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Tina 13
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Top-Thema in „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen

Ausschnitt aus dem Artikel "Wie versorge ich eine Stichwunde" auf S. 56 der "Illu der Frau" 4/2019 (hier die komplette Seite).

Top-Thema in „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen

ADAPTION AN DIE BUNDESREPUBLIKANISCHE NEUZEIT

Von CANTALOOP | Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit unserer Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in unsere breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen. Seltener in den Fokus eines politischen Blogs rücken in der Tat sogenante reine „Frauenzeitschriften“, wie die hier zitierte Ausgabe 4/2019 der „Illu der Frau“. Aber ausgerechnet ein in der Rubrik „Gesund und fit“ angesiedelter Text mit dem verheißungsvollen Titel: „Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.

Zitat: „Immer wieder wird von Angriffen mit Messern berichtet. Was sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen.“

Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren. Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.

Weil laut unserer „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“. Mit dem unsere virilen Neubürger aus Nahost, Afrika und der Türkei in der Regel nichts zu tun haben. Könnte man meinen.

Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Möglicherweise ein erster, kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz.

Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! Somit haben wir eine weitere, spannende Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit.

...

www.pi-news.net/…/top-thema-in-il…
Rita 3
grausig
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speedy207
Was sehr zynisch klingt ist
Bevor sie erste hilfe leisten vergewissern sie sich das der oder die täter verschwunden sind
Ich hätte niemals gedacht mal sowas zu lesen in einem heft
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Elista
Aha, sollen wir uns also auf Stichverletzungen seelisch und moralisch einstellen? Soll uns suggeriert werden, dass es "normal" ist und einem zustoßen kann wie ein Insektenstich?
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Tina 13
Gut erkannt
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Elista
Es sind ja auch Menschen zu uns gekommen für die es normal ist, zum Einkaufen ein Messer mitzunehmen. Die kommen vielleicht auch aus Ländern, in denen es nötig ist?! Diese Sitten bringen sie mit zu uns und führen sie bei uns ein!
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Tina 13
„Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! „
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Tina 13
„Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen.“
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Antiquas
Wie gut, dass die Leute hier kaum an die frische Luft kommen. Entwarnung!
Tina 13
„Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.“
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Tina 13
„Top-Thema in „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen“
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