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Mosebach: Nach Franziskus werden wir vieles in der Kirche nicht wiedererkennen

Der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach, der mit seinem Einsatz für die Alte Messe international bekannt ist, sagte bei einer Podiumsdiskussion in Hannover, dass er in die Gedanken von Papst Franziskus nur schwer eindringen kann. Das berichtet Die-Tagespost.de am 30. Oktober.

Mosebach kann bei Franziskus keine „Konsistenz“ entdecken. Es sei bei diesem nur wenig Durchdachtes festzustellen, eher „der große Wirbel“, um dann zu schauen, was passiert. Franziskus überführe die Kirche in „das Reich des Unvorhersehbaren“:

„Wenn Franziskus diese Politik noch ein paar Jahre weitertreibt, werden wir vieles nicht mehr wiedererkennen.“

Bild: Martin Mosebach, © Henning Schlottmann, CC BY-SA, #newsDklbagnwcm
JorgevonBurgoss
Das ist jetzt schon so. Ich habe gar keine Lust mehr in diese modernistischen Sonntagsmessen zu gehen. Und wie sich die Kirche auch noch für das Asylantenpack einsetzt ist zum kotzen.
rumi
Nach Franziskus, die neue Messe verbieten und abschaffen. Dann lebt die Kirche Jesu Christi im alten Glanz weiter.
Wilhelmina
Der letzte Papst sprach von „ Entmenschlichung“ mehr hin zur Ehrerbietung teilhabe am Opfer und Sühne Christie - der Jetzige will mehr „ Vermenschlichung“ südamerikanische Freiheitstheologe, mit Liebe auf den Nächsten schauen, dort helfen wo die Not am Größten......aber dürfen wir dann die „ Tradition „ das „Handwerkszeug“ aus den Augen verlieren - die Welt können wir nicht retten, sie wird …More
Der letzte Papst sprach von „ Entmenschlichung“ mehr hin zur Ehrerbietung teilhabe am Opfer und Sühne Christie - der Jetzige will mehr „ Vermenschlichung“ südamerikanische Freiheitstheologe, mit Liebe auf den Nächsten schauen, dort helfen wo die Not am Größten......aber dürfen wir dann die „ Tradition „ das „Handwerkszeug“ aus den Augen verlieren - die Welt können wir nicht retten, sie wird verloren gehen, nach der geheimen Offenbarung Christie an seinen Jünger den heiligen Apostel Johannes - unumgänglich - um neues zu schaffen „.....sehe eine neue Erde ( oder auch Mensch )“.
Ich denke der nächste Papst setzt andere Akzente, zBsp ein Kardinal Sarah oder mein Geheimfavorit - Weihbischof Athanasius Schneider
Vered Lavan
Eremitin
Bei mir im Bistum Mainz wird sich in den nächsten Jahren so einiges Negative tun: es sollen nur noch 60 Pfarreien werden, nur ein Pfarrer für mein Stadt( bisher noch 3 Pfarreien) ,keine weiteren Stellen( Diakone etc) mehr. Schon jetzt gibt es in einer Gemeinde keinen eigenen Pfarrer mehr, wir haben keinen Kaplan, kaum noch Werktagsmessen etc. Wie gut , dass ich Pc und Radio Horeb habe.
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SvataHora
Solche Erkenntnisse sollten die Bischöfe haben. Dann wäre dieser Zerrstörer Bergoglio bald aus dem Amt gejagt!
Eremitin
Schon jetzt ist Vieles nicht wiederzuerkennen
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Usambara
@OttoSchmidt --> oh ich finde das schön! Lesen in Gemeinsamkeit macht das ganze ja noch viel wertvoller und aufregender, vor allem man kann sich dann, wenn es Fragen geben sollte!!! - austauschen. :-)
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boettro
Habe schon vier damit angefangen, zu beten das Gott diesem schrecklichen Pontifikat ein Ende setzt.
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Copertino
Wenn man etwas über diese neue Darstellung am Kölner Dom nachdenkt, wird auch die "Afterkirche" oder "Menschenmachwerkkirche" (nach A. K. Emmerick) letztlich scheitern und nolens volens nur die Herrlichkeit der Kirche Gottes vergrössern helfen.
Weltberühmte Kölner Kathedrale verewigt Franziskus als dämonischen Wasserspeier
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Sancta
Ich erkenne vieles heute schon nicht mehr
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CollarUri
@Carlus Es geht beides zusammen! Stellen Sie Sich vor, Sie laufen auf einem Mäuerchen, auf der einen Seite ist ein See, auf der andern der Abgrund, Sie werden so gehen, dass Sie im Zweifel in den See fallen. Bergoglio kann auf die eine Seite lehnen und "alles durchdacht" haben, was nötig ist, um dazubleiben, jedoch auf der einmal vorgegebenen Seite den Clown spielen nach Lust und Laune.
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Usambara
u.a. hat Mosebach folgendes gesagt: "Unser Gottesdienst ist älter als wir und unsere Eltern, älter als selbst die Welt. Der Gottesdienst ist gleichsam nicht erfunden, sondern gefunden, gewonnen: was immer schon war, das ist mehr oder weniger das Wesen des vernünftigen Gebets.“
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Usambara
@Carlus --> Ich lese derzeit das Buch von Martin Mosebach "Häresie der Formlosigkeit" - ich kann es nur weiterempfehlen. Bin allerdings noch nicht sehr weit, aber eines kann ich sagen, was er recherchiert hat, ist gut und was den Tyrann angeht, da hat er bisher nur ich zitiere: "Schon in frühester Christenheit lehrte der östliche Kirchenvater Basilius der Große, daß die Liturgie Offenbarung sei …More
@Carlus --> Ich lese derzeit das Buch von Martin Mosebach "Häresie der Formlosigkeit" - ich kann es nur weiterempfehlen. Bin allerdings noch nicht sehr weit, aber eines kann ich sagen, was er recherchiert hat, ist gut und was den Tyrann angeht, da hat er bisher nur ich zitiere: "Schon in frühester Christenheit lehrte der östliche Kirchenvater Basilius der Große, daß die Liturgie Offenbarung sei wie die Heilige Schrift und niemals angetastet werden dürfe. Und so wurde es auch bis zum Pontifikat Pauls VI. gehalten. Selbstverständlich bewahrte diese Haltung die Liturgie nicht vor Modifikation, aber diese Änderungen geschahen organisch, unbewusst, unbeabsichtigt, sie wuchsen aus der kultischen Praxis hervor, wie sich eine Landschaft durch Wind und Wasser in den Jahrtausenden umformt. In der Antike nannte man die Unterbrechung einer Tradition durch den Herrscher einen Akt der Tyrannis. In diesem Sinn ist der Modernisierer und Fortschrittsgläubige Paul VI. ein Tyrann der Kirche gewesen.“
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Carlus
1. Bei Bergoglio ist alles bis in das kleinste Detail durchdacht.
2. Herr Mosebach betrachtet Bergoglio als einen Mann der auf der katholischen Baustelle arbeitet und nach einem katholischen Plan, das ist sein großer Irrtum.
3. So kommt er zu der Feststellung "Es sei bei diesem nur wenig Durchdachtes festzustellen, eher „der große Wirbel“,
4. Würde Herr Mosebach Bergoglio als das ansprechen was …More
1. Bei Bergoglio ist alles bis in das kleinste Detail durchdacht.
2. Herr Mosebach betrachtet Bergoglio als einen Mann der auf der katholischen Baustelle arbeitet und nach einem katholischen Plan, das ist sein großer Irrtum.
3. So kommt er zu der Feststellung "Es sei bei diesem nur wenig Durchdachtes festzustellen, eher „der große Wirbel“,
4. Würde Herr Mosebach Bergoglio als das ansprechen was er ist, der freimaurische Illuminierte Tyrann, oder auch falsche Prophet, dann würde er nicht immer einen Vergleich zu einem Hirten der Kirche.
4. dann käme er zu einer anderen Beurteilung. Bergoglio geht keinen unüberlegten Schritt.
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Demut
Nach Papst-Rücktritt: Blitzeinschlag im Petersdom!Für Wen oder Was wurden die Tore geöffnet?
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Kosovar
Alle sehen es und doch zieht Er sein Meisterwerk des Teufels durch
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