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Der Himmel sollte stets unser Ziel sein ! (Gott ist Ziel und Quelle aller geschaffenen Dinge)

Der Himmel sollte stets unser Ziel sein !

Wer Gott wohlgefällig dient, der wird angenommen, und sein Bittruf erreicht die Wolken. Das Flehen des Armen dringt durch die Wolken, es ruht nicht, bis es am Ziel ist. Es weicht nicht, bis Gott eingreift und Recht schafft als gerechter Richter.

Ohne Kreuz gelangen die Kinder Gottes nicht zum Ziel, denn ohne Kreuz gibt es kein Heil. Darum bedankt euch täglich für euer Kreuz.

Die Seele wird ernten, was sie gesät hat. Bedenkt dies gut! Strebt einem edlen, fruchtbaren, unvergänglichen Ziel entgegen und verabscheut nicht das Leiden, das euren Lebensweg begleitet, um euch zu läutern. Wendet euch eurem Schöpfer zu! (Padre Pio)

Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

*Christus spricht im Innern zur gläubigen Seele*.
Ich will hören, was Gott, der Herr, in mir spricht (Ps 85,9). Selig die Seele, die Gottes Stimme in sich vernimmt und aus seinem Munde ein Wort des Trostes empfängt. Selig die Ohren, die offen sind „für das leise göttliche Flüstern“, von den Geräuschen dieser Welt aber nichts auffangen.
Ja selig die Ohren, die sich der Stimme von draußen nicht öffnen, dafür aber nach innen lauschen, wo die Wahrheit lehrt. Selig die Augen, die, dem Äußeren verschlossen, ihre Blicke nach innen richten.
Selig, die da eindringen in die innere Welt und täglich in wachsendem Eifer bemüht sind, die himmlischen Geheimnisse zu erfassen, indem sie sich durch Übungen dazu bereiten. …
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*Alles auf Gott als das letzte Ziel beziehen*
Gott ist Ziel und Quelle aller geschaffenen Dinge. Der Mensch, der dies Ordnung stört, wird freudlos, eng und gehemmt. Wer diese Weltordnung anerkennt, wird frei von jeglicher Enge und Eigenliebe.
(Der Herr) Mein Sohn, ich muss dein höchstes und letztes Ziel sein, wenn du wahrhaft glücklich sein willst. Diese Absicht läutert, die Triebe, die sich oft in sündhafter Weise dir selbst und den Geschöpfen zuwenden. Wenn du dich selbst in irgendeinem Ding suchst, versagst und verdorrst du. Beziehe in erste Linie alles auf mich, ich bin der Geber aller Gaben. Aus mir schöpft klein und groß, arm und reich wie aus einer lebendigen Quelle „lebenspendendes Wasser“ Wer mir willig und gerne dient, empfängt Gnade um Gnade.

Nachfolge Christi - Jesus hat jetzt viele, die sein himmlisches Reich lieben, aber wenige, die sein Kreuz tragen wollen, viele, die nach seinem Trost verlangen, wenige, die Leiden begehren. An seinem Tisch findet er Gäste genug, bei seinem Fasten aber nur wenige.