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Tina 13 3 8

Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten, wenn mich der Frevel tückischer Feinde umgibt? - Denn man sieht: Weise sterben; genauso gehen Tor und Narr zugrunde, sie müssen andern ihren Reichtum lassen. Der Mensch bleibt nicht in seiner Pracht.

Psalm 49(48),2-3.6-7.8-9.11.13a.

Hört dies an, ihr Völker alle,
vernehmt es, alle Bewohner der Erde,
ihr Leute aus dem Volk und vom Adel,
Reiche und Arme zusammen!

Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten,
wenn mich der Frevel tückischer Feinde umgibt?

Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz
und rühmen sich ihres großen Reichtums.

Loskaufen kann doch keiner den andern
noch an Gott für ihn ein Sühnegeld zahlen
- für das Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch;
für immer muss man davon abstehn -.

Denn man sieht: Weise sterben;
genauso gehen Tor und Narr zugrunde,
sie müssen andern ihren Reichtum lassen.
Der Mensch bleibt nicht in seiner Pracht.


Würde sich das böse auf dem Gesicht zeigen, gäbe es keine Spiegel!

DIE ZEHN GEBOTE - Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein" (Mt 5,21-22).

Wie schnell kann eure letzte Stunde schlagen. Seid ihr dann bereit, vor das ewige Gericht zu treten?

Das Gericht über alle Toten - Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, Denunziantentum außer Rand und Band.

Vorsicht Gotteslästerer: "Gott lässt sich nicht spotten!" Manchen trifft hier schon das gerechte Gericht Gottes.
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Rita 3
sehr schöner Psalm, macht Hoffnung
Rosenkönigin von Heroldsbach gefällt das. 
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