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Ja, Herr, ich weiß. Das ist es, was ich verdiene!

Ja, Herr, ich weiß. Das ist es, was ich verdiene!
Drucken KategorienGlaubenszeugnissePosted on18. Januar 2018

Der katholische Pfarrer Steven Scheier, der im Südosten von Kansas (USA) in einer Pfarre wirkte, erlitt am 18. Okt. 1985 bei eine schweren Verkehrsunfall einen Genickbruch, der normalerweise zu seinem Tod geführt hätte. Aber durch ein Wunder auf die Fürsprache der Gottesmutter wurde er gerettet und konnte nach relativ kurzer Genesungszeit wieder in seinen Dienst zurückkehren.
Aber ein Nahtoderlebnis, das er bei seinem Unfall hatte, veränderte sein bisheriges Leben. In verschiedenen Interviews und Vorträgen hat er davon Zeugnis gegeben:
»Ich befand mich vor dem Richterstuhl des allmächtigen Gottes und seines Sohnes Jesus Christus. Der Herr ging sehr schnell durch mein ganzes Leben. Ganz besonders klagte er mich schwerer Todsünden an, für die ich keine Zeit mehr zum Beichten oder zum Bereuen hatte. Ich dachte, ich könnte mir hierfür noch Zeit nehmen. Offensichtlich hatte er andere Gedanken. Als er seine Anklage beendet hatte, sprach Er: „Das Urteil lautet auf ewige Hölle!“ „Ja, Herr, ich weiß. Das ist, was ich verdiene!“ Wenn man mit der ewigen Wahrheit spricht, gibt es keine Entschuldigungen oder Ausreden. Alles, was Er sagte, erkannte ich als richtig und wahr. Es gab überhaupt nichts zu entschuldigen.
Kurz darauf vernahm ich eine weibliche Stimme. Ich sah die Person nicht, sondern hörte sie nur. Die Stimme sagte: „Mein Sohn, willst du nicht sein Leben und seine unsterbliche Seele retten?“ Daraufhin sagte Jesus Christus: „Mutter, er war während zwölf Jahren ein Priester nur für sich selbst und nicht für mich. Lass ihn die Strafe haben, die er verdient hat.“ Während dieser zwölf Jahre war ich ein Feigling. Ich wusste, dass ich nicht das tat, was ich tun sollte … und dass ich kein Priester war, wie ich sein sollte. Mein Priestertum war nicht im Dienste der Gläubigen, sondern war ausgerichtet auf das, was die Leute oder die anderen Priester über mich dachten. Meine Haltung entsprach nicht der Nachfolge Christi, die sich im Ertragen der Leiden ausdrückt. Ich habe mich immer vom Kreuz entfernt. … Aber das Priestertum ist ein Opferleben. Wenn man das Opfer nicht liebt, kann man kein Priester sein.
Daraufhin sagte die weibliche Stimme: „Aber wie wäre es, mein Sohn, wenn wir ihm besondere Gnaden geben und dann sehen, ob er Früchte trägt? Bringt er keine Früchte hervor, dann geschehe dein Wille.“ Es folgte eine kurze Pause. Dann hörte ich ihn sagen: „Mutter, er gehört dir!“
… Die Muttergottes ist jetzt meine Mutter. Ich gehöre ganz ihr, und zwar im natürlichen wie auch im übernatürlichen Sinne. Ich habe seither erfahren, dass meine Mission ist, „wieder zurückzukommen“ und den Leuten zu sagen, dass erstens die Hölle existiert, sie existiert wirklich, und zweitens, dass auch die Priester zu ewiger Hölle verurteilt werden können. …
Durch meine Erfahrung, den Himmel fast verloren zu haben, bin ich dahin gekommen zu glauben, dass es nichts auf Erden gibt, niemand oder nichts es wert ist, den Himmel zu verlieren. …
Einer der Gründe, warum man nicht über wichtige Dinge des Glaubens sprechen will, ist, dass man die Leute auf keinen Fall verärgern will. Die Priester möchten nicht, dass sich ihre Pfarreiangehörigen schuldig fühlen… Die Priester wollen, dass die Leute beim Verlassen der Kirche sagen: „Herr Pfarrer, das war eine gute Predigt, eine wirklich gute Predigt!“ Was sind die Folgen? Es wird überwiegend über „Frieden, Liebe und Freude“ geredet, nicht mehr über die zentralen Themen der Glaubenslehre und der Moral, der Gerechtigkeit Gottes, der Hölle sowie der Beichte. Über das alles wird nicht mehr gesprochen.«
Kritischer Zustand von Lehmann - Kohlgraf ruft Gläubige zum Gebet auf

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat die Gläubigen im Bistum Mainz zum Gebet für Kardinal Karl Lehmann aufgerufen.

Mainz (kath.net/pm) Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat die Gläubigen im Bistum Mainz zum Gebet für Kardinal Karl Lehmann aufgerufen. In einem Schreiben, das am Montag an die Pfarrgemeinden un...[mehr]
Tina 13
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Tina 13
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Sunamis 46
nichts auf erden gibt, niemand oder nichts es wert ist, den himmel zu verlieren-

ich verstehe das als loslösung von irdischen dingen die uns von unserem ziel in den himmel zu kommen abhalten wollen
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Gestas
@Tina 13
Du hast schon vor vier Jahren darüber berichtet-Stark
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Elista
Hoffentlich lesen das viele Priester, vor allem die modernen! Danke lieber @RupertvonSalzburg für diesen Beitrag!
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Ratzi
Es gibt Mönche, die das Kloster schleifen möchten! Siehe hier: Altabt von Einsiedeln möchte Kloster abreissen und etwas Modernes errichten!
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Ratzi
Hier kann das Büchlein auch bestellt werden: www.parvis.ch/…/ein-priester-wi…
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Tina 13
Pfarrer Scheier:
„Meine Aufgabe ist es, allen Menschen und besonders den Priestern zu sagen, dass die Hölle existiert und dass jeder in die Hölle kommen kann! Ich habe meine Lektion gelernt! Aber ER musste mir das Genick brechen und mir mit der ewigen Hölle drohen, um meine Aufmerksamkeit auf IHN zu lenken. Ich würde niemals mehr zu meinen vorherigen Lebenswandel zurückkehren – niemals mehr!“


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Pfarrer Scheier:
„Meine Aufgabe ist es, allen Menschen und besonders den Priestern zu sagen, dass die Hölle existiert und dass jeder in die Hölle kommen kann! Ich habe meine Lektion gelernt! Aber ER musste mir das Genick brechen und mir mit der ewigen Hölle drohen, um meine Aufmerksamkeit auf IHN zu lenken. Ich würde niemals mehr zu meinen vorherigen Lebenswandel zurückkehren – niemals mehr!“


«Die Priester, die heute so leben, wie dies bei den meisten von ihnen der Fall ist, sind die größten Feinde, welche die Kirche Gottes überhaupt aufzuweisen hat.
Die Verderbtheit der Geistlichkeit ist die Hauptursache des Verfalls der Kirche.»

Hl. Vinzenz von Paul (1581-1660)
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Ratzi
Hier kann das Büchlein über Pfarrer Scheier bestellt werden: www.theresia.ch/ein-priester-wird-verdammt.html
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Sterbeerlebnis eines Priesters, der durch die Fürsprache der Muttergottes vor der ewigen Hölle bewahrt wurde.
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