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Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!

Wie um Himmels Willen kommt Glyphosat in Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat

"Ich bin gespannt, wie die Angaben in diesem Artikel seitens der fanatischen Impflobby nun „relativiert“, lächerlich gemacht oder niedergeschrien werden sollen." (Daniel Prinz)Foto: iStock Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.
Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:
Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen: „Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“ Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat: „Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“ Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):
Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)
Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
Casein (ein Milchprotein)
Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
Hefeextrakt
Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
Serum aus fötalem Rindergewebe
Nierenzellen von Affen
Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
Gelatine
Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)
Die Impfseren beinhalten in der Regel meistens mehrere der o.a. Stoffe. Der Pharmakonzern Merck listet auf seiner Internetseite in der Beschreibung seiner Masern-Mumps-Röteln-Impfung ganz offiziell auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Viele potenzielle Risiken und Kontraindikationen werden dort ebenfalls erwähnt, die Ärzte Einem selten verraten (warum dürfte klar sein). Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) von GlaxoSmithKline steht als mögliche Kontraindikation drin: „Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle: impfkritik.de)

Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit noch folgenden Beispielen ergänzt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“.
Eine weitere Warnung wird aufgeführt, nämlich, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom (GBS) stehen könnte (Quelle: fda.gov – US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel).
GBS ist die Erkrankung des Nervensystems und geht mit einer Sterblichkeitsrate von 5% einher (Quellen hier und hier). Folgende weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Vakzine werden aufgeführt, mitunter:
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Erkrankungen der Atemwege,
des Brustraums und Mediastinums
Erkrankungen des Nervensystems
Erkrankungen des Immunsystems
Psychiatrische Erkrankungen

Ich bin gespannt, wie diese Angaben seitens der fanatischen Impflobby nun „relativiert“, lächerlich gemacht oder niedergeschrien werden sollen. „Infanrix“ sowie „Infanrix Hexa“ (letzterer ein Sechsfachimpfstoff), sind nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete schon 2003 von Todesfällen bei Kindern in Verbindung mit den Sechsfachimpfstoffen „Infanrix Hexa“ und „Hexavac“. Noch ein „Schmankerl“: Das US-Gesundheitsministerium stellt auf seiner Internetpräsenz eine Tabelle mit Auflistung von einigen möglichen Impfschäden zur Verfügung, die innerhalb einer Stunde und einigen Monaten auftreten können (Quelle: hrsa.gov). Nicht die ganze Wahrheit, aber immerhin. Bekannte Impf-Koryphäe gesteht Gebrauch menschlicher Föten für Impfungen Das „Beste“ nun zum Schluss: Der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin gab am 11. Januar 2018 unter Eid zu, dass Bestandteile von abgetriebenen Föten für die Herstellung von Impfungen eingesetzt werden. Es handelte sich dabei um normal entwickelte Föten, von denen Hautgewebe, Organe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden. Allein während seiner Dienstzeit wurden vermutlich hunderte Föten verwendet (Quelle). Wieviele sind es in ganz USA und weltweit in den letzten 30 oder 50 Jahren gewesen? Hier tun sich Abgründe auf, die auch noch vermehrt aufgedeckt werden… Eine andere interessante Anspielung tätigte Dr. Plotkin bei seiner Befragung: „Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass… und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“ Leider ging er über das Engagement der „katholischen Kirche“ in Bezug auf Impfungen nicht mehr ein. Da wären sicher noch interessante Details ans Tageslicht gekommen. Zum Ende hin ein besonders wichtiger Aspekt, den die vorhin erwähnte EFI-Seite bereits angedeutet hatte und den die meisten Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass oral eingenommene giftige Substanzen vom menschlichen Körper bis zu einem gewissen Grad noch ausgeschieden werden können. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte von außen – also unter Umgehung des Verdauungstrakts – direkt in die Blutlaufbahn gespritzt werden und von dort wiederum viel leichter und schneller zum Gehirn und in die Körperzellen gelangen können. Schauen wir uns die o.g. schädlichen Stoffe an, die mit den Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder zusätzlichen Impfung über Jahre und Jahrzehnte ansammeln. Ich frage mich: „Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!“ Ein Professor aus meinem Bekanntenkreis sagte mir einmal im Vertrauen: „Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Die Schäden treten früher oder später auf, je nachdem wie stark das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Irgendwann ist das ,Fass vollʼ und es treten die ersten Erkrankungen auf. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“ Doch diese wichtigen Informationen für sich allein reichen nicht aus, um Dinge zu verändern. Ich allein kann die Welt nicht ändern. Daher sind gerade Sie gefragt, dieses Wissen an so viele Menschen zu verbreiten! Ein Bewusstseinswandel ist nur durch Teamarbeit möglich. In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem) gehe ich der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ noch zusätzlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel unterdrückt werden.
Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.

www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-de…
Mangold03
schaut euch einmal die Zahnpaste an, muß man da tatsächlich Fluorid hineingeben??? Und Pasten ohne F. sind doppelt und 3-fach so teuer.
Dann die Achselspays, -Roller, hier ist ebenfalls Aluminium drinn, was für Lymphdrüsenkrebs sorgt, vor allem, wenn auch noch die Achselhaare wegrasiert werden. Aber wer weiß das denn schon??? Das ist schleichender >Tod!!!
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Mangold03
bei der Masern-Mumps-Impfung ist in Graz ein 2 Jahre altes Kind gestorben. Fall vertuscht, darf ja nicht an die Öffentlichkeit, Eltern beruhigt: wäre so auch gestorben! - Hoffentlich lassen sich die Eltern das nicht gefallen!
Maria Katharina gefällt das.
Eine satanische Strategie ist dies alles.
Sowohl in Staat, als auch in der Kirche!
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Ein sehr wertvoller Beitrag.
Ich bin selbst persönlich betroffen in einem von meinen Kindern. Alle drei Kinder wurden gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft. Bei der Geburt hatte dieses Kind noch den Höchstwert bei der Agpa-Untersuchung, also alles ok. Später hat sich dieses Kind massiv gewehrt gegen alle Impfungen, die ich aber dennoch durchzog. Es schien ja das Richtige zu sein.
Aufklärung tut hier …Mehr
Ein sehr wertvoller Beitrag.
Ich bin selbst persönlich betroffen in einem von meinen Kindern. Alle drei Kinder wurden gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft. Bei der Geburt hatte dieses Kind noch den Höchstwert bei der Agpa-Untersuchung, also alles ok. Später hat sich dieses Kind massiv gewehrt gegen alle Impfungen, die ich aber dennoch durchzog. Es schien ja das Richtige zu sein.
Aufklärung tut hier so Not!
Mangold03
Ja, da ist man als Elternteil ganz schön gefordert. Meine Tochter hatte die 3-fach Impfung auch nie gut vertragen, aber das beruhigende Gesäusel von den Ärzten als nichtwissender ist immer der bittere Beigeschmack. Mit 10 Jahren hat sie festgestellt: NIE wieder impfen. Das hat sie auch so gehalten. Heute ist ihr Kind 20 Monate und nicht geimpft. Es hat eine gute Hautfarbe, wo uns viele beneiden, …Mehr
Ja, da ist man als Elternteil ganz schön gefordert. Meine Tochter hatte die 3-fach Impfung auch nie gut vertragen, aber das beruhigende Gesäusel von den Ärzten als nichtwissender ist immer der bittere Beigeschmack. Mit 10 Jahren hat sie festgestellt: NIE wieder impfen. Das hat sie auch so gehalten. Heute ist ihr Kind 20 Monate und nicht geimpft. Es hat eine gute Hautfarbe, wo uns viele beneiden, ist gesund und wir geben regelmäßig D3 und K2 - aber nicht die aus der Apotheke!
Rita 3
grausam, sie werden uns noch zerstört bekommen, hoffentlich ist bald Ende der Gaunereien
Roland Wolf
Ich wäre wesentlich beindruckter wenn dieser Bericht Mengenangaben enthalten hätte, auch eine Angabe wieviele Proben von wievielen auffielen wäre hilfreich. Moderne Analysemethoden ermöglichen das feststellen auch kleinster Mengen von Stoffen, z.B. Gold in Leitungswasser. Die jeweils enthaltenen Mengen sind sehr wahrscheinlich viel zu klein um irgendeine Wirkung zu haben (siehe Aluminium in …Mehr
Ich wäre wesentlich beindruckter wenn dieser Bericht Mengenangaben enthalten hätte, auch eine Angabe wieviele Proben von wievielen auffielen wäre hilfreich. Moderne Analysemethoden ermöglichen das feststellen auch kleinster Mengen von Stoffen, z.B. Gold in Leitungswasser. Die jeweils enthaltenen Mengen sind sehr wahrscheinlich viel zu klein um irgendeine Wirkung zu haben (siehe Aluminium in Impfstoffen), sonst hätte Prinz diese Angaben vermutlich gemacht.

Vieleicht sollten wir bei der nächsten Epidemie zu den alten Sitten zurückkehren und eine Hexe verbrennen, das hat immer geklappt, oder auch nicht...
Elista
Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen …Mehr
Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:
Elista
Wie um Himmels Willen kommt Glyphosat in Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat
Dezimierung der Menschheit!
Finger weg von Impfungen.
Da sterbe ich lieber "gesund".
Elista