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Die Caritas ist an Entwicklung eines Handbuchs zur Förderung der Empfängnisverhütung beteiligt

Caritas Internationalis, die Wohlfahrtseinrichtung des Vatikan, sitzt im Vorstand des Sphere Projekt. Dessen Ziel ist es offiziell, mit einem Handbuch die Mindeststandards in der Entwicklungshilfe festzulegen und so die Qualität der humanitären Hilfe zu verbessern. Doch das Handbuch fördert auf mehreren Seiten die Empfängnisverhütung und frühabtreibende Hormonpräparate. Der Skandal der vatikanischen Involvierung wurde vom Lepanto Institute (20. März) aufgedeckt.

Das Handbuch ist für alle Mitglieder der Dachorganisation Caritas Internationalis normativ. Die Caritas hat an seinem Entwurf und an den korrigierten, späteren Ausgaben mitgearbeitet.

Das Buch fordert, dass sich Entwicklungshelfer mit Verhütung auskennen. Der Zugang zu Gratis-Kondomen sei „wesentlich“. Die Ausgabe von 2011 zählt „gratis Kondome für Männer und Frauen“ zu den „wesentlichen Gesundheitsdiensten“.

Mehrere Ausgaben des Handbuches enthalten pro forma eine Fußnote, dass Caritas Internationalis „weder die Verwendung noch Verbreitung der künstlichen Empfängnisverhütung“ betreibt. Laut der katholischen Lehre ist die Anwendung der künstlichen Verhütung in sich böse und eine schwere Sünde.

Bild: Screenshot, Lepanto Institute, #newsSupecmmhhw
Usambara
Ich komme nun in einen totalen Für- und Widerzwist mit mir selbst.
Für die Caritas gebe ich auch schon lange nichts mehr, ABER: bei uns läuft nun ein Projekt der Hospiz da hab ich mich angemeldet. Gestern erhielt ich die Unterlagen und ´den ES und seitlich war vermerkt "Caritas". - Hadere immer noch, soll ich - oder soll ich nicht mich fix anmelden!?!????!?
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Josef P.
Josef Preßlmayer Die Caritas bezahlt Abtreibungen. Das Baby wurde von HLI-Gehsteigberatern gerettet. Das Dank-Schreiben der Caritas für die Gewährung des "Sozial-Tarifs" von 100 Euro fiel dadurch in die Hände der Lebensschützer.

So bedrückend es vom Standpunkt der Erhaltung einer christlich-abendländischen Kultur ist, die Moslem-Frauen, die unsere Frauen verachten, werden unsere Tötungskultur …More
Josef Preßlmayer Die Caritas bezahlt Abtreibungen. Das Baby wurde von HLI-Gehsteigberatern gerettet. Das Dank-Schreiben der Caritas für die Gewährung des "Sozial-Tarifs" von 100 Euro fiel dadurch in die Hände der Lebensschützer.

So bedrückend es vom Standpunkt der Erhaltung einer christlich-abendländischen Kultur ist, die Moslem-Frauen, die unsere Frauen verachten, werden unsere Tötungskultur durch ihren Kinderreichtum hinwegfegen. Die unaufhaltsame Islamisierung zeigt sich bereits in den Volksschulen mit rasch steigender Tendenz. Über 70 Prozent in den Wiener Volksschulen sind bereits Migranten. Die Landeshauptstädte liegen im selben Trend.

Pater Werenfried van Straaten hat in einer Rede nach zehn Jahren „Fristenlösung“ gepredigt: „Unsere Worte müssen steinhart sein“, um die Ausrottung unserer Kinder zu verhindern.
Deshalb kann unsere Kirche kurz und bündig nur als „Abtreibungskirche“ bezeichnet werden. Die Caritas zahlt Abtreibungen. Die „Aktion Leben“ in den Pastoralämtern beratet „ergebnisoffen“, also tötungsoffen, empfiehlt die Abtreibungspille RU86/Mifegyne sowie die Fleischmakt- und Gyn-med-Klinik. Der frühere Generalvikar Helmut Schüller erklärte, dass wir die „Fristenlösung“ als demokratische Entscheidung „akzeptieren“ müssen. Entgegen der Lehre der Kirche, die uns, verpflichtet, sich Gesetzen, wie der „Fristenlösung“ zu „widersetzen“, wie der heilige Papst Johannes Paul II. gefordert hat.
Eine Schuloberin hat einem jungen, schwangeren Mädchen einen Abtreibungsarzt vermittelt. Dieses junge Mädchen wurde später die Leiterin der „Mairo-Klink“, wo zigtausende ungeborene Menschen zerhackt, dann in der staatlich ausgezeichneten Verbrennungsanlage „Entsorgungsbetriebe Simmering“ verbrannt und deren Überreste als Asche im „Ringwall“ der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ einzementiert wurden. So erfüllten sie mit ihrem nicht mehr reduzierbarem Körpervolumen den letzten Zweck der Stabilisierung einer Sondermüll-Deponie.
Diese verhängnisvolle Tötungs-Vermittlung der Oberin setzen nun Kardinal und Bischöfe fort, weshalb alles sonstige priesterliche Gehaben und deren hohle, glaubensleere Theatralik jeden Anspruch auf Heiligkeit verloren hat.
Welche Sumpfblüten die ideologisch überzeugte oder zumindest wohlwollende oder permissive Haltung gegenüber der Tötung unerwünschter, ungeborener Menschen in der Kirche treibt, sei hier an einigen Beispielen dargestellt.
Als Paradigma für den Verrat der Kirche an den ungeborenen Kindern sei ein Zitat des von Medien und ORF „gesuchten Vortragenden“ und inzwischen emeritierten Univ. Prof. Dr. Paul Michael Zulehner genannt, mit welchem er in seinem Vortrag "Zur Zukunft der Pfarrgemeinde" am 25. April 2001 im Rahmen des „Katholischen Bildungswerks“ in der Wiener Pfarre St. Leopold offenbar seine liberale Gesinnung hervorheben wollte:
„Also da wünsche ich mir die Kirche und die Pfarrgemeinden hin, dass wir für das Leben stehen, das im besten Sinn dieses Wortes, nicht in einer ganz billigen Abtreibungsprotest-Haltung und –Aktion vor der Fleischmarkt-Klinik, die ich übrigens für unerträglich finde, weil mir diese Leute von der Klinik schon allein deshalb leidtun, weil sie, um wirtschaftlich bestehen zu können, eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen pro Jahr, sonst gehen sie wirtschaftlich kaputt, also das muss man sich vorstellen, wie horrend eigentlich das Konzept ist, dass man eine bestimmte Zahl von Abtreibungen braucht, um wirtschaftlich überleben zu können. Da ist mit Beratung, Freiheit, Vernunft nichts mehr zu machen“.
Den Hinweis auf diese verabscheuungswürdige Rede erhielt ich von einer beim Vortrag anwesenden Lebensschützerin. Zulehner sorgt sich also um das wirtschaftliche Wohlergehen der Baby-Massenschlächter. Sein Mitleid gehört denen, die Einbußen in ihren Tötungs-Honoraren erleiden könnten, wenn ungeborene Kinder gerettet werden und dadurch der kommerzielle Gewinn nicht mehr zum Betrieb des Kinder-Schlachthofes ausreicht. Die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung durch die entmenschte Abtreibungsmarter und die Selbst-Ausrottung des Christlichen Abendlandes rührt ihn jedoch nicht.
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Sieglinde
Deshalb sollte man vor allem diejenigen unterstützen, welche wahrhaft für das Leben von der Empfängnis an bis zum natürlichen Tod einstehen. Es gibt genug Elend auf dieser Welt und auch zuverlässige Institutionen und Verantwortliche, welche um jeden Cent froh sind den sie den Aermsten weitergeben können.
Katharina Maria
Schon lange gebe ich nichts mehr für die Caritas.
Habe schon länger mitbekommen, das dies falsche "Fufziger" sind...
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Tina 13
Kein Cent mehr für die Caritas!
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