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Anno
204

Lebensschützer machen mobil

§219a

Heute bekam ich diese Mail, verbunden mit der Bitte diese Petition zu unterschreiben.

Hallo XXX

ich bin Ärztin und wurde nach §219a von Abtreibungsgegnern angezeigt.

Am 24.11. um 10 Uhr muss ich mich vor dem Amtsgericht Gießen verteidigen. Auf meiner Homepage ermögliche ich Interessierten, über einen Link Informationen zu einem legalen Schwangerschaftsabbruch zu erhalten. Ich informiere über die gesetzlichen Voraussetzungen, sowie über die Methoden und Risiken des Schwangerschaftsabbruchs. Außerdem ermögliche ich Interessierten ein persönliches Gespräch.

Diese neutrale Mitteilung interpretieren Abtreibungsgegner als Werbung. Ich werde seit mehr als 10 Jahren wiederholt von Abtreibungsgegnern, u.a. der „INITIATIVE NIE WIEDER“ e.V. wegen Werbens für den Abbruch einer Schwangerschaft (§219a StGB) angezeigt. Die Verfahren wurden jeweils beim Amtsgericht Gießen eingestellt. Die letzte Anzeige erfolgte im Herbst 2016. Diesmal hat ein Giessener Staatsanwalt Anklage erhoben. Das Hauptverfahren wurde eröffnet.

Die Abtreibungsgegner benutzen den §219a regelmäßig, um Ärzte anzuzeigen, zu belästigen, einzuschüchtern. Sie führen auf ihren Websites Listen von Ärzten und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen und listen dort auch die unzähligen Strafanzeigen auf, die bisher gestellt wurden.

Es gibt in Deutschland ausführliche gesetzliche Regelungen sowohl im Bereich des Arztwerberechts als auch im Rahmen des Strafgesetzbuchs die Bestimmungen zum Schwangerschaftsabbruch. Der §219a ist veraltet und überflüssig. Er behindert das Anrecht von Frauen auf sachliche Informationen. De facto entscheiden die Beratungsstellen, wo die Frauen zum Schwangerschaftsabbruch hingehen können, da viele Ärzte eingeschüchtert sind und ihre sachlichen Informationen von den Websites herunternehmen aus Angst vor Strafverfolgung. Auch und gerade beim Thema Schwangerschaftsabbruch müssen Frauen freie Arztwahl haben und sich medizinisch sachlich und richtig informieren können.

Ich bin für das Recht von Frauen, sich im Internet über angebotene Leistungen von Ärzten und Ärztinnen zum Schwangerschaftsabbruch zu informieren. Informationsrecht ist ein Menschenrecht. Der §219a behindert dieses Recht.


Bitte bitte unterstützen Sie meine Petition.

Vielen Dank

Name der "Ärztin" wurde von mir gelöscht.

Sie können jetzt sofort unterschreiben.

Dies ist eine automatisch erstellte E-Mail. Der oben stehende Petitionstext wurde nicht von Change.org erstellt. Change.org ist nicht für den Inhalt der Petition verantwortlich.

Change.org · 548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA
Anno
@Franzl
Sorry, habe ihren Namen nicht gefunden.
Anno
Rita 3
So weit sind wir nun, die "Mörder" werden zum Unschuldslamm. Unter dem Deckmantel "Hilfe für die Frauen" tötet man ungeniert. Hilfe ist das nur scheinbar, denn die Folgen, PAS sind schlimm. Sehr viel Frauen leiden darunter, sind psychisch krank, da sie es nicht verkraften aber auch nicht mehr rückgängig machen können. Hier hilft nur noch Reue und Beichte, um frei zu werden. Gott vergibt die …Mehr
So weit sind wir nun, die "Mörder" werden zum Unschuldslamm. Unter dem Deckmantel "Hilfe für die Frauen" tötet man ungeniert. Hilfe ist das nur scheinbar, denn die Folgen, PAS sind schlimm. Sehr viel Frauen leiden darunter, sind psychisch krank, da sie es nicht verkraften aber auch nicht mehr rückgängig machen können. Hier hilft nur noch Reue und Beichte, um frei zu werden. Gott vergibt die Schuld, wenn wir es ehrlich meinen.
Von den Opfern wird nicht gesprochen. Wer aber einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, besser wäre es.....
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Theresia Katharina
@Anno @Ein einfacher Christ Schreiben Sie die Ärztin nur einmal an, damit haben Sie Ihre Pflicht getan lt.Evangelium und geben Sie keine Antwort, falls sie antwortet, was ich nicht glaube. Stellen Sie eine Antwort der Ärztin nicht ein, das ist juristisch angreifbar!
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Klaus Elmar Müller
Familienfeindliche sogenannte Kinderrechte werden, das Lebensrecht gezielt verschweigend, propagiert, in den Medien die schrecklichen Leiden von jungen Kriegsopfern gezeigt; doch beides ist heuchlerische Verdrängung und Ablenkung von dem, was der Staat erlaubt und fördert: den millionenfachen Mord an Ungeborenen. Nun lesen wir, dass eine Abtreibungsärztin sich zum Opfer deklariert. Wir leben in …Mehr
Familienfeindliche sogenannte Kinderrechte werden, das Lebensrecht gezielt verschweigend, propagiert, in den Medien die schrecklichen Leiden von jungen Kriegsopfern gezeigt; doch beides ist heuchlerische Verdrängung und Ablenkung von dem, was der Staat erlaubt und fördert: den millionenfachen Mord an Ungeborenen. Nun lesen wir, dass eine Abtreibungsärztin sich zum Opfer deklariert. Wir leben in einer verdrehten, perversen Gesellschaft, in einem „unheiligen Volk“ (Psalm 42).
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Theresia Katharina
@Anno @Ein einfacher Christ Da die Bischöfe sich haben kaufen lassen, bleibt nichts anderes übrig, als dass die Gläubigen in die Bresche springen! Vielen Dank für Ihre Mühe! Der Herr wird es Ihnen lohnen!
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Birgir teilt das.
Wie kann man diese Petition unterstützen? Natürlich macht die Ärztin Werbung für den Mord an unschuldigen Kindern. Gut, dass es die "Initiative Nie Wieder" gibt, welche versucht, so etwas zu unterbinden
Anno
@Ein einfacher Christ
Super Aktion!!!
Falls Sie eine AW erhalten, können Sie diese ja hier einstellen.
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Anno
@Theresia Katharina
Vielen Dank, das werde ich machen.
Eigentlich müssten uns unsere Bischöfe vorangehen um Leben zu retten. Leider ist damit aber wohl nicht mehr zu rechnen. Die Kirchensteuer ist wichtiger.
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Ich habe dieses Schreiben auch bekommen und habe ihr soeben geschrieben, möglichst freundlich aber klar. Ihre Emailadresse ist leicht zu finden.
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Theresia Katharina
@Anno Schreiben Sie sie freundlich an, machen Sie sie dabei aufmerksam, dass bei dieser Prozedur ein Kind getötet wird und erwähnen Sie den antiken Eid des Hippokrates. Auszug:
Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine …Mehr
@Anno Schreiben Sie sie freundlich an, machen Sie sie dabei aufmerksam, dass bei dieser Prozedur ein Kind getötet wird und erwähnen Sie den antiken Eid des Hippokrates. Auszug:
Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Οὐ δώσω δὲ οὐδὲ φάρμακον οὐδενὶ αἰτηθεὶς θανάσιμον, οὐδὲ ὑφηγήσομαι ξυμβουλίην τοιήνδε. Ὁμοίως δὲ οὐδὲ γυναικὶ πεσσὸν φθόριον δώσω. Ἁγνῶς δὲ καὶ ὁσίως διατηρήσω βίον τὸν ἐμὸν καὶ τέχνην τὴν ἐμήν.
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Anno
@Theresia Katharina
Das sehe ich auch so, leider gab es keine Möglichkeit die Ärztin direkt anzuschreiben. Ich werde sie aber mal googlen um die Praxis zu ermitteln.
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Theresia Katharina
@Anno Der antike Hippokrates-Eid der Griechen verbietet die Beihilfe eines Arztes bei einem Schwangerschaftsabbruch, das verstieß gegen den Ehrenkodex. Die heidnischen Griechen hatten eine strengere Moral als wir. Der heutige Hippokrates-Eid der Ärzte ist so allgemein formuliert, dass er alles Mögliche zulässt und seine Ablegung ist nicht mehr verbindlich! Er fällt mehr unter allgemein…Mehr
@Anno Der antike Hippokrates-Eid der Griechen verbietet die Beihilfe eines Arztes bei einem Schwangerschaftsabbruch, das verstieß gegen den Ehrenkodex. Die heidnischen Griechen hatten eine strengere Moral als wir. Der heutige Hippokrates-Eid der Ärzte ist so allgemein formuliert, dass er alles Mögliche zulässt und seine Ablegung ist nicht mehr verbindlich! Er fällt mehr unter allgemeine Richtlinien!
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Theresia Katharina
@Anno Lassen Sie das, Sie würden sich sonst weitere Probleme einhandeln. Es würde auch nichts bringen, Sie haben mit Ihrem Thread genug getan!
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Anno
@Theresia Katharina
Ursprünglich wollte ich den Namen der "Ärztin" mit veröffentlichen, habe es aber dann doch lieber unterlassen.
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Theresia Katharina
@Anno Das sehe ich auch so wie Sie! Diese Ärztin fühlt sich als Opfer, weil ihr Geschäft dadurch Einbußen erleidet! Sie mordet im Auftrag der Eltern des Kindes und fühlt sich nicht schuldig und möchte nicht wahrhaben, dass sie bei einer Abtreibung als ausführende Ärztin aber automatisch moralisch mitschuldig wird. Sie sieht das Ganze als medizinische Leistung, die entsprechend beza…Mehr
@Anno Das sehe ich auch so wie Sie! Diese Ärztin fühlt sich als Opfer, weil ihr Geschäft dadurch Einbußen erleidet! Sie mordet im Auftrag der Eltern des Kindes und fühlt sich nicht schuldig und möchte nicht wahrhaben, dass sie bei einer Abtreibung als ausführende Ärztin aber automatisch moralisch mitschuldig wird. Sie sieht das Ganze als medizinische Leistung, die entsprechend bezahlt wird! Den Tod des Kindes verdrängt sie!
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Anno
@Theresia Katharina
Es ist gut, daß es noch Menschen gibt, die diesen Mördern das Handeln erschweren. Das sich diese dann aber noch als Opfer präsentieren ist der Gipfel.
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Theresia Katharina
Freilich ist das indirekte Werbung für einen Schwangerschaftsabbruch, wenn auf der Webseite der fraglichen Ärztin alle diese Infos stehen, die für einen Abbruch wichtig sind, damit wird die Hemmschwelle herabgesetzt, da das Ganze als medizinische Leistung dargestellt wird. Dass es sich dabei um Mord am eigenen Kind handelt, wird nicht erwähnt!
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Anno
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Lichtlein
Abtreibung ist Mord
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Anno
Weiter so!!!
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