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Protestanten-Kommunion: Kardinal Marx antwortet Kardinal Woelki und Mitbrüder

Hochwürdigste Herren, liebe Mitbrüder!

Am 28. März 2018 erreichte mich das Schreiben des Erzbischofs von Köln vom 23. März 2018, mit dem er mir – persönlich/ vertraulich – einen Brief an den Präsidenten des Päpstlichen Rats für die Einheit der Christen vom 22. März 2018 zur Kenntnis gibt.

Trotz der ausführlichen und auch kontroversen Aussprache in der Vollversammlung und des mit weit überwiegender Mehrheit der Mitglieder der Bischofskonferenz gefassten Beschlusses bestehen bei Euch so große Zweifel, ob der in der pastoralen Handreichung über konfessionsverschiedene Ehen und eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ‚vorgelegte Lösungsentwurf mit dem Glauben und der Einheit der Kirche vereinbar ist‘, dass Ihr den Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen ‚um Hilfe‘ bittet. Dabei geht Ihr von dem Entwurfstext aus, der ja nach dem Beschluss der Vollversammlung noch eine Modiphase durchläuft.

Zu den im Brief vorgebrachten Hintergründen möchte ich nur anmerken:

1. Anders als im Brief beschrieben wird nicht ‚in der Konfessionsverschiedenheit der Ehe‘ die gravis spiritualis necessitas angenommen, sondern es wird dargelegt, dass ein schwerwiegendes geistliches Bedürfnis aus dem gemeinsamen Eheleben in einer konfessionsverschiedenen Ehe im Einzelfall entstehen kann.

2. Es wurde mehrfach und deutlich dargelegt, dass es selbstverständlich einer nationalen Bischofskonferenz (und nach c. 844 § 4 CIC sogar einem Diözesanbischof) möglich ist, Kriterien zu formulieren, die die Kommunionspendung an nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindlichen Christen erlauben, und auch auf bereits bestehende Regelungen in anderen Teilen der Kirche verwiesen.

Die Vollversammlung hat ihre Entscheidung vor dem Hintergrund theologischer und ökumenischer Bezugstexte und kirchenrechtlicher Regelungsmöglichkeiten getroffen und sieht deshalb die Rückbindung mit der Universalkirche als klar gegeben an, zumal nach der Ermutigung von Papst Franziskus zu weiteren Schritten in der Ökumene, auch in der Seelsorge. Die Handreichung setzt diesen Wunsch behutsam um mit der Absicht, für die Seelsorger und die Eheleute eine größere Klarheit zu schaffen.

Da dieser Brief den Beschluss der Vollversammlung betrifft und er nicht nur mir, sondern auch Erzbischof Ladaria, Bischof Arrieta und dem Apostolischen Nuntius zur Kenntnis gegeben wurde, halte ich es für geraten, alle Mitglieder der Bischofskonferenz darüber in Kenntnis zu setzen.

Oremus pro invicem

Mit herzlichen Grüßen

Reinhard Kardinal Marx
LeoStratz
Ich denke, dass es aber gut ist, wenn man dem Suchenden nahelegt sich dem katholischen Gebet anzuschließen und zu versuchen vor dem Tabernakel mit Jesus ins Gespräch zu kommen.
LeoStratz
Plaisch………………..versuchen die Bischöfe eben einen anderen Weg, um die Kirchgänger (menschlich) anteilnehmen zu lassen…………………

Die Kirche ist eine Gemeinschaft des Glaubens, nicht ein Wohlfühl-Therapiezentrum für arme Seelen von armen Seelen unter Ausschluß des sakramentalen Wirkens Gottes.

Der wahre Frieden kommt nur von Gott. Und Gott wirkt, wenn der Mensch sich im Glauben öffnet. Dies geschieht…More
Plaisch………………..versuchen die Bischöfe eben einen anderen Weg, um die Kirchgänger (menschlich) anteilnehmen zu lassen…………………

Die Kirche ist eine Gemeinschaft des Glaubens, nicht ein Wohlfühl-Therapiezentrum für arme Seelen von armen Seelen unter Ausschluß des sakramentalen Wirkens Gottes.

Der wahre Frieden kommt nur von Gott. Und Gott wirkt, wenn der Mensch sich im Glauben öffnet. Dies geschieht durch Gebet, Teilnahme an den Sakramenten, Lesen der Bibel und viele andere Dinge.

Die Misch-Kommunion ist nur gewollt um die Eucharistie zu entwerten und abzuschaffen.

Dies ist der Gräuel, der errichtet wird. Wenn dies geschehen ist, werden in einem Zeitraum von 3 ½ Jahrwochen die Endzeitgerichte stattfinden.

Es wird ein Gericht geben, weil sonst alles sinnlos wäre, auch der Tod Christi am Kreuz. Jetzt ist noch die Zeit der Gnade wo die Barmherzigkeit durch die reuige Umkehr des Menschen siegt.

Wer sein Herz verhärtet hat, bleibt in seiner Position und läßt sich von der barmherzigen Hand Jesus nicht mitnehmen. Danach wird er allein sein und die Dämonen werden ihn in Stücke hauen.
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LeoStratz
Plaisch Was ist überhaupt "das Evangelion" ?

Also, für mich stellt sich diese Frage nicht. Ich lese jeden Tag darin und stärke damit meinen Glauben.

Sind denn die Menschen so unspirituell, dass die Kirche aufgegeben hat den Herrn zu verkünden?
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Plaisch
@LeoStratz
und jetzt? Was ist überhaupt "das Evangelion" ? Antwort: die geistliche Rede.

Die ist aber nicht angesagt, auch wenn man zirpt, das Evangelion hören zu wollen. Aber die Übernatürlichkeit kommt nicht an, sonst wäre die Frage ja beantwortet.
LeoStratz
Plaisch……“da dies heute aber nicht angesagt ist,“

Das Evangelium Christie ist immer angesagt. Aber für die, die sich im Culo der Welt eingenistet haben, schon lange nicht mehr.
2Tim 4 2 Verkünde das Wort! Tritt dafür ein, ob gelegen oder ungelegen, tadle, weise zurecht und ermahne in aller Geduld und Lehrweisheit.
1Kor 1 18 Das Wort vom Kreuz gilt freilich denen, die verlorengehen, als Torheit, …More
Plaisch……“da dies heute aber nicht angesagt ist,“

Das Evangelium Christie ist immer angesagt. Aber für die, die sich im Culo der Welt eingenistet haben, schon lange nicht mehr.
2Tim 4 2 Verkünde das Wort! Tritt dafür ein, ob gelegen oder ungelegen, tadle, weise zurecht und ermahne in aller Geduld und Lehrweisheit.
1Kor 1 18 Das Wort vom Kreuz gilt freilich denen, die verlorengehen, als Torheit, uns aber, die gerettet werden, als Gottes Kraft. *
Plaisch
@LeoStratz
Das war auch nicht gemeint: neidisch auf Marx. Aber der heilige Augustinus machte die Aussage im Zusammenhang mit dem Unglauben, weil jemand etwas ungewohntes sagt.
Und das "Zentrum" mit dem Wunsch dass Marx die Zunge abfaulen solle bewegt sich genau auf dieser Schiene; man erinnere sich nur an das Schwert im Ölgarten und der Spruch Jesu, dass durch das Schwert stirbt wer zum …More
@LeoStratz
Das war auch nicht gemeint: neidisch auf Marx. Aber der heilige Augustinus machte die Aussage im Zusammenhang mit dem Unglauben, weil jemand etwas ungewohntes sagt.
Und das "Zentrum" mit dem Wunsch dass Marx die Zunge abfaulen solle bewegt sich genau auf dieser Schiene; man erinnere sich nur an das Schwert im Ölgarten und der Spruch Jesu, dass durch das Schwert stirbt wer zum Schwert greift.
Also: das Schwert ist das Wort und wer mit dem Wort kämpft, wird auch daran sterben. VORSICHT IST DIE MUTTER DER PORZELLANKISTE !
LeoStratz
Wieso sollte man auf Marx neidisch sein? Das ist eine nicht gerade sehr geistreiche Annahme.

Überall gibt es Not. Die schlimmste Not ist aber die Glaubensnot. Und am allerschlimmsten ist der verfaulte Glauben des Klerus. Und noch schlimmer die Verlogenheit des Glaubensleeren Klerus.
Und die "Gläubigen" folgen den Wölfen im Schafspelz in die Hölle.
Plaisch
@ZENTRUM
Das ist ein gefährlicher Wunsch, Augustinus sagt dazu, wer neidisch ist auf andere, verliert die eigene Gnade.

Wenn man den Brief oben von Eminenz Marx liest, hat er seine Berechtigung. Aber die Terminologie ist nicht ideal. gravis spiritualis necessitas ist ein Notstand, wie der Priestermangel.

In konfessionsverschiedenen Ehen müsste man eher von grave spirituale incommodum …More
@ZENTRUM
Das ist ein gefährlicher Wunsch, Augustinus sagt dazu, wer neidisch ist auf andere, verliert die eigene Gnade.

Wenn man den Brief oben von Eminenz Marx liest, hat er seine Berechtigung. Aber die Terminologie ist nicht ideal. gravis spiritualis necessitas ist ein Notstand, wie der Priestermangel.

In konfessionsverschiedenen Ehen müsste man eher von grave spirituale incommodum reden, von einer schweren geistlichen Unbehaglichkeit: zusammen glauben zu können.

DA wäre freilich das beste, die Leute zur Konversion einzuladen. da dies heute aber nicht angesagt ist, versuchen die Bischöfe eben einen anderen Weg, um die Kirchgänger (menschlich) anteilnehmen zu lassen.

Das ist durchaus eine pastorale Haltung, welche die Seelen retten will.
LeoStratz
Eine echte Pastoral würde darin bestehen, dem nicht katholischen Ehepartner zu sagen, dass die Hl. Kommunion nur von GLÄUBIGEN Katholiken empfangen werden können, nach vorhergehender Beichte. Alles andere ist bewusste Augenwischerei und Täuschung.
LeoStratz
Wenn sich der sakramentale Priester bewußt wäre, dass sich in der Wandlung das Brot und der Wein durch das Wirken des Geist Gottes zum Leib und Blut Gottes verwandelt und er daran wirklich glaubr, dann würden sie die Mißstände die heutzutage existieren, gar nicht zulassen.
Und deswegen sind diese Diskussionen nur Ablenkungsmanöver um den protestantischen-katholischen WischiWaschi einmal mehr …More
Wenn sich der sakramentale Priester bewußt wäre, dass sich in der Wandlung das Brot und der Wein durch das Wirken des Geist Gottes zum Leib und Blut Gottes verwandelt und er daran wirklich glaubr, dann würden sie die Mißstände die heutzutage existieren, gar nicht zulassen.
Und deswegen sind diese Diskussionen nur Ablenkungsmanöver um den protestantischen-katholischen WischiWaschi einmal mehr Vorschub zu leisten.
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LeoStratz
Man hat in deutschsprachigen Ländern bereits eine Kommunionpraxis realisiert, die unwürdiger und sakrilegischer gar nicht mehr sein kann. Diese Diskussionen über „gemeinsame Kommunion“ konfessionsverschiedener Ehepaare ist eigentlich nur Dünnbrettbohrer Dünnschiß a la Marx
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Danke @alfredus
Sehr gut gesprochen
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alfredus
Man spricht heute sehr oft von einer " Sehnsucht nach einem gemeinsamen Abendmahl " ? ! Dazu muss man bedenken, dass trotz der übertriebenen Ökumene, man nicht einen Schritt in der Lehre voran gekommen ist. Die Bischöfe überschlagen sich in den Formulierungen von großen " Gemeinsamkeiten " und " Fortschritten " ? ! Alles Gutmenschentum und obendrein unlauter. Die Wahrheit ist, der Katholizismus …More
Man spricht heute sehr oft von einer " Sehnsucht nach einem gemeinsamen Abendmahl " ? ! Dazu muss man bedenken, dass trotz der übertriebenen Ökumene, man nicht einen Schritt in der Lehre voran gekommen ist. Die Bischöfe überschlagen sich in den Formulierungen von großen " Gemeinsamkeiten " und " Fortschritten " ? ! Alles Gutmenschentum und obendrein unlauter. Die Wahrheit ist, der Katholizismus ist protestantischer und profaner geworden, der Protestantismus hat sich gefestigt und den Katholiken Luther angehängt. Aus falscher und bewusster Rücksicht wurde das Lutherjahr gefeiert, obwohl Luther alles andere als ein Christ war, im Gegenteil, er war ein Chaot und Bauernfeind. Das wissen die Bischöfe bis hin nach Rom und Franziskus, aber sie feiern diese Große " Lüge ", als von Gott gegeben. Das ist Kirche heute : unlauter, verwirrt, verwaschen und ohne klare Lehre und wir versuchen hier Glauben zu vermitteln ? !
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PhilSteu1
1. ihre angebliche Glaubensgemeinschaft hat sich freiwillig und ungezwungen von eucharistischen Herrn im Tabernakel getrennt , das bleibt jedem Häretiker belassen seine Entscheidung wie auch die Trennung durch Besetzter Raum der Nachäfferkirche des 2. VK
2. aus dem Ungehorsam heraus aber die Teilnahme am Tisch des Herrn zu erzwingen ist mehr als eine Frechheit.
3. wenn sich selbst die …More
PhilSteu1
1. ihre angebliche Glaubensgemeinschaft hat sich freiwillig und ungezwungen von eucharistischen Herrn im Tabernakel getrennt , das bleibt jedem Häretiker belassen seine Entscheidung wie auch die Trennung durch Besetzter Raum der Nachäfferkirche des 2. VK
2. aus dem Ungehorsam heraus aber die Teilnahme am Tisch des Herrn zu erzwingen ist mehr als eine Frechheit.
3. wenn sich selbst die Protestanten gegenseitige vom Abendmahl ausschließen (siehe unten) um wie viel mehr ist die Heilige Mutter Kirche durch Gott den Heiligen Geist der aus ihrem Munde durch das Authentische und Oberste Lehramt der Kirche (hierzu gehört nicht Bergoglio und auch nicht die progressistischen angeblichen Bischöfe) spricht, verpflichtet keinen Gottesraub zuzulassen.
4. wer den Glauben leugnet der kann auch nicht die Gemeinschaft suchen und sich als lebender Tabernakel für Jesus Christus anbieten, jeder Mensch muß sich zuerst zum Glauben bekennen und dann im Sakrament der Buse durch das Wasser und Blut der Herzwunde von Jesus Christus reinigen lassen, damit in dem Tabernakel kein Makel der Sünde sich befindet.

Merke du sollst nicht begehren, wozu du noch kein Anrecht hast. Die Heilige Kommunion ist ein Geben und Nehmen zwischen dem Menschen und Gott. Zuerst mußt Du geben, den Glauben, die Reue und das Bekenntnis, dann erhälst du von Gott die Lossprechung und die Gemeinschaft mit Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament.
Bedenke wir empfangen kein Brot sondern unseren Erlöser selbst.
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Zu @Saarländer10: Ihre Kritik an @RellümKath ist blasphemisch. Es geht weder um Wein noch um Tierblut, sondern um das Blut Jesu Christi. Haben Sie das noch nie erlebt, dass die Hostie in den Kelch mit dem zu Jesu Blut verwandelten Wein getaucht wird? In welcher Eremitenklause hausen Sie?
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Zu @Sanctus Bonifatius: War mir nicht bewusst, glaube aber auch nicht, dass es nach dem CIC von 1984 noch verboten ist.
RellümKath
@Caruso das mit der Patene ist im NOM in Polen immer noch so. Allerdings empfangen dort alle die Hostie in Blut getaucht, wobei das Blut in einem festen Gefäß in der Hostienschale ist.
Zu @Caruso: Richtig! Denn in jedem Partikel, das herunterfallen könnte, ist der ganze Christus (Konzil von Trient).
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Caruso
Als ich früher Messdiener war, müsste ich bei der Kommunionausteilung mit der Patene mit dem Priester mitlaufen, und diese jedem Kommunikanten vorhalten.
Wer dafür Verständnis hat und das nicht für Unsinn hält, der ist katholisch.
Heute sind wohl die meisten nicht mehr katholisch.
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Zu @PhilSteu1: Das Abendmahl sogar freikirchlichen Mitprotestanten geben? Wenn das etwas Besonderes ist, warum fordern dann die Lutheraner von uns Katholiken die hl. Kommunion? Übrigens: Jemandem ein Stück Brot reichen ist nicht viel; die hl. Kommunion ist dagegen unendlich wertvoll, nämlich der Mensch und Gott Jesus Christus.
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Wilhelmina
..... Christus ist gekommen um zu trennen, nicht zu einen, er trennt die Schafe von Böcken-entweder ist man im Stall oder außerhalb des Stalles, der Herr steht an der Pforte; das Wort wird nur verstanden, wenn der Geist Gottes es einen zu verstehen gibt, ohne die formelle Zugehörigkeit zur römisch katholischen Kirche mit allen formalen, traditionellen Riten und Gebräuchen mit allen Symbol und …More
..... Christus ist gekommen um zu trennen, nicht zu einen, er trennt die Schafe von Böcken-entweder ist man im Stall oder außerhalb des Stalles, der Herr steht an der Pforte; das Wort wird nur verstanden, wenn der Geist Gottes es einen zu verstehen gibt, ohne die formelle Zugehörigkeit zur römisch katholischen Kirche mit allen formalen, traditionellen Riten und Gebräuchen mit allen Symbol und Zeichenhaften Handlungen der Priester ( nur der geweihte Körper kann Brot und Wein verwandeln und Sünden vergeben) mit der Befolgung der 10 Gebote und den 5 Geboten der röm.kath. Kirche schlägt sich kein Weg zur Heiligkeit bahn; Luther hat die Gebrauchsanweisung zur Heiligkeit in den Fokus gestellt und das das Instrument das Handwerkszeug ( die Sakramente) weggeworfen......
Der Protestant wird nie übernatürlich lieben können,weil Luther leugnet, das sich das „ galvarien-Ereignis“ in jeder heiligen Messe wiederholt....
Für ihn ist Jesus nur einmal gestorben - für uns Katholiken stirbt der Herr , immer und immer wieder, setzt sich gegenwärtig und die agape Liebe strömt vom Opfertisch in die Gemeinde; in den Leib Christie um, dann gemeinsam mit allen Engeln und Heiligen den Vater zu verherrlichen.....
Diese Zusammenhänge wird kein Linkskatholik, kein Modernist, kein 68 er und kein Prostestant kapieren, weil sie außerhalb des Stalles sind; sie hängen nicht am Weinstock, ehren nicht den Sohn und huldigen nicht den Vater......
Das einzige was sie huldigen ist ihre Verstockheit und die Eigenliebe....
Wir sollen zwar evangelisieren wie Jesus am Jakobsbrunnen - nur ist der moderne Mensch so „ Fake-News“ gesteuert, das er normalen logischen Argumenten, subjektiv( also beleidigend) antwortet, anstatt objektive Argumente zu bringen.
Bitte -Einmal Jesus Christus als lebendige Person ernst nehmen- und er wird sich offenbaren, wie im Johannesevangelium beschrieben, und es öffnet sich eine Tür zum ewigen Leben -
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Vered Lavan
@Svizzero - Diesen ganzen Irrwitz erspare ich mir dadurch, dass ich zur Tridentinischen Messe bei den FSSPX gehe. Da ist ein wirklich wahrhafter Ordo (=Messordnung)! Und: Es geht nicht um "Kommunionbänke", es geht um die geweihten Hände! Ich nehme keine Kommunion von Laien.
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Vered Lavan
@ZENTRUM - Vergessen Sie es! Die wollen das so. Und 100% der Gläubigen auch, mit Handkommunion stehend vom Laien.
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Vered Lavan
@CollarUri - Ich pflichte Ihnen bei! Ich habe vor meiner Konversion in die Heilige Apostolische Katholische Kirche 1 Jahr lang (!) nur geistig kommuniziert und bin in der Kirchenbank sitzen geblieben. Erst nachdem ich konvertiert war & die Erstkommunion und Firmung hatte, bin ich noch vorne gegangen, um vom Priester knieend die Mundkommunion zu empfangen. Seit Letzteres nicht mehr geht, …More
@CollarUri - Ich pflichte Ihnen bei! Ich habe vor meiner Konversion in die Heilige Apostolische Katholische Kirche 1 Jahr lang (!) nur geistig kommuniziert und bin in der Kirchenbank sitzen geblieben. Erst nachdem ich konvertiert war & die Erstkommunion und Firmung hatte, bin ich noch vorne gegangen, um vom Priester knieend die Mundkommunion zu empfangen. Seit Letzteres nicht mehr geht, durch Laien-Austeilerei, bin ich jetzt fast ausschließlich nur noch in der Tridentinischen Messe bei der FSSPX.
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CollarUri
@PhilSteu1 Sündigen kann man auch durch Ignoranz; möglicherweise verkleinert sich allerdings Ihre Sünde durch Ihr Unwissen. Indessen zeigt sich an Ihrem Fall gerade, dass die Erlaubnis zur Interkommunion der Ausverkauf der Eucharistie, der Kirche und des Glaubens ist. Wie sagte gleich @alfredus sehr treffend? Zittert, zittert. Ich kann mich nur anschliessen. P. S. Sie beginnen, auf die Person …More
@PhilSteu1 Sündigen kann man auch durch Ignoranz; möglicherweise verkleinert sich allerdings Ihre Sünde durch Ihr Unwissen. Indessen zeigt sich an Ihrem Fall gerade, dass die Erlaubnis zur Interkommunion der Ausverkauf der Eucharistie, der Kirche und des Glaubens ist. Wie sagte gleich @alfredus sehr treffend? Zittert, zittert. Ich kann mich nur anschliessen. P. S. Sie beginnen, auf die Person zu spielen. Danke für die "Selbstgerechtigkeit".
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PhilSteu1

@CollarUri Der Unterschied ist eben dass Sie Exklusiviät für ihre Abendmahl behaupten und dass es nur Katholiken zusteht die Hostie zu empfangen.

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In einem protestantischen Nachbarort gibt es drei protestantische Glaubensgemeinschaften

1. freie Lutherische Gemeinde;

2. Landeskirche Hessen und Nassau, und

3. eine reformierte freie evangelische…More
PhilSteu1

@CollarUri Der Unterschied ist eben dass Sie Exklusiviät für ihre Abendmahl behaupten und dass es nur Katholiken zusteht die Hostie zu empfangen.

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In einem protestantischen Nachbarort gibt es drei protestantische Glaubensgemeinschaften

1. freie Lutherische Gemeinde;

2. Landeskirche Hessen und Nassau, und

3. eine reformierte freie evangelische Gemeinde,

dort hat jede ihre eigen Exklusiviät, beim Abendmahl. N° 1 schließt N° 2 und N°! 3 aus, N° 2 schließt N° 1 und N° 3 aus und N° 3 schließt N° 1 und N°2 aus .

3 Frage warum wollen aber alle der bei katholischen Kommunionfeiern zur Kommunion beim Klassenfeind, den römischen Papstanhängern gehen?

4. irgendetwas stimmt im Bedürfniskatalog der Protestanten nicht.
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Ich würde Herrn Marx zu gerne fragen, wie er Fälle beurteilt, in denen ein Novus-Ordo-“Katholik“ und ein Sedisvakantist den gemeinsamen Komunionempfang begehren. Wer hier freigiebig ist, kann doch dort nicht rubrizistisch sein ...
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PhilSteu1

@Carlus Jetzt haben ihre Bischöfe das doch erlaubt und ist somit keine "Ordnungswidrigkeit" mehr.

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1. Sie begehen einen riesengroßen Irrtum,

2. ein Bischof und auch kein Papst kann aufheben was die Heilige Mutter Kirche bereits rechtmäßig zum Glaubensgut gehörend verkündet hat;

3. das ist Gültig für Zeit und Ewigkeit und hat im …More
PhilSteu1

@Carlus Jetzt haben ihre Bischöfe das doch erlaubt und ist somit keine "Ordnungswidrigkeit" mehr.

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1. Sie begehen einen riesengroßen Irrtum,

2. ein Bischof und auch kein Papst kann aufheben was die Heilige Mutter Kirche bereits rechtmäßig zum Glaubensgut gehörend verkündet hat;

3. das ist Gültig für Zeit und Ewigkeit und hat im Himmel wie auf Erden Gültigkeit,

4. Bischöfe und Päpste die diese Gemeinschaft aufkündigen, indem sie das Gegenteil verkünden können ihre Amt nicht ausüben, da Sie durch ein Amtshindernis zur Amtsführung keine Eignung mehr besitzen,

5. jeder Katholik hat sich an die Lehre der Kirche zu halten und ein Papst, Bischof der als Katholik sein Amt führt, der führt es in Einheit mit dem Authentischen und Obersten Lehramt und diesem muß ein Katholik gehorchen.

6 der Katholische Glauben ist nicht wandelbar und was heute vom Freimaurer Bergoglio (siehe sein Brustkreuz) und manchen angeblichen Bischöfen, den rotarischen Mietlingen verkündet wird können diese in einer Loge verrichten aber nicht in der Kirche und im Namen der Kirche.
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@PhilSteu1 Und über diesen Unterschied haben Sie Sich mal schnell bedenkenlos hinweggesetzt. Gleicher Glaube --》bedeutet auch äusserliche Gemeinschaft. Ungleicher Glaube, dem zu Trotz äusserliche Gemeinschaft simuliert wird, zieht den Bruch von Wahrheit nach sich. Sie haben gegen das entsprechende Gebot gesündigt, nach unserer kath. Zählung gegen das 8.
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Zu Kardinal Marx: "schwere Notlage für die Ehe"? Was für ein sentimentaler Unsinn und sündhaftes Geschwafel! Droht der evangelische Partner mit Scheidung, wenn der katholische Priester ihm nicht den Leib des Herrn reicht? Wo wäre da noch Liebe? Zudem: Die konfessionsverschiedenen Ehepartner wussten bei ihrer Eheschließung um die fehlende Kommuniongemeinschaft von katholischer Kirche und …More
Zu Kardinal Marx: "schwere Notlage für die Ehe"? Was für ein sentimentaler Unsinn und sündhaftes Geschwafel! Droht der evangelische Partner mit Scheidung, wenn der katholische Priester ihm nicht den Leib des Herrn reicht? Wo wäre da noch Liebe? Zudem: Die konfessionsverschiedenen Ehepartner wussten bei ihrer Eheschließung um die fehlende Kommuniongemeinschaft von katholischer Kirche und evangelischer Religionsgemeinschaft. Vor allem aber: Die Portale der hl. Kirche stehen für jeden protestantischen Christen offen, der aus Liebe und Einsicht zu jener hl. Kirche konvertiert, die statt Brot den wahren Leib Jesu Christi darbietet.
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@PhilSteu1 Die Abendmahlsverständnisse sind unterschiedlich? Zugleich aber sagen Sie, Sie glauben wie wir an die Realpräsenz? Was ist denn nun unterschiedlich?
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CollarUri
@alfredus Strapazieren Sie die "Kollegialität" nicht. Wenn Konferenzen etwas Antikatholisches beschliessen, hat kein Bischof der Welt jemals das Recht, sich solchen Beschlüssen unterzuordnen. Jeder, der nur scheinbar oder nur halbherzig protestiert, aber trotzdem kuscht, ist in Sünde.
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Carlus
PhilSteu1

........Was jetzt beschlossen wird, ist in den normalen Gemeinden schon längst Praxis.

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1. In vielen Regionen ist es bereits Praxis, "die Fußgänger gehen bei Rot über die Straße!"

2. davon kann aber keine Rechtmäßigkeit abgeleitet, es handelt sich weiterhin um eine Ordnungswidrigkeit und in bestimmten Fällen um eine Straftat;

3. wer nicht den vollstän…More
PhilSteu1

........Was jetzt beschlossen wird, ist in den normalen Gemeinden schon längst Praxis.

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1. In vielen Regionen ist es bereits Praxis, "die Fußgänger gehen bei Rot über die Straße!"

2. davon kann aber keine Rechtmäßigkeit abgeleitet, es handelt sich weiterhin um eine Ordnungswidrigkeit und in bestimmten Fällen um eine Straftat;

3. wer nicht den vollständigen Glauben der Katholischen Kirche annimmt, der kann nicht zur Heiligen Kommunion gehen,

4. wer nicht im Stand der Gnade sich befindet und zur Kommunion geht begeht die Sünde vom Gottesraub ober der Sünder katholisch ist oder nicht, das ist Nebensache,

5. aus diesem Grunde handle jeder so wie es die Heilige Katholische Kirche lehrt und wenn ein nicht katholischer Christ das Bedürfnis empfindet zur Heiligen Kommunion zu gehen, dann überprüfe er sich, bereite sich auf den Katholischen Glauben vor und überlege ob er diesen annehmen will. Dann möge er um die Aufnahme bitten, nach der Eingliederung (Taufe, Firmung) bereite er sich auf seine Lebensbeichte vor und führe diese durch um dann in der Heiligen Messe zu der ersten Heiligen Kommunion zu gehen.

Alles was anders gehandhabt wird, hat jeder ob Katholik oder nicht dereinst vor dem Richter Jesus Christis zu verantworte.,
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Die Bischofskonferenz mit ihrem Vorsitzenden Kardinal Marx hat nichts anderes getan, als das was Franziskus in Amoris Laetitia vorgegeben hat. Erstaunlich dabei ist, dass es doch einige Bischöfe gibt, so wie jetzt Kardinal Woelki, die doch in ihrem Gewissen Bedenken haben. Man kann daraus ohne weiteres entnehmen, dass die Diskussion zum Thema " Kommunion für Wiederverheiratete " nicht ohne …More
Die Bischofskonferenz mit ihrem Vorsitzenden Kardinal Marx hat nichts anderes getan, als das was Franziskus in Amoris Laetitia vorgegeben hat. Erstaunlich dabei ist, dass es doch einige Bischöfe gibt, so wie jetzt Kardinal Woelki, die doch in ihrem Gewissen Bedenken haben. Man kann daraus ohne weiteres entnehmen, dass die Diskussion zum Thema " Kommunion für Wiederverheiratete " nicht ohne Widerstand geführt wurde. Nun da ein Beschluss dieses seit dem Konzil existierenden Gremiums bindend ist, also kollegial erfolgt, müssen einige Hirten zähneknirschend zustimmen. Um das eigene Gewissen zu beruhigen, sucht man Hilfe bei dem Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen und kommt so vom Regen in die Traufe oder auch in das Fass. Nein von daher und anderen kirchlichen Stellen ist keine Hilfe zu erwarten, alle ducken sich und warten ab. So kann Kardinal Marx seinen eingeschlagenen, protestantischen Weg federführend und unangefochten, weiter gehen. Aber am Ende des Weges steht Gott und er wird fragen : .. wohin hast du meine Kirche geführt .. ? Knieschlottern wird dann das kleinere Übel sein ! Die Muttergottes hat in La Salette über den Klerus gesagt : .. zittert, zittert ...
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Sehr geehrter @PhilSteu1: "Wer unwürdig den Leib des Herrn genießt und das Blut Christi trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht" (1 Kor 11, 27-29). Darum: 1. Gehen sie regelmäßig beichten oder erwecken Sie wenigstens die Liebesreue über Ihre Sünden? 2. Sind Sie sicher, dass Sie dort, wo Sie zur hl. Kommunion gehen, keinem einzigen Katholiken Ärgernis geben (auch wenn der Sie nicht aufhält)…More
Sehr geehrter @PhilSteu1: "Wer unwürdig den Leib des Herrn genießt und das Blut Christi trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht" (1 Kor 11, 27-29). Darum: 1. Gehen sie regelmäßig beichten oder erwecken Sie wenigstens die Liebesreue über Ihre Sünden? 2. Sind Sie sicher, dass Sie dort, wo Sie zur hl. Kommunion gehen, keinem einzigen Katholiken Ärgernis geben (auch wenn der Sie nicht aufhält)? 3. Sind Sie sich der Selbstherrlichkeit bewusst, mit der Sie Konfessionen "ausprobieren", am alttestamentlichen Bilderverbot festhalten, das Fegefeuer "befremdlich" finden, den Anspruch der katholischen Kirche auf "Exklusivität" ironisch formulieren und dennoch der von Ihnen in so vielem abgelehnten hl. Kirche den Leib des Herrn stehlen - mir schaudert es um Ihr ewiges Heil. - (Ich selber bin schon in orthodoxen Liturgien zur hl. Kommunion gegangen und man hat sie mir gereicht, obwohl ich sie auf die alte röm.-kath. Weise empfing; als ich aber hörte, dass die orthodoxen Kirchen uns Katholiken von der hl. Kommunion ausschließen, habe ich das nicht mehr getan, um niemanden dort zu kränken.)
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CollarUri
Um in Kürze Ihrer Undifferenziertheit ein wenig abzuhelfen: Gewiss nehme ich zur Kenntnis, dass Sie das Bilderverbot absolut setzen und das Fegefeuer nicht nachvollziehen, auf den ersten Blick hat dies wenig mit der Präsenz Christi zu tun. Ja, aber die Präsenz Christi in der Hl. Eucharistie b e d e u t e t ja eben, dass uns seit Seiner Erlösungstat auch ein Bildnis gegeben ist; Symbole sind ab …More
Um in Kürze Ihrer Undifferenziertheit ein wenig abzuhelfen: Gewiss nehme ich zur Kenntnis, dass Sie das Bilderverbot absolut setzen und das Fegefeuer nicht nachvollziehen, auf den ersten Blick hat dies wenig mit der Präsenz Christi zu tun. Ja, aber die Präsenz Christi in der Hl. Eucharistie b e d e u t e t ja eben, dass uns seit Seiner Erlösungstat auch ein Bildnis gegeben ist; Symbole sind ab dem Augenblick richtig und dürfen gezeigt werden, wenn Gott sie uns selber geoffenbart hat, also nicht wir das "Bildnis" bzw. das Vorbild unserer Kunst gemacht haben, sondern nach den Bildern Gottes malen und darstellen, die Er uns gezeigt hat. Die bleibende Gegenwart Christi i s t der Hinweis darauf, dass Er zu den Toten hinabgestiegen ist, in das Reich der Unterwelt, und dass also Verstorbene von Ihm heraufgeholt wurden. Das Fegefeuer, belegt in 2 Makk 12,45 (ich weiss, Lutheraner halten die Makkabäerbücher für apokryph, daher nun auch die andere Stelle:) und 1 Kor 3,15, besagt, dass der Glaube, nicht nur irgendein Glaube, sondern auch und zentral der Glaube an die Präsänz Christi in einer Seele bei dieser Seele so unzureichend war, dass sie sich noch Sündenstrafen zuzog und diese beibehielt, obwohl sie sich vor dem Tode in den Gnadenstand retten konnte, wo ihr alle Sünden vergeben waren. Dass nicht Gott allein es ist, der sie rettete, sondern dass sie mitwirkte, sehen wir an den vielen Seelen, die durch ihre eigene Schuld verlorengehen. Oder kommen Sie jetzt mit der alten Platte von der Leugnung des freien Willens? Dann können wir meinetwegen dieses Fass auch noch auftun. Nur glauben Sie bitte nicht, das hätte mit der Präsänz Christi und Seinem Wirken in Ihrem und meinem konkreten Leben nichts zu tun, sonst kommen Sie definitiv in Argumentationsnotstand. Natürlich kann der freie Wille nur dann effektiv mit dem Willen Gottes mitwirken, wenn dieser auch genügend ins Herz hereingelassen wird und also z. B. auch den Glauben daran erzeugt, dass Jesus ganz und gar daist.
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CollarUri
@PhilSteu1 Darf ich Ihnen zunächst die katholische Theologie und die Sicht Luthers schildern? Die katholische Theologie glaubt an die Realpräsenz Christi. Nun hat Luther gelehrt, dass die Gemeinschaft der Feiernden es ist, welche die Präsenz Christi hervorruft. Dass Christus auch in der Gemeinschaft der Feiernden anwesend ist, hat die Hl. Kirche zu keiner Zeit bestritten. Dass jedoch Christus …More
@PhilSteu1 Darf ich Ihnen zunächst die katholische Theologie und die Sicht Luthers schildern? Die katholische Theologie glaubt an die Realpräsenz Christi. Nun hat Luther gelehrt, dass die Gemeinschaft der Feiernden es ist, welche die Präsenz Christi hervorruft. Dass Christus auch in der Gemeinschaft der Feiernden anwesend ist, hat die Hl. Kirche zu keiner Zeit bestritten. Dass jedoch Christus in Brot und Wein auch sachlich anwesend ist und namentlich nach Beendigung der Messe anwesend bleibt, ist Luthers Lehre und Gedanke nicht. Sie haben also, wenn Sie an die gegenständliche, sachliche Präsenz glauben und also etwa auch eine Eucharistische Anbetung für sinnvoll erachten, keineswegs die lutheranische Sicht, sondern die katholische. Nun wäre es also folgerichtig, der katholischen Kirche offiziell beizutreten und den Irrweg Luthers auch äusserlich zu verlassen, indem Sie Sich zur Firmung anmelden und möglicherweise den "Katechismus der Katholischen Kirche" zur Vorbereitung genau studieren. Denn es ist nicht unwesentlich, ob sich jemand ausserhalb der Gemeinschaft der Heiligen stellt und so tut, als wäre die Präsenz Christi nach einer beendeten Heiligen Messe einfach beendet, obwohl die Gestalt des Brotes sachlich noch vorhanden ist. Glaubt man dies nicht, hat es zur Folge, dass man auch die Realpräsenz und damit die Gegenwart Christi nicht so sehr erfasst hat, wie es der katholische Glaube tut; glaubt man es aber, hat man z. B. auch Gemeinschaft mit den Verstorbenen und kann für sie beten. Ist das für Sie alles kein Problem? Oder merken Sie doch, dass es gewisse entscheidende Konsequenzen für Ihren Glauben hat?
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CIC 844 § 4 Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten,…More
CIC 844 § 4 Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.

Also wo besteht in Deutschland im Bezug auf Konfessionsverschiedene Ehen zwischen Lutheranern und Katholiken Todesgefahr oder eine andere schwere Notlage, ???? Wenn ein Luthererischer Eheteil UNBEDINGT die Heilige Kommunion empfangen möchte, so kann dieser ohne in TODESGEFAHR oder in eine SCHWERE Notlage zu geraten, in die Kirche Gottes unseres Herrn konvertieren.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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@PhilSteu1 Und wie ist Ihr Sakramentsverständnis in punkto Eucharistie? Sind Sie Sich bewusst, in voller Gemeinschaft, auch Glaubens-Gemeinschaft, mit allen Päpsten, Bischöfen und Heiligen aller Zeiten zu sein? Glauben Sie an die gegenständlich-konkret-sachliche, objektive, Präsenz Christi in der Gestalt des Brotes? Haben Sie Gemeinschaft mit allen Gefirmten? Was bedeutet, dass Sie zugleich n i …More
@PhilSteu1 Und wie ist Ihr Sakramentsverständnis in punkto Eucharistie? Sind Sie Sich bewusst, in voller Gemeinschaft, auch Glaubens-Gemeinschaft, mit allen Päpsten, Bischöfen und Heiligen aller Zeiten zu sein? Glauben Sie an die gegenständlich-konkret-sachliche, objektive, Präsenz Christi in der Gestalt des Brotes? Haben Sie Gemeinschaft mit allen Gefirmten? Was bedeutet, dass Sie zugleich n i c h t Gemeinschaft mit denen haben, die den Papst für auf ewig verloren halten wie zumindest die meisten Reformatoren. Wie antworteten Sie damals, bzw. auch heute, wie antworten Sie?
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