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Die Kirche zerbricht: US-Bischof frustriert über den Vatikan und die deutschen Bischöfe

Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia ist frustriert über den Widerwillen des Vatikan, die wahre Natur des „Missbrauchs“-Problems anzuerkennen.

Er äußerte sich bei einem Vortrag in Columbus im US-Bundesstaat Ohio, wie CatholicNewsAgency.com (28. März) berichtet. Chaput erklärte, dass das wahre Problem ein Muster „lüsterner Homosexualität” sei sowie das „Scheitern, es aus dem kirchlichen Leben auszumerzen”. Dies nicht zu nennen ist für Chaput ein Akt der Selbst-Täuschung.

Er erklärte auch, warum er seinen Vortrag mit dem Titel „Der Zukunft mit Hoffnung und Freude entgegebenblicken” überschrieb. Das klinge besser, als seine eigenen Versuchungen von Verwirrung, Angst und Zorn ins Zentrum zu rücken.

Seine „Frustration“ der letzten Woche sei genährt von „den deutschen Bischöfen“. Sie schienen bereit, das, was an kirchlichem Frieden und Einheit noch besteht, mit schlechten Ideen über Sexualmoral einer beeindruckenden Reihe weiterer Themen zu brechen.

Bild: Charles Chaput, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsKrenbiaatu
@kath. Kirchenfreund Und Österreich ist ja viel besser, bla bla bla,
Mal ehrlich. Was erwartet Erzbischof Charles Chaput von jenen, aus Deutschland, denn anders ? Da ist ein Jurastudent, der jemanden ermordet hat, dem die Todesstrafe droht, der wider seines Willen zum Mönch gemacht wird, um dieser Strafe zu entgehen und dann seine eigene Verantwortung für seine Untaten Gott unterjubelt und und und. Der, aber man mag seinen Augen und Ohren nicht trauen vom …More
Mal ehrlich. Was erwartet Erzbischof Charles Chaput von jenen, aus Deutschland, denn anders ? Da ist ein Jurastudent, der jemanden ermordet hat, dem die Todesstrafe droht, der wider seines Willen zum Mönch gemacht wird, um dieser Strafe zu entgehen und dann seine eigene Verantwortung für seine Untaten Gott unterjubelt und und und. Der, aber man mag seinen Augen und Ohren nicht trauen vom amtierenden Papst, den Vatikan und besonders von der DBK zu einen Heiligen ( die wahren Heiligen mögen uns vergeben) hochstilisiert wird? Erzbischof Charles Chaput, was denken Sie, wie es den wenigen wahren Katholiken in Deutschland zu mute ist, wenn wir zum xten Male erleben müssen, dass nicht nur im Vatikan die Abrissbirne immer und immer wieder zum Einsatz kommt, sondern die DBK dieses Mistding tagtäglich anrollen und einsetzen lässt ? Und wir nicht einmal am Tag des Herrn vor ihr Ruhe haben! Denn da wird sie in kleiner Ausgabe als Zerstörungsmittel in den Predigten eingesetzt. Und viele ,unter uns gläubigen Katholiken, haben nicht einmal die Möglichkeit ihr zu entkommen. Denn diese Zerstörer pochen hier nur zu gerne auf die Sonntagspflicht, aber nicht damit wir im Glauben, sondern in der " Einsicht" die Kirche muss zerstört werden, voranschreiten.
Dtschl ist ein christentums-feindliches Land. Selbst die CDU-CSU sind gegen das Christentum
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Carlus
Das ist die Frucht des sogenannten Ökumenismus, aus diesem Stamm des Protestantismus der nun in Besetzter Raum eine Raumfüllende Eigenschaft eingenommen hat. Diese Frucht sieht schön aus, ist aber sehr bitter und vernichtet die Schleimhäute und somit den ganzen Körper, d.h. die ganze Kirche.
Die freimaurischen und rotarischen Mietlinge der DBK treiben die Herde in den Spalt des Weltgeschehen, …More
Das ist die Frucht des sogenannten Ökumenismus, aus diesem Stamm des Protestantismus der nun in Besetzter Raum eine Raumfüllende Eigenschaft eingenommen hat. Diese Frucht sieht schön aus, ist aber sehr bitter und vernichtet die Schleimhäute und somit den ganzen Körper, d.h. die ganze Kirche.
Die freimaurischen und rotarischen Mietlinge der DBK treiben die Herde in den Spalt des Weltgeschehen, damit diese dort hinunterstürzt.
Das hat der Hirte aus den USA erkannt. Möge er es schaffen gegen dieses Schlangen- und Otterngezücht eine Armee von Kammerjägern aufstellen, damit dieses Gezücht unwiderruflich vernichtet werden kann.
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das ist kein Ökumenismus, sondern ein kollektiver Schwachsinn des gesamten Westens, der kein Bewußtsein mehr hat, um was es sich bei Christus handelt. Sie haben es vergessen, nie gewußt und sind bei Kirchen vorbei gegangen und haben sich dabei nichts gedacht. Sie standen in der Hl. Messe drin und haben sich nichts dabei gedacht, haben Texte geleiert und sind sich nicht bewußt geworden, was sie …More
das ist kein Ökumenismus, sondern ein kollektiver Schwachsinn des gesamten Westens, der kein Bewußtsein mehr hat, um was es sich bei Christus handelt. Sie haben es vergessen, nie gewußt und sind bei Kirchen vorbei gegangen und haben sich dabei nichts gedacht. Sie standen in der Hl. Messe drin und haben sich nichts dabei gedacht, haben Texte geleiert und sind sich nicht bewußt geworden, was sie gesagt haben. Sie lebten im christlichen Europa in christlichen Ländern und es ist ihnen dabei nichts aufgefallen. Es ist ein kollektiver Schwachsinn.
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@kath. Kirchenfreund also wenn sie die Form noch korrigieren, stimme ich ihnen voll und ganz zu. Aber richtigerweise sollten sie vielleicht doch die Gegenwart mit einschließen, schön wäre es natürlich, wäre es bereits Vergangenheit!!
Bei 40% der der Glaubenskongregation bekannten Missbrauchsfälle waren Täter und Opfer unterschiedlichen Geschlechts. Bei Pädophilie wird außerdem in vielen Studien festgestellt das die Täter keine Präferenz für ein Geschlecht aufweisem. Insofern wäre ein Entfernen aller bekannten Homosexuellen ein unzureichender Ansatz zur Lösung des Problems. Wenn der Erzbischof davon frustiert ist ist das …More
Bei 40% der der Glaubenskongregation bekannten Missbrauchsfälle waren Täter und Opfer unterschiedlichen Geschlechts. Bei Pädophilie wird außerdem in vielen Studien festgestellt das die Täter keine Präferenz für ein Geschlecht aufweisem. Insofern wäre ein Entfernen aller bekannten Homosexuellen ein unzureichender Ansatz zur Lösung des Problems. Wenn der Erzbischof davon frustiert ist ist das nicht schön, aber hat leider mit dem genannten Problem wenig zu tun.
Warum geht man nicht ehrlich und offen an das Thema Homosexualität heran und die daraus resultierenden Verirrungen ? Scheinbar ist die Angst vor der Homo Lobby inzwischen größer als der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus und das Befolgen der göttlichen Gebote.
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Mir ging es hier um die im Artikel vom Erzbischoff behaupteten Zusammenhang zwischen den bekannten Missbrauchsfällen und den in der Kirche befindlichen Homosexuellen. Dieser Zusammenhang lässt sich so nicht, oder nur teilweise, feststellen. Würde die Kirche feststellen das der gesamt Missbrauch ein Problem Homosexueller sei wäre es schlicht sachlich falsch. Es würde auch wegen des offensichtliche…More
Mir ging es hier um die im Artikel vom Erzbischoff behaupteten Zusammenhang zwischen den bekannten Missbrauchsfällen und den in der Kirche befindlichen Homosexuellen. Dieser Zusammenhang lässt sich so nicht, oder nur teilweise, feststellen. Würde die Kirche feststellen das der gesamt Missbrauch ein Problem Homosexueller sei wäre es schlicht sachlich falsch. Es würde auch wegen des offensichtlichen Mangels (40% der Missbrauchten waren anderen Geschlechts, Unterschied Pädophile/Homosexuelle) die Glaubwürdigkeit der Kirche beeinträchtigen.

Die Frage welche Haltung die Kirche zu Homosexuellen innerhalb und außerhalb der Kirche einnehmen sollte ist schlicht eine andere Frage. Die Bibel hat dazu tatsächlich genug Festlegungen. Die Frage ist aber wie Kirche damit umgehen sollte.
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Gibt es noch kirchlichen Frieden und Einheit, die die deutschen Bischöfe nicht schon längst zerbrochen hätten?
NEIN!!!
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Pazzo
Was erwarten wir von Rom unter diesen Umständen?:

Der Hl. Maximilian Kolbe, der 1917 in Rom studierte, war Augenzeuge der Zweihundertjahrfeier der Freimaurer. Auf dem Petersplatz wurde die Satans-Hymne gesungen und die Satans-Standarte triumphierend geschwungen. Auf ihr war zu lesen: „Satan muss im Vatikan regieren und der Papst wird sein Sklave sein." Pater Maximilian beschloss daraufhin …More
Was erwarten wir von Rom unter diesen Umständen?:

Der Hl. Maximilian Kolbe, der 1917 in Rom studierte, war Augenzeuge der Zweihundertjahrfeier der Freimaurer. Auf dem Petersplatz wurde die Satans-Hymne gesungen und die Satans-Standarte triumphierend geschwungen. Auf ihr war zu lesen: „Satan muss im Vatikan regieren und der Papst wird sein Sklave sein." Pater Maximilian beschloss daraufhin als Gegenmaßnahme die Gründung seiner „Militia Immaculatae". (Ritterschaft der Unbefleckten!)

Am 29. Juni 1963 kam es dann nach Angaben verschiedener Berichterstatter zur Erhebung Luzifers in sein »Amt« im Vatikan, zur Inthronisierung. Mit anderen Worten: Rom schloss einen Bund mit Satan, das Böse übernahm die Macht. Unter den Publizisten dieses finsteren Rituals findet sich ein kenntnisreicher Vatikan-Experte, der ehemalige Priester DDDr. Malachi Martin, Archäologe und Bibelwissenschaftler, Geheimdienstler des Vatikans, Berater und enger Vertrauter dreier Päpste, Johannes XXIII., Pauls VI. und Johannes Pauls I.

Was erwarten wir also von Rum unter diesen Umständen?
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