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Manipulation und Missbräuche während der Jugendsynode

Erzbischof Anthony Fisher von Sydney, Australien, sprach mit Edward Pentin (1. November) über die Umtriebe, mit denen auf der Jugendsynode die „Synodalität“ vorangetrieben wurde.

Fischer bezeugt, dass das Thema „Synodalität“ nicht im Arbeitsdokument war, noch in den Diskussionen im Plenum noch in den Berichten der Kleingruppen. Es “tauchte plötzlich wie aus dem Nichts auf”.

Auf der Synode sei in weniger als einer Woche fluchtartig eine Lehre geschrieben worden. Synoden bergen für Fisher die „echte Gefahr“, Heterodoxie einzuschleusen.

Er fügte hinzu, dass die Synodenväter misstrauisch waren über all das „wage Gerede über synodalen Stil“. Synodalität könne bei verschiedenen Leuten alles Mögliche bedeuten und schlussendlich sehr spaltend sein: „Das ist nicht die Art, Lehre zu schreiben.“

Eine grobe Manipulation geschah auch bei der Abstimmung über das Synodendokument. Es sei so schnell vorgelesen worden, dass die Übersetzer kaum nachkamen: „Wir waren nicht immer sicher, worüber wir mit Ja oder Nein abstimmten.“

[Das zeigt, dass “Synodalität” bedeutet, “Machtmissbräuche hinter trügerischer Rhetorik“ zu verstecken.]

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsFcngytzsuw
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rumi
Gut, dass immer mehr Leute vom Grundübel unserer Zeit der Freimaurerei sprechen.
Es ist ein lang gehegter Plan, mit der Verwerfung der ursprünglichen Schemata des 2. VK, den inszenierten Synoden unter Franziskus, der Instrumentalisierung der katholischen Kirche zur Beseitigung der moralischen Instanz in der Welt durch Einschleusen falscher Katholiken , Priester, Bischöfe, Kardinäle in die … Mehr
Maria Katharina gefällt das. 
alfredus
Wir waren nicht sicher, worüber wir mit Ja oder Nein abstimmten ... ? Was ist das für eine Synode wo das Synodendokument so schnell vorgelesen wird, dass viele nicht nachkommen. Alle Eile sagt man, kommt nicht von Gott sondern vom Teufel. Dann eine trügerische und unklare Rhetorik, so wird heute Kirchengeschichte gemacht. Überhaupt ist Synodalität ein Steckenpferd von Franziskus, denn er will … Mehr
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Carlus
1. in Besetzter Raum wird seit dem Jahre 1958 dieser dämonische Machtmissbrauch getrieben, zum Schaden der Kirche und zur Verwirrung der Gläubigen.
2. in unsere Zeit nach der missbräuchlichen Amtsaneignung von Bergoglio als Gegenpapst der Freimaurerei gehört dieser Amtsmissbrauch zum guten und einzigen Ton, der in diesem Musikstück "Besetzter Raum" zugelassen ist.
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Wir brauchen Hirten, die uns die richtige Richtung weisen, aber keine "Synodenväter". Synodalität ist teuflisch und soll zum Sargnagel der katholischen, apostolischen Kirche werden. Wir wehren uns dagegen! Machen Sie mit, zusammen können wir Großes bewirken!!!
EMAil an: katholische-legion@posteo.net
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Sunamis 46
Die machthaber machen das immrr so
Zb wer kennt und versteht schon den ganzen lissaboner eu vertrag?
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