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„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“

Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)

Papst
Apostolisches Schreiben „Mulieris Dignitatem“ über die Würde und Berufung der Frau anlässlich des marianischen Jahres (15. August 1988), 31 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“

„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht“ (Joh 4,10), sagt Jesus zu der Samariterin in einem jener wunderbaren Gespräche, die beweisen, wieviel Achtung er der Würde jeder Frau und ihrer Berufung, die ihr die Teilnahme an seiner messianischen Sendung erlaubt, entgegenbringt […] Im Marianischen Jahr möchte die Kirche der Heiligsten Dreifaltigkeit für das „Geheimnis der Frau“ und für jede Frau Dank sagen – für das, was das ewige Maß ihrer weiblichen Würde ausmacht, für „Gottes große Taten“, die im Verlauf der Generationen von Menschen in ihr und durch sie geschehen sind. Hat sich schließlich nicht in ihr und durch sie ereignet, was zum Großartigsten in der Geschichte des Menschen auf Erden gehört – die Menschwerdung Gottes selbst?

Die Kirche sagt also Dank für alle Frauen und für jede einzelne: für die Mütter, die Schwestern, die Ehefrauen; für die Frauen, die sich in der Jungfräulichkeit Gott geweiht haben; für die Frauen, die sich den unzähligen Menschen widmen, die die selbstlose Liebe eines anderen Menschen erwarten; für die Frauen, die in ihrer Familie, dem grundlegenden Zeichen menschlicher Gemeinschaft, über das menschliche Dasein wachen; für die Frauen, die berufstätig sind und oft schwere soziale Verantwortung zu tragen haben […] Die Kirche sagt Dank für alle Äußerungen des weiblichen „Geistes“, die sich im Laufe der Geschichte bei allen Völkern und Nationen gezeigt haben; sie sagt Dank für alle Gnadengaben, mit denen der Heilige Geist die Frauen in der Geschichte des Gottesvolkes beschenkt […] Gleichzeitig bittet die Kirche darum, dass diese unschätzbaren „Offenbarungen des Geistes“, (vgl. 1 Kor 12,4ff.) […] sorgfältig anerkannt und gewertet werden, damit sie gerade in unserer Zeit der Kirche und der ganzen Menschheit „zum gemeinsamen Nutzen“ gereichen.
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Wir alle sollen Apostel werden,

Die Heilige Faustina, war auch Apostelin, jedoch keine Pfarrerin,

auch die Heilige Teresa von Avila war wie auch Hildegard von Bingen Kirchenlehrerin,

beide Heilige waren nie Priesterin,

Es gibt so viele Heilige Äbtissinnen aber alle waren gute Apostelinnen, jedoch war keine Pfarrerin,

die Pfarrerin ist nur von Luther erfunden,

da sollte man schon wissen, …More
Wir alle sollen Apostel werden,

Die Heilige Faustina, war auch Apostelin, jedoch keine Pfarrerin,

auch die Heilige Teresa von Avila war wie auch Hildegard von Bingen Kirchenlehrerin,

beide Heilige waren nie Priesterin,

Es gibt so viele Heilige Äbtissinnen aber alle waren gute Apostelinnen, jedoch war keine Pfarrerin,

die Pfarrerin ist nur von Luther erfunden,

da sollte man schon wissen, das Luther niemals Theologie studiert hat,

es gibt auch keinen Dr. Luther,

sondern einen Kommilitonen-Mörder Martin Luther.

Man kann dieses Anliegen, das die Lutherischen Christen wieder ins Mutterhaus zurück finden,

in den Oktoberrosenkranz mit einscließen,
und
beten um die Einheit der Christen wize.life/…/oktoberrosenkra…

auch dringen zum beten im Oktober,

für ein Islam freies Europa

bereits 1572 hat Papst Pius V zum 07 Oktober das Rosenkranzfest eingeführt,

für ein Muslime freies Europa wize.life/…/oktoberrosenkra…
Tina 13