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Franziskus: Kirche „verletzte“ das „Recht auf Leben“ bis er den Katechismus änderte

Die Todesstrafe ist eine „ernsthafte Verletzung” des „Rechts auf Leben“ jeder Person. Das behauptet Papst Franziskus in einer Videobotschaft vom 27. Februar an den Weltkongress gegen Todesstrafe in Brüssel.

Er führt keine Argumente für seine verwirrte Theorie an, sondern behauptet, dass er den Katechismus „geändert“ hat, weil sich die „Sicht der Kirche“ auf die Todesstrafe „entwickelt“ habe.

Franziskus gibt zu, dass die Todesstrafe „für lange Zeit“ als angemessene Antwort auf Kapitalverbrechen und als Schutz des Gemeinguts galt.

Er behauptet, dass die weltweite Abschaffung der Todesstrafe eine „mutige Bestätigung” der „Würde des Menschen“ sei, die nicht einmal bei den schlimmsten Verbrechen verlorengeht.

[Aber das ist nicht der Punkt. Nicht einmal ein Papst kann die Todesstrafe kategorisch verurteilen, die prinzipiell als legitimes Mittel der Selbstverteidigung oder Abschreckung existieren kann.]

#newsJvwcbasmkv
MMB16
Halte das Ganze für eine Projektion: Weil man an eine Allversöhnung glaubt, kann es keinen ewigen Höllentod geben. Also darf es auch keine irdische Todesstrafe geben. Es bleibt also lediglich das Fegefeuer, also abgestufte Strafen. Aber an das glaubt man längst auch nicht mehr.
Ich gehe soweit zu sagen: Gibt es in einer Rechtsordnung keine Todesstrafe, so ist alles erlaubt. Die "Abschaffung" der …More
Halte das Ganze für eine Projektion: Weil man an eine Allversöhnung glaubt, kann es keinen ewigen Höllentod geben. Also darf es auch keine irdische Todesstrafe geben. Es bleibt also lediglich das Fegefeuer, also abgestufte Strafen. Aber an das glaubt man längst auch nicht mehr.
Ich gehe soweit zu sagen: Gibt es in einer Rechtsordnung keine Todesstrafe, so ist alles erlaubt. Die "Abschaffung" der Todesstrafe ist die Abschaffung des Tabus.
Davon unabhängig ist die Frage zu betrachten, ob eine Todesstrafe verhängt werden kann. Hier gebietet die menschliche und vor allem die gesellschaftliche Irrtumsneigung äußerste Zurückhaltung.
Die Zehn Gebote Gottes und Ihre Bedeutung für unsere Zeit
Die 10 Gebote Gottes!
Ich bin der Herr, dein Gott.
1. Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Sonntag heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht Unkeuschheit trei…
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Die Zehn Gebote Gottes und Ihre Bedeutung für unsere Zeit
Die 10 Gebote Gottes!
Ich bin der Herr, dein Gott.
1. Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Sonntag heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.
10.Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

Vorwort
Am Fuß des Sinai-Gebirges steht ein von Kaiser Justinian im Jahre 527 gegründetes Kloster. Es enthält mit seinen byzantinischen Mosaiken und alten Handschriften nach landläufigen Begriffen ungeahnte Schätze.
Der eigentliche Schatz vom Berge Sinai sind aber die Gebote, die Gott der Herr auf diesem Berg eindrucksvoll kundgemacht hat.
Als Ausdruck des natürlichen Sittengesetzes waren die Gebote Gottes aber immer schon in Geltung.
Mit Recht werden die 10 Gebote Gottes "Gebote der Liebe" genannt, weil aus dem liebenden Vaterherzen Gottes kommend und im Gebot der Liebe zu Gott und zu den Menschen gründend. Gottes Gebote sind auch als Bindung zur Freiheit zu verstehen: „So wie man eine Rebe bindet, daß sie, statt im Staub zu kriechen, froh sich in die Lüfte windet."

Wenn wir uns an diese gottgegebene Ordnung halten, wird uns diese Ordnung halten:
Die ersten drei Gebote ordnen das Verhältnis des Menschen zu Gott - die übrigen Gebote ordnen die menschlichen Beziehungen zueinander:
Das vierte Gebot schützt das Leben der Gemeinschaft.
Das fünfte Gebot schützt das Leben des einzelnen
Das sechste Gebot schützt die Weitergabe des Lebens
Das siebte Gebot schützt die äußeren Güter
Das achte Gebot schützt die inneren Güter
Das neunte und zehnte Gebot ordnen auch die Gesinnung des Menschen.

Ein Meisterwerk der Gesetzgebung!
Dennoch spricht heute mancher in seinem Unverstand:
„Die Gebote Gottes gelten noch, aber nicht mehr so streng."
Und in kecker Anmaßung:
„Um nicht als Moralist zu erscheinen, muß Jesus es heute mit seinen Geboten billiger geben."
Muß man da nicht fragen: Wer ist das Maß aller Dinge! - Der vom Stolz des Teufels infizierte Mensch? - Oder Gott, der Herr, der Luzifer vom Himmel gestürzt:
„Du dachtest bei dir: Will steigen auf Wolkenhöhen dem Allerhöchsten gleich sein!
Über den Sternen Gottes: erricht meinen Thron - Ich!"

„In die Hölle bist du gestürzt! In die tiefste Tiefe!" Is 14,12-15
Und zu jedem, der sich über die Gebote erhaben fühlt:
„Ich bin der Herr, dein Gott der dich Guttun lehrt;
der dich den Weg führt, den du gehen sollst! Hättest du meinen Geboten gehorcht einem Strom gliche dein Friede dein Heil den Wogen des Meeres." Is 48,17

Um das einsichtig zu machen, werden Gottes Gebote hier nicht nur kurz als Gebote und Verbote präsentiert; und wie man sich dagegen versündigt, sondern sorgfältiger begründet, um deutlich zu machen, daß man mit den Geboten Gottes auch heute tatsächlich „etwas anfangen kann".
„Lerne also, wo Einsicht
wo Kraft
wo Klugheit
wo Lebensglück
wo strahlende Augen
wo Friede!" Baruch 3,9

(Quelle: "Dienst am Glauben", Heft 1 - 2000, S. 17f., Moosweg 27, A-6094 Axams)
So lange die GESAMTE Amtskirche nicht auf ALLEN hierarchischen Ebenen vom Papst bis zu Priester und Ordensangehörigen mit EINER STIMME den embryonalen Auftragsmord massiv und dauerhaft bekämpft, stellt die Katechismusänderung für die Embryos nur ein Lippenbekenntnis dar oder ist schlimmstenfalls eine einzige Heuchelei.
Die Menschenwürde des konservativen Kardinals Pell ist dem "Menschenfreund" Bergoglio ziemlich schnuppe. Da haut er mit drauf und hängt sich äußert geschwind an das Unrecht der australischen Justiz mit entehrenden kirchlichen Sanktionen. - Gerne würde ich Bergoglio nach seiner Meinung fragen, ob die ewige Höllenstrafe mit der Menschenwürde vereinbar ist; die Aufklärer des 18. Jahrhunderts sagen …More
Die Menschenwürde des konservativen Kardinals Pell ist dem "Menschenfreund" Bergoglio ziemlich schnuppe. Da haut er mit drauf und hängt sich äußert geschwind an das Unrecht der australischen Justiz mit entehrenden kirchlichen Sanktionen. - Gerne würde ich Bergoglio nach seiner Meinung fragen, ob die ewige Höllenstrafe mit der Menschenwürde vereinbar ist; die Aufklärer des 18. Jahrhunderts sagen Nein; denen halte ich entgegen: Wer verstößt nun gegen die Menschenwürde: Gott gegen die des Menschen oder der Sünder gegen seine eigene?
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Magee
Mörder haben also ein unverbrüchliches Recht auf Leben, das ihnen unter keinen Umständen genommen werden darf. Unschuldige Kinder haben auf Wunsch der US-Demokraten bis kurz vor der Geburt und auf Wunsch von SPD-Junggenossen sogar auch nach der Geburt dieses Recht nicht. Man kann diesem inhumanen Denken eine perverse Logik nicht absprechen: eine Mörder-Krähe kackt der anderen eben kein Auge …More
Mörder haben also ein unverbrüchliches Recht auf Leben, das ihnen unter keinen Umständen genommen werden darf. Unschuldige Kinder haben auf Wunsch der US-Demokraten bis kurz vor der Geburt und auf Wunsch von SPD-Junggenossen sogar auch nach der Geburt dieses Recht nicht. Man kann diesem inhumanen Denken eine perverse Logik nicht absprechen: eine Mörder-Krähe kackt der anderen eben kein Auge aus.
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"Ich Buhlknabe habe Würde - ihr nicht! Ich will lieber verbrannt, als von euch 'toleriert' werden!" (GEORGE)
An @Salzburger: Zu "(GEORGE)": Zitieren Sie den pädophilen Dichter Stefan George, der doch einen 15jährigen Knaben als Gott angebetet hat?
@Klaus Elmar Müller Aha: Dass Er in der Hose nicht ganz vollkommen gewesen sein mag, ist das einzige, was Sie beim größten dt. Dichter des 20. Jahrhunderts interessiert.
Nun, Er schleuderte Obiges gerade auch solchen wie Ihnen entgegen, schwer zu erraten, wer da der echtere Katholik ist...
Wenn ich mich recht erinnere, wurden die Gegner der TodesStrafe von Innozenz III. als "Häretiker" verdammt - aber das darf man nicht so sehen...
Für uns ist relevant, was Päpste wie JP II, Benedikt XVI und in diesem Falle eben auch Franziskus lehren. Die Ächtung der Todesstrafe ist ein Fortschritt, wie z.B. auch die Einführung des Priesterzölibats ein Fortschritt war. An diesen Regelungen sollte man jetzt nicht mehr rütteln!
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Der Zölibat war schon von Mt.19.12, Lk.18.29 usw. grundgelegt, auch schon bei den Juden (wegen Gen.1.22 zwangsläufig heuchlerisch) und bei den Heiden (Vestalinnen, Galloi-EuNuchen et cet.).

Nun, wenn unwandelbare Lehre und wandelndes Leben SEINes Mystischen Leibes seit der Eröffnung des ViehKonzils auseinanderfallen, dann nenne ich das "Tod" - aber das ist freilich auch ein "Fortschritt"...
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Danke Papst Franziskus Für diese überfällige Änderung! Das Recht auf Leben und die Würde des Menschen stehen über allem (abgesehen von der Gottesliebe, deren logische Konsequenz sie aber sind).
Lieber in einem Staate gehenkt werden, wo man die Kinder beim Namen nennen darf, als für angebliche Meinungs- oder Glaubensdelikte eingesperrt, geknechtet und entlassen.
Witzig, wenn ausgerechnet die, die ekstatisch von "MenschenRechten", der "unveräusserlichen Würde des Menschen" et cet. faseln, davon gar nicht betroffen sind...
"Unser Unglück will es, dass, wer den Menschen zum Engel macht, ihn zum Tier macht." (PASCAL)
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Magee
Eben weil das Recht auf Leben und die Würde des Menschen solch ein hohes Gut sind, ist die Todesstrafe ein durchaus geeignetes Mittel, dieses hohe Gut gegen jene zu verteidigen, die sich daran vergehen. Schon mal darüber nachgedacht, herziger Traditionskatholik!?
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Gestas
Troll
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