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Instrumentum laboris zur Amazonas-Synode oder der bergoglianische Neusprech (1 von 4)

Der nachkonziliare Neusprech

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) ist ein Kind des Kommunismus und er erinnert sich noch gut an den kommunistischen Neusprech, den er in der der Parteipresse (es gab keine andere) oder bei den übertragenen Parteitagen hörte. Ja, es sind Kindheitserinnerungen aus der Heimat. Er fand es schon damals komisch und unnatürlich, nahm aber an, dass manche Erwachsene halt so sprechen, wenn es amtlich wird. Für alle, die den Begriff „Neusprech“ (Newspeak) nicht kennen, sei hier erwähnt, dass es sich um einen Begriff aus dem Roman „1984“ von George Orwell handelt, der darin einen totalitären Staat darstellt. Eine Internetquelle stellt Neusprech gekonnt wie folgt dar:

"Der Ausdruck Neusprech (englisch: Newspeak, in älteren Versionen als Neusprache übersetzt) bezeichnet eine Sprache, die aus politischen Gründen künstlich modifiziert wurde. Neusprech ist die eingeführte Amtssprache. Neusprech ist in drei Teile gegliedert.

Teil A umfasst die Alltagssprache, die von jeder politischen und ideologischen Bedeutung frei sein sollte.
Teil B stellt das unabdingbare Minimum des ideologischen und politischen Wortschatzes dar.
Teil C ist mit Abstand der umfangreichste und beinhaltet die technischen und wissenschaftlichen Fachausdrücke.

Sie soll nach und nach die Alltagssprache (Altsprech) verdrängen und dient dazu, den Wortschatz zu reduzieren und so abgestuftes und schattiertes Denken zu unterbinden. Das zeigt der Satz "Altdenker unintusfühl Engsoz" im Kommentar der Parteizeitung in Neusprech. Die bestmögliche Übersetzung in Altsprech lautet: "Derjenige, dessen Weltanschauung sich vor der Revolution geformt hat, kann die Prinzipien des Englischen Sozialismus niemals in seiner letzten Tiefe erfühlen und verstehen."

[...]

Dies bedeutet, dass ein normaler und gar gebildeter Katholik nur die Ebene A erfasst, die meistens banal klingt. Man braucht ein ideologisches Insiderwissen, um die Ebene B zu erfassen und ein noch tieferes Eingeweihtenwissen, um zu merken, worum es eigentlich auf der Ebene C geht. Wir entziffern den o.a. DBK-Text, indem wir unsere Leseweise in den Klammern anführen, denn beim Neusprech bedeuten die Texte immer etwas anderes als sie bedeuten, was auch das Prinzip des Okkultismus ist. Nur die Eingeweihten erkennen den eigentlichen Inhalt:

"Deshalb wurde in Lingen ein Synodaler Weg [= Schisma] beschlossen. Man [der Antipapst Bergoglio, die Sodomitenbande im Vatikan und die ungläubigen DBK-Bischöfe, die immer weg von Rom wollten] war überzeugt: Die [Anti-]Kirche braucht ein synodales Voranschreiten [eine innere Zerstörung Richtung der protestantischen Sekten. Jede mit eigener Lehre und eigenen Liturgie]. [Anti-]Papst Franziskus empfiehlt es [um auf diese Art und Weise die Einheit und die Katholizität der Kirche zu zerstören]. Auch die Kirche in Deutschland fängt dabei nicht am Nullpunkt an [da sie leider immer häretisch und antirömisch gewesen ist]. Die „Gemeinsame Synode der Bistümer der Bundesrepublik Deutschland“ („Würzburger Synode“ [antirömisches, schismatisches Bestreben], 1971 bis 1975), die „Pastoralsynode der Katholischen Kirche in der DDR“ [antirömisches, schismatisches Bestreben] (1973 – 1975) und auch der Gesprächsprozess [DBK redet mit sich selbst, indem sie ihre Meinung auf die Räterepublik und die theologischen Fakultäten aufteilt. Natürlich alles zentral gesteuert] der vergangenen Jahre [eher Jahrzehnte] haben den Boden bereitet, auch für viele Herausforderungen [Probleme] von heute."

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