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Offenbarung auch heute noch


3. (22.10.72) Offenbarung auch heute noch.

Jesus:

Meine Apostel waren nicht alle verstandesmässig und geistig darauf vorbereitet, meine Lehre als Ganzes aufzunehmen. Deshalb musste ich
sie nach und nach offenbaren, im Laufe der Jahrhunderte, durch jene
Seelen, die ich damit beauftragte.

Viele meiner Worte gingen verloren, wurden zerstört, irrtümlich ausgelegt durch die verschiedenen Übersetzungen, die den Originaltext veränderten. Jene, die berufen waren, meine Worte zu verbreiten, veränderten sie absichtlich, um ihren Ehrgeiz und ihren Stolz zu befriedigen. So ist es noch heute.

Meine Worte werden nicht mehr angenommen, ebensowenig wie die
meiner Heiligsten Mutter.

Wir haben denjenigen meiner Priester nichts mehr zu sagen, die
glauben, sich an die Stelle der göttlichen Autorität setzen zu können.
Sie massen sich das Recht an, anderen ihre Auffassungen aufzudrängen,
die auf der Verneinung und der absoluten Unkenntnis unserer
verschiedenen Botschaften und Offenbarungen in der heutigen
Zeit beruhen.

Ihr unangebrachtes Eingreifen unter den gegenwärtig sehr ernsten Umständen, zeigt sich in öffentlichen Verboten, in Drohungen, ja sogar in Beleidigungen der schlichten Werkzeuge (Seher und Seherinnen), die wir erwählt haben, und all der Christen, die sich zu diesen, vom Ewigen Vater endgültig erwählten Gnadenorten hingezogen fühlen.

All das ist der Ausdruck eines unbändigen Stolzes und eines Mangels
an Glauben. Die Anspielungen auf gewisse Stellen der Hl. Schrift, die sie,
in vollkommener Unkenntnis ihres geistigen Inhaltes, nach dem
Buchstaben auslegen, sind eine Beleidigung des Herrn. Gott duldet es
nicht, dass man sich gegen seinen Willen auflehnt!

Im Verlauf der chaotischen Entwicklung der Menschheit und ihres
geistigen Niederganges, hat Gott, in seiner grossen Güte, seine
Allmacht geoffenbart und kam, um die Menschen, die ihn aus ihren
Herzen verstossen haben und sich in irdischen Freuden verirrten, an
ihren wahren Weg zu erinnern.

Das Unkraut verdrängt schon den guten Weizen. Die Stunde hat
geschlagen, wo diese verachteten Wahrheiten in einer Welt der Sünde,
die am Rande des Abgrundes steht, durch eine Sintflut im Feuer wieder aufleuchten.

Betet, betet, denn das Unheil ist nahe. Leistet Sühne für die
Beleidigungen, erflehet die Gnade des Verzeihens, tut Busse.

Höret mit grosser Demut, mit ehrfürchtiger Aufmerksamkeit die
zahlreichen Anrufe der Heiligsten Jungfrau Maria und des Hl. Vaters,
Papst Paul VI., die euch anflehen, euch aufzuraffen.

--------------------
Antwortet auf den Anruf unserer Herzen und ihr werdet gerettet werden.
Zeitnahe Botschaften unseres Herrn Jesus Christus und seiner Heiligsten
Mutter Maria an Ancilla.
Tina 13
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Heilwasser
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Heilwasser
Sie, Eugenia-Sarto, behaupten unter Ihrem Artikel zum Thema dieses Artikels u.a.:
"Es ist schon eine ziemliche Beleidigung der Apostel, zu sagen, dass die nicht alles verstanden hätten. Da erinnere ich nur an die Lehre, dass die Apostel die Gabe der Unfehlbarkeit hatten. Und waren sie nicht inspiriert?"
*********************
Die Hl. Schrift spricht ständig von den Gebrechen der Apostel, die …More
Sie, Eugenia-Sarto, behaupten unter Ihrem Artikel zum Thema dieses Artikels u.a.:
"Es ist schon eine ziemliche Beleidigung der Apostel, zu sagen, dass die nicht alles verstanden hätten. Da erinnere ich nur an die Lehre, dass die Apostel die Gabe der Unfehlbarkeit hatten. Und waren sie nicht inspiriert?"
*********************
Die Hl. Schrift spricht ständig von den Gebrechen der Apostel, die Jesus immer wieder nicht
verstanden hatten. Sie mussten lange von Jesus erzogen und unterrichtet werden. Und als
sie soweit waren, nach der Geistausgießung, hatten sie gemäß Kirchenlehre die Gabe der
Unfehlbarkeit, was die Lehre angeht. Unfehlbarkeit der Lehre heißt nicht Allwissenheit.
Da verwechseln Sie etwas. Für einen demütigen Apostel Christi muss es ohnehin klar
sein, dass man nur Diener des Wortes sein kann und niemals über dem Wort steht.
Solche hätte Jesus auch nie erwählt. Er erwählt darum gern schwache Werkzeuge, die Er
selbst stark macht, sodass Seine Macht hervorleuchtet. Paulus spricht davon, dass jeder
eine Offenbarung des Geistes haben kann (sofern Christus will). Diese Art von Offenbarung
spricht Paulus wiederholt an. Wenn schon "das Ganze" - siehe Artikel - an die Zwölf offenbart
worden wäre, bräuchte Paulus das doch nicht sagen. Hier wird wieder Augenwischerei
betrieben, wie wenn es keine Offenbarungen mehr gäbe, während die Heiligen der
Jahrhunderte von Offenbarung gesprochen haben. Ein Zitat von Pater Pio hatte ich ihnen
verlinkt. Um es noch mal klar zu sagen: Selbstverständlich musste die Kirche immer wieder
mit weiteren Offenbarungen des Geistes rechnen, um tiefer in die Wahrheit eingeführt zu
werden. Die große bzw. allgemeine Offenbarung ist abgeschlossen, aber der Heilsplan
Gottes steht nicht still mit der Geistausgießung vor 2000 Jahren. Da geht es erst los mit
der Evangelisierung der Nachfolger Jesu.

Und dann haben Sie auch nicht bedacht, dass mit "Apostel" nicht zwingend nur die Zwölf
gemeint sein müssen, sondern "Apostel" in einem weiteren Sinne gemeint sein könnte.
Der Geist Jesu ist nicht in engstirnigem Denken einzuschließen. Jesus hat realistischerweise
die Apostel alles und nur all das gelehrt, was der Vater für die Anfangsausbreitung der Kirche
mitgeteilt hat. Da war noch nicht die Rede davon, dass die Erhabenheit Mariens von den
Aposteln hätte verkündet werden sollen, denn in diesem Punkt waren z.B. nicht alle gleich
informiert. Das steht bei Agreda, Text hier herinnen verlinkbar bei Interesse. Die Gottesmutter
hat den Aposteln einzeln verboten, über ihre Erhabenheit zu schreiben, weil erst der Erlöser
bekannt werden sollte. Ihre Erhabenheit sollte Offenbarungssache späterer Zeit werden.
Und das haben wir ja seit etwa 1830 verstärkt gesehen: Zunahme an Marienerscheinungen.
Die Unbefleckte Empfängnis hat sich selbst als solche offenbart. Somit konnte Sicherheit
über das Dogma erlangt werden, was anschließend ausgerufen wurde, vorher jedoch nicht.

Ihre Kritik ist also falsch. Sie verkennt den Text.

Er belehrt uns. Nicht wir Ihn.
One more comment from Heilwasser
Heilwasser
So sieht es Jesus.
MfG an Eugenia-Sarto.
Jetzt wissen Sie auch, dass meine Worte noch
vorsichtig waren. Hier steht es ganz deutlich.
Daran sollte man sich orientieren.
Guten gesegneten Rutsch oder lieber festen
Stand im neuen Jahr !
Gnadenreichen Transitus !
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luna1
Wunderschöner Beitrag DANKE
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augustinus 4
Der Katechismus und die Hl. Schrift bestätigen die Worte
Jesu, wenn man den Katechismus kanonisch liest, d.h. an
allen Stellen, nicht nur an einer Stelle, siehe:
Entdeckung: Dieser vielzitierte und -missbrauchte Satz steht so gar nicht im KKK ! (Oder findet …

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Mir ist das zu wenig, immer wieder nur auf die Abgeschlossenheit
der Offenbarung (nur in gewisser Hinsicht !) hinzuweisen, …More
Der Katechismus und die Hl. Schrift bestätigen die Worte
Jesu, wenn man den Katechismus kanonisch liest, d.h. an
allen Stellen, nicht nur an einer Stelle, siehe:
Entdeckung: Dieser vielzitierte und -missbrauchte Satz steht so gar nicht im KKK ! (Oder findet …

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Mir ist das zu wenig, immer wieder nur auf die Abgeschlossenheit
der Offenbarung (nur in gewisser Hinsicht !) hinzuweisen, zumal sich
im KKK viel mehr über die Offenbarung befindet.

Gesegnete Lesung !
provivoe
Der Katechismus lehrt deutlich, die Offenbarung war mit den Aposteln VOLLSTÄNDIG ABGESCHLOSSEN. "Etwas Neues" hat Gott nicht mehr offenbart. Mit dieser "Botschaft" würde "Jesus" sagen, die Aposteln haben doch nicht die ganze Fülle des Heiligen Geistes empfangen. Dann sagt man auch dass Gott nicht allmächtig ist, und damals nicht jeden menschlichen Mangel im Verstand der Aposteln 'reparieren' …More
Der Katechismus lehrt deutlich, die Offenbarung war mit den Aposteln VOLLSTÄNDIG ABGESCHLOSSEN. "Etwas Neues" hat Gott nicht mehr offenbart. Mit dieser "Botschaft" würde "Jesus" sagen, die Aposteln haben doch nicht die ganze Fülle des Heiligen Geistes empfangen. Dann sagt man auch dass Gott nicht allmächtig ist, und damals nicht jeden menschlichen Mangel im Verstand der Aposteln 'reparieren' konnte?
augustinus 4
"Meine Apostel waren nicht alle verstandesmässig und geistig darauf vorbereitet, meine Lehre als Ganzes aufzunehmen. Deshalb musste ich
sie nach und nach offenbaren, im Laufe der Jahrhunderte, durch jene
Seelen, die ich damit beauftragte."