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Der frühere Benedikt XVI. trägt immer noch seinen Fischerring

Auf einem neuen Foto von Benedikt XVI. (90), das in sozialen Netzwerken kursiert, trägt der emeritierte Papst den Fischerring. Dieser Ring ist zumindest seit dem Mittelalter ein offizieller Teil der Insignien, die von einem amtierenden Papst verwendet werden. Nach dem Tod eines Papstes wird der Fischerring mit einem silbernen Hammer zertrümmert.

Im März 2013 wurde nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. darauf verzichtet, den Ring zu zerstören. Stattdessen wurde die Ringplatte durch zwei tiefe Einschnitte so entwertet, dass der Ring nicht mehr als Siegel verwendet werden kann, wie der damalige Vatikansprecher Federico Lombardi erklärte.

Papst Franziskus trägt seinen Fischerring selten. Er benutzt meistens seinen Bischofsring aus Argentinien.

#newsOndowpqgoi
Carlus
Saebisch vor 11 Stunden

JorgevonBurgoss vorgestern
@Carlus

Vergessen wir nicht, dass Johannes Paul II. und Paul VI die ersten ,,päpstlichen" Ehrenmitglieder des Rotary-Clubs waren.

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1. das ist zutreffend,

2. mit Sicherheit ist aber Bergoglio einer der ersten und auch letzten Hochgradfreimaurer, der sich mit seinen Verbündeten den Stuhl Petri …Mehr
Saebisch vor 11 Stunden

JorgevonBurgoss vorgestern
@Carlus

Vergessen wir nicht, dass Johannes Paul II. und Paul VI die ersten ,,päpstlichen" Ehrenmitglieder des Rotary-Clubs waren.

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1. das ist zutreffend,

2. mit Sicherheit ist aber Bergoglio einer der ersten und auch letzten Hochgradfreimaurer, der sich mit seinen Verbündeten den Stuhl Petri unter den Nagel gerissen hat,
Saebisch
PaulK vorgestern
@Carlus

Lieber PaulK, der Schreiber Carlus hat sehr viel Wissen über Rotary etc. Es ist daher wichtig, dass er darauf auch immer wieder aufmerksam macht, denn der Rotary-Club ist nicht ein zu verharmlosender Verein ... , er ist und bleibt eine freimaurerische Vereinigung. Eine freimaurerische Vereinigung kann nur eine a-katholische sein, d.h. gegen die Kirche Christi gerichtet.…Mehr
PaulK vorgestern
@Carlus

Lieber PaulK, der Schreiber Carlus hat sehr viel Wissen über Rotary etc. Es ist daher wichtig, dass er darauf auch immer wieder aufmerksam macht, denn der Rotary-Club ist nicht ein zu verharmlosender Verein ... , er ist und bleibt eine freimaurerische Vereinigung. Eine freimaurerische Vereinigung kann nur eine a-katholische sein, d.h. gegen die Kirche Christi gerichtet. Wenn nun mittlerweile unzählige Priester, Bischöfe ... dort nicht mehr nur Ehrenmitglieder sind, sondern bereits auch schon Präsident werden (vgl. Prof. Hartmann aus Fulda ... war Präsident im Rotary-Club), dann kann das Hinweisen auf diese a-katholische Geistigkeit nicht genügend stattfinden. Man muss sich nur einmal dieses eigentliche ,,verrückt ... Sein" vorstellen, dass bis zum Amt des eigentlichen Stellvertreter Christi auf Erden, es Normalität geworden ist Mitglied in einem Club zu sein, der gegen Christi und seine Kirche ist. Da ist doch etwas verrückt.
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Saebisch
JorgevonBurgoss vorgestern
@Carlus

Vergessen wir nicht, dass Johannes Paul II. und Paul VI die ersten ,,päpstlichen" Ehrenmitglieder des Rotary-Clubs waren.
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PaulK
JorgevonBurgoss
@Carlus Das stimmt was sie unter Punkt 5 sagen das Benedikt wirklich ein Feigling war. Das war seine schlechte Seite - Feigheit. Angefangen vielleicht schon im Krieg aber besonders bei seiner Bundestagsrede - wenn der Abschaum in Berlin Beifall klatscht, dann kann es keine gute Rede gewesen sein. Trotz allem ist es natürlich um vieles besser als unser Rotarius Bergoglio.
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Carlus
CollarUri vor 54 Minuten

@Carlus Der Rotarier ist nicht der einzige Akteur in der Posse.

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1. Sie haben Recht,

2. PP. Benedikt hat viel Schaden auf die Kirche gestreut in Mithilfe mit Herren wie Rahner usw.

3. er befand sich nach dem Burch in Tübingen zu Küng in einem Prozess der Läuterung,

4. dieser Prozess begleitete ihn über Regensburg, München bis nach…Mehr
CollarUri vor 54 Minuten

@Carlus Der Rotarier ist nicht der einzige Akteur in der Posse.

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1. Sie haben Recht,

2. PP. Benedikt hat viel Schaden auf die Kirche gestreut in Mithilfe mit Herren wie Rahner usw.

3. er befand sich nach dem Burch in Tübingen zu Küng in einem Prozess der Läuterung,

4. dieser Prozess begleitete ihn über Regensburg, München bis nach Rom und ist bis heute nicht abgeschlossen,

5. Gott benötigte ihn um einiges was dieses 1. Pastoralkonzil "Heilige Messe, Kommunionspende usw" vollständig zerstörte wieder in Bahnen der Ordnung zu bringen,

5.1. dies jedoch haben ihm seine ehemaligen Kollegen nicht verziehen und er mußte das Amt niederlegen,

5. er wollte dem kirchlichen Recht zur Geltung verhelfen, war zu feige das gesamte Wer vom 2. VK als häretisch und schismatisch zu verurteilen , er wollte reinigen aber nicht nass werden.

7. er wird durch persönliches Verschulden und dem halben Mut zur Reinigung nun dem mystischen Kreuzweg der Kirche voranschreiten, wobei das Jahr 2013 die Station der Dornenkrönung war.

7.1. er wird wie Petrus auch seinen Verrat abbüßen, indem er sichtbar den leidenden Jesus Christus vertreten muß.
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Carlus
PaulK
Sie haben ein großes Problem mit
1. der kirchlichen Tradition,
2. mit den kirchlichen Gesetzen und
3. teilweise mit dem kirchlich religiösen Glauben.
Frage an Sie wenn Gott der Heilige Geist, der die Kirche lehrt, heiligt und führt durch das Authentische und Oberste Lehramt erklärt und Verbietet was im Dekret die Heilige Mutter Kirche im Umgang mit den Rotariern, heute ungültig sein?
4. …Mehr
PaulK
Sie haben ein großes Problem mit
1. der kirchlichen Tradition,
2. mit den kirchlichen Gesetzen und
3. teilweise mit dem kirchlich religiösen Glauben.
Frage an Sie wenn Gott der Heilige Geist, der die Kirche lehrt, heiligt und führt durch das Authentische und Oberste Lehramt erklärt und Verbietet was im Dekret die Heilige Mutter Kirche im Umgang mit den Rotariern, heute ungültig sein?
4. als Katholiken wissen und glauben wir Gott in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit beruft durch Gott den Heiligen Geist den Nachfolger auf den Stuhl Petri, wieso handelt er bei Bergoglio im Widerspruch zu sich selbst?
5. so kann vieles von Ihnen nur mit einem Kopfschütteln in Frage gestellt werden, was Sie so sagen führt zu keiner Aufarbeitung,
6. wer die Wahrheit aufzeigt ist ein Verschwörungstheoretiker!
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PaulK
@Carlus
Wenn ich Ihre Kommentare hier lese, wird mir immer mehr klar, weswegen "Verschwörungstheoretiker" einen so schlechten Ruf haben. Bisher habe ich das nicht so verstehen können. Sie können nämlich nicht mehr klar, lassen jede Logik vermissen, weil sie derart stark auf die jeweilige Verschwörung fixiert sind. An Ihnen sehe ich dieses Phänomen sehr deutlich, denn so stark wie Sie auf …Mehr
@Carlus
Wenn ich Ihre Kommentare hier lese, wird mir immer mehr klar, weswegen "Verschwörungstheoretiker" einen so schlechten Ruf haben. Bisher habe ich das nicht so verstehen können. Sie können nämlich nicht mehr klar, lassen jede Logik vermissen, weil sie derart stark auf die jeweilige Verschwörung fixiert sind. An Ihnen sehe ich dieses Phänomen sehr deutlich, denn so stark wie Sie auf Rotarier fixiert sind, können Sie vieles andere des hier diskutierten Themas nicht mehr klar sehen. Bei Ihnen kommt vermutlich noch eine Neurose hinzu. Im Grundsatz jedoch lerne ich an Ihnen einiges über problematische Charaktere der traditionellen Szene. Dafür danke ich Ihnen.
CollarUri
@Carlus Der Rotarier ist nicht der einzige Akteur in der Posse. Sie alle gemeinsam und auch Benedikt himself spielen uns gemeinsam das elende, entwürdigende Schauspiel vor, das nur noch von der Machenschaft eines Pilatus in erspriesslichem Zusammenwirken mit Kaiphas, Hannas und Iskariot übertroffen wird. Ob dabei Benedikt eher der passiv leidende oder nicht auch ein Mittäter ist, lässt sich …Mehr
@Carlus Der Rotarier ist nicht der einzige Akteur in der Posse. Sie alle gemeinsam und auch Benedikt himself spielen uns gemeinsam das elende, entwürdigende Schauspiel vor, das nur noch von der Machenschaft eines Pilatus in erspriesslichem Zusammenwirken mit Kaiphas, Hannas und Iskariot übertroffen wird. Ob dabei Benedikt eher der passiv leidende oder nicht auch ein Mittäter ist, lässt sich kaum begreifen, aber dass das Ganze eine grossangelegte Lüge ist, die das Papstamt und damit den Hl. Petrus in den Hals beisst, lässt sich erkennen. Benedikt wird entweder brutal erpresst - wogegen seine Ruhe und Lieblichkeit sprechen, aber bei abgeklärten Menschen kann das vorkommen -, oder er ist ein Frevler erster Güte.
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Carlus
PaulK vor 11 Stunden

@Carlus
Respekt, denn Sie können zumindest lesen, auch wenn Sie das zentrale Problem nicht begriffen haben:

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1. das zentrale Problem habe ich begriffen, bei Ihnen fehlt die Logik,

2. Gott der Heilige Geist hat durch das Authentische und Oberste Lehramt der Kirche und somit durch die Kirche das Rotarierverbot ausgesprochen,

3. dieses …Mehr
PaulK vor 11 Stunden

@Carlus
Respekt, denn Sie können zumindest lesen, auch wenn Sie das zentrale Problem nicht begriffen haben:

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1. das zentrale Problem habe ich begriffen, bei Ihnen fehlt die Logik,

2. Gott der Heilige Geist hat durch das Authentische und Oberste Lehramt der Kirche und somit durch die Kirche das Rotarierverbot ausgesprochen,

3. dieses Verbot ist gültig im Himmel und auf Erden und das für alle Zeit,

4. somit können Sie vermischen was Sie vermischen wollen, ein Rotarier kann gemäß göttlichem Urteil niemals Papst sein,

5. somit gibt es zum großen Abendländischen Schisma keinen Vergleich,

6. ebenso wenig wie der Staubsaugervertreter mit dem medizinischen Außendienst nicht verglichen werden kann.
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JorgevonBurgoss
Wenn Benedikt vor unserem Freimaurer Bergoglio stirbt haben wie aber ein Problem. Dann würde die Aussage von Katharina Emmerick bzw. ihre Prophetie nicht mehr passen wenn ich das richtig sehe
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CollarUri
Zeit für die mutigen Kardinäle und Bischöfe, entweder dem Jesuiten auf die Finger zu klopfen, für seine Ketzerei, und dem Benedikt ebenfalls, für sein leichtsinniges Spiel mit dem Feuer; oder die Erpressung Benedikts zu beweisen
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PaulK
@Carlus
Respekt, denn Sie können zumindest lesen, auch wenn Sie das zentrale Problem nicht begriffen haben: Es war dieselbe Situation wie eine Sedisvakanz, weil eben nicht sicher war, wer Papst ist bzw. ob überhaupt ein Papst existiert. Es gab Kardinäle, die nicht vom „echten“ Papst ernannt worden waren, sondern von einem Gegenpapst… und die dennoch den Papst am Ende gewählt haben.
Mehr
@Carlus
Respekt, denn Sie können zumindest lesen, auch wenn Sie das zentrale Problem nicht begriffen haben: Es war dieselbe Situation wie eine Sedisvakanz, weil eben nicht sicher war, wer Papst ist bzw. ob überhaupt ein Papst existiert. Es gab Kardinäle, die nicht vom „echten“ Papst ernannt worden waren, sondern von einem Gegenpapst… und die dennoch den Papst am Ende gewählt haben.
1. Sie haben ein echt tiefes Verständnis der Kirchengeschichte und ihrer Bezüge zur heutigen Situation der Kirche. Wirklich!
2. Zu Ihrem Punkt 1. sage ich: Danke, alter Mann! Nur die Weisheit fehlt Dir noch (neben der Kenntnis der Kommaregeln)!
Carlus
PaulK
Denken Sie einmal an das Konzil von Konstanz und was dort bezüglich des Papstes bzw. der Päpste passiert ist. Lesen Sie ein wenig darüber, denn das könnte Sie weiterbringen. (In Klammern sage ich gleich dazu: Nein, es haben dort keine Rotariere den Papst gewählt.
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1.. Sie sind ein Jüngling dem das geistige und geistliche Wissen noch fehlt!
2. …Mehr
PaulK
Denken Sie einmal an das Konzil von Konstanz und was dort bezüglich des Papstes bzw. der Päpste passiert ist. Lesen Sie ein wenig darüber, denn das könnte Sie weiterbringen. (In Klammern sage ich gleich dazu: Nein, es haben dort keine Rotariere den Papst gewählt.
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1.. Sie sind ein Jüngling dem das geistige und geistliche Wissen noch fehlt!
2. nun zum Konklave von Konstanz
2.1. das Konklave wurde im großen abendländischen Schisma (3 Päpste) durch Johannes XXIII. (1ter) einberufen, wobei er die Jurisdiktionen von Gregor XII. und von Benedikt XIII. ebenfalls eingeladen hat um dem Schisma ein Ende zu bereiten,
2.2., da er versucht war mit dem deutschen Adel sich als den wahren und rechtmäßigen Papst benennen zu lassen und dabei der weltlichen Mach mehr Rechte über die Kirche einräumen wollte, ging sein Vorhaben in ein Scheitern über ,
3. die Kardinäle aus allen drei Jurisdiktionen haben Papst Gregor als den Papst anerkannt, der dem Glauben in allen Punkten treu geblieben ist, sie haben ihn gebeten obwohl er selbst das Papstamt als Mitschuldiger niederlegen wollte als der rechtmäßige Papst im Amt zu bleiben, damit dioe Synode von Konstanz die von einem abgeurteilten einberufen wurde kirchenrechtlich zum Abschluss gebracht werden konnte.
3.1. um nach seiner Zeit als Papst eine ordentliche Wahl zu ermöglichen bat er darum zusätzlich eine Konklaveordnung zu erstellen, damit eine sinnvolle Papstwahl nach dem Schisma erfolgen kann.
3.2. Gregor legt als Papst die Amtsgeschäfte nieder und gab die Papstwürde frei in die Hände Gottes zurück um als Kardinalbischof von Porto der Kirche zu dienen (4. Juli 1415)
4. aus dem folgenden Konklave in der letzten Phase vom Konzil "Kirchenreform und Papstwahl" wurde im am 11.11.14117 beginnenden Konklave Kardinal Odo Colona zum Papst gewählt der den Namen Martin V. angenommen hat,
5. Johannes XXIII. (1ter) wurde gefangen genommen und als Verbrecher gegen das Papsttum verurteilt (29.04.1415) und in die Verbannung geschickt.- Papst Martin begnadigte ihn und setzte ihn als Kardinalbischof von Tusculum ein.
6. Benedikt XIII. widersetzte sich der Absetzung und ging mit dem Rest des im treugebliebenen Klerus zu seiner Residenz Perpignan, er wurde als Häretiker und Schismatiker abgeurteilt und die ihm anhängenden Gläubigen und der Klerus der Gehorsamspflicht entbunden. Nach seinem Tode (14123) folgtem ihm noch 2 Nachfolger.

Merke bevor Sie etwas über Kirchengeschichte, Katholische Tradition, christlich - katholischer Glaube erlernen durfte hat ich diesen mit Heißhunger in mich aufgesaugt.

Nun stellt sich aber die Frage, warum wählte Roncalli genau den Namen Johannes XXIII. und räumt dem Geist der Welt den Raum in der Kirche ein, den bereits sein Namensvorgänger ihr einräumen wollte und dafür abgeurteilt wurde?
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PaulK
Bei vielen hier erstaunt mich doch sehr deren Naivität, außer bei @Carlus.

Lieber Carlus, selbst wenn die Konklaveordnung nicht befolgt wird, kann ein kirchenrechtlich gültiges Konklave durchgeführt werden, wenn dem alle Beteiligten direkt oder konkludent (stillschweigend, z. B. durch das Unterlassen einer Rüge) zustimmen. In diesem Fall sogar der ehem. "Papst". Dies ist möglich und war …Mehr
Bei vielen hier erstaunt mich doch sehr deren Naivität, außer bei @Carlus.

Lieber Carlus, selbst wenn die Konklaveordnung nicht befolgt wird, kann ein kirchenrechtlich gültiges Konklave durchgeführt werden, wenn dem alle Beteiligten direkt oder konkludent (stillschweigend, z. B. durch das Unterlassen einer Rüge) zustimmen. In diesem Fall sogar der ehem. "Papst". Dies ist möglich und war womöglich der Fall, weil das Kirchenrecht im Fall der Konklaveordnung kein göttliches Recht ist. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie mich gerne fragen, aber bitte versuchen Sie zuerst ein wenig selbst darüber nachzudenken.

Denken Sie einmal an das Konzil von Konstanz und was dort bezüglich des Papstes bzw. der Päpste passiert ist. Lesen Sie ein wenig darüber, denn das könnte Sie weiterbringen. (In Klammern sage ich gleich dazu: Nein, es haben dort keine Rotarier den Papst gewählt. )
Carlus
CollarUri

1. wie kann ein kirchenrechtlich gültiges Konklave durchgeführt werden, wenn die Konklaveordnung nicht befolgt wird.
2. unsere Gegner in der Argumentation lassen alles gelten nur nicht die gültigen Gesetze der Kirche,
3. auch die Tradition ist ein ngültiges Gesetz der Kirche und hier ist voregegeben eine Papst kann zu seinen Lebzeiten ein Konklave ermöglichen, indem er
3.1. die Amtsges…Mehr
CollarUri

1. wie kann ein kirchenrechtlich gültiges Konklave durchgeführt werden, wenn die Konklaveordnung nicht befolgt wird.
2. unsere Gegner in der Argumentation lassen alles gelten nur nicht die gültigen Gesetze der Kirche,
3. auch die Tradition ist ein ngültiges Gesetz der Kirche und hier ist voregegeben eine Papst kann zu seinen Lebzeiten ein Konklave ermöglichen, indem er
3.1. die Amtsgeschäfte niederlegt, diese hat er nach der Wahl von den ihn huldigenden Kardinälen empfangen, die bis zu diesem (Sedisvakanz) Zeitpunkt die Amtsgeschäft in eingeschränkten Umfang erfüllten,
und
3.2. die Papstwürde in die Hände Gottes, dem Heiligen Geist zurücklegt, von dem er sie durch dessen Berufung erhalten hat und dies durch die Wahl angenommen wurde, indem er
a. den Papstnamen ablegt, der ihm bei der Beisetzung erneut zugeteilt wird beim Begräbnis, und seinen bürgerlichen Namen wieder annimmt,
b. den Papstring ablegt und entwerten lässt,
c. die Papstkleidung ablegt,
d. von der Kirche ein anderes Amt entgegennimmt um der Kirche weiterhin zu dienen,
> PP. Cölestin als Einsiedler, und
> PP. Gregor XII. als Kardinalbischof von Porto,
4. Papst Benedikt hat nur die Amtsgeschäfte niedergelegt in einer freien Entscheidung, uns allen ist nicht bekant welche andere Möglichkeit ihm die Verräter aus dem rotarischen und freimaurischen Umfeld sonst noch angeboten haben. Mit Sicherheit war dies der beste Akt, denn solange Benedikt den Akt gemäß 3.2.d. nicht vollzogen hat konnte gemäß der Konklaveordnung die immer noch gültig ist kein Konklave mit Papstwahl durchgeführt werden.
4.1. in der Zeit bis zur Amtsniederlegung wurde durch das Heer der Verräter im Kardinalsrang eine Fülle von Angeboten unterbreitet, die dem Papst unterbreitet wurden welches Amt er annehmen sollte. sein Antwort "einmal Papst immer Papst", nun wurden im Frühjahr 2013 nach der Amtsniederlegung die Herren der DBK schnell und haben den Emeritus zum Papsttitel geboren.
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Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto Papst Benedikt lügt nicht, die Gegner Christi haben gezielt mit heimlichen Mitteln seine Gesundheit geschwächt und seine Kraft gestohlen, so dass er erkennen musste, dass er die Bürde des Amtes nicht mehr schafft. Wie das geht, war schon im Mittelalter bekannt und heute gibt es noch bessere anonyme Methoden! Ehrlich wie er ist, hat er daraufhin sein Amt niedergelegt, er ist aber…Mehr
@Eugenia-Sarto Papst Benedikt lügt nicht, die Gegner Christi haben gezielt mit heimlichen Mitteln seine Gesundheit geschwächt und seine Kraft gestohlen, so dass er erkennen musste, dass er die Bürde des Amtes nicht mehr schafft. Wie das geht, war schon im Mittelalter bekannt und heute gibt es noch bessere anonyme Methoden! Ehrlich wie er ist, hat er daraufhin sein Amt niedergelegt, er ist aber immer noch Papst. Es musste sich die Schrift erfüllen, denn der jetzige Amtsinhaber PF ist bereits der Falsche Prophet der Bibel und außerdem erfüllten sich damit die Visionen des hl. Franziskus von Assisi (vor 800 Jahren) und der Seligen Anna Katharina Emmerick (vor 200 Jahren) , die beide in ihren Visionen zwei Päpste sahen!
PF tut nur jetzt schön mit ihm, um jeden Verdacht zu zerstreuen, aber sobald PF die heilige katholische Kirche dem Antichristen übergeben hat, ist P. Benedikt aufs höchste gefährdet.
Er wohnt auch jetzt in der Höhle des Löwen, seien wir gnädig mit seinen jetzigen Äußerungen, die uns manchmal erstaunen. Er steht unter Kuratel und kann auch beeinflusst werden, ohne dass er es merkt und weiss.
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PaulK
PaulK
@Viandonta @Eugenia-Sarto @Carlus @CollarUri @Theresia Katharina
1. Dass Ratzinger Papst war, ist nicht bewiesen worden und insbesondere nicht von @Carlus. Gerade für praktizierende Katholiken ist dies zweifelhaft, aber was @CollarUri mit „gesundem Menschenverstand“ meinte, ist wohl der Beweis prima facie, also der Beweis des ersten Anscheins, der dafür zu sprechen scheint, dass Ratzinger…Mehr
@Viandonta @Eugenia-Sarto @Carlus @CollarUri @Theresia Katharina
1. Dass Ratzinger Papst war, ist nicht bewiesen worden und insbesondere nicht von @Carlus. Gerade für praktizierende Katholiken ist dies zweifelhaft, aber was @CollarUri mit „gesundem Menschenverstand“ meinte, ist wohl der Beweis prima facie, also der Beweis des ersten Anscheins, der dafür zu sprechen scheint, dass Ratzinger Papst war. Derselbe Beweis prima facie spricht dafür, dass Ratzinger zurückgetreten ist. Für die überwiegende Mehrheit der Menschheit ist dies genauso klar, wie der Umstand, dass er angeblich Papst gewesen ist.

2. Da hier grundsätzlich alle nur mit pauschalen Verweisen gearbeitet haben und niemand ins Detail gegangen ist, mache ich es ebenso.

3. Selbst wenn Ratzinger Papst gewesen wäre, hätte es nicht in seiner Macht gestanden, das Papsttum so zu gestalten, wie es einige hier konstruieren, denn das Papsttum ist eine Einheit und kann nicht aufgespalten werden. Überdies kann das nicht mit einer schlichten Declaratio geschehen, wie hier generell unterstellt wird. Das meinte ich, als ich sagte, dass hier viele vom Papsttum keine Ahnung haben und einmal in einer Dogmatik etwas zu diesem Thema lesen sollten.

4. Wenn Ratzinger Papst war, ist er durch die declaratio seines Rücktritts wirksam zurückgetreten. Das ergibt eine Auslegung dieser Erklärung. Daran kann die Fantasie von Dr. Bachmeier nichts ändern, denn er weiß selbst, dass es Regeln für die Auslegung von Willenserklärungen gibt, deren Anwendung einen gültigen Rücktritt des „Papstes“ Ratzinger ergeben. Die Interpretation von Bachmeier ist nicht lege artis erfolgt, schon allein wegen der methodischen Fehler. Auch bei Perplexität gibt es spezielle Regeln usw.

5. Bergoglio und die Rotarier sind zwar ein Lieblingsthema von @Carlus und anderen, aber das spielt letztlich keine Rolle. Durch Wiederholung wird das auch nicht anders.
Eugenia-Sarto
@CollarUri Warum sollte Benedikt lügen und sagen, er sei freiwillig aus Gesundheitsgründen zurückgetreten. Was nützt das? Wie hilft er denn durch sein Weiterleben der katholischen Kirche und Doktrin? Er müsst reden und die Irrttümer verurteilen. Das gehört zum Papstamt dazu. Beten allein reicht nicht. Darum sind dies alles Spekulationen. Verständlich zwar aber nicht ganz überzeugend, wie auch …Mehr
@CollarUri Warum sollte Benedikt lügen und sagen, er sei freiwillig aus Gesundheitsgründen zurückgetreten. Was nützt das? Wie hilft er denn durch sein Weiterleben der katholischen Kirche und Doktrin? Er müsst reden und die Irrttümer verurteilen. Das gehört zum Papstamt dazu. Beten allein reicht nicht. Darum sind dies alles Spekulationen. Verständlich zwar aber nicht ganz überzeugend, wie auch Papst emeritus Benedikt nicht überzeugend ist.
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Carlus
1. in diesem Blog werden viele Meinungen für und gegen die Rechtmäßigkeit von Bergoglio als angeblicher Papst aufgezeigt,
2. ich halte mich in allem an das was uns die Heilige Mutter Kirche lehrt,
3. gemäß der gültigen Konklaverordnung kann solange die Papstwürde durch Gott den Heiligen Geist vergeben ist kein gültiges Konklave abgehalten werden, Siehe hierzu Das Recht und die Ordnung der Papst…Mehr
1. in diesem Blog werden viele Meinungen für und gegen die Rechtmäßigkeit von Bergoglio als angeblicher Papst aufgezeigt,
2. ich halte mich in allem an das was uns die Heilige Mutter Kirche lehrt,
3. gemäß der gültigen Konklaverordnung kann solange die Papstwürde durch Gott den Heiligen Geist vergeben ist kein gültiges Konklave abgehalten werden, Siehe hierzu Das Recht und die Ordnung der Papstwahl, N° III. Sedisvakanz,
3.1. Papst Benedikt ist nicht verstorben, weder körperlich noch mystischj,
3.2. als rechtmäßiger Papst hat er diesE Ordnung nicht verändert, obwohl er dazu die Möglichkeit gehabt hatte, ebenso hat er in dieser Ordnung den Emeritus nicht eingeführt, das waren die Herren Rotarier von der DBK, im Frühjahr 2013,
4. ein Papst gibt den Stuhl des Hl. Petrus frei durch den Tod der biologisch (körperlich) oder mystisch (geistigen)n erfolgen kann
4.1. auf geistige mystische Weise in der Tradition der Kirche PP. Cölestin V. und Gregor Xii.
siehe hierzu Rücktritte und Amtsniederlegung in der Papstgeschichte der Kirche
Das Dekret über die Rotarier ist auch heute noch gültig in der Heiligen Mutter Kirche, was der im 1. Pastoralkonzil geschaffene Besetzer Raum daraus macht ist dessen eigene Angelegenheit geht aber die Kirche nichts mehr an,
Dekret der heiligen Mutter Kirche über die Rotarier vom 11. Januar 1951 und aller anderen Dokumente des Jahres
in deutscher Sprache
Dekret der Kirche von Rom über die Rotarier
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Theresia Katharina
@CollarUri Punkt 3 Ihrer Ausführungen dürfte zutreffen. P.Benedikt XVI wurde aus der Amtsführung gemobbt, aber sein Amt hat er immer noch inne, das hat @DrMartinBachmaier bereits hinlänglich bewiesen.@PaulK Klar, spielt die Mitgliedschaft von PF bei den Freimaurern/Rotariern von Buenos Aires eines wichtige Rolle, sie ist ein weiteres Beweisstück, dass er mit den Feinden Christi gemein…Mehr
@CollarUri Punkt 3 Ihrer Ausführungen dürfte zutreffen. P.Benedikt XVI wurde aus der Amtsführung gemobbt, aber sein Amt hat er immer noch inne, das hat @DrMartinBachmaier bereits hinlänglich bewiesen.@PaulK Klar, spielt die Mitgliedschaft von PF bei den Freimaurern/Rotariern von Buenos Aires eines wichtige Rolle, sie ist ein weiteres Beweisstück, dass er mit den Feinden Christi gemeinsame Sache macht und sein Amt missbraucht, um die Katholische Kirche bis auf ihre Grundmauern niederzureißen.
CollarUri
@PaulK Der gesunde Menschenverstand kann Ihnen die ersten Schritte schon erleichtern, bevor @Carlus detaillierter antworten könnte. Ihre Frage ist, ob Benedikt zurückgetreten ist. Dieses Bild hier oben zeigt bereits, dass diese Frage nur teilweise die richtige ist. Nehmen wir an, er ist in irgendeinem Sinn gültig und wirksam "zurückgetreten". Müssen wir anhand dieses Bildes nicht sagen, er …Mehr
@PaulK Der gesunde Menschenverstand kann Ihnen die ersten Schritte schon erleichtern, bevor @Carlus detaillierter antworten könnte. Ihre Frage ist, ob Benedikt zurückgetreten ist. Dieses Bild hier oben zeigt bereits, dass diese Frage nur teilweise die richtige ist. Nehmen wir an, er ist in irgendeinem Sinn gültig und wirksam "zurückgetreten". Müssen wir anhand dieses Bildes nicht sagen, er sei jetzt wieder ebenso gültig und wirksam "hervorgetreten"? Hat er aufgehört, Papst zu sein? Dies war doch das, was jeder vernünftige Katholik annahm, nachdem der Papst behauptet hatte, der Stuhl Petri werde ab dem Tag X (Rosenmontag 13) "vakant" sein.

Dann aber wären keine Spezialregeln geschustert worden. Er wäre nicht nur von Papstaufgaben entbunden gewesen, sondern auch vom geistlichen Amt, vom Wesen des Papstes; seine Person hätte jeden Zusammenhang zum Papstamt aufgegeben, und all sein amtliches Tun und Lassen wäre vom Nachfolger abhängig gewesen. Es kann zwar sein, dass der Jesuit all diesen Krimskrams "Anteil am Papstamt", wie Gänswein posaunt, oder eben die Insignien gutheisst - für einmal gutmütig, was wir ja sonst nicht vom Jesuiten gewohnt sind. Was aber vielmehr ins Gewicht fällt, um nicht zu sagen: entscheidend sein könnte, um einzuschätzen, wer Papst ist, ist die Absicht und das Verhalten Benedikts selber. Er würde wohl sagen, seine Insignien seien blosse Reminiszenzen, ein Ersatz für ein gar zu profanes Altersheimnachthemd mangels origineller alternativer Ideen für ein solches. Aufgrund des Kurses seines Nachfolgers - auch wenn er für Sie irrelevant ist - werden aber alternative Vorstellungen gegenüber dem Jesuiten gepflegt und gesucht. Und nun liegt eben in Benedikt genau so eine Alternative in der Luft, mag er so leistungsschwach sein, wie er will. Nun gibt es drei Möglichkeiten:

1. Wir werfen dies Benedikt vor, denn er hat im Prinzip mehr oder weniger bewusst eine Spaltung riskiert und bedingt in Kauf genommen. Wenn das stimmt, stellt sich die Frage: Wofür. 2. Wir nehmen an, er sei von Anfang an im Irrtum gewesen und habe das Papstamt für teilbar gehalten. Es wäre also keine Spaltung riskiert worden, dafür ein massiver Widerspruch im Recht geschehen: Christus hat Petrus das ungeteilte Amt übertragen, und nun wurden Regeln für dessen Teilbarkeit aufgestellt, eben um die Reminiszenz eines alternden Schlaukopfs zu gestatten. Wenn das stimmt, stellt sich die Frage: Wie kann ein Schlaukopf so irren. 3. Es ist kein Akt der Reminiszenz, sondern weist darauf hin, dass der Rücktritt ungültig ist, so gewissermassen als Zeichensprache Benedikts gegenüber jedem Wohlwollenden, der sehen soll, dass er im Tiefsten nicht wirklich freiwillig gegangen ist, sondern zum Beispiel allenfalls zu müde war für grosse Reisen, welche irgendwelche Idioten als notwendige Bedingung für ein Papstamt betrachtet haben. Wenn das stimmt, macht alles einen Sinn. Daher votiere ich für 3 und gebe Carlus Recht. -- Wie denken Sie?
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PaulK
@Theresia Katharina @CollarUri
Die Beweislast für seine Ideologie hat @Carlus und nicht ich. Soviel von den Diskussionsregeln sollte hier jeder verstehen.
Im übrigen haben hier viele offenkundig das Problem der Ideologie von Carlus u. Co. nicht erfasst. Das Papstproblem ist etwas komplizierter als es sich Carlus vorstellen kann.

Nur kurz zum Vorgehen: Carlus müsste beweisen, dass…Mehr
@Theresia Katharina @CollarUri
Die Beweislast für seine Ideologie hat @Carlus und nicht ich. Soviel von den Diskussionsregeln sollte hier jeder verstehen.
Im übrigen haben hier viele offenkundig das Problem der Ideologie von Carlus u. Co. nicht erfasst. Das Papstproblem ist etwas komplizierter als es sich Carlus vorstellen kann.

Nur kurz zum Vorgehen: Carlus müsste beweisen, dass Ratzinger Papst war und nicht zurückgetreten ist. Bergoglio spielt hier zuerst einmal keine Rolle. Mehr dazu, wenn Carlus den Beweis geliefert hat. Um Freimaurerei usw. geht es noch lange nicht.
Theresia Katharina
@PaulK Die Meinung von @Carlus ist richtig, denn es bestand jahrhundertelang bis zum VAT II für Priester und Bischöfe ein Verbot der Zugehörigkeit zur Freimaurerei und ihrer Ablegerorganisationen wie z.B. Rotarier, Lions, Round Table (RT), als Frauenorganisation sorores optimae (=Beste Schwestern.) Insbesondere die Piuspäpste haben diese Organisationen scharf verurteilt. Ein Unterlaufen …Mehr
@PaulK Die Meinung von @Carlus ist richtig, denn es bestand jahrhundertelang bis zum VAT II für Priester und Bischöfe ein Verbot der Zugehörigkeit zur Freimaurerei und ihrer Ablegerorganisationen wie z.B. Rotarier, Lions, Round Table (RT), als Frauenorganisation sorores optimae (=Beste Schwestern.) Insbesondere die Piuspäpste haben diese Organisationen scharf verurteilt. Ein Unterlaufen dieses Verbotes müsste richtigerweise ein Amtsenthebungsverfahren nach sich ziehen, denn diese Organsiationen haben sich auf die Fahnen geschrieben, unseren Herrn Jesus Christus aus Staat, Gesellschaft und auch Kirche durch Säkularisation zu vertreiben.
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@PaulK Dann kenne ich eine prima Idee. Führen Sie einmal Ihre leichte Feder und machen verständlich, warum er angeblich ach so Unrecht haben sollte. Oder genauer gesagt: Versuchen Sie es.
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PaulK
@CollarUri , wie Sie wissen, habe ich keinen Hammer, sondern ich führe nur eine Feder... und die ist leicht!
Die Meinung von @Carlus ist eben nicht richtig und er käme bei einigem Nachdenken selbst darauf. Das wollte ich sagen! Aber ich lache echt gerne über die Beiträge von ihm, vor allem schon über die sinnige Gliederung.
CollarUri
@PaulK Andere heruntermachen bringt nichts. Wir haben die Wahrheit anscheinend alle nicht ganz erfasst, aber das ist kein Grund, einander zu quälen. Wenn es so wäre, dass der Teufel die sichtbare Kirche seit dem Konzil in seinen Krallen hätte, müsste man denn etwa daraus nicht folgern, die Sünde hätte die Kirche überwältigt? Was nicht werden wird. Also müssen wir forschen, wo die sichtbare …Mehr
@PaulK Andere heruntermachen bringt nichts. Wir haben die Wahrheit anscheinend alle nicht ganz erfasst, aber das ist kein Grund, einander zu quälen. Wenn es so wäre, dass der Teufel die sichtbare Kirche seit dem Konzil in seinen Krallen hätte, müsste man denn etwa daraus nicht folgern, die Sünde hätte die Kirche überwältigt? Was nicht werden wird. Also müssen wir forschen, wo die sichtbare Kirche am ehesten ist, und da ist Benedikt immerhin eine der möglicheren Varianten. Packen Sie also den Schweren Hammer wieder ein, statt ihn gegen den werten Herrn @Carlus zu schwingen.
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PaulK
@Carlus
Sie haben von Staubsaugern definitiv mehr Ahnung als vom kath. Glauben, geschweige denn der katholischen Theologie. Danke, dass Sie das wieder einmal bewiesen haben.
Carlus
1. Papst Benedikt tragt solange den Fischerring solange er der rechtmäßige Papst ist;
2. weil ihm das Heer der der Rotarier und Freimaurer die Amtsführung unmöglich machen, ist dies noch lange kein Grund die von Gott dem Heiligen Geist erfolgte Berufung in das Amts als Nachfolger des Heiligen Petrus streitig zu machen,
3. ebenso kann kein gläubiger Mensch behaupten Gott der Heilige Geist habe …Mehr
1. Papst Benedikt tragt solange den Fischerring solange er der rechtmäßige Papst ist;
2. weil ihm das Heer der der Rotarier und Freimaurer die Amtsführung unmöglich machen, ist dies noch lange kein Grund die von Gott dem Heiligen Geist erfolgte Berufung in das Amts als Nachfolger des Heiligen Petrus streitig zu machen,
3. ebenso kann kein gläubiger Mensch behaupten Gott der Heilige Geist habe einen Rotarier Bergoglio in das Amts zum Nachfolger des Heiligen Petrus berufen.
4. wer die Wahrheit sehen will, der muß nur auf die Heilige Mutter Kirche hören durch sie spricht Gott der Heilige Geist.
5. er hat durch das Autonome und Oberste Lehramt gesprochen, indem er dem Klerus und dem Priesterstand die Zusammenarbeit und die Mitgliedschaft bei der freimaurischen Tochter den Rotariern verboten hat, gläubige Katholiken dürfen sich über einen solchen Schritt erst entscheiden, wenn sie mit ihrem Beichtvater oder Seelenführer eine Aussprache geführt haben.
6. Katholiken haben die Finger von diesem Club zu lassen, oder sie lassen von sich aus die Finger von der Katholischen Kirche,
7. wer 1 plus 1 zu einem mathematisch richtigen Ergebnis führt, dem ist Klar Bergoglio ist kein Katholik und das angebliche Konklave war eine Versammlung von dem katholischen Glauben weit entfernten Theologen die dem freimaurischen Auftrag folgten die Kirche zu zerstören.
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PaulK
@ew-g @CollarUri
Das können Sie in jeder rechtgläubigen Dogmatik oder im Denzinger-Hünermann nachlesen. Ich empfehle Ihnen die zweibändige Dogmatik von Bernhard Bartmann.
Ein falsches Verständnis liegt z. B. dann vor, wenn behauptet wird, ein (vermeintlicher) Papst könne das Papsttum nach seinem Gusto und für seine Nachfolger bindend einfach so verändern, zweiteilen oder sonst …Mehr
@ew-g @CollarUri
Das können Sie in jeder rechtgläubigen Dogmatik oder im Denzinger-Hünermann nachlesen. Ich empfehle Ihnen die zweibändige Dogmatik von Bernhard Bartmann.
Ein falsches Verständnis liegt z. B. dann vor, wenn behauptet wird, ein (vermeintlicher) Papst könne das Papsttum nach seinem Gusto und für seine Nachfolger bindend einfach so verändern, zweiteilen oder sonst sein Wesen zerstören. Naive Menschen machen dies nämlich in Bezug auf Ratzinger, der angeblich das Papsttum zweigeteilt habe, so dass er selbst noch teilweise Papst geblieben sei. Das nennt man Voluntarismus. Solcher Unsinn kommt bei autoritätsgläubigen Tradis, die nie gelernt haben, selbst zu denken, gut an.
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@CollarUri

Schon möglich, aber warum trägt er überhaupt einen Ring. Mit welcher Diözese ist er denn vermählt?

Aber die Meisten, ich meine nicht Sie, werden leugnen bis zum Umfallen, dass es nicht der Fischerring ist und falls doch, dass es eine Fotomontage ist.
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CollarUri
@Tradition und Glauben Auch auf den Bildern mit Kardinal Bergoglio trägt er einen flachen Ring ohne Bild. Höchstwahrscheinlich n i c h t den Fischerring.
Melchiades
Bevor wir hier, wie wild herum spekulieren ob es nun der Fischerring ist oder nicht.
Frage ich mal einfach : Ist hier vielleicht ein User, der vor kurzem bei ihm war und den Ringe
ganz deutlich gesehen hat und sich erinnert, wie dieser Ring aussah ?
Es gibt mehr Fotos mit dem Fischerring nach dem Rücktritt:

traditionundglauben.wordpress.com/…/comment-page-1

Er trägt ihn also ständig.
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Bethlehem 2014
@NAViCULUM Na, da haben Sie ja beste Chancen, der nächste Papst zu werden: wäre doch im franziskus-franziskanischen Sinn, zu sparen... Dann geht's vielleicht mal wieder aufwärts in der Kirche...
CollarUri
Liebe Leute, analysiert das Bild genau. Die Dinge, die ich (wir) gesagt habe(-n), gelten nur, wenn er den Fischerring trägt. Dieser sieht so aus:
images.google.de/imgres
Der auf dem Bild sieht eher so aus:
www.etsy.com/…/herren-gold-gol…
ew-g
@PaulK
Welches ist denn, bitte, das richtige "Verständnis vom Papsttum"?
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Ottaviani
ich denke er trägt einen Bischofsring und das ist völlig logisch
Pilgrim_Pilger
Der Rücktritt von Josef Ratzinger und die daraus resultierende Wahl von Jorge Mario Bergoglio gründet auf von Menschen erstellten Regeln. Es ist Menschenwerk das nicht zwingend den Willen Gottes widerspiegelt. Wer von Gott Vater auf dem Heiligen Stuhl als Nachfolger Petrus berufen ist kann nur durch Gott abrufen werden niemals durch eigenen Willen oder den Willen von Dritten oder den Willen der …Mehr
Der Rücktritt von Josef Ratzinger und die daraus resultierende Wahl von Jorge Mario Bergoglio gründet auf von Menschen erstellten Regeln. Es ist Menschenwerk das nicht zwingend den Willen Gottes widerspiegelt. Wer von Gott Vater auf dem Heiligen Stuhl als Nachfolger Petrus berufen ist kann nur durch Gott abrufen werden niemals durch eigenen Willen oder den Willen von Dritten oder den Willen der Medien-Mächtigen der Welt. Hingegen die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Bischof von Rom und somit zum Papst durch Menschen- Menschenwerk erfolgt ist.

Was bleibt ist beten.....
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hoka hey
PaulK. ist Papst?Fanziskus auch auf Gloria.tv unterwegs?
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PaulK
Hier haben viele ein völlig falsches Verständnis des Papsttums.
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Sunamis 46
ich wünsche b16, ein langes leben, und gottes schutz und segen, und die Erkenntnis durch den hl geist, das er über alle die Verletzungen hinwegsehen kann, und stark bleibt
Sunamis 46
wenn er stirbt, geht es rictig los, dann wird franz1, seine Ideen ohne umschweife durchsetzen
CollarUri
@Sunamis 46 Was könnte beim Tod Benedikts geschehen:
Es träte die Möglichkeit der Heilung ein. D. h. es könnte das Papstamt wieder auf den gewählten Bischof von Rom übergehen. Wenn dieser ein Ketzer ist, dann ist dies nicht Benedikts Problem.
CollarUri
@Eugenia-Sarto Was wir wissen:
1. Ein Papst kann gültig zurücktreten.
2. Er verliert dadurch das Recht auf alle Papstiinsignien.
3. Benedikt trägt aber Papstinsignien.

Was daraus möglicherweise zu schliessen ist:
1. Entweder er betreibt Amtsanmassung, und zwar mit der Zeit eher deutlicher werdend als undeutlicher. Dagegen spricht aber, dass er die Sache allem Anschein nach geregelt hat.
2. Oder…Mehr
@Eugenia-Sarto Was wir wissen:
1. Ein Papst kann gültig zurücktreten.
2. Er verliert dadurch das Recht auf alle Papstiinsignien.
3. Benedikt trägt aber Papstinsignien.

Was daraus möglicherweise zu schliessen ist:
1. Entweder er betreibt Amtsanmassung, und zwar mit der Zeit eher deutlicher werdend als undeutlicher. Dagegen spricht aber, dass er die Sache allem Anschein nach geregelt hat.
2. Oder er hat Anteil am Papstamt. Dann ist er Papst. Und weil es nur einen Papst geben kann, ist er alleine Papst.

Was daraus folgt:
1. Grundsätzliche Nichtigkeit der seither erfolgten Ernennungen und Personalentscheidungen sowie Sachentscheidungen, wozu auch Heiligsprechungen zählen und zwar auch dann, wenn er seine scheinbare Zustimmung gab.
2. Bischofsweihen sind gültig, aber unerlaubt. Interessant ist, dass genau diese Eigenschaft auch Piusbischöfen anhaftet. Folge: Neu ernannte Bischöfe haben denselben rechtlichen Status wie Bischöfe der Piusbruderschaft.
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Pilgrim_Pilger
Eigentlich ist es sehr einfach. Ein Papst der una snacta katholica wird im Konklave durch die Wahl der Kardinäle zum Papst vom Hl. Geist auf dem Sancta Sedes berufen. Aber nur dann, wenn auf dem Sancta Sedes durch das ableben des bisherigen Papst die Sedisvakanz eingetreten ist. Eine Sedisvakanz des Sancta Sedes kann nicht durch menschlichen Willen herbei geführt werden, weil es niemals möglich …Mehr
Eigentlich ist es sehr einfach. Ein Papst der una snacta katholica wird im Konklave durch die Wahl der Kardinäle zum Papst vom Hl. Geist auf dem Sancta Sedes berufen. Aber nur dann, wenn auf dem Sancta Sedes durch das ableben des bisherigen Papst die Sedisvakanz eingetreten ist. Eine Sedisvakanz des Sancta Sedes kann nicht durch menschlichen Willen herbei geführt werden, weil es niemals möglich ist von einer Berufung zurückzutreten. Einer Berufung kann gefolgt werden oder sie kann ignoriert werden. Der Ruf an sich bleibt unter allen Umständen bestehen. Aufgrund dessen ist jede weitere Überlegung über die Gültigkeit des erklärten Rücktritts vom Amt des Papstes durch Josef Ratzinger hinfällig. Er hat das Vertrauen verloren das der, der ihn berufen hat, ihn auch die Kraft für das Amt gibt. Aufgrund dieser Schwäche erklärte Josef Ratzinger den Rücktritt vom Amt des Papstes und verfügte als Papst das mit seinem Amtsverzicht die Sedisvakanz eintritt. Allerdings bleibt er bis zu seinem ableben der vom Hl. Geist berufene Nachfolger Petri und Inhaber des Sancta Sedes der una snacta katholica . Vermutlich ist das der Grund dafür, dass sich Jorge Mario Bergoglio nach seiner Wahl durch die Kardinäle im Konklave auf dem Balkon des Petersdoms dem Volk von Rom und den Erdkreis als Bischof von Rom vorstellte und auf Insignien eines Papstes verzichtet. Zum Beispiel auf das beziehen der apostolischen Wohnung, das tragen der roten Schuhe und auf die Mozetta …. Jorge Mario Bergoglio ist der von den Kardinälen gewählte Bischof von Rom und somit nimmt er das Amt des Papstes der una snacta katholica ein. Aber niemals kann er den Anspruch erheben das er durch den Hl.Geist als Nachfolger Petri auf den auf dem Sancta Sedes berufen wurde. Diese Position kann nur singulär besetzt sein und Papst Benedikt XVI. war zum Zeitpunkt der Wahl im Konklave durch die Kardinäle von Jorge Mario Bergoglio zum Bischof von Rom in das Amt des Papstes nicht Tod.
Saebisch
PaulK
Beten wir auch für unsere eigenen Gedanken, Worte und Werke mit denen wir uns nicht treu für die Katholische Kirche eingesetzt haben und ihr dadurch geschadet haben aus Bequemlichkeit, Feigheit und mangelnden Vertrauen auf Gott Vater und Jesus und dem Heiligen Geist.
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