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Vered Lavan
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Kaufboykott - Wer macht mit ?!?

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Bischofskonferenz Neue Einheitsübersetzung der Bibel vorgestellt - Deutschlandfunk

Deutschsprachige Katholiken können ab sofort auf eine neue Einheitsübersetzung der Bibel zurückgreifen.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat in Fulda eine überarbeitete Fassung vorgestellt, die ab kommendem Jahr auch an den Schulen eingesetzt werden soll. Die bisherige Einheitsübersetzung war 30 Jahre alt und enthielt nach Angaben der Bischofskonferenz offensichtliche Übersetzungsfehler. Die Neufassung sei genauer und verständlicher.

Übernommen aus: www.deutschlandfunk.de/bischofskonfere…
Bildquelle: Ebd.
Vered Lavan
@CollarUri - Danke für den Hinweis !! Das ist eine echte Alternative !!
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CollarUri
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DrMartinBachmaier
@Winfried: Das griechische parthénos wird sicherlich korrket mit "Jungfrau" wiedergegeben. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dies sogar beim hebräischen Wort 'alma gemacht, jedoch mit einer Anmerkung (Fußnote oder so), dass 'alma eigentlich "junge Frau" heiße. In der liturgischen Lesung dürfte sich diesbezüglich also nichts ändern. In der Predigt hat man es dann allerdings leichter, …More
@Winfried: Das griechische parthénos wird sicherlich korrket mit "Jungfrau" wiedergegeben. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird dies sogar beim hebräischen Wort 'alma gemacht, jedoch mit einer Anmerkung (Fußnote oder so), dass 'alma eigentlich "junge Frau" heiße. In der liturgischen Lesung dürfte sich diesbezüglich also nichts ändern. In der Predigt hat man es dann allerdings leichter, die Jungfrauengeburt in Frage zu stellen.
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DrMartinBachmaier
@Theresia Katharina: Zu Ihrem Posting vom 22. September um 23:06:06 Uhr:
Da müsste man überall mal den sog. Urtext sehen, um gut antworten zu können. Nur mal Ihr Beispiel 3 aus
Vulgata 1 Kor 13,3:
Et si distribuero in cibos pauperum omnes facultates meas, et si tradidero corpus meum ita ut ardeam, caritatem autem non habuero, nihil mihi prodest =
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der …
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@Theresia Katharina: Zu Ihrem Posting vom 22. September um 23:06:06 Uhr:
Da müsste man überall mal den sog. Urtext sehen, um gut antworten zu können. Nur mal Ihr Beispiel 3 aus
Vulgata 1 Kor 13,3:
Et si distribuero in cibos pauperum omnes facultates meas, et si tradidero corpus meum ita ut ardeam, caritatem autem non habuero, nihil mihi prodest =
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib dahingebe, dass ich verbrannt werde, die Liebe aber nicht habe, so nützt es mir nichts.


In der Nova-Vulgata steht "ut glorier" (damit ich mich rühme) statt "ut ardeam" (damit ich brenne (verbrannt werde)).
Und das ist nun in der neuen Ausgabe übernommen worden. Grund dafür ist das griechische "Original", wo es heißt:
ἵνα καυχήσωμαι.
Das "ut glorier" der Nova-Vulgata kommt von ἵνα καυχήσωμαι (Zitierform: "kaucháomai" = "ich rühme mich").
Das "ut ardeam" in der Vulgata des heiligen Hieronymus dürfte dagegen vom ähnlich klingenden Wort "kausóomai" = "ich vergehe vor Hitze" kommen.
Das "kausóomai" steht halt nicht in dem uns überlieferten "Urtext", würde aber mehr Sinn ergeben.

Nun richtet sich aber die neue Bibel-Einheitsübersetzung NUR nach dem "Urtext" und sagt damit, dass sich der heilige Hieronymus hier einfach nur blöd angestellt hat.
Ähnliches sagte man auch von Septuaginta-Übersetzern. Da waren gewisse Stellen, wo man sich fragte, wie man nur so ungenau übersetzen kann (und das bei 72 Übersetzern zusammen), bis man dann in Qumran weitere "Original"-Texte fand, die die Septuaginta stützten. Diese 72 übersetzten halt von einem anderen "Urtext".

Es gab halt verschiedene Abschriften, die sich halt doch an gewissen Stellen unterschieden. Und so mag es auch bei Hieronymus gewesen sein. Ihm mag halt eine andere Abschrift vorgelegen haben als diejenige, die in unserem griechischen NT steht.
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Theresia Katharina
Die neue Einheitsübersetzung im Vergleich zur alten Einheitsübersetzung und zurVulgata.

Die neue Einheitsübersetzung preist es als Fortschritt an, dass sie sich stärker an hebräischen Schriften orientiert als an der Septuaginta und begründet damit die Änderungen.

Die Septuaginta ist aber die von der frühen katholischen Kirche anerkannte durchgehende Übersetzung des AT aus dem Hebräischen …More
Die neue Einheitsübersetzung im Vergleich zur alten Einheitsübersetzung und zurVulgata.

Die neue Einheitsübersetzung preist es als Fortschritt an, dass sie sich stärker an hebräischen Schriften orientiert als an der Septuaginta und begründet damit die Änderungen.

Die Septuaginta ist aber die von der frühen katholischen Kirche anerkannte durchgehende Übersetzung des AT aus dem Hebräischen ins Griechische, das ist die anerkannte Quelle. Der hl. Kirchenlehrer und Kardinal Hieronymus hat sich bei der Abfassung der Vulgata fast durchgehend auf die Septuaginta gestützt, hat aber zur Sicherstellung auch noch die hebräischen Schriften durchgearbeitet.
Es gibt keinen Grund der "Septuaginta" nicht zu vertrauen.

Ganz im Gegenteil: Archäologische Funde (Schriftrollen in Hebräisch) am Toten Meer haben die Übereinstimmung mit der Septuaginta bestätigt
.
Die Septuaginta entstand 250 v.Chr. im hellenistischen Judentum, 100 v. Chr. war sie fast fertig und 100 n.Chr. abgeschlossen.

Die Akzeptanz der Septuaginta durch die Christen war für die Juden ein Grund diese abzulehnen!

Dem brauchen wir uns als Christen doch gar nicht anzuschließen.

Die Vulgata des hl. Kardinals Hieronymus wurde vom hl. Papst Damasus I in Auftrag gegeben und war dann die päpstlich approbierte Bibel der Christenheit.

Papst Damasus I beendete die Auseinandersetzung mit den Arianern und forderte damals schon den Pflichtzölibat, was aber erst Jahrhunderte später umgesetzt wurde, er wurde später heilig gesprochen.

Der hl. Hieronymus war Kardinal und Kirchenlehrer, lebte im Alten, bereits christlichen Römischen Reich und sprach Latein im Alltag, beherrschte perfekt Griechisch und hatte sich noch ins Hebräische eingearbeitet. Er war nachweislich in Tarsus, der Stadt aus der der hl.Paulus stammt und die ursprünglich zu Griechenland gehört hatte, dort wurde noch griechisch gesprochen.

Die Erstveröffentlichung der Vulgata war im Jahre 382 n.Chr., es gibt keinen Grund der Vulgata nicht zu vertrauen, der Name "Vulgata" bedeutet "im Volk verbreitet".

Die neue gegenderte Bibel führt nun Änderungen ein, die nirgendwo stehen und mit Übersetzung nichts mehr zu tun haben. Wenn der hl.Paulus schreibt: "Liebe Brüder", dann kann man nicht "liebe Schwestern und Brüder" daraus machen.

Ebenso war klar, dass Andronicus und Junias keine Apostel sind, sondern
nur angesehen bei den Aposteln waren. Kein Mensch in der Antike wäre auf die Idee gekommen, beide als Apostel und Junia auch noch als "Apostelin" darzustellen !!!

Die neue Einheitsübersetzung ist eine manipulierte Bibel , nimmt die Manipulationen der alten Einheitsübersetzung teilweise zurück, führt sie aber an anderer Stelle fort und macht sie noch gravierender.

Die eigentlich gültige katholische Bibel "Vulgata" wird dagegen unterdrückt und nicht mehr beachtet, obwohl ihr weder die alte noch die neue Einheitsübersetzung das Wasser reichen können.
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MilitiaAvantgarde
Küngs Weltethos ist ein lauwarmes Fäkalgas aus dem Darm der Loge das die Notdurfts-Welteinheitsreligion des Lichtbringer promoten soll
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Theresia Katharina
Prof. Hans Küng, eigentlich katholischer Priester, vor Jahrzehnten seines Lehramtes an der Uni durch den Papst enthoben, hat schon vor Jahren Bücher geschrieben, in denen er in langatmigen Erklärungen "nachweist", dass "parthenos" nicht Jungfrau heißt, sondern einfach nur "junge Frau".
Ihm ging es einfach darum, sämtliche Dogmen und Lehraussagen zum Thema "Jungfräulichkeit" zu kippen.
Herr Küng…More
Prof. Hans Küng, eigentlich katholischer Priester, vor Jahrzehnten seines Lehramtes an der Uni durch den Papst enthoben, hat schon vor Jahren Bücher geschrieben, in denen er in langatmigen Erklärungen "nachweist", dass "parthenos" nicht Jungfrau heißt, sondern einfach nur "junge Frau".
Ihm ging es einfach darum, sämtliche Dogmen und Lehraussagen zum Thema "Jungfräulichkeit" zu kippen.
Herr Küng hat in den zurückliegenden Jahrzehnten dann seine ganze Kraft darauf verwendet, sein Werk "Weltethos" salon- und schulfähig zu machen. Es ist ein Werk, das den Religionsunterricht der NWO (new world order= Neue Weltordnung) tragen soll. Die klassischen 10 Gebote gibt es nicht mehr, nur Empfehlungen zu einer bestimmten Art von Barmherzigkeit nach dem Motto: Was du nicht willst, das man dir tu..... Sünde gibt es im alten Sinne auch nicht mehr, sondern nur noch Verfehlungen gegen die Gemeinschaft der NWO.
Dieses Werk bekam schon vor Jahren eine Belobigung durch eine bedeutende Loge der FM.
Jetzt soll das flächendeckend in den Köpfen der Leute, besonders der Schüler verankert werden.
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Eugenia-Sarto
@Theresia Katharina Vielen Dank für Ihre Vergleiche. Sehr interessant, wie die Verfälschung weiter geht. Ich habe die lateinisch-deutsche Vulgata, die Allioli übersetzt hat, und mit guten Kirchenväterkommentaren versehen wurde.
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Winfried
"Als ich bei der Vorstellung der DBK hören musste, dass das griechische Wort párthenos (Jungfrau) nicht treffend sei ..."

@DrMartinBachmaier
Wie wird denn nun das griechische Wort parthenos in der aktuellen Übersetzung wiedergegeben? Darum geht es ja in erster Linie in der betreffenden Bibelkritik.
Vered Lavan
@boettro - Diese Ausgabe ist sehr gut. Ich habe sie auch in Normalausgabe und auch in der Prachtbindung. Link: www.sarto.de/product_info.php
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boettro
Die alte Einheitsübersetzung von 1971 ist wohl nicht mehr Zeitgemäß. Einfach furchtbar wie sich unsere Kirche immer mehr dem Zeitgeist beugt und hingibt. Es ist zum davonlaufen. Die neue Einheitsübersetzung möchte ich nicht mal geschenkt haben. Habe mir die Bibel - "Hamp / Stenzel / Kürzinger "bestellt.
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Gestas
@Theresia Katharina
Sie haben sich viel Mühe gemacht. Danke sehr.
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Theresia Katharina
@DrMartinBachmaier @Vered Lavan @63peet63 @Tina 13 @Sunamis 46 @Tradition und Kontinuität @Viandonta @Nujaa @simeon f. @Saarländerin @a.t.m @alfredus @Simeonundhanna @DasWeib @Winfried @Falko @Gestas @Eugenia-Sarto @Maria lieben @Marie M. @MisterX @MilitiaAvantgarde @pio molaioni @OttovFreising @cyprian @boettro @Elista @Restarmee
Ich hoffe, ich habe jetzt alle, bei manchen wird die Schrift nicht blau, warum weiß ich nicht. Ich habe mir die Mühe gemacht, einen Vergleich zwischen dem lateinischen Text der Vulgata und den beiden Einheitsübersetzungen von 1971 (alte) und von 2016 (neue) herzustellen. Ich habe mich auf die Textstellen beschränkt, die vom Katholischen Bibelwerk angegeben wurden, dass sie sich verändert hätten, Link dazu
www.bibelwerk.de/…/Textbeispiele_e…

Ich bitte um Durchlesen und Rückmeldung:

Änderungen der neuen Einheitsübersetzung im Vergleich zur alten Einheitsübersetzung und im Vergleich zur Vulgata

EiÜ 1971= alte Einheitsübersetzung von 1971

EiÜ 2016= neue Einheitsübersetzung von 2016

Vulgata von 382 des hl.Kardinals und Kirchenlehrers Hieronymus


1. Orientierung an der hebräischen Tradition, ihr wird der Vorzug vor der Septuaginta gegeben.

Vulgata Ps 22,22: Salva me ex ore leonis; et a cornibus unicornium humilitatem meam=
Rette mich aus dem Rachen des Löwen; mich Erniedrigten vor den Hörnern der Einhorne.

EiÜ 1971„Rette mich vor dem Rachen des Löwen, vor den Hörnern der Büffel rette mich Armen!“)

EÜ 2016. Ps 22,22: „Rette mich vor dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern der Büffel!“ Du hast mir Antwort gegeben.“

Begründung der Änderung: Grundlage der Überabeitung seien die aktuellen wissenschaftlichen, textkritischen Ausgaben der Urtexte gewesen !!

Anmerkung: beide Übersetzungen sind falsch, die EiÜ 2016 ist noch falscher als die EiÜ von 1971

2. Sogenannte textkritischen Erkenntnisse

Vulgata Röm 16,7:
Salutate Andronicum, et Juniam cognatos, et concaptivos meos: qui sunt nobiles in Apostolis, qui et ante me fuerunt in Christo=

Grüßet Andronikus und Junias, meine Verwandten und Mitgefangenen, welche bei den Aposteln angesehen sind, die auch vor mir in Christus waren.


EiÜ 1971:Grüßt Andronikus und Junias, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie sind angesehene Apostel und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.

EiÜ 2016: Grüßt Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“ (Röm 16,7)

Begründung der Änderung: Es soll deutlich werden, dass Paulus eine Apostelin grüßt.

Anmerkung: Nein, da steht, dass beide bei den Aposteln angesehen waren! Ob nun Junia oder Junias, mit allen Mitteln wird versucht, eine Frau als Apostelin aufzuwerten, weil nicht nur das Diakonenamt, sondern auch das Priesteramt in der neuen Superkirche für Frauen geöffnet werden soll.

Das ist die geistige Vorbereitung, denn nachher wird es heißen: steht ja im Evangelium. Nein, steht es nicht !!!!

3. Vulgata 1 Kor 13,3


Et si distribuero in cibos pauperum omnes facultates meas, et si tradidero corpus meum ita ut ardeam, caritatem autem non habuero, nihil mihi prodest =

Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib dahingebe, dass ich verbrannt werde, die Liebe aber nicht habe, so nützt es mir nichts.

EiÜ1971
„wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe“

EiÜ 2016 „wenn ich meinen Leib opferte, um mich zu rühmen“

Begründung der Änderung: Textkritische Erkenntnisse der Forschung sollen eingeflossen sein

Anmerkung: EiÜ 1971 nicht textgenau, aber Sinn stimmt noch.

EiÜ 2016 Übersetzung ist einfach falsch! Zusammenphantasiert !

4. Der Gottesname im AT

Vulgata Ex 3,16


Vade et congrega seniores Israel, et dices ad eos: Dominus Deus patrum vestrorum apparuit mihi, Deus Abraham, Deus Isaac, et Deus Jacob, dicens: Visitans visitavi vos,et vidi omnia quae acciderunt vobis in Aegypto=

Gehe hin, und versammle die Ältesten von Israel,und sprich zu ihnen: Der Herr, der Gott eurer Väter, ist mir erschienen, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, und der Gott Jakobs, und hat gesagt: Ich habe euch Gnaden heimgesucht, und alles gesehen, was euch in Ägypten widerfahren ist.

EiÜ 1971: Geh und versammle die Ältesten Israels und sag ihnen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist mir erschienen und hat mir gesagt: Ich habe sorgsam auf euch geachtet und habe gesehen, was man euch in Ägypten antut.

EiÜ 2016: Geh und versammle die Ältesten Israels und sag ihnen: der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist mir erschienen und hat mir gesagt: Ich habe sorgsam auf euch geachtet und habe gesehen, was man euch in Ägypten antut.

Begründung der Änderung: Der Eigenname „JHWH“ wurde und wird in der jüdischen Tradition beim Lesen in der Schrift nie ausgesprochen, sondern mit der Anrede „adonai“= der Herr oder mit der Umschreibung haschem=der Name ersetzt.

Die Einheitsübersetzung 1971 hatte bisher den Eigennamen Jahwe. Dieser wurde nun in allen Büchern ersetzt durch HERR (in Kapitälchen).

Anmerkung: In der EiÜ von 1971 wurde der Name „Jahwe“ für Gott eingeführt, weil man es den Juden recht machen wollte, allerdings liefen

diese jahrelang dagegen Sturm. Jetzt haben sie es ja geschafft und es ist wieder getilgt. Im Unterschied zur Vulgata wird nun „Herr“ in Großbuchstaben (Kapitälchen) gesetzt,

also in der EiÜ von 2016: HERR

Vulgata Ex 3,14:

Dixit Deus ad Moysem: EGO SUM QUI SUM. Ait: Sic dices filiis Israel :QUI EST, misit me ad vos =

Da antwortete Gott Moses: ICH BIN, DER ICH BIN. Und er sprach: So sollst du zu den Söhnen Israels sagen: DER DA IST, hat mich zu euch gesandt.

EiÜ 1971
: Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin, der „Ich- bin- da“. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der „Ich- bin- da“ hat mich zu euch gesandt.

EiÜ 2016:Da antwortete Gott dem Mose: „Ich bin, der ich bin“ . Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der „Ich bin, der ich bin “ hat mich zu euch gesandt.

Anpassung an die jüdische Tradition.

Anmerkung: Rückkehr zur Formulierung der Vulgata auf Druck der Juden. Die Anbiederung 1971 hat gar nichts gebracht.

5. Sachliche Korrekturen

Vulgata 1 Sam 16,12


Misit ergo, et adduxit eum,. Erat autem rufus, et pulcher aspectu, decoraque facie: et ait Dominus: Surge, unge eum, ipse est enim =

Da sandt er hin und ließ ihn kommen. Er war aber rötlich und wohlgebildet von Gestalt, und schönem Angesichts. Und der Herr sprach: Auf, salbe ihn, denn er ist es.

EiÜ 1971: Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen.David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf salbe ihn! Denn er ist es.

EiÜ 2016: Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen.David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf salbe ihn! Denn er ist es.

Begründung der Änderung: sachlicher Fehler.

Anmerkung: In der Vulgata steht für die Haarfarbe Davids: „rötlich“. Da hätte man doch einfach bei der Vulgata bleiben sollen.Warum müssen da erst Theologen 10 Jahre falsch übersetzen?

Vulgata Ex 19,19

Et sonitus buccinae paulatim crecebat in majus, et prolixius tendebatur: Moyses loquebatur, et Deus respondebat ei =

Nun war der Posaunenschall allmählich stärker und stärker, und drang in immer weitere Fernen; Moses redete und der Herr antwortete.

EiÜ 1971
: und der Hörnerschall wurde immer lauter. Mose redete und Gott antwortete im Donner.

EiÜ 2016 … Gott anwortete mit verstehbarer Stimme.

Begründung der Änderung: sachlicher Fehler

Anmerkung: Beide Übersetzungen falsch, das steht nicht da.

Vulgata Jes 55,6

Quaerite Dominum, dum inveniri postest: invocate eum , dum prope est = Suchet den Herrn, während er zu finden ist; rufet ihn an, während er nahe ist.

EiÜ1971
Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist.

EiÜ2016 Sucht den Herrn, er lässt sich finden, ruft ihn an, er ist nah!

Begründung der Änderung:Sachliche Korrektur

Anmerkung: EiÜ 2016 lässt das Wörtchen „dum“ =während/solange unter den Tisch fallen, falsche Übersetzung.

Die Warnung, dass der Tag kommt, an dem er Herr nicht mehr zu finden ist, wird geflissentlich ignoriert durch die neue Übersetzung

Vulgata Lk 2,25

Et ecce homo erat in Jerusalem, cui nomen Simeon, et homo iste justus, et timoratus, exspectans consolationem Israel, et Spiritus sanctus reat in eo = Und siehe, es war ein Mann zu Jerusalem, mit Namen Simeon, und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig, und harrte auf den Trost Israels und der heilige Geist war in ihm.

EiÜ1975
Simeon wartete auf die Rettung Israels

EiÜ2016: Simeon wartete auf den Trost Israels

Begründung der Änderung: sachliche Korrektur

Anmerkung: Rückkehr zur Übersetzung der Vulgata, EiÜ1971 falsch.

Vulgata Lk 10,42


Porro unum est necessarium. Maria optimum partem elegit, quae non auferetur ab ea = Eines nur ist notwendig, Maria hat den besten Teil erwählt, der ihr nicht wird genommen werden.

EiÜ1971:Aber nur eines ist notwendíg, Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

EiÜ 2016: Aber nur eines ist notwendig, Maria hat den guten Teil erwählt..

Begründung der Änderung: sachliche Korrektur.

Anmerkung: Beide Übersetzungen falsch, EiÜ 2016 noch schlechter als EiÜ1971

Die folgenden Textstellen muss ich noch bearbeiten und in den Kontext zur Vulgata stellen. Ich bitte um etwas Geduld. Aber es wird ja schon deutlich, dass es um eine gegenderte Bibel geht.

Aus „Brüder“ in der Anrede in den Briefen wird „Brüder und Schwestern“ und eine „Apostelin“ wird auch kreiert.


der Blindgeborene in Joh 9,11 kann sehen, nicht: „wieder (!) sehen“

in Röm 11,15 geht es um „Zurückweisung“ nicht um „Verwerfung“ der Juden

Brüder“ als Anrede ist im Griechischen ein kollektiver Begriff, deshalb „Brüder und Schwestern“ in den Briefen

5 Korrektur von „zeitbedingten“ Begriffen, Euphemismen, Hinzufügungen

Adam hat mit Eva eine „ebenbürtige Hilfe“ (Gen 2,18), früher „eine Hilfe, die ihm entspricht“.

Wohl dem“ wird ersetzt durch „selig“ (vgl. Ps 1,1; Jes 56,2)

Aus „betroffen sein“ wird „staunen“ (z.B. Mk 1,22; Lk 2,48)

Elisabeth und Maria „empfangen“ nicht, sondern werden „schwanger“

(Lk 1,24.31)

Lk 4,35:„Der Dämon warf den Mann in ihre Mitte ...“ (statt: warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden)

In Röm 11,28 wurde die Hinzufügung „Feinde

Gottes“ dem griechischen Text entsprechend korrigiert: „vom Evangelium her gesehen sind sie (= die Juden)

Feinde, ... von Gott Geliebte, …

6 Biblische Sprachbilder und Metaphern sind deutlicher

Gen 9,9 der Bund wird „aufgerichtet“ nicht „geschlossen“

Micha

6,14: „Du wirst essen und nicht satt werden

- und dein Kot bleibt in dir.“ – statt: „... - Schwindel wird dich befallen“

Statt „Messias“ im deutschen Text bleibt jetzt die griechische Ausdrucksweise des Titels mit „Christus“ bestehen (vgl. z.B. Mk 8,29

Lk 2,6: „Es g

eschah, als sie dort waren, erfüllten sich die Tage, dass sie

gebären sollte, ...“, statt: „Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft“.

Lk 6,45 „Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor.“

(statt: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist.“)

Lk 2,19 „Maria erwog alle diese Worte in ihrem Herzen“ (statt: „dachte darüber nach“)

Lk 4

,22 „Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen.“

(bisher: „Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.“)

Erdbeben“ als Symbolwort der Gottesgegenwart bei Matthäus (z.B. Mt 21,10:

„Als er in Jerusalem einzog, erbebte die ganze Stadt“; statt: „geriet die ganze Stadt in Aufregung“.

Ebenso beim Tod Jesu Mt 27,51 „die Erde erbebte“;

bei der Graböffnung Mt 28,2 „es geschah ein gewaltiges Erdbeben“,

Mt 28,4 erbebten die Wächter“

(früher: „vor Angst zittern“) – leider nicht bei Mt 8,24.

1 Kor 15,35: „Du Tor!“ –

bisher umschrieben: „Was für eine törichte Frage!“

7 Neue Überschriften und Einteilung von Sinneinheiten

Z.B. Habakuk 2,20: „Der HERR aber wohnt in seinem heiligen Tempel. Alle Welt schweige in seiner Gegenwart.“ als Schlusswort sichtbar abgesetzt unter der Überschrift „Gott über allem“ von den vorangehenden „Weherufen“ und dem folgenden „Psalm Habakuks“ (bisher 2,20 unter „Über den Götzendiener“ eingeordnet

Z.B. in Lk 4,16-41 „Antrittsrede Jesu“ –

an Stelle von „Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat“ oder „Heilungen in Kafarnaum“ statt „Jesus in der Synagoge von Kafarnaum –

Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus – Die Heilung

von Besessenen und Kranken
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DrMartinBachmaier
Was ich neben dem Gender-Krampf kritisieren möchte, ist die Aussage, die Übersetzer hätten selbstverständlich NUR auf das Original geschaut. Das ist ein Fehler, denn gerade die zeitgemäßen oder nahezu zeitgemäßen Übersetzer wie die der Septuaginta und Vulgata waren dem Verständnis und dem Sprachgebrauch des Hebräischen sowie anderer verwandter semitischer Sprachen zeitlich viel näher als wir …More
Was ich neben dem Gender-Krampf kritisieren möchte, ist die Aussage, die Übersetzer hätten selbstverständlich NUR auf das Original geschaut. Das ist ein Fehler, denn gerade die zeitgemäßen oder nahezu zeitgemäßen Übersetzer wie die der Septuaginta und Vulgata waren dem Verständnis und dem Sprachgebrauch des Hebräischen sowie anderer verwandter semitischer Sprachen zeitlich viel näher als wir heute.
Als ich bei der Vorstellung der DBK hören musste, dass das griechische Wort párthenos (Jungfrau) nicht treffend sei (für das hebräische 'almah), dachte ich mir nur, welche Stümper da am Werk sind, wenn die Sprecherin nicht mal weiß, dass parthénos auf der vorletzten Silbe betont wird. Wär schon ganz gut, wenn man das griechische, inklusive Akzent gedruckte Wort, das man kritisiert, zuvor mal gelesen hätte!
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@Winfried
Prinzipiell haben Sie Recht, dass man die Dinge erst einmal prüfen sollte. Bei der Herausgabe des neuen Gotteslobes vor circa 1,5 Jahren habe ich mir es erst einmal in den Kirchen, nachdem es publiziert war, genauer angesehen und mich dafür entschieden, es nicht zu kaufen. Am meisten ärgert mich darin, dass das 'Tantum Ergo' und das 'Pangue Lingua' nicht mehr ausführlich in der Latein…More
@Winfried
Prinzipiell haben Sie Recht, dass man die Dinge erst einmal prüfen sollte. Bei der Herausgabe des neuen Gotteslobes vor circa 1,5 Jahren habe ich mir es erst einmal in den Kirchen, nachdem es publiziert war, genauer angesehen und mich dafür entschieden, es nicht zu kaufen. Am meisten ärgert mich darin, dass das 'Tantum Ergo' und das 'Pangue Lingua' nicht mehr ausführlich in der Lateinischen und Deutschen Version gebracht wird, und noch einiges anderes.

Mutter Angelica (Ewtn) sagte dazu einmal:
"Ich habe eure verallgemeinernde Sprache satt, die es ablehnt anzuerkennen, dass der Sohn Gottes ein Mann ist! Ich habe eure Tricks satt, eure Irreführung! Ich habe es satt, dass ihr einen Riss vortäuscht, wo ein großes Loch ist, in das wir alle hineinfallen werden!" (Quelle: www.kath.net/news/35177).
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Winfried
Hat die neue Ausgabe der Einheitsübersetzung jemand von den usern schon einmal in der Hand gehabt? Ich kann doch über keine Übersetzung urteilen, wenn ich sie noch nicht gelesen habe. Desweiteren hätte ich gerne einen Beleg, dass dort wirklich nicht von der Jungfrau Maria (Jungfrauengeburt) die Rede ist. Davon abgesehen gibt es, nicht zuletzt im Netz, eine große Anzahl von Bibelübersetzungen. …More
Hat die neue Ausgabe der Einheitsübersetzung jemand von den usern schon einmal in der Hand gehabt? Ich kann doch über keine Übersetzung urteilen, wenn ich sie noch nicht gelesen habe. Desweiteren hätte ich gerne einen Beleg, dass dort wirklich nicht von der Jungfrau Maria (Jungfrauengeburt) die Rede ist. Davon abgesehen gibt es, nicht zuletzt im Netz, eine große Anzahl von Bibelübersetzungen. Nicht jeder ist der lateinischen, geschweige denn der griechischen oder gar hebräischen Sprache mächtig oder hat Bibelwissenschaften studiert.

Deshalb: Erst einmal abwarten. Aber diesbezügliche Schnellschüsse sind ja typisch für GTV.

Tina 13
"Allmählich werdet ihr Meine Heilige Schrift nicht mehr wiedererkennen, da neue Worte, neue Formulierungen und neue Formen der Darbietung der Sakramente euch vorgelegt werden."
(buchderwahrheit, 708)

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simeon f.
Kennzeichen der sgnt. Einheitsübersetzung ist, dass sie alles andere als einheitlich ist. Da haben evangelische und progressive "katholische" Theologen dran rum gefriemelt. Wenn es jetzt heißt, dass die Neue "genauer" und "verständlicher" sei, kann das nur bedeuten, dass sie noch graußiger ist, als der Vorgänger. Also bei mir kommt nichts in die Tüte, was nicht älter als mindestens 60 Jahre ist.
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a.t.m
Also diesen Kaufboykott schließe ich mich sehr gerne an, und gute wahrlich katholische Bibeln gibt es zum Beispiel beim Sarto Verlag oder in den Messzentren der höchstlöblichen FSSPX.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Theresia Katharina
Ich bleibe bei meiner Vulgata, die alte Einheitsübersetzung habe ich auch noch. Es gibt eine gute Vulgata in Latein und Deutsch im Sarto Verlag, allerdings nur NT. Vulgata auf Latein für NT und AT. Meine komplette Vulgata Deutsch-Latein gibt es leider nur noch antiquarisch.
Saarländerin
Ich werde weder die neue Bibel noch das neue Gesangbuch kaufen.
Ich fasse so was noch nicht mal mit der Hand an!
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Vered Lavan
@Marie M. Ich arbeite meistens mit mehreren Bibelübesetzungen, und dann schaue ich auch in den Griechischen Urtext, wenn es sein muss. Siehe hier: In der Endlosschleife...∞ - Ausharren in Jesus Christus.
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Marie M.
Diese sogenannte "Einheitsübersetzung" braucht wirklich niemand; weder die alte, "die auch schon kaum verdient eine Übersetzung genannt zu werden" Zitat: C. Egger + (langjähriger Hauptlatinist am Vatikan), noch die neue. An ihr kommen wir ohnehin nicht vorbei, da ja jetzt wahrscheinlich sämtliche liturgischen Bücher (Lektionar, Schott etc.) mit großem finanziellem Aufwand neu herausgegeben …More
Diese sogenannte "Einheitsübersetzung" braucht wirklich niemand; weder die alte, "die auch schon kaum verdient eine Übersetzung genannt zu werden" Zitat: C. Egger + (langjähriger Hauptlatinist am Vatikan), noch die neue. An ihr kommen wir ohnehin nicht vorbei, da ja jetzt wahrscheinlich sämtliche liturgischen Bücher (Lektionar, Schott etc.) mit großem finanziellem Aufwand neu herausgegeben werden.
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alfredus
Es ist nicht notwendig einen Kaufboykott zu starten, denn kein vernünftiger Christ wird diese neue Übersetzung kaufen. Es hat sich doch bei dem unbeliebten, mit Strichzeichen versehenen " Gotteslob " schon gezeigt, dass privat kein Absatz zustande kam und so die Bischöfe mit viel Geld, dieses ungeliebte Werk in den Kirchen auslegen mussten. Die neue Bibelübersetzung, wahrscheinlich ohne …More
Es ist nicht notwendig einen Kaufboykott zu starten, denn kein vernünftiger Christ wird diese neue Übersetzung kaufen. Es hat sich doch bei dem unbeliebten, mit Strichzeichen versehenen " Gotteslob " schon gezeigt, dass privat kein Absatz zustande kam und so die Bischöfe mit viel Geld, dieses ungeliebte Werk in den Kirchen auslegen mussten. Die neue Bibelübersetzung, wahrscheinlich ohne Kreuzabbildung, wird sich nicht als segensreich erweisen, sondern wie viele Neuerungen nach dem Konzil, keine Früchte tragen.
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Tina 13
"die Priester haben den Verstand verloren. Das ist das Ende der Zeiten. Mein Sohn Jesus Christus muss das alles miterleben, wie diese Priester Ihn erneut ans Kreuz nageln." (Worte der Gottesmutter, 15. September 2016, Anne, Sühneseele)
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Kaufboykott - auf jeden Fall! Aber das genügt nicht. Die Priester sollten die falschen Übersetzungen boykottieren und die Gläubigen sollten die Priester boykottieren, die sich dem Diktat der Falschübersetzungen beugen. Notfalls sollte man lateinische Messen besuchen.
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MilitiaAvantgarde
Aus der hl Jungfrau eine junge Frau zu machen ist zumindest ein Meisterstück des Teufels und ein Schlag ins Gesicht an allen die diese Frau verehren. Dass dabei aber sogar die eigenen Leute mitmachen dürfte die Reaktion Gottes umso "interessanter" werden lassen und man erinnert sich dann auch wieder an die europäische Prophetie der Züchtigung der Kirche im Rahmen des kommenden Bürgerkrieges.
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Vered Lavan
"...enthielt nach Angaben der Bischofskonferenz offensichtliche Übersetzungsfehler." (Zitat oben) = Die 'Jungfrau' ist nach diesen Verantwortlichen ein "Übersetzungsfehler" und heißt nun "Junge Frau" !! ....kein Kommentar =
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Vered Lavan
"...die ab kommendem Jahr auch an den Schulen eingesetzt werden soll." (Zitat oben) !!!!
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