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KlarerStern
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Islam-Führer pro Papst Franziskus

Philippinen
Die Bemühungen von Papst Franziskus um Frieden und Versöhnung in der Welt
sollen von allen unterstützt werden, auch von Muslimen. Das sagte ein
prominenter Islam-Führer auf den Philippinen wenige Wochen vor der Ankunft
von Papst Franziskus in dem ostasiatischen Land. „Ich lade meine
muslimischen Brüder und Gläubigen dazu ein, die Worte des Papstes zu hören
und zu verstehen: Sie sollten befolgt werden, wenn wir den Terrorismus
besiegen wollen“, zitiert Asianews Moxsir al-Haj. Der Leiter des
philippinischen Imam-Rates ist zugleich nationaler Polizei-Seelsorger.
Franziskus dränge dazu, die Beziehungen zwischen den Religionen auf
Aufrichtigkeit und guten Willen zu bauen. de.radiovaticana.va/…/1116242
Carlus
zu @ KlarerStern
28.12.2014 19:36:29
Den Glauben an eine Wiedergeburt will der Dalai Lama abschaffen. Parallel dazu offenbaren sich einige Muslime als Freunde von Papst Franziskus. Führen diese "neuen" Wege vielleicht eines Tages zu einer "Welteinheitsreligion"?

1. Diese Wege führen zur einer "Welteinheitsreligion" unterschiedlicher Ausprägungen und mit einheitlicher Leitung;
2 das ist das …More
zu @ KlarerStern
28.12.2014 19:36:29
Den Glauben an eine Wiedergeburt will der Dalai Lama abschaffen. Parallel dazu offenbaren sich einige Muslime als Freunde von Papst Franziskus. Führen diese "neuen" Wege vielleicht eines Tages zu einer "Welteinheitsreligion"?

1. Diese Wege führen zur einer "Welteinheitsreligion" unterschiedlicher Ausprägungen und mit einheitlicher Leitung;
2 das ist das bereits im 19. Jh. durch die Freimaurerei offen gelegte Ziel;
3. hierzu wird das bisherige Führungs- und Leitungsinstrument der Katholischen Kirche benötigt;
4. keine andere Religionsgemeinschaft verfügt über so einen gewachsenen und in der Handlung starken Körper,
5. das ist der Grund warum der christliche Geist aus diesem Führungsinstrument entfernt werden musste, wozu Johannes XXIII. (2ter), Paul VI. und Johannes Paul II. die Weichen gestellt hatten;
6. Franziskus als Rotarier (und evtl Freimaurer) hat den Auftrag die Vollendung zu schaffen;
7. Papst Benedikt als Konzilsbeteiligter wollte dies verhindern und die den Glauben verletzenden Ecken dieser unglücklichen Synode (1. Pastoralkonzil) abschleifen , das wurde ihm zum Verhängnis. Er musste die Amtsführung niederlegen;
8. Dies ist der Grund warum er beim Verlassen des Vatikan sagte;
"als Papst kann ich für die Kirche nur noch beten, betet mit mir"
er sagte nicht als ehemaliger Papst!
KlarerStern
Den Glauben an eine Wiedergeburt will der Dalai Lama abschaffen. Parallel dazu offenbaren sich einige Muslime als Freunde von Papst Franziskus. Führen diese "neuen" Wege vielleicht eines Tages zu einer "Welteinheitsreligion"?