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Kardinal Napier verteidigt Märtyrer-Kardinal Pell

Kardinal Wilfrid Napier von Durban in Südafrika verteidigt den unschuldig verurteilten australischen Kardinal George Pell.

Napier reagiert (Twitter, 11. März) auf einen Artikel, der behauptete, dass die Verteidigung von Pell nach seiner Verurteilung problematisch sei.

Napier entgegnet: „Es wäre ein Problem, wenn man Kardinal Pell nicht kennt noch die bauliche Anordnung der Sakristei in der Melbourner Kathedrale, die zwischen den Sonntagsmessen einem Bahnhof gleicht.“

Zudem erklärte Napier, dass es „das Vorstellungsvermögen übersteigt”, wie sich ein Hauptzelebrant bei der Prozession zum Auszug wegstehlen könnte.

Bild: Wilfrid Napier, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsWmtolopjzi
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Dixit Dominus
Mich hat besonders stutzig gemacht, als ich hörte, dass die Verurteilung von Kard. Pell bereits im November oder Dezember erfolgte, aber erst jetzt, justament einen Tag nach Beendigung des römischen "Missbrauchsgipfels" veröffentlicht wurde. Offenbar hat man sie "auf Vorrat" gelagert, um sie dann herauszuziehen, wenn sie den meisten Schaden anrichtet.
Das erinnert mich stark an das Interview mit …Mehr
Mich hat besonders stutzig gemacht, als ich hörte, dass die Verurteilung von Kard. Pell bereits im November oder Dezember erfolgte, aber erst jetzt, justament einen Tag nach Beendigung des römischen "Missbrauchsgipfels" veröffentlicht wurde. Offenbar hat man sie "auf Vorrat" gelagert, um sie dann herauszuziehen, wenn sie den meisten Schaden anrichtet.
Das erinnert mich stark an das Interview mit Bischof Williamson von der Piusbruderschaft über den Holocaust. Es wurde auch schon Monate vorher gemacht, um es dann ganz gezielt in dem Augenblick an die Öffentlichkeit zu zerren, als Papst Benedikt die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe, darunter der Genannte, aufhob.
Das sind ganz klar Zeichen, dass die öffentlichen Meinungs- und Stimmungsmacher äußerst raffiniert und gezielt gegen die Kirche vorgehen und sich keineswegs von den Schuldbekenntnissen und Selbstzerfleischungen der Kirchenoberen beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Je mehr Schuldkult, desto mehr wird er sie zu weiteren Attacken inspirieren, denn sie haben Blut geleckt. Da wird noch einiges kommen. Schaut ganz danach aus, dass der Teufel hier seine Hand im Spiel hat.
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Danke Kardinal Napier für die Verteidigung von Kardinal George Pell!!!
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Das ist nun der zweite Kardinal, der es "wagt", ein bösartiges Unrecht zu benennen. Hier müsste sich jedoch ein Sturm der Entrüstung, gegen dieses Urteil und das Gericht, das es gefällt hat, erheben. Zum einen natürlich, um den Kardinal, der Opfer einer infamen Verleumdnung wurde, beizustehen. Desweiteren aber auch, um den Menschen aufzuzeigen, was hier geschieht. Hier soll die hl. Kirche …Mehr
Das ist nun der zweite Kardinal, der es "wagt", ein bösartiges Unrecht zu benennen. Hier müsste sich jedoch ein Sturm der Entrüstung, gegen dieses Urteil und das Gericht, das es gefällt hat, erheben. Zum einen natürlich, um den Kardinal, der Opfer einer infamen Verleumdnung wurde, beizustehen. Desweiteren aber auch, um den Menschen aufzuzeigen, was hier geschieht. Hier soll die hl. Kirche beschädigt werden, hier handeln frefelhafte Feinde Gottes. Wenn aber trotz dieser ungeheuerlichen Anschuldigung, nichts als eisiges Schweigen zu vernehmen ist, wirkt das wie ein Schuldeingeständnis. Es ist eine Schande, daß vom Papst, dazu immer noch nichts zu hören war.
CollarUri
Die Berufungsverhandlung steht noch aus.
Das stimmt, aber genau weil sie noch aussteht, muß für den Richter klar sein, daß es nicht widerspruchslos hingenommen wird, wenn ein Kardinal, z. Sündenbock gestempelt wird. Der Öffentlichkeit muß unbedingt aufgezeigt werden, daß die Ausführung dieses Verbrechens, wie im Ersturteil unterstellt wurde, einfach nicht möglich wäre. Die Öffentlichkeit muß darauf hingewiesen werden, mit welchen …Mehr
Das stimmt, aber genau weil sie noch aussteht, muß für den Richter klar sein, daß es nicht widerspruchslos hingenommen wird, wenn ein Kardinal, z. Sündenbock gestempelt wird. Der Öffentlichkeit muß unbedingt aufgezeigt werden, daß die Ausführung dieses Verbrechens, wie im Ersturteil unterstellt wurde, einfach nicht möglich wäre. Die Öffentlichkeit muß darauf hingewiesen werden, mit welchen Mitteln die Feinde Gottes und seiner Kirche, sich erdreisten, der kath. Kirche Schaden zuzufügen. Es wird hier versucht, die ganze katholische Kirche, als einen Verein, pädophiler Perverser darzustellen, das darf nicht hingenommen werden.
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Eugenia-Sarto
Es gibt noch echte Kardinäle.
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Für uns doch schön zu sehen, daß es noch Kirchenfürsten gibt, die für Wahrheit und Gerechtigkeit eintreten - auch, wenn es ihnen selbst wohl viele Schwierigkeiten bereiten könnte.
Vor allem, wenn man sieht, wie die ZUSTÄNDIGEN Behördlichkeiten im Vatikan schweigen...!
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Nicolaus
Wie wäre es mit der "Doppelgängertheorie", ist bei gewissen "Gläubigen" nach wie vor ein Hit.
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