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Kaspers Kritik an Kardinal Müller ist “ungerecht” – Präsident der Polnischen Bischofskonferenz

Erzbischof Stanisław Gądecki von Posen, der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, hat Kardinal Müllers Glaubensmanifest vor EWTN Polen als „sehr positiv“ gelobt:

„Kardinal Müller hat einen klaren Kopf. Er sucht keine Neuigkeiten. Deswegen ist dieses Glaubensbekenntnis so einfach formuliert. Er präsentiert grundlegende Thesen, die ein gläubiger Mensch mit Einfachheit annehmen kann.“

Müller habe mit der Veröffentlichung seines Manifests keine anderen Beweggründe gehabt, als die Verteidigung der reinen Glaubenslehre.

Kardinal Walter Kaspers Kritik am Glaubensmanifest bezeichnete Gądecki dagegen als „ungerecht“. Kaspers Aussagen seien schon während der Familiensynode eine „Quelle der Verwirrung“ gewesen.

Kasper versuche immer noch, die Autorität von Kardinal Müller zu unterminieren.

Gądecki unterstrich, dass es keine andere christliche Lehre gebe als jene, die von Müller im Glaubensmanifest vorgetragen wird.

Bild: Stanisław Gądecki, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsAegvarsmsz

Magee
Hach, gut gemauzt, lieber Stubentiger. Sie vergaßen allerdings ein Adjektiv: ungerecht.. und dumm.
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Stelzer
Eine Kritik von Kasper ist das Beste was einer haben kann. Der Weg zum Himmel
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Carlus
Richtig, der Lob eines Ganoven ist für einen Ehrenmann die größte Beleidigung.
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