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Kölner Erzdiözese erzürnt Pfarrei mit Missbrauchsvorwurf gegen Pfarrer

Der liberale Pfarrer Ulrich Hennes (56) war bis März Düsseldorfer Stadtdekan, als ihn der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki den Wölfen zum Fraß vorwarf.

Woelki verkündigte, dass der Stadtdekan der "sexuellen Belästigung" eines Erwachsenen im Jahr 2012 beschuldigt werde und meldete das der Polizei. Aber Woelki hatte kein Glück. Der Staatsanwalt stellte alles ein. Dennoch hob der Kardinal die Suspendierung von Hennes nicht auf [vermutlich, weil Woelki sonst sein Gesicht verloren hätte].

Die Erzdiözese verbreitete die Unwahrheit, dass die Suspendung von Hennes die Schuld des Vatikans gewesen sei, der nun für den Fall verantwortlich sei. Aber am 15. Juli musste sie eingestehen, dass das nicht stimmte.

Die acht Mitglieder des Pfarrgemeinderates von Hennes erfuhren von allem ausschließlich aus den Medien.

In einem Brief an die Erzdiözese schrieben sie, dass "wir nicht verstehen, warum das Erzbischöfliche Generalvikariat einen ungeprüften Verdacht direkt an die Öffentlichkeit gegeben hat“ und qualifiziert das Handeln der Erzdiözese als "unverantwortlich".

Bild: Rainer Maria Woelki, © StagiaireMGIMO, CC BY-SA, #newsBtblqpwilu
Nicolaus
Ob Woelki eifersüchtig war, ach, iwo.
Die Konzilsbande lügt wie der Teufel, den sie offensichtlich zum Vater hat! Der größte Lügenmeister, Berg glio, zeigt seinen Vasallen ja vor, wie man's macht. Einfach unglaublich!
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