oder zumindest verliert sie arg an Qualität. ...Und wenn ich die Nachrichten über Regens Tapens so nachverfolge, kommts mir doch so vor, er hätte schon eine gewisse Zeit lang weitergeschrieben, hätte schon um einiges früher den 'geraden' Schlussstrich setzen sollen.
MiraKabwoski

Vom Atheisten zum Christen - Taufe in der Osternacht

Bonfatius-Franz

Also sind die Priester die Offiziere, und die Nicht-Kleriker, die Laien, die sind der Volkssturm, oder wie? Arg linke Terminologie. Ich schlage vor, einfach mal weltliche Kategorien fern der Kirche zu halten: es gibt in ihr keinen Klassenkampf.
MiraKabwoski

Friedhof in Benghazi geschändet

Franziskus-Fan, lassen Sie sich raten: Dont feed the troll!. POSchenker gehört dazu. Also, lassen Sie ihn doch reden...
MiraKabwoski

Predigt, 26. Februar 2012, FSSPX München

Hübsch gestaltete Predigt. Frei, des Wortes harrend, mit Ironie, mit Witz. Man fände, selbst wenn man wollte, kein Haar in der Suppe. ... Ich höre sonst immer nur liberale Prediger: vorschulpädagogische Didaktik statt Lehre, Zuckerwatte statt Schwarzbrot.

Das hier ist schon was.

Danke
MiraKabwoski

BBC-Chef verteidigt rauen Umgang mit Christentum in Medien

Christus hat gemahnt, dass die Welt uns hassen wird. Johannes hat uns gemahnt, dass wir uns nicht wundern sollen, wenn die Welt uns hasst, und gleichsam dahingehend, dass wir nichts von der Welt lieben sollen ( 1 Joh ). Was erwarten wir Christen denn? Das Gegenteil? Die Liebe? Gute Worte, Zuckerkuchen? Streicheleinheiten? Die Gerechtigkeit von der Welt einzufordern ist Teufelei: 'unsere' …More
Christus hat gemahnt, dass die Welt uns hassen wird. Johannes hat uns gemahnt, dass wir uns nicht wundern sollen, wenn die Welt uns hasst, und gleichsam dahingehend, dass wir nichts von der Welt lieben sollen ( 1 Joh ). Was erwarten wir Christen denn? Das Gegenteil? Die Liebe? Gute Worte, Zuckerkuchen? Streicheleinheiten? Die Gerechtigkeit von der Welt einzufordern ist Teufelei: 'unsere' Gerechtigkeit kommt von Gott, aus Gottes Hand. Ach! der Weltenmensch schlage mich und spotte meiner ruhig. Gern doch! viel besser, als wenn er mir das Bäuchlein streicheln wollte.