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CSc
2014

Sieben Weisungen von Bischof Tissier

Auszug aus einer Predigt von Bischof Bernard Tissier de Mallerais, gehalten am 1. Januar 2015 im Priorat Chicago/USA:

Und nun komme ich zum zweiten Punkt, zu meinen Ratschlägen für dieses neue Jahr, zu meinem Entschluss und zu meiner Richtungsweisung für Sie. Als ein Weihbischof der Priesterbruderschaft St. Pius X., als ältestes Mitglied unserer Bruderschaft, gebe ich Ihnen folgende Ratschläge und Empfehlungen:

An allererster Stelle, meine lieben Gläubigen, bewahren Sie den Glauben! Bewahren Sie den Glauben! Den Schatz des katholischen Glaubens. Den Glauben unserer Väter! Den Glauben der Märtyrer! Den Glauben des katholischen Roms! Jenes Rom, das unveränderlich ist, jenes Rom, das sich nicht ändert, das wahre Rom. Wir gehören zum wahren Rom. Bewahren wir den Glauben des wahren Rom, den Glauben, der sich nicht ändert, der so unveränderlich ist wie Gott unveränderlich ist in Seinen Geheimnissen. Also das erste von allem, der erste Punkt: Bewahren Sie den Glauben!

Zweiter Punkt: Seien Sie versichert, meine lieben Gläubigen, seien Sie versichert, es ist keine Frage, irgendeinen Kompromiss zu machen zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und jenen Kräften, welche die Kirche besetzen. Wir werden die Bruderschaft niemals zur neuen Religion hinziehen lassen. Der hl. Pius X. hätte es nie angenommen, sich mit der neuen Religion versöhnen zu lassen. Also seien Sie versichert, es wird keinen Kompromiss mit den die Kirche besetzenden Mächten geben. Und wir wollen an erster Stelle uns bemühen, in dieser Krise der Kirche zu überleben. Von unserem Überleben hängt vielleicht das Überleben der Kirche selbst ab. Der zweite Punkt also: keine Frage eines Kompromisses.

Dritter Punkt: Wir wollen ins Werk setzen, was Mgr. Lefebvre, unser Gründer selbst, in seinem „Geistlichen Wegweiser“ schrieb, ein Buch, das ich Ihnen zu lesen empfehle. Das letzte Buch, das er vor seinem Tod schrieb, eine geistliche Wegweisung, das heisst - wie er zu sagen pflegte - sein geistliches Testament. Was unser Erzbischof Lefebvre für uns schrieb, für uns, als ein geistliches Testament. Ich zitiere ihn: „Es ist eine strenge Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, von der konziliaren Kirche sich zu trennen, solange diese nicht zur Tradition des Lehramtes der Kirche und zum katholischen Glauben zurückkehrt.“ Dies sind die Worte unseres Gründers, ich wiederhole sie: „Es ist eine strenge Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, sich von der konziliaren Kirche zu trennen, der sogenannten „konziliaren Kirche“, solange diese nicht zur Tradition des Lehramtes und des Glaubens aller Zeiten zurückkehrt.“

Vierter Punkt: Das hindert die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht, konziliaren Prälaten oder Bischöfen zu begegnen, um ihnen zu helfen, zur Tradition zurückzukehren. Wir fahren fort zu versuchen, sie zur Tradition zu bekehren, durch private Treffen mit Prälaten und Bischöfen. Was machen wir heute? Wir versuchen ihnen zu helfen, sich zur Tradition zu bekehren.

Fünfter Punkt: Verwerfen wir die falschen Sätze einiger Katholiken unter unseren Freunden, von falschen Freunden, die sagen - ich zitiere einige, hören Sie gut - „Weil wir noch weiterhin von der sichtbaren Kirche getrennt sind“ - so sagen diese - „werden wir allmählich eine Sekte. Von da wird man nie mehr zur Kirche zurückkehren.“ Das ist eine schreckliche Argumentationsweise. Aber es lohnt sich die Mühe, es zu wiederholen und gut zu verstehen. Diese, unsere falschen Freunde, sagen, „im Laufe der Zeit, weil wir von der sichtbaren Kirche getrennt sind“, sagen sie, „werden wir immer mehr wie eine Sekte werden, von wo man nie mehr zur Kirche zurückkehren wird!“ Ich nehme an, dass Sie das nie so dachten, und ich traute meinen Ohren nicht, als ich eine solche Redeweise hörte. Zunächst „die sichtbare Kirche“? Wir sind die sichtbare Kirche, die wir sichtbar den wahren Glauben praktizieren. Wir haben die Einheit des Glaubens. Wir haben die Heiligkeit der Sakramente und des Lebens. Wir sind Katholiken wegen unseres Glaubens an die Kirche, und die wahren Christen sind auf der ganzen Welt zerstreut. Wir sind apostolisch, die wir noch den Glauben der Apostel haben. Wir besitzen die vollkommenen Kennzeichen der katholischen Kirche: Einheit, Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität. Wir gehören zur Kirche. Wir sind in der Kirche. Wir sind im Schoss, im Herzen der Kirche! Und all jene, die nicht den Glauben der Kirche aller Zeiten haben, sind nicht in der sichtbaren Kirche, sind sichtbar ausserhalb der Kirche. Wenn sie den Glauben verlieren, sind sie sichtbar ausserhalb der Kirche! Und natürlich keine Rede davon, eine Sekte zu werden. Wir begrüssen hier jedermann, alle Katholiken, die dem heiligen Messopfer beiwohnen wollen, wir empfangen sie mit offenen Armen. Wir sind keine Sekte. Wir sind nicht auf uns selber beschränkt. Wir haben eine Pfarrei der katholischen Kirche. Das muss klar sein, meine lieben Gläubigen. Jene, die Sekten bilden, sind jene falschen Christen, welche die Kirche in die Hölle stossen, sie zerstören wollen. Jenes sind Sekten.

Sechster Punkt: Werfen wir ebenso die irrige Behauptung zurück von manchen unserer Freunde, von schlechten Freunden, die sagen, „die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist gegenwärtig in einer anormalen Situation, weil wir von der Kirche nicht anerkannt sind. Die Bruderschaft St. Pius X. muss zu einer normalen Situation zurückkehren und muss von Rom einen kanonischen Status erhalten.“ Das ist unrichtig! Das ist falsch! Wir sind nicht in einer anormalen Lage. Die anormale Lage ist in Rom. Wir haben den Glauben, die Sakramente, und wir sind dem Papst unterworfen. Wir haben den Glauben, die wahren Sakramente und sind bereit, dem Papst und den Bischöfen zu gehorchen. Wir sind in dieser Disposition. Wir sind nicht in einer anormalen Situation. Die anormale Situation ist gegenwärtig in Rom. Wir müssen nicht zurückkehren. Jene Personen in Rom müssen zurückkehren, zurück zur Tradition. Verdrehen wir nicht die Wirklichkeit. Wir brauchen nicht zurückzukehren, jene Römer müssen jedoch zu ihrer Tradition zurückkehren, zur Tradition der Kirche. Das ist mein sechster Punkt.

Und mein siebter Punkt, der letzte, ist, meine lieben Gläubigen, folgender: Das Problem besteht nicht darin zu suchen, was wir in Rom, in der konziliaren Kirche tun können. Nein! Die einzige Frage ist zu wissen, welches Zeugnis wir heute in der Kirche geben müssen, vor der Kirche, öffentlich in der Kirche. Welches Zeugnis müssen wir für die Kirche geben, als wahre Katholiken, als ein Licht auf dem Leuchter und nicht unter dem Scheffel des Zweiten Vatikanischen Konzils? Welches ist unsere Aufgabe? Zeugnis geben für die Tradition der Kirche! Das ist ganz einfach.

Als wahre katholische Gläubige, als heilige Christen, die wir nach Heiligkeit streben, zuallererst, fahren wir fort, täglich den Rosenkranz zu beten! Das grosse von unserer Lieben Frau gegebene Mittel, um unsere Seelen und um die Kirche zu retten. Beten wir täglich unseren Rosenkranz, und lasst uns die fünf ersten Samstage halten im Geiste der Sühne für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden. Pflegen wir die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä. Zweitens, bleiben wir standhaft, bewahren wir den wahren katholischen Glauben, den wahren Katechismus, die wahre katholische Messe, die wahre Lehre der Kirche, die wahren katholischen Schulen. Und drittens, harren wir aus im Streben nach Heiligkeit. Unser Herr Jesus Christus sagte, „jener, der ausharrt bis zum Ende, wird gerettet werden.“ Ich würde sagen, jener, der im Glauben bis zum Ende der Krise der Kirche ausharrt, der wird seine Seele und die Kirche retten - dank der Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens.

Lesung, Evangelium und ganze Predigt im englischen Original:
www.youtube.com/watch
Ganze Predigt in deutscher Übersetzung:
Die Kirchenkrise verschlimmert sich
Ganze Predigt in französischer Übersetzung:
laportelatine.org/…/tissier_150101_…
CSc
Bischof Williamson hat diese Predigt in einem seiner Eleison Kommentare behandelt: stmarcelinitiative.com/ermutigendes-zeichen/
Ja er hat dazu nur Blabla geredet ohne jegliche Widerlegung. War auch nicht anders zu erwarten.
CSc
@Mk 16,16
Da Bischof Williamson die Ansicht von Bischof Tissier teilt, gibt es für ihn auch keinen Grund zum Widerspruch. Nicht umsonst ist der Kommentar mit den Worten "Ermutigendes Zeichen" betitelt. Dass aber die damalige FSSPX-Führung genau die gegenteilige Ansicht von Bischof Tissier und Bischof Williamson vertreten hat - nämlich ein praktisches Abkommen vor der lehrmäßigen Übereinkunft …More
@Mk 16,16
Da Bischof Williamson die Ansicht von Bischof Tissier teilt, gibt es für ihn auch keinen Grund zum Widerspruch. Nicht umsonst ist der Kommentar mit den Worten "Ermutigendes Zeichen" betitelt. Dass aber die damalige FSSPX-Führung genau die gegenteilige Ansicht von Bischof Tissier und Bischof Williamson vertreten hat - nämlich ein praktisches Abkommen vor der lehrmäßigen Übereinkunft bzw. vor der Bekehrung des modernistischen Roms - ist allgemein bekannt, da diese Position vom Generalhaus bereits 2012 öffentlich verkündet worden ist.
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@Mk 16,16 Bevor Sie S.E. Williamson verunglimpfen, sollen sie sein Kommentar lesen. Aber auch nachher, unterlassen Sie bitte solche Veunglimpfung. LG
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Plaisch
@Svizzero
Chris Izaac hat recht. Misstände geistlicher Art gibt es viele, aber nicht dogmatischer Art, was Bischof Tissier meint.
Heute habe ich gerade einen Abschnitt aus einem Konzilssänger gelesen, der gewisssermassen begrüsst, dass die Kirche sich neu sieht und dass die Französische Revolution nicht die Religion, sondern nur die Stände hätten abschaffen wollen, und jetzt wäre das Volk (der …More
@Svizzero
Chris Izaac hat recht. Misstände geistlicher Art gibt es viele, aber nicht dogmatischer Art, was Bischof Tissier meint.
Heute habe ich gerade einen Abschnitt aus einem Konzilssänger gelesen, der gewisssermassen begrüsst, dass die Kirche sich neu sieht und dass die Französische Revolution nicht die Religion, sondern nur die Stände hätten abschaffen wollen, und jetzt wäre das Volk (der demos) die einzige Rechtsquelle.
Damit hat er aber übersehen, dass das Volk von Gott gemacht ist und seine Weisheit von dort empfängt, was mit der Kirche und dem Klerus dargestellt wird.
DAS tut die FSSPX, unbeschadet der vielen menschlichen Schwächen.
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CSc
@Svizzero
Das modernistische Rom ist definitiv böse. Richtig ist aber auch, dass die sich an das modernistische Rom anbiedernde FSSPX keineswegs perfekt ist.
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Mk 16,16
Biedert sich die FSSPX wirklich an die Modernisten an? Sie steht mit Rom in Kontakt und versucht eine Bekehrung der Modernisten.
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CSc
@Mk 16,16
Bis zum Frühjahr 2012 vertrat die FSSPX in ihrer Haltung zum modernistischen Rom den Grundsatz: Kein praktisches Abkommen ohne lehrmäßige Einigung. Im Frühjahr 2012 verkündete der Generalrat der FSSPX, dass eine lehrmäßige Einigung mit dem modernistischen Rom unmöglich sei und daher ein praktisches Abkommen angestrebt werden soll. Der frühere Grundsatz wurde in sein Gegenteil verkehrt.…More
@Mk 16,16
Bis zum Frühjahr 2012 vertrat die FSSPX in ihrer Haltung zum modernistischen Rom den Grundsatz: Kein praktisches Abkommen ohne lehrmäßige Einigung. Im Frühjahr 2012 verkündete der Generalrat der FSSPX, dass eine lehrmäßige Einigung mit dem modernistischen Rom unmöglich sei und daher ein praktisches Abkommen angestrebt werden soll. Der frühere Grundsatz wurde in sein Gegenteil verkehrt. Die Gespräche der FSSPX mit dem modernistischen Rom zielen nun nicht mehr darauf ab, Rom den wahren Glauben zu verkünden und Rom zu bekehren, sondern aufgrund der lehrmäßigen Differenzen ein rein praktisches Abkommen mit dem modernistischen Rom zu erreichen, d.h. sich ins konziliare System eingliedern zu lassen.
Mk 16,16
Okey, aber das ist ja dennoch keine lehrmäßige Einigung, oder?
Wenn Rom weiterhin auf diesem jetzigen Weg geht und die FSSPX sind entsprechend anpasst, dann gute Nacht
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Mk 16,16
Es wäre für unzählige Gläubige und die Kirche ein Segen, wenn die Priester der FSSPX wenigstens in allen Kirchen die hl. Messe feiern dürften. Eine lehrmäßige Einigung ist derzeit ohnehin eine Illusion. Die Progressisten werden erst aus der Kirche verschwinden wenn der Herr eingreift.
CSc
@Mk 16,16
aber das ist ja dennoch keine lehrmäßige Einigung, oder?
Wieso "dennoch"? Das ist ja gerade das Problem. Ohne lehrmäßige Einigung bzw. Bekehrung Roms handelt es sich um ein bloß praktisches Abkommen, das die FSSPX in das konziliare System eingliedert.
Es wäre für unzählige Gläubige und die Kirche ein Segen, wenn die Priester der FSSPX wenigstens in allen Kirchen die hl. Messe feiern …More
@Mk 16,16
aber das ist ja dennoch keine lehrmäßige Einigung, oder?
Wieso "dennoch"? Das ist ja gerade das Problem. Ohne lehrmäßige Einigung bzw. Bekehrung Roms handelt es sich um ein bloß praktisches Abkommen, das die FSSPX in das konziliare System eingliedert.
Es wäre für unzählige Gläubige und die Kirche ein Segen, wenn die Priester der FSSPX wenigstens in allen Kirchen die hl. Messe feiern dürften.
Zweifellos wäre es für viele ein Segen. Aber da es gleichzeitig das Ende der FSSPX bedeuten würde, gehen durch ein praktisches Abkommen letztlich mehr Seelen verloren, als dadurch gerettet werden. Eine Eingliederung in das konziliare System führt dazu, dass die konservativen Modernisten, für die der fehlende kanonische Status der FSSPX bislang eine Hemmschwelle war, nun die FSSPX-Kapellen besuchen und in die FSSPX-Seminare sowie in die mit der FSSPX verbundenen Klöster eintreten. Das führt dazu, dass zunehmend modernistische Ansichten in die FSSPX eindringen und sich im Laufe der Zeit immer stärker und schneller verbreiten, sodass sich die FSSPX zwangsläufig dem konziliaren System, in das sie eingebunden wurde, angleicht.
Mk 16,16
Sind Sie sich sicher daß die Bruderschaft sich jemals zwingen läßt jeden als Seminaristen aufzunehmen? Das glaube ich nicht. Ich stelle mir vor, daß es bei einem praktischen Abkommen um ein moderates sachliches Miteinander geht. Wenn das überhaupt möglich ist und überhaupt jemals soweit kommt.
CSc
@Mk 16,16
Man wird die FSSPX nicht zwingen müssen. Es genügt die Eingliederung der FSSPX ins konziliare System. Dann werden die Dinge ganz von selbst ihren Lauf nehmen. Nicht umsonst verbietet uns das gottgegebene Naturrecht, das Heil unserer Seele in Gefahr zu bringen, indem wir Gemeinschaft mit Glaubensgefährdern pflegen. Es ist unsere strenge Pflicht uns von den Modernisten abzusondern. Der …More
@Mk 16,16
Man wird die FSSPX nicht zwingen müssen. Es genügt die Eingliederung der FSSPX ins konziliare System. Dann werden die Dinge ganz von selbst ihren Lauf nehmen. Nicht umsonst verbietet uns das gottgegebene Naturrecht, das Heil unserer Seele in Gefahr zu bringen, indem wir Gemeinschaft mit Glaubensgefährdern pflegen. Es ist unsere strenge Pflicht uns von den Modernisten abzusondern. Der hl. Thomas von Aquin zitiert den hl. Hieronymus (ad Gal. 5. modicum fermentum): „Abgeschnitten muß werden das faule Fleisch; das räudige Schaf muß aus dem Schafstalle getrieben werden, damit nicht das ganze Haus, die ganze Masse, Leib und Seele brennen, verderbt werden, faulen, zu Grunde gehen. In Alexandrien war Arius ein Feuerfunke; weil man ihn aber nicht sogleich unterdrückt hat, ward von ihm der ganze Erdkreis in Flammen gesetzt.“ (S. th. II-II q. 11 a. 3 resp.; www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel527-3.htm)
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Mk 16,16
2Thess 3

6 Wir gebieten euch aber, Brüder, im Namen des Herrn Jesus Christus: Haltet euch fern von jedem Bruder, der ein unordentliches Leben führt und nicht nach der Überlieferung lebt, die ihr von uns empfangen habt. *
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Chris Izaac
Werter @Svizzero , solcher Art Unsitten gibt es. Beispiele sind auf diesem Portal vorhanden. Ich dachte eher an Missstände in der Hierarchie. Da sind mir keine bekannt.
PS: Leider gibt es bei uns keine Kleiderordnungs-Sittenwächter. Die wären bei manchen nötig.

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Chris Izaac
@Svizzero
Welche Missstände?
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Chris Izaac
Ein wahrhaft katholischer und heiligmäßiger Bischof.
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Heilwasser
Was unser Erzbischof Lefebvre für uns schrieb, für uns, als ein geistliches Testament. Ich zitiere ihn: „Es ist eine strenge Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, von der konziliaren Kirche sich zu trennen, solange diese nicht zur Tradition des Lehramtes der Kirche und zum katholischen Glauben zurückkehrt.“
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Klare Worte. Vielen Dank!
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