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Erschütternde Bekehrungen von Naziverbrechern während des Nürnberger Prozesses.

Diesen Bericht schreibe ich in Etappen, weil er lang ist.

1. Teil

Der Bericht wurde im Jahre 1988 in der katholischen Zeitschrift "Der Fels" veröffentlicht. Gott hat Wunderbares gewirkt an einigen hochrangigen Nazuverbrechern.
Hier der Bericht:

"Wenn man den Sieg Christi am Kreuz verstehen will, muss man die Ewigkeit in Rechnung stellen, denn der Heiland hat nicht für ein "Reich von dieser Welt" gekämpft. Gott hat "seinen Sohn dahingegeben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat den Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde (Joh 3, 1617)
Der Heiland ist am Kreuz nicht gescheitert, sondern hat an ihm sein Werk vollbracht. So konnte der Schächer zu seiner Rechten, der ihn nach dem Scheitern seines Lebens anerkannte und sich seiner Barmherzigkeit anheimga, Anteil an seinem Siege geben:
"Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein. Und so tut er es bis heute, auch bei uns.

In diesem Sinne kann man auch eine Nachricht, die vor kurzem durch die Medien ging, und einen Bericht, den ein Leser uns zusandte, gewissermassen als Erläuterungen zu den Betrachtungen von Andre Feullet über "Christi Leiden - Sieg über Sünde und Satan "nehmen.

Die Nachricht besagte: Georgij Malenkow, Stalins rechte Hand und sein erster Nachfolger als Partei- und Regierungschef in der Sowjetunion, ist im Alter von 86 Jahren im Januar als frommer Büsser gestorben. Er war bald nach Stalins Tod von Chruschtschow gestürzt und von seinen Aemtern entbunden, nach Zentralasien verbannt und dort schliesslich 1961 auch aus der Partei ausgeschlossen worden. Er muss daraufhin zur Besinnung und Umkehr gekommen sein. Seinen Lebensabend vebrachte er grossenteils im Winkel einer Moskauer Kirche, die Ikonen betrachtend und betend.
Seine Umkehr muss die Gemeinde überzeugt haben, denn sie wählte ihn zum Kirchenältesten.

Der Bericht handelt handelt von der Begegnung der führenden Männer des Hitlerreiches, die im ersten Nürnberger Kriegsverbrecherprozess vor Gericht standen, mit dem Evangelium. Er stammt von dem protestantischen Pastor Henry T. Gerecke, der im zweiten Weltkrieg Feldprediger bei der U.S.-Army war und nach dem Krieg mit der Seelsorge für die Angeklagten beauftragt wurde. Sein Bericht wurde in der Zeitschrift "Sehet den Feigenbaum" veröffentlicht.

Fortsetzung folgt.
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