Clicks1.8K
Jesajafuture
813

Erzbischof Marcel Lefebvre – heiligmäßiger Bekenner des Glaubens

Erzbischof Marcel Lefebvre – heiligmäßiger Bekenner des Glaubens
Eine kurze Biographie aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums der von ihm in Treue zur Kirche in schwierigen Zeiten vorgenommenen Bischofsweihen

Die Jugend
Er zählt zu den markantesten Gestalten der Kirche des 20. Jahrhunderts, Marcel Lefebvre, geboren am 29. November 1905 in Tourcoing in Nordfrankreich, in jener Zeit, als die französische republik erneut Raub-Gesetze gegen den Katholizismus erläßt, gestorben am 25. März 1991 in Martigny, Kanton Wallis, im Süden der Schweiz, inmitten einer der schweren Krisen in der Geschichte der Kirche. Eine Krise, deren Ausbruch Lefebvre selbst miterlebt und gegen die er schließlich zum Fels in der Brandung werden wird.
Die Familie ist flämischen Ursprungs; fromme Eltern einfacher Herkunft; der Vater, unnachgiebig auch er, ist während des Zweiten Weltkrieges im Widerstand, gerät in Gefangenschaft und kommt im Konzentrationslager um. Sie sind acht Geschwister, davon wählen fünf später den geistlichen Stand. 1923 tritt Lefebvre, seinem älteren Bruder folgend, in das Französische Seminar in Rom ein; 1925 wird er Doktor der Philosophie; 1926 ist er im französischen Militärdienst; 1929 wird er Doktor der Theologie und erhält die Priesterweihe. 1930 ist er als Kaplan in Lille tätig; 1931 erfolgt sein Eintritt in den Missionsorden der „Väter vom Heiligen Geist“, der „Spiritaner“, wie sie auch genannt werden; 1932 beginnt er dann, wiederum dem Bruder folgend, seine Tätigkeit in der Afrikamission.
Die Mission
Lefebvre ist, was heute weitgehend unbekannt sein dürfte, einer der bedeutendsten Missionsbischöfe des 20. Jahrhunderts. 1932–1945 ist er als Pater im französischen Gabun stationiert, in dem zu Beginn seines Wirkens 35.000 Katholiken und 1945, als er nach Frankreich zurückgeht, dann 105.000 Katholiken leben; er ist Professor und dann Regens des Seminares von Libreville, in dem die Priester für Französisch-Äquatorialafrika ausgebildet werden, aus welchem Institut zwei afrikanische Staatschefs und drei Bischöfe hervorgehen.
1945 unterrichtet Lefebvre als Professor am Missionsseminar von Mortain in Frankreich; 1947 empfängt er die Bischofsweihe und wird zum Apostolischen Vikar des Senegal ernannt. 1948–1962 ist Lefebvre dann Apostolischer Delegat für das gesamte französische Afrika und begründet während dieser Zeit einundzwanzig afrikanische Diözesen.
1955 erhebt Papst Pius XII., der Lefebvre außerordentlich schätzt, diesen zum Erzbischof von Dakar.
Seit den 1950er Jahren fördert Lefebvre die damals einflußreiche „Cité Catholique“, welche die Kirchliche Soziallehre und deren politische Umsetzung propagierte und die solcherart zum Angriffsziel des allmählich anwachsenden innerkirchlichen Liberalismus gerät. 1962 beruft Papst Johannes XXIII. auf Druck des inzwischen stark liberalen französischen Episkopates Lefebvre aus Afrika ab und ernennt ihn zum Bischof von Tulle in Frankreich. Im gleichen Jahr wählt das Generalkapitel der „Väter vom Heiligen Geist“ Lefebvre zum Generaloberen dieser eminenten Missionskongregation.
Der Widerstand
Seit 1960 ist Lefebvre auch Mitglied der zentralen Vorbereitungskommission für das herannahende Zweite Vatikanische Konzil, ist dann einer seiner prominenten Teilnehmer (1962–1965) und begründet den „Coetus internationalis Patrum“ zur Koordinierung der traditionsorientierten Konzilsväter.
Nach dem Konzil, dessen Ausrichtung zu korrigieren der Erzbischof zwar versucht hat, hierin aber gescheitert ist, spricht Lefebvre von der Notwendigkeit, das Konzil „im Lichte der Tradition zu interpretieren“, was auch Papst Johannes-Paul II. später so formuliert. 1968 läßt Papst Paul VI. ein Generalkapitel der „Spiritaner“ einberufen, das den Zweck weitgehender Entmachtung Lefebvres verfolgt; dieser tritt daraufhin als Generaloberer seiner Kongregation zurück. (1939 ist die Zahl der Spiritanerpatres 3.980; unter Lefebvre steigt sie dann auf 5.300; im Jahr 1985 ist die Zahl auf 3.490 zurückgegangen, Tendenz weiter fallend).
Die Lage der Kirche nach dem Zweiten Vaticanum wird, aufgrund weitreichender und mit „Aggiornamento“ umschriebener innerer Prozesse der Verweltlichung, Auflösung und Korrumpierung sehr rasch sehr problematisch.
Ab 1969 sammeln sich unangepaßte Priesterseminaristen um Lefebvre, die in Opposition zum überall in der Katholischen Welt ausbrechenden Modernismus stehen.
Für diese gründete der Erzbischof, mit Bewilligung der Kirchlichen Oberen übrigens, ein Seminar und eine eigene Bruderschaft, dabei vom Bischof von Fribourg in der Schweiz unterstützt.
Jene Bruderschaft wird nach dem großen heiliggesprochenen Papst Pius X. benannt und ist jene heute noch existierende „Piusbruderschaft“, deren Priester und Bischöfe derzeit von den antikirchlichen Medien weltweit angegriffen und mit Lügenbehauptungen überzogen werden.
Der ebenso weltweit gegebene und herausfordernde Erfolg der Bruderschaft liegt nicht unwesentlich auch daran, daß in ihr Lefebvre einen glaubensstarken und disziplinierten Klerus herangezogen hat, der unter heutigen Verhältnissen als Elite angesprochen werden darf.
Schon 1968 erwirbt man von den Kanonikern des Großen Sankt Bernhard ein altes Gut in Econe im Wallis in der Katholischen Schweiz, das nun zum Hauptsitz der neubegründeten „Priesterbruderschaft Sankt Pius X.“ ausgestaltet wird.
1971 faßt Lefebvre den aufsehenerregenden Entschluß, den von Papst Paul VI. eingeführten Neuen Meßritus („Novus Ordo Missae“; Apostolische Konstitution zum Neuen Ritus vom 3. April 1969 und Dekret zum Neuen Missale Romanum vom 26. März 1970) als theologisch fragwürdig abzulehnen.
Rom verschärft die Situation zusätzlich dadurch, daß man mit der von Anfang an massiv umstrittenen „Liturgiereform“ den Alten Ritus faktisch zu verbieten trachtet.
Dieser Verbotsversuch ist ein ebenso törichter wie kirchengeschichtlich einmaliger Akt, wobei allerdings nie formal eine „Abschaffung“ des Alten Ritus erfolgt und dies an sich auch nicht rechtfertigbar wäre, wie 1986 eine entsprechende Untersuchung von Kardinälen im Auftrag Papst Johannes-Pauls II. bestätigt.
Der Hauptzweck der Priesterbruderschaft Lefebvres wird unter diesen Zeitumständen die Sicherung traditionsorientierten Priesternachwuchses, die unversehrte Bewahrung und Weitergabe des Glaubens und die Feier der Alten Messe als vollendeter Form der Gottesverehrung.
Ungehorsam, aber nicht schismatisch
1970 eröffnet das Seminar von Econe mit elf Postulanten; 1972 schon erfolgt der Angriff des immer weiter nach links driftenden französischen Episkopates auf das als „wildes Seminar“ bezeichnete Institut; 1973 etabliert sich die Bruderschaft auch in Amerika; 1974 erfolgt eine Apostolische Visitation, bei der Lefebvre seine Treue zum Katholischen Rom und zum Papst bekräftigte, jedoch erneut dem Modernismus die Gefolgschaft verweigerte. 1975 feiert der Erzbischof in der Maxentius-Basilika in Rom vor 2.000 Gläubigen die Messe im Alten Ritus.
Rom versucht die Aufhebung der Bruderschaft durchzusetzen und erläßt ein Verbot der Inkardinierung ihrer Mitglieder; es erfolgt ein gegen die Bruderschaft gerichtetes Schreiben Kardinal Villots an alle Bischofskonferenzen der Welt; 1976 kommt es zur Suspendierung Lefebvres durch Paul VI.; der Erzbischof, alle Sanktionen Roms ignorierend, feiert unter Anwesenheit der Weltpresse in Lille die Alte Messe vor 8.000 Gläubigen, wobei er (die Presse hat ihm mittlerweile den Kriegsnamen „Eiserner Bischof“ zugelegt) seine bedeutende Rechtfertigungspredigt hält. 1976 und 1977 erfolgen bereits 10 % aller Priesterweihen für Frankreich durch den Erzbischof. 1977 erfolgt die Inbesitznahme der Pariser Kirche Saint Nicolas du Chardonnet; 1979 wächst die Bruderschaft auf 200 Mitglieder an; Lefebvre hält in Paris die Messe vor 25.000 Menschen mit einer weiteren historisch bedeutsamen Predigt (welche der französische Episkopat als Provokation bezeichnet).
In den 80er Jahren verfügt die Bruderschaft bereits über 44 Häuser in aller Welt, in den 90er Jahren über das Doppelte; 1970 eine Priesterweihe, 1978 achtzehn Priesterweihen, 1987 vier Seminare mit 280 Priesteranwärtern, 1988 bis 1991 über siebzig Priesterweihen. 2009 sieht sie 493 Priester in ihren Reihen. Mit der „Piusbruderschaft“ verbunden sind heute überdies eine große Zahl von Ordensklerikern und Schwestern in aller Welt und man betreibt eigene Schulen und Heime. Wachstum und Wirken der Gründung Lefebvres dauern bis zur Gegenwart fort, mobilisieren mitunter zehntausende Gläubige auch in politischem Protest (so 1989 in Paris gegen die 200-Jahr-Feiern zur französischen revolution) und haben die Bruderschaft derzeit zu einem kirchenpolitischen Faktor gemacht.
1988 erfolgen in Econe in Anwesenheit von 10.000 Gläubigen, allerdings gegen ausdrückliches Verbot Roms, die (dennoch gültigen) Weihen jener vier Bischöfe durch Lefebvre, die dann nach seinem Tod die Existenz der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. fortführen und sichern werden.
Dies sind genau jene Bischöfe, die in den letzten Jahren immer wieder und quer durch den linksliberalen Medienapparat genannt und mit Rufmord überzogen worden sind.
Die modernistische Polemik bezeichnet diesen sicher markanten Fall von Ungehorsam als Schisma (Kirchenspaltung); Rom hingegen hat stets, aus gutem Grund vorsichtiger, lediglich von einem „schismatischen Akt“ gesprochen und zieht es bis heute vor, einen völligen Bruch zu vermeiden. Lefebvre seinerseits hat stets und vehement jegliche schismatische Absicht bestritten; und umstritten ist nicht nur die Frage eines „Schismas“, sondern auch jene der unerlaubten Weihen wegen erfolgte Exkommunikation Lefebvres und der vier von ihm konsekrierten Bischöfe.
Lefebvre hat sich stets und in seinem Fall recht überzeugend auf ein bei Gefahr für den Glauben gegebenes Widerstandsrecht berufen.
Rom antwortet jedenfalls mit dem Motu Proprio „Ecclesia Dei“ von 1988, womit es die Entstehung einer weiteren traditionalistischen Bruderschaft fördert, vornehmlich gegründet von Klerikern aus dem Umfeld Lefebvres, welche aus (gewiß legitimen) Gewissensgründen die Bischofsweihen ablehnen.
Mit jener „regulär“-katholisch errichteten und ebenfalls sehr erfolgreichen „Priesterbruderschaft Sankt Petrus“ hat sich Rom überdies auch selbst auf das Experiment einer teilweisen Rückbesinnung auf die Tradition eingelassen, gibt also der Kritik Lefebvres in gewissem Ausmaß Recht, schafft zugleich aber ein Konkurrenzinstitut zum Zwecke der Eindämmung der traditionalistischen Rebellion.
Papst Benedikt XVI. ist einen sehr wichtigen Schritt weiter gegangen und hat die (von vielen Katholiken als schreiendes Unrecht empfundenen) Exkommunikationen von 1988 inzwischen dankenswerterweise aufgehoben.
Konsequenzen und Fragen
Gründung und Fortdauer der Bruderschaft „Sankt Pius X.“ haben bis heute ganz allgemein weitreichende Folgen. Zentral sind hier die Freigabe der Feier der Alten Messe zu nennen beziehungsweise die Tendenz zur schrittweisen Beseitigung des Unrechts der Behinderung der Feier dieser Liturgie durch den modernistischen Klerus.
Überdies sind wertvolle innerkirchliche Erkenntnisprozesse in Gang gekommen. Zahlreiche geistliche Institute Katholischer Tradition stehen in direktem oder indirektem Zusammenhang zur Bruderschaft Lefebvres und wären ohne dessen innerkirchlichen Widerstand wohl zerstört oder nie begründet worden; zu nennen sind neben „Sankt Petrus“ etwa das Institut „Christus König und Hoher Priester“ in der Toskana, die Benediktinerabteien Sainte Madeleine le Barroux und Fontgombault in Frankreich, die „Vereinigung Katholischer Laien und Priester“ im deutschen Sprachraum, „Campos“ in Brasilien und zahlreiche weitere.
Keines der Institute Katholischer Tradition, ob in Gehorsam oder Ungehorsam Rom gegenüber, verfügt über Priestermangel, alle wachsen sie kontinuierlich, und die große Zahl traditionsorientierter Priester aller Richtungen hat in der Gegenwart zu verstärkten Bemühungen modernistischer Kreise geführt, den Katholischen Klerus generell durch Laienfunktionäre protestantischen Zuschnitts zu ersetzen. (Hierzu gehören verlogenes Betroffenheitsgetue über selbstverantworteten Priestermangel, Versuche, die Aufhebung des Zölibates zu erzwingen, die Forderung nach einem „Frauenpriestertum“, die Gründung apostatischer „Reform“-Initiativen).
Trotz gewisser und offenkundig segensreicher Korrekturen durch Papst Johannes-Paul II. und Papst Benedikt XVI. in der Handhabung der Traditionalistenfrage und gegenseitigen (durchaus fortgesetzten) Bemühungen um Annäherung sind dauernde Übereinkünfte mit Rom bislang nicht erzielbar gewesen.
Papst Franziskus würde hier mit einem fairen Abkommen und der bald wieder anstehenden Weihe weiterer traditionstreuer Bischöfe einen wesentlichen Schritt hin zur inneren Stärkung der Kirche setzen.
Wird er die historische Notwendigkeit erkennen, hier ungeachtet aller Widerstände versöhnlich zu agieren? Ja, es gibt Kräfte, die wollen zurück, und ein weiser Papst wird hier genau prüfen und zuhören, denn die Zeichen an der Wand sind ja eine unübersehbare Warnung.
Die hier angeblich genannten 1940er Jahre sind zufällig ein guter Vergleichsmaßstab, denn damals hat die Kirche dank eines starken Papstes und eines disziplinierten und linientreuen Klerus eine der großen Katastrophen der Weltgeschichte zum Segen für die Menschheit siegreich überdauert. Dennoch steht die Welt und mit ihr der Katholizismus heute wiederum hart am Abgrund; und es ist nicht der Heilige Geist, der hier zuruft, doch einen „mutigen Sprung nach vorwärts“ zu wagen.
Im Evangelium des Matthäus (4, 5–7) können wir nachlesen, wie Christus selbst uns für genau diesen Fall durch sein eigenes Beispiel klare Wegweisung an die Hand gibt. Ein Zurück ist hier lediglich ein Einschwenken auf den rechten Weg; ein Zurück zur Vernunft, die ohne Tradition nicht auskommt; ein Zurück zur Gerechtigkeit und zur eigenen Identität.
Die Jahrtausendwende sieht einen mittlerweile in seinem Selbstverständnis und seinen Strukturen massiv erschütterten Katholizismus, wo große Teile des Episkopates im Gehorsam gegenüber dem Papst schwanken; wo ein progressistischer Klerus eine gegen die Kirchliche Lehre gerichtete Praxis in wesentlichen Fragen der Moral (etwa dem Lebensschutz) gutheißt; an dessen theologischen Ausbildungsstätten Häresie gelehrt wird; wo zunehmend selbst Bischöfe öffentlich zentrale Glaubenswahrheiten leugnen.
Das Ausmaß der Modernismuskrise scheint Positionen und Rebellion Lefebvres weitreichend zu legitimieren, etwa sein Festhalten an „vorkonziliarer“ Interpretation Kirchlicher Lehre, an der Alten Messe, an traditioneller Formensprache, am politischem Katholizismus, seine Kritik am Zweiten Vaticanum und dessen gängiger „Interpretation“, an unangebrachter Laizisierung, an völlig entgleisendem Ökumenismus (der mit rechtverstandener Ökumene kaum mehr zu tun hat und längst in Selbstaufgabe einmündet).
Ein Widerstand, der gleichsam als Immunabwehr des Katholizismus gegenüber jenem Paradoxon zu verstehen ist, daß sich maßgebliche Teile der Kirchlichen Hierarchie der Gegenwart gegen die eigene Tradition stellen.
Aber ist nicht eine Kirche, die sich gegen ihre eigene Tradition stellt, eine ungeheuerliche Perversion? Eine Abscheulichkeit? Das ist doch genauso unannehmbar, wie eine Kirche, die sich gegen Christi Wort, die sich gegen die Menschen, eine Kirche, die sich gegen Gott stellt.
Angesichts von Krise und Spaltung sympathisieren auf allen Kontinenten maßgebliche Kernsegmente der Gläubigen und Kleriker bis hin zu Kardinälen mehr oder weniger offen mit der Piusbruderschaft; zugleich ist sie entschieden bekämpftes Feindbild der Progressiven.
Heiliger Marcel Lefevbre, bitte für uns!
Zahlreiche Katholiken weltweit sehen in Lefebvre einen der großen Bekenner der Kirchengeschichte und erachten ihn, der Katholischen Pflicht zum Widerstand bei Glaubensabfall eingedenk, als den Heiligen des „Ungehorsams“.
Heiliger Marcel Lefebvre, bitte für uns und für Deine und unsere und der Menschheit eine und wahre Kirche!
CollarUri
Gute Miene und Zweckoptimismus gegenüber einem Jesuiten, der den Glauben verhöhnt und über die Kirche spottet, könnten gestrichen werden. Ansonsten ist der Artikel ein gelungenes Memorandum.
CollarUri likes this.
Nicolaus
Sehr viel gute Arbeit hast du da gemacht, Respekt.
Moselanus
Sehr gut zusammengestellt und auch formuliert. Nur von der formellen Anrufung als "Heiligen" wie am Schluss des Textes würde ich abraten.
CollarUri likes this.
Nicolaus and 5 more users like this.
Nicolaus likes this.
piakatarina likes this.
Liberanosamalo likes this.
Sascha2801 likes this.
hoka hey likes this.
Rita 3 likes this.
Gestas likes this.
Faustine 15 and 2 more users like this.
Faustine 15 likes this.
Wahlafried likes this.
a.t.m likes this.
Gestas likes this.
Hausfrau likes this.
studer
Er war voller hagia sophia kai heroike andreia.
Nicolaus and one more user like this.
Nicolaus likes this.
Bethlehem 2014 likes this.
Vered Lavan and one more user like this.
Vered Lavan likes this.
Carlus likes this.
Conde_Barroco
Nicolaus likes this.
Nicolaus
Man beachte Die Form seiner unzähligen kostbaren Priesterweihen.
Moselanus likes this.