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Keine Überraschung: Liberale katholische Zeitung propagierte 1984 Pädophilie

Am 9. August 1984 veröffentlichte die belgisch-katholische Wochenzeitschrift Kerk & Leven eine Werbung für die Kinderschänderei. Das berichtet das französische Magazin La Nef am 27. Juni.

Die Reklame warb für ein Treffen einer "ökumenischen Arbeitsgruppe für Pädophilie". Deren Ziel war es, "die Kirchen für Pädophilie zu sensibilisieren", "Vorurteile zu bekämpfen" und "einen Ort der Begegnung für Pädophile zu schaffen".

In einer Broschüre der Gruppe hieß es: "Häufige sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern sind nicht unbedingt schädlich für letztere, und es gibt sexuelle Beziehungen, die für Kinder sogar angenehm und kostbar sind".

Die ökumenischen Pädophilen empfahlen den Eltern, ihrem Kind "zu vertrauen": "Wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter diese Beziehung als angenehm empfindet, zerstören Sie dieses Band nicht".

Chefredakteur der Zeitung war Hochwürden Felix Dalle (1921-2000), die Auflage der Zeitung betrug etwa 500.000. Sie wurde unter der Verantwortung des berüchtigten Kardinals Godfried Danneels publiziert.

Damals war die Propagierung der Pädophilie in linken Parteien - zum Beispiel den Grünen - und liberalen Kirchenkreisen als Teil der "sexuellen Befreiung" in Mode.

Die Oligarchenmedien, die heute die Pädophilie so heftig "bekämpfen", waren damals ein wichtiger Bestandteil der Kinderschänder-Propagandamaschine.

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Die Oligarchenmedien, die heute die Pädophilie so heftig "bekämpfen", waren damals ein wichtiger Bestandteil der Kinderschänder-Propagandamaschine.
Ist es wirklich an dem ? Oder hat sich im Grunde nicht nur ihre Strategie verändert ? Denn den politischen Parteien , ihrem Gender Wahn, sei Dank ist Pädophilie doch indirekt schon längst anerkannt.