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Der frühere Benedikt XVI. zeigt Gefühle für eine anti-kirchliche Zeitung

Der frühere Papst Benedikt XVI. hat dem Journalisten Massimo Franco von der anti-kirchlichen Tageszeitung Corriere della Sera einen Dankesbrief geschrieben. Der Text wurde am 7. Februar in der italienischen Zeitung veröffentlicht. Franco hatte Benedikt XVI. erzählt, dass angeblich viele Leser des Corriere über den Gesundheitszustand des früheren Papstes besorgt sind.

Benedikt XVI. schreibt in seiner Antwort: „Während meine körperlichen Kräfte langsam schwinden, pilgere ich innerlich nach Hause.“ Und: „Es ist eine große Gnade für mich, auf diesem letzten Stück der Straße, die manchmal etwas ermüdend ist, von so viel Liebe und Freundlichkeit umgeben zu sein, die ich mir nie hätte vorstellen können.“

Es bestehen kaum Zweifel daran, dass der Corriere an Benedikt XIV. nicht aus Liebe und Freundlichkeit geschrieben hat, sondern wegen kommerzieller Interessen.

#newsUzdxtvhgfb

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pio molaioni
"JESUS: „Kind, mein Nähr- und Pflegevater hat die allergrößte Freude, wenn er mir eine Bitte vortragen darf. Niemand wird seine Hilfe umsonst anrufen. Wenn der Betreffende das nicht bekommt, um was er bittet, so wird er eine viel größere Gnade durch seine Fürbitte erlangen. «zu Mutter Vogl -7.3.1938" Hoffentlich kann Ihnen der hl. Josef vor dem Durchdrehen bewahren,@Bennam !
Der Titel des Beitrages wird dem Inhalt des Dankesbriefes von Benedikt XVI nicht gerecht. Meiner Meinung nach wurde mit diesem Bericht am Ziel vorbeigeschossen. Ich sehe nichts negatives im Schreiben. Jesus lehrte uns, dass wir auch unsere Feinde lieben sollen.
elwand
"als eine Begleitung, als Geschenk"
Yesterday resting on da bed i saw da 3 stars.
Herrliberg
Neuerdings schießt de.news leider manchmal etwas über's Ziel hinaus.
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Der Corriere della Sera (= Abendkurier) ist eine alte italienische Zeitung, seit 1876 und ist eher national-italienisch, auch mit einer Sparte für internationale Nachrichten. Diese Zeitung ist eben säkular ausgerichtet und halt nicht kirchlich, aber anti-kirchlich ist sie nicht! Die Tagesauflage liegt immerhin bei über 800.000 Exemplaren und es ist doch nett, dass sich die italienische Lese… Mehr
Tradition und Kontinuität gefällt das. 
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Regina-Maria
Papst Benedikt tut genau das, was ich unten vermutete: „Deshalb kann ich nichts anderes tun, als mich zu bedanken und Sie alle meines Gebetes zu versichern."
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Regina-Maria
Danke Lisi Sterndorfer für die betreffenden klärenden Zeilen, die Papst Benedikt geschrieben hat.
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Elista
web.de/…/ex-papst-benedi…
Hier heißt es:

Ex-Papst Benedikt bereitet sich auf Tod vor: "Die Kräfte schwinden"
Eremitin
Benedikt ist immer ein sehr höflicher Mann
Eugenia-Sarto gefällt das. 
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Hier nochmal der Text von Benedikt XVI. (via Beiboot Petri)

"Lieber Dottore Franco,
es hat mich bewegt, daß so viele Leser Ihrer Zeitung wissen möchten, wie ich die letzte Zeit meines Lebens verbringe. Ich kann nur sagen, daß angesichts dessen, daß die physischen Kräfte langsam schwinden, ich auf dem Pilgerweg nach Hause bin. Ich bin sehr dankbar, daß mir auf diesem letzten Wegstück - das … Mehr
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Regina-Maria
Papst Benedikt ist zwar eine „öffentliche Person der Zeitgeschichte“ - ein sogenannter „Prominenter“. Das gibt aber niemandem das Recht, seine freundliche Antwort zugunsten einer Kommerzialisierung zu verdrehen oder sie für eine solche zu missbrauchen.
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Versatz
Das ist doch nun wirklich kein Aufreger. Die Antwort von Papst Benedikt gebietet doch schon die Höflichkeit!
@Regina-Maria Was für eine Frechheit: Wieso sind denn kommerzielle Absichten immer verwerflich? Da kontere ich doch ganz klar: Alle solche Typen, die so denken - wie Sie hier es äußern - die sollten zwangsbewirtschaftet werden!
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Sascha2801
Ich finde er hat in der Antwort jetzt nichts schlimmes geschrieben oder wo er "Gefühle für anti-kirchlische-Zeitung" schreibt? Anders aber bei Franziskus. Er tätigt sehr oft fragwürdige Aussagen an fragwürdige Personen.
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Regina-Maria
Warum wird Papst Benedikt XVI. durch diese verwirrende Überschrift von de.news in die Falle gelockt? Jeder Kranke - auch ein „Prominenter“ freut sich über echte oder über viel Anteilnahme an seinem Gesundheitszustand. Das die mutmaßlich anti-kirchliche Zeitung deshalb an Papst Benedikt geschrieben hat, ist doch nicht verwerflich - oder ? Kommerzielle Absichten sind zwar immer verwerflich - aber … Mehr
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