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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (39). Über den göttlichen Geist (iv)

Sechstes Kapitel
Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. - Auf wievielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. - Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.

Der Geist Gottes zieht einen zum Guten, Wahren und Heiligen. Um aber die Einwirkungen des Geistes zu erkennen, muss man zuerst intellektuell erkennen, was gut, wahr und heilig ist. Dies bedeutet die Lehre der Kirche kennenlernen. Das große Problem beim Nachkonziliarismus oder der Novus Ordo-Religion besteht darin, dass sie wirklich inhaltsleer ist. Man weiß nicht, worum es in ihr geht und wozu sie anstiftet. Und genauso ist es bei den inhaltsleeren Privatoffenbarungen - Medjugorje. Die dauern schon über 30 Jahre doch ist es unmöglich zu sagen, worin ihre eigentliche Botschaft besteht.

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