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Papst Benedikt XVI. schreibt über Privatoffenbarungen - Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben.

Papst Benedikt XVI. schreibt über Privatoffenbarungen

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN VERBUM DOMINI

vom 30. Sept. 2010, Kap. 14, Teil b

Folglich hat die Synode empfohlen, »den Gläubigen zu helfen, das Wort Gottes von Privatoffenbarungen zu unterscheiden«. Diese »sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi … zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben«. Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Maßstab für die Wahrheit einer Privatoffenbarung ist ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, daß sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, daß die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken. Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß. Auf jeden Fall muß es darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.

Dogmatische Konstitution

über die Göttliche Offenbarung
(= Hl. Schrift)

II. Vatikanisches Konzil

Auszug:

(2) Es hat Gott in seiner Güte und Weisheit gefallen, sich selbst zu offenbaren und das Geheimnis seines Willens kundzutun (vgl. Eph 1,9).

... So spricht also durch die Offenbarung der unsichtbare Gott aus seiner überströmenden Liebe heraus die Menschen wie Freunde an und tritt in Verkehr mit ihnen, um sie zur Gemeinschaft mit sich einzuladen und sie darin aufzunehmen.

Dogmatische Konstitution

über die Kirche


II. Vatikanisches Konzil

Auszug:

(12) Derselbe Heilige Geist heiligt außerdem nicht nur das Gottesvolk durch die Sakramente und die Dienstleistungen, er führt es nicht nur und bereichert es mit Tugenden, sondern "teilt den Einzelnen, wie er will" (1 Kor 12,11), seine Gaben aus und verteilt unter den Gläubigen jeglichen Standes auch besondere Gnaden. Durch diese macht er sie geeignet und bereit, für die Erneuerung und den vollen Aufbau der Kirche verschiedene Werke und Dienste zu übernehmen gemäß dem Wort: „Jedem wird der Erweis des Geistes zum Nutzen aller gegeben“ (1 Kor 12,7). Solche Gnadengaben, ob sie nun von besonderer Leuchtkraft oder aber schlichter und allgemeiner verbreitet sind, müssen mit Dank und Trost angenommen werden, da sie den Nöten der Kirche besonders angepasst und nützlich sind ... Das Urteil über ihre Echtheit und ihren geordneten Gebrauch steht bei jenen, die in der Kirche die Leitung haben und denen es in besonderer Weise zukommt,den Geist nicht auszulöschen, sondern alles zu prüfen und das Gute zu behalten (vgl. 1 Thess 5,12 u. 19 – 21).
Tina 13
Jesus zu Barbara Weigand über Privatoffenbarungen:

"Wie sehr muß Mir mißfallen, die sagen: ‚Privatoffenbarungen nehmen wir nicht an. Wir haben unseren Bischof und unser Evangelium!‘

Ich hätte Meinen Aposteln und denjenigen, die Ich berufen habe, andere zu lehren und zu leiten, in den drei Jahren Meines Lehramtes alles klarlegen und Meine Geheimnisse durchschauen lassen können, aber Ich sagte: ‚…More
Jesus zu Barbara Weigand über Privatoffenbarungen:

"Wie sehr muß Mir mißfallen, die sagen: ‚Privatoffenbarungen nehmen wir nicht an. Wir haben unseren Bischof und unser Evangelium!‘

Ich hätte Meinen Aposteln und denjenigen, die Ich berufen habe, andere zu lehren und zu leiten, in den drei Jahren Meines Lehramtes alles klarlegen und Meine Geheimnisse durchschauen lassen können, aber Ich sagte: ‚Zu euch rede Ich nicht in Gleichnissen, den übrigen bleibt es verborgen, ihr aber sollt Meine Geheimnisse wissen und verstehen.‘ Der Schatz, der in dem Acker Meines Evangeliums verborgen liegt, wird nicht erschöpft werden können, solange die Welt steht. Diesen Schatz haben nun Meine Priester zu verwalten, und wer darin studiert, entdeckt immer neue Schönheiten. Ich habe nicht umsonst gesagt: ‚Ihr werdet aus dem alten Schatz Neues hervorbringen.‘

Damit habe Ich dort Meinen Nachfolgern kennzeichnen wollen, daß Ich, obwohl Mein Evangelium unverändert bleibt, doch die Menschen sich ändern und Ich Mich nach den Zeitverhältnissen und nach den Menschen richte, um dieses oder jenes klarer zu erschließen, wenn die richtige Zeit dazu gekommen ist. Wie viele Geheimnisse habe Ich Meiner Kirche schon eröffnet durch Privatoffenbarungen, wie die Geheimnisse Meines Herzens. Ich habe die Menschheit angewiesen, Mein Herz zu verehren, ferner die Verherrlichung der Feste, die auf Mein Leben und Leiden Bezug haben. Da sagte Ich nach Jahrhunderten und Jahrtausenden: Das will Ich eingeführt haben! So ist es jetzt wieder. Jetzt will Ich die inneren Schätze Meines Herzens ausgießen. Dazu sind die Privatoffenbarungen. So die Einführung der öfteren Kommunion und des Liebesbundes. Diejenigen, die Ich euch zugeführt, habe Ich Mir zusammengelesen. Ich habe sie erwählt, weil Ich in ihnen einen anderen Christus gefunden."
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Tina 13
"Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben."
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Tina 13
"Das Urteil über ihre Echtheit und ihren geordneten Gebrauch steht bei jenen, die in der Kirche die Leitung haben und denen es in besonderer Weise zukommt,den Geist nicht auszulöschen, sondern alles zu prüfen und das Gute zu behalten (vgl. 1 Thess 5,12 u. 19 – 21)."
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a.t.m
Ein wahrer Katholik hat zu Glauben:

Ich glaube an den einen Gott, den Allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und die unsichtbaren Dingen. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; …More
Ein wahrer Katholik hat zu Glauben:

Ich glaube an den einen Gott, den Allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und die unsichtbaren Dingen. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und um unsres Heiles willen, ist er vom Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau und ist Mensch geworden. Gekreuzigt wurde Er sogar für uns, unter Pontius Pilatus, hat Er den Tod erlitten und ist begraben worden. Er ist auferstanden am dritten Tage, gemäß der Schrift. Er ist aufgefahren in den Himmel. Er sitzet zur Rechten des Vaters. Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, Gericht zu halten über Lebende und die Tote; seines Reiches wird kein Ende sein. Ich glaube an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der vom Vater und vom Sohne ausgeht, er wird mit dem Vater und dem Sohne angebetet und verherrlicht, er hat gesprochen durch die Propheten. Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt. Amen.

Aber das ist den Fanatikern die den Widersacher die Türe über häretisch - schismatische "Privatoffenbarungen" öffnen wollen, natürlich völlig Zuwider. Denn sie wollen nur das Glauben was sie Glauben wollen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Tina 13
Die verirrten Menschen erwidern ganz einfach als Ausrede, dass man an Privatoffenbarungen nicht glauben muss. Es wird ihnen glaubensmäßig nicht auferlegt, weil es ja kein Dogma ist. Somit lehnen sie weiterhin Gottes Liebe ab.

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a.t.m
Nur fragt man sich dann, warum die Kirche seit langen zu "Privatoffenbarungen" die Weg von Gott dem Herrn und seiner Kirche führen, auf Blind, Taub und Stumm stellt und zu diesen nicht mehr ein eindeutiges NEIN ausspricht, sondern eben immer nur ein bisschen NEIN gefolgt von ein bisschen JA. Den es steht geschrieben in der Heiligen Schrift

Matthäus: 5. 37
Euer Jawort sei vielmehr ein Ja, euer …More
Nur fragt man sich dann, warum die Kirche seit langen zu "Privatoffenbarungen" die Weg von Gott dem Herrn und seiner Kirche führen, auf Blind, Taub und Stumm stellt und zu diesen nicht mehr ein eindeutiges NEIN ausspricht, sondern eben immer nur ein bisschen NEIN gefolgt von ein bisschen JA. Den es steht geschrieben in der Heiligen Schrift

Matthäus: 5. 37
Euer Jawort sei vielmehr ein Ja, euer Nein ein Nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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"Papst Benedikt XVI. schreibt über Privatoffenbarungen

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN VERBUM DOMINI

vom 30. Sept. 2010, Kap. 14, Teil b

Folglich hat die Synode empfohlen, »den Gläubigen zu helfen, das Wort Gottes von Privatoffenbarungen zu unterscheiden«. Diese »sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi … zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem …More
"Papst Benedikt XVI. schreibt über Privatoffenbarungen

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN VERBUM DOMINI

vom 30. Sept. 2010, Kap. 14, Teil b

Folglich hat die Synode empfohlen, »den Gläubigen zu helfen, das Wort Gottes von Privatoffenbarungen zu unterscheiden«. Diese »sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi … zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben«. Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Maßstab für die Wahrheit einer Privatoffenbarung ist ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, daß sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, daß die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken. Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß. Auf jeden Fall muß es darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind."
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