Pater Jonas
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Bruder - Klaus - Litanei

V: Gott, unser Ursprung und Ziel. A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. V: Gott, unsere Hoffnung und Freude. A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. V: Gott, unser Leben und Licht. …More
V: Gott, unser Ursprung und Ziel.
A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
V: Gott, unsere Hoffnung und Freude.
A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
V: Gott, unser Leben und Licht.
A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
V: Du Stärke der Schwachen.
A: Gib alles mir, was mich führet zu dir. V: Du Wort der Versöhnung. A: Gib alles mir, was mich führet zu dir. V: Du Quelle der Liebe. A: Gib alles mir, was mich führet zu dir. V: Gott in allem und über allem. A: O Nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen dir. V: Gott in Zeit und Ewigkeit. A: O Nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen dir. V: Gott in unsrer Mitte. A: O Nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen dir. V: Mein Herr und mein Gott, A: Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen dir.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern shares this
'Bruder Klaus und seine Schutzhand Schweiz: Hitlers Angriff stand 1940 bevor SAG (Schweizer Nachrichten-Agentur): "In der Nacht vom 13./14. Mai 1940 …More
'Bruder Klaus und seine Schutzhand
Schweiz: Hitlers Angriff stand 1940 bevor
SAG (Schweizer Nachrichten-Agentur):
"In der Nacht vom 13./14. Mai 1940 hatte ich verantwortungsvollen Nachtdienst.
Ich war im Büro des Wachtlokals. Gegen 3 Uhr morgens schrillte das Telefon:
Höchste Alarmbereitschaft erstellen! - lautete der Befehl direkt aus Bern.
Am folgenden Morgen konnte ich mit eigenen Augen sehen,
wie der Binnenkanal der Linthebene gestaut wurde; denn es war geplant, bei einem Einfall von Hitlers Truppen die ganze Linthebene unter Wasser zu setzen, um so den Vormarsch der Panzer zu erschweren. Unsere Truppe hatte auch die Aufgabe, den Rickentunnel zu bewachen und nötigenfalls zu sprengen, um Geleitzügen den Zugang zu verunmöglichen." Kein einziger Motor sprang an! Nach dem Angriffsbefehl Hitlers - in Umgehung der Maginot-Linie de.wikipedia.org/wiki/Maginot-Linie müssen tausendfache Kettenflüche deutscher Fahrzeuglenker ihre Motoren beschworen haben. Aber kein einziger Motor spra…More
Johannes X.
Bruder Klaus und seine Schutzhand Schweiz: Hitlers Angriff stand 1940 bevor SAG (Schweizer Nachrichten-Agentur): "In der Nacht vom 13./14. Mai 1940 …More
Bruder Klaus und seine Schutzhand
Schweiz: Hitlers Angriff stand 1940 bevor
SAG (Schweizer Nachrichten-Agentur):
"In der Nacht vom 13./14. Mai 1940 hatte ich verantwortungsvollen Nachtdienst.
Ich war im Büro des Wachtlokals. Gegen 3 Uhr morgens schrillte das Telefon:
Höchste Alarmbereitschaft erstellen! - lautete der Befehl direkt aus Bern.
Am folgenden Morgen konnte ich mit eigenen Augen sehen,
wie der Binnenkanal der Linthebene gestaut wurde; denn es war geplant, bei einem Einfall von Hitlers Truppen die ganze Linthebene unter Wasser zu setzen, um so den Vormarsch der Panzer zu erschweren. Unsere Truppe hatte auch die Aufgabe, den Rickentunnel zu bewachen und nötigenfalls zu sprengen, um Geleitzügen den Zugang zu verunmöglichen." Kein einziger Motor sprang an! Nach dem Angriffsbefehl Hitlers - in Umgehung der Maginot-Linie de.wikipedia.org/wiki/Maginot-Linie müssen tausendfache Kettenflüche deutscher Fahrzeuglenker ihre Motoren beschworen haben. Aber kein einziger Motor spra…More
Pater Jonas
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Wie weit wir heute wohl schon sind?....und was kommen wird!

Ein Bericht veröffentlicht vom „Loreto-Bote“ 1997 welcher einem zum (Nach)-denken gibt
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Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern shares this
'Wie weit wir heute wohl schon sind?....und was kommen wird!'
Pazzo
"Wohin haben sie IHN gelegt?" Ja, auch in unserer herrlichen großen Basilika wohnt ER in der Seiten-/Wochentagskapelle. Wenn dann sonntags die …More
"Wohin haben sie IHN gelegt?" Ja, auch in unserer herrlichen großen Basilika wohnt ER in der Seiten-/Wochentagskapelle. Wenn dann sonntags die Gläubigen zur NOM-Messe kommen, denken sie nicht daran, IHN, den Herrn, den "Chef", dort zu begrüßen. Es bedürfte nur ganz weniger Schritte. Selbst wenn einer auf dem Weg zur Lourdes-Grotte an IHM, am Ewigen Licht, vorbeigeht, wird Seiner kaum geachtet. Kniebeuge? Selten! Hier sollten Priester in die Pflicht genommen werden. Denn wenn Vieles seitens der Diözese schon nicht mehr gewünscht ist, aber die KNIEBEUGE vor dem Tabernakel mit Blick zu IHM und kurzem Gruß IST NOCH NICHT VERBOTEN und darf/sollte/muß eingefordert werden.
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