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jean pierre aussant 5 8

Der ideologische Kolonialismus der Politisch-Korrektheit

Infolge der Zwang-Entchristianisierung des Abendlands durch die Welt Diktatur der politisch-Korrektheit (Frucht der Frei Mauerei und der-falschen- Französischen Revolution) sind wir zu einer komischen Situation angekommen. Es ist jetzt die Menschen, die wir in den vergangenen Jahrhunderten missioniert haben, nämlich die Afrikaner, die uns heute missionieren. Im Rahmen des Kampfes gegen die Kultur des Todes und deren Obsession durch die Zerstörung der Kirche, die Negierung der Realität (In Sachen Ethik des Lebens…) durchzusetzen, sind es nicht die Bischöfe von Hamburg, Paris oder Milan, die die Verteidigung des Christentums unternehmen, sondern, öfter und öfter, Geistlichen wie zum Beispiel der Kardinal Sarah aus Guinea. Eines wird allmählich unleugbar: Afrikaner, trotz ihrer riesen Prüfungen, sind dem Engagement gegen die Kultur des Todes mehr gewachsen als wir. Zwar hilft Gott wem er will… Selbstverständlich ist dieses Phänomen auch nicht von unserer Diktatur ignoriert worden. Infolge dessen, kann man seit einiger Zeit etwas beobachten, das zugleich interessant aber auch „zum kotzen“ ist: Die, von der politisch-Korrektheit und deren Lobbys, infizierten westlichen Demokratien zu denen Deutschland und Frankreich gehören, erpressen die Ärmsten afrikanischen Ländern, in der Absicht , ihnen, ihre falschen abendländischen antichristlichen Werte aufzuzwingen, indem sie sich politischer und finanzieller Argumente bedienen. Kurzum, ihnen wird gesagt: „Leute, wenn ihr nicht verhungern wollt, sollt ihr auf ihre christliche Weltanschauung mit Füssen treten und „pro Abtreibung, pro Homo-Ehe + Gender Theorie“ Gesetze machen, ansonsten bekommt ihr kein Geld von uns“. Betrachtet man das Niveau der Armut dieser Länder, versteht es sich von selbst, dass auf lange Sicht, sie kaum eine Chance zu widerstehen haben. Na gut, es stimmt, dass mit Gott alles immer möglich ist…
Melchiades
@Svizzero

Trotzdem ist es m.E. Blindheit pur, zu denken, dort unten laufe es besser als bei uns.
Darum geht es doch gar nicht , sondern darum dass die Weltbank tatsächlich nur Kredite gewährt, wenn sich die einzelnen Staaten Afrikas verpflichten die gottlosen Ideologen, die nun einmal in der westlichen Welt aufgestellt werden, umsetzen bzw. sich verpflichten diese umzusetzen. Erinnern Sie sich … Mehr
Carlus
Vered Lavan
bezogen auf Afrika,
1. wo Licht da muß auch Schatten sein, sonst würde man das Licht nicht sehen.
2. es kommt auf die Ausgewogenheit an,
3. in den frühen Jahren der Christianisierung unsere heimat und in der Entwicklung der christlichen Heimat, kamen auch immer wieder kleiner Dunkelheiten bis hin zu Martin Luther und seine Sangesbrüder an das Tageslicht. Das Licht hat aber dominiert. … Mehr
jean pierre aussant
Es ist einfach satanisch, dass der Westen finanzielle Mitteln verwendet, um Abtreibung und Homo-Ehe in Afrika durchzusetzen. Das hat Kardinal Sarah, zu recht, in seinem Buch berichtet.
Vered Lavan
Wenn S.E. Kradinal Sarah sagt, dass der Westen vom christlichen Glauben abgefallen und sich in der Apostasie befindet, dann hat er leider Recht. Was allerdings nicht bedeutet, dass es in Afrika insgesamt besser läuft.
jean pierre aussant
@Svizzero Bitte, den Text wieder lesen, dann überlegen, und erst danach antworten...Reflexive , pavlovische Antworten, nützen nicht. Oder meinen Sie es sei gut Afrikaner zu erpressen, damit sie pro Abtreibung und pro Homo-Ehe werden? Sie sollten vielleicht das Buch vov Kardinal Sarah lesen (Gott oder nichts)